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		<title>regionalgeschichte.Net</title>
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		<description>Aktuelle Artikel und Hinweise zur Regionalgeschichte</description>
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			<description>Aktuelle Artikel und Hinweise zur Regionalgeschichte</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 14 May 2008 08:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Heimat-Literaturpreis vergeben</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/heimat-literaturpreis-vergeben.html</link>
			<description>Werner Lauter erhält den diesjährigen Heimatliteratur-Preis  der Vereinigung der Heimatfreunde am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Heimatfreunde zeichnen Hildegardforscher aus OCKENHEIM – Werner Lauter ist der 28. Preisträger des Heimat-Literaturpreises. „Mit seinem literarischen Schaffen setzt er sich unermüdlich für die Heimatforschung und Heimatpflege ein“, würdigte Adam J. Schmitt, Vorsitzender der <a href="rheinhessen/aktive/vereinigung-der-heimatfreunde-am-mittelrhein/startseite.html" target="_top" >Vereinigung der Heimatfreunde am Mittelrhein e.V.</a>, den Heimatliteraten Dr. phil. Werner Lauter während einer Feierstunde im Bonifatiussaal des Klosters Jakobsberg. Laudatorin Margot Klug, Oberstudienrätin a.D., zeichnete ein facettenreiches Bild des in Rüdesheim geborenen Preisträgers. Sie berichtete von seinem Studium der Anglistik, Romanistik und Russistik&nbsp; in Mainz und in Frankreich, seiner Promotion im Jahre 1961 an der Universität Marburg und seiner Lehrtätigkeit an der Herderschule in Frankfurt. Seit seiner Pensionierung im Jahre 1990 habe er sich verstärkt der Heimat und der Hildegard-Forschung gewidmet. „Herausragend ist seine zweibändige Hildegard-Bibliographie aus den Jahren 1970 und 1984, die ihm weltweit ein hohes Renommee einbrachten“, so Margot Klug. Auch Landrat Claus Schick und Verbandsbürgermeister Dieter Linck würdigten das literarische Schaffen des Preisträgers.&nbsp; </p>
<p>Text: Pia Steinbauer</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungshinweis</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			<category>Mittelrheinportal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Revolution&quot; auf dem Land - Klein-Winternheim in der Mainzer Republik 1792/93</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/texte/aufsaetze/klein-winternheim-in-der-mainzer-republik-179293.html</link>
			<description>Wie die französische Revolution 1792/93 in Rheinhessen verlief, zeigt Dr. Franz Dumont am Beispiel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Neuer Aufsatz</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rheinhessen mit Wilhelm Holzamer - Literatur erleben</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/rheinhessen-mit-wilhelm-holzamer.html</link>
			<description>Bd. 3, hrsg. v. Katharina Weisrock und Thomas G. Tempel
Im Jahre 1905 beauftragt Ernst-Ludwig,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bd. 3, hrsg. v. Katharina Weisrock und Thomas G. Tempel</p>
<p>Im Jahre 1905 beauftragt Ernst-Ludwig, Großherzog von Hessen–Darmstadt, den Schriftsteller Wilhelm Holzamer (1870-1907) damit, den Begleittext für einen Bildband über das Großherzogtum &quot;Hessen&quot; zu schreiben. Das 80 Seiten starke Büchlein „Rheinhessen mit Wilhelm Holzamer“ enthält daraus das Kapitel über Rheinhessen. Wer es liest, sieht die Region Rheinhessen mit neuen, literarischen Augen; unternimmt Zeitreisen und folgt den Spuren Wilhelm Holzamers, der seine Leser durch die historischen Ortschaften und Kulturlandschaften der Region führt und anschaulich das Wesen der Rheinhessen beschreibt: </p>
<p>&quot;Der Rheinhesse ist das deutliche Produkt seiner rastlosen Ruhelosigkeit. Er ist ein Produkt des geistigen Verkehrs, nicht umsonst umschlingt wie mit liebendem Arme die älteste Verkehrsstraße Deutschlands der Rhein, sein Land von Worms bis Bingen, nicht umsonst führt die Kaiserstraße, die große Heerstraße seit Napoleons Tagen, von Mainz nach Paris. Der Rheinhesse ist darum kein Bauer geblieben. Der Bauer ist ein Städter auf dem Lande.&quot;</p>
<p>Die erhaltenen Baudenkmäler früherer Epochen, die großen Kirchen und Schlösser und ihre Ruinen zeugen laut Holzamer für das kulturelle Streben der Regionen und von den geschichtlichen Widrigkeiten, denen sie unterworfen waren. Doch beschreibt Holzamer sie nicht einfach nach ihrem Erscheinungsbild, er erfaßt sie mit einem doppelten Blick, der nicht jedem Rheinhessen eigen ist und der das Vorhandene mit dem geschichtlich Gewordenen vereint.</p>
<p>&quot;Im Lande selbst sind wenig Altertümer erhalten. Keine Burgen, die an die Feudalzeit erinnern, keine Ruinen, die romantischer Zauber umschwebt. Man glaubt in einem ganz neuen Lande zu sein. Und in der Tat – es fehlt hier jede historische Retrospektivität, es fehlt sogar ein wenig der historische Respekt. Kein Ballast, ein Gegenwartsvolk, das in nichts mit seiner Pietät rechnet. Die Vergangenheit ist dem Rheinhessen ein leichtes Gepäck.&quot;</p>
<p>Viele der von Holzamer beschriebenen Landmarken existieren heute noch, oft jedoch nur als glänzende Fassaden bombengeschädigter Ruinen. Was sehen ihre Betrachter in ihnen? Sehr schön sind die Originalansichten von F. Lauffer sowie die begleitenden Photographien von Thomas G. Tempel, die Holzamers Schilderungen Atmosphäre verleihen und eine eindrucksvolle Verbindung schaffen zur heutigen Zeit. Der Band enthält eine Einführung von Dr. Katharina Weisrock, den Rheinhessentext von Wilhelm Holzamer sowie dessen Kurzbiographie und Publikationsverzeichnis.</p>
<p>Das Buch ist bei TGTmedia, Wörrstadt erschienen und kostet 19,50 €.<br />Bestelladresse: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-zhlvurfnCzlokhop0krocdphu1gh1');" >weisrock(at)wilhelm-holzamer.de.</a><br />Weitere Informationen: <a href="http://www.wilhelm-holzamer.de" target="_blank" >www.wilhelm-holzamer.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			<category>Hauptportal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die vergessene Staatsgrenze</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/die-vergessene-staatsgrenze.html</link>
			<description>Eine Dokumentation über die Entstehung und Geltungsdauer sowie das Ende der ehemaligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft kamen Anfang des 19. Jahrhunderts die südlichen Landesteile des heutigen Rheinland-Pfalz an das Königreich Bayern, die mittleren mit dem Zentrum Mainz an das Großherzogtum Hessen. Diese ehemalige Hoheitsgrenze hat der Autor in langjähriger Arbeit erforscht und jetzt in einer umfassenden Darstellung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine wichtige Baustein zur Geschichte der Region.</p>
<p>358 Seiten, 2 Kartenwerke, 9 Tabellen, 554 farbige Abbildungen, gebunden. Verlag der Rheinhessischen Druckwerkstätte Alzey 2008.</p>
<p>Zu beziehen überall im Buchhandel (24,50 €)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Mainzer Dom - Eine Filmdokumentation</title>
			<link>http://http://www.kirche.tv/Default.aspx?tabid=56&#38;mFileId=3236&#38;ctl2l=Details</link>
			<description>Seit Erzbischof Willigis im Jahr 975 den Mainzer Dom errichten ließ, ist dieses Gotteshaus die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Linktipp</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			<category>Dome</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mainzer Regesten 1200-1250 erschienen</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/mainzer-regesten-1200-1250-erschienen.html</link>
			<description>Die Mainzer Urkundenbücher deckten bisher nur den Zeitraum bis 1200 ab. Der ehemalige Leiter des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Des Müllers Esel und der Menschen Seelenheil</strong></p>
<p><strong>Eine Rezension von Josef Heinzelmann</strong></p>
<p><strong></strong>Soeben erschien der Band 1200–1250 der &quot;Mainzer Regesten zur Geschichte der Stadt, ihrer geistlichen und weltlichen Institutionen und Bewohner&quot;, also nicht der Erzbischöfe als solchen. Für die gibt es bereits Regesten, wobei freilich die bis zum Jahre 1289 schon 1886 gedruckt wurden, weshalb trotz aller Sorgfalt viele inzwischen erschlossene oder neu interpretierte Quellen fehlen. Bis 1200 gibt es auch zuverlässige Urkundenbücher, von denen allerdings der 1971 abgeschlossene zweite Band bis heute kein Register hat, und wohl auch nie bekommen wird.<br />Hier ist also eine ärgerliche Lücke in der Aufarbeitung der überlieferten Quellen geschlossen worden. Der Textband enthält 1303 Nummern von Regesten. Selbst wenn darin einige Leernummern und Fälschungen mitgezählt sind, ist es eine gewaltige Menge von Namen (ihr Index umfasst rund 200 Seiten), Daten, Informationen. Im Gegensatz zu den Urkundenbüchern sind auch andere, z. B. chronikalische Aufzeichnungen aufgenommen, und vor allem sind sie vollregestiert, und dies in deutscher Sprache, mit allen inhaltlichen Informationen ohne die oft überbordenden Formeln und Floskeln, Wiederholungen und Ausschmückungen damaliger Schreiber.<br />Für den einfachen Geschichtskonsumenten sind relativ wenige Leckerbissen darunter, etwa Nr. 1256: Konrad Winzo hat den Müller des Petersstifts bei Zahlbach seiner Esel beraubt, weil ihm seit Jahren von einer jährlichen Abgabe von 14 Malter Korn nicht 4 Malter als Weizen geliefert wurden. Die Stiftsherren beeiden, er habe keinen Anspruch auf Weizen statt Korn und bekommen daraufhin Recht vor den Mitgliedern des später sogenannten &quot;weltlichen&quot; Mainzer Gerichts. Für diese Institution ist dies eine entscheidende Urkunde, weswegen sie im zweiten Band als letzte von 40 Tafeln abgebildet ist (s. auch unsere Abbildung). Dieser zweite Band enthält daneben das Literatur- und Quellenverzeichnis sowie einen überaus umfangreichen, daher auch umständlich zu bedienenden Index der Personen, Orte und Institutionen, leider nicht der Sachbegriffe, wie etwa in unserem Fall &quot;Esel&quot;, &quot;Müller&quot;, &quot;Malter&quot;, &quot;Weizen&quot;, von Rechts- und Glaubensbegriffen zu schweigen. Denn eine große Anzahl der Informationen betrifft hierarchische Probleme des Klerus und die Stiftungen vor allem des Adels für ihrer Vorfahren Seelenheil oder ihr eigenes. Insgesamt ergeben sich aber doch Schnappschüsse damaligen Denkens und Handelns: Faustrecht und Angst vor Verdammnis, Rangrangeleien und Vorformen demokratischer Zusammenschlüsse in den Kapiteln, dem Rat, dem Gericht…<br />Die beiden Bände sind buchtechnisch makellos und bilden zusammen den Band 35 der &quot;Beiträge zur Geschichte der Stadt Mainz&quot;. Dass sie 90 € kosten, mag dem mühsam zu erarbeitenden Inhalt und dem Herstellungsaufwand entsprechen, zeigt aber auch, wie wenig die Stadt Mainz an Unterstützung für Geschichtsforschung und -bewusstsein übrig hat.<br />Ludwig Falck, der verdienstvolle frühere Direktor des Stadtarchivs und Verfasser der Mittelalter-Bände in der aufgegebenen &quot;Geschichte der Stadt Mainz&quot;, hat die mittelrheinische Geschichtsforschung 50 Jahre weitergebracht. Und das ist nur ein Anfang, denn er hat im Stadtarchiv eine &quot;Quellensammlung zur Mainzer Geschichte aus fremden Beständen&quot; aufgebaut, die mittlerweile schon um die 37000 Urkunden, chronikalischen Erwähnungen und anderen Dokumenten umfasst. Wir wünschen ihm noch viele Jahre eines so ertragreichen Ruhestands und erwarten geduldig den nächsten Band der &quot;Mainzer Regesten&quot;.</p>
<p><strong>Ludwig Falck. Mainzer Regesten 1200-1250 zur Geschichte der Stadt, ihrer geistlichen und weltlichen Institutionen und Bewohner. Mainz 2008. 1. Teil: Text. 2. Teil: Tafeln, Literatur, Index. Geb. 670 und 311 S. mit 40 SW-Bildtafeln von Urkunden.<br /><br /></strong><a href="http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/mkuz-5t9lgw.de.html" target="_top" >Informationen auf der Internetseite des Stadtarchivs Mainz</a><strong><br /></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			<category>Mittelrheinportal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchtipp: rhein.hessen.blues</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/buchtipp-rheinhessenblues.html</link>
			<description>In 75 Gedichten widmet sich Volker Gallé in seinem neuen Buch &quot;rhein.hessen.blues&quot; seiner Heimat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 75 Gedichten widmet sich Volker Gallé in seinem neuen Buch &quot;rhein.hessen.blues&quot; seiner Heimat Rheinhessen. Durch die persönliche Weise, hervorgerufen durch den Blues, einem melancholischen Grundton der fast jedem dieser poetischen Texte innewohnt, wird dem Leser die Nähe zwischen Gallé und seiner Heimat verdeutlicht.<br />Dennoch fehlt dieser Art der Betrachtung nicht der Blick auf das Typische, ganz im Gegenteil: aufmerksam und reflektiert widmet sich Volker Gallé den verschiedenen Themen. So lassen sich zum Beispiel biographische Züge in manch einem der Texte finden, wie in &quot;dämmerstindche&quot;, welches das Leben seiner Großeltern beschreibt. Aber auch Naturlyrik, Eindrücke von Reisen, die Begegnungen mit Musikern und vor allem die Lyrik, welche sich besonders mit der Geschichte Rheinhessens beschäftigt, fehlen nicht. Mit dem Blick für das Charakteristische zeichnet Volker Gallé &quot;sprachliche Bilder von großer poetischer Kraft und Schönheit&quot; (Thalia.de). </p>
<p>Das Buch ist im Leinpfad Verlag erschienen und kostet 11,90 Euro. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			<category>Hauptportal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mainz auf dem Weg zur kurfürstlichen Residenzstadt im Spiegel der Mainzer Stadtaufnahmen</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/mainz-auf-dem-weg-zur-kurfuerstlichen-residenzstadt-im-spiegel-der-mainzer-stadtaufnahmen.html</link>
			<description>Ein Aufsatz von Cornelia Buschbaum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem Aufsatz <a href="hauptportal/bibliothek/texte/aufsaetze/buschbaummainz.html" target="_top" >Mainz auf dem Weg zur kurfürstlichen Residenzstadt im Spiegel der Mainzer Stadtaufnahmen</a> geht Cornelia Buschbaum der Frage nach, wie sich Mainz als kurfürstliche Residenzstadt zwischen 1462 und 1792 veränderte. Anhand von Stadtaufnahmen widmet sie sich diesem Thema, um ein &quot;Spiegelbild&quot; der kurfürstlichen Residenzstadt Mainz aufzuzeigen.</p>
<p><a href="hauptportal/bibliothek/texte/aufsaetze/buschbaummainz.html" target="_top" >[zum Aufsatz]</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuer Aufsatz</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 13:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die evangelische Kirche in Armsheim </title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/region/orte/orte-a/armsheim/sehenswuerdigkeiten/evangelische-kirche/ev-kirche.html</link>
			<description>Die evangelische Kirche in Armsheim gilt heute als einer der schönsten Dorfkirchen Rheinhessens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Neuer Aufsatz</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			<category>Hauptportal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 11:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Fahne des Kriegervereins Rhens</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/region/orte/orte-r/rhens/kriegerfahne.html</link>
			<description>In diesem Aufsatz wird die Gründung des Kriegervereins in Rhens in den Blick genommen und seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Neuer Aufsatz</category>
			<category>Mittelrheinportal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 14:59:00 +0100</pubDate>
			
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