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		<title>regionalgeschichte.Net</title>
		<link>http://www.regionalgeschichte.net/</link>
		<description>Aktuelle Artikel und Hinweise zur Regionalgeschichte</description>
		<language>en</language>
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			<title>regionalgeschichte.Net</title>
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			<description>Aktuelle Artikel und Hinweise zur Regionalgeschichte</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 17:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Tagung &quot;Politik und Kultur: Die Rhein-Main-Taunus-Region im Vormärz 1814-1848&quot;</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/tagung-politik-und-kultur-die-rhein-main-taunus-region-im-vormaerz-1814-1848.html</link>
			<description>Die wissenschaftliche Tagung findet vom 20.-22. April in Bad Homburg vor der Höhe statt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmeldungen erbeten bis zum 15.04.2012</strong> <a href="http://www.krfrm.de/c/gdf/download/Flyer_Vormaerztagung.pdf" target="_top" >[Programm und Anmeldungmodalitäten als pdf-Dokument]</a></p>
<p><strong>Programm:</strong></p>
<p><strong><em>Freitag, 20. April</em></strong><br /><em>Ort: Werner Reimers Stiftung, Am Wingertsberg 4</em></p>
<ul><li>19:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung: Staatsministerin a. D. Ruth Wagner/Landrat Ulrich Krebs</li></ul>
<ul><li>Öffentlicher Vortrag<br />Prof. Dr. Dieter Hein, Frankfurt am Main:Vormärz an Rhein und Main. Bürgerlicher Aufbruch zwischen Region und Nation</li></ul>
<p><em><strong>Samstag, 21. April</strong><br />Ort: Landratsamt, Ludwig-Erhard-Anlage 1 – 5</em></p>
<ul><li>9:15 Uhr Begrüßung und Einführung</li></ul>
<p>Sektion 1: Strukturen</p>
<ul><li>9:30 Uhr Prof. Dr. Ewald Grothe, Wuppertal: „Armselige Verfassung“ und „Affenkomödie“. Konstitutionen und Kammern im hessischen Vormärz</li></ul>
<ul><li>10:15 Uhr Dr. Peter Fleck, Münster: Bauern, Winzer und die politische und weinwirtschaftliche Modernisierung – Zum Strukturwandel in der Agrargesellschaft</li></ul>
<p>11:00 Uhr Kaffeepause</p>
<ul><li>11:15 Uhr Prof. Dr. Barbara Dölemeyer, Bad Homburg v. d. Höhe: Der Büchner-Weidig-Kreis und die Legitimierung von Gewalt</li></ul>
<p>Sektion 2: Medien und Foren</p>
<ul><li>12:00 Uhr Gregor Maier M.A., Bad Homburg v. d. Höhe: Freiheitsfeste und Revolutionsbankette – Formen politischer Öffentlichkeit</li></ul>
<p>12:45 Uhr Mittagspause</p>
<ul><li>14:00 Uhr Prof. Dr. Michael Wettengel, Ulm: Politische Gesellschaften und Vereine in der Rhein-Main-Taunus-Region im Vormärz</li></ul>
<p>Sektion 3: Romantik</p>
<ul><li>14:45 Uhr Dr. Albrecht Graf von Kalnein, Bad Homburg v. d. Höhe/Mainz: Ferne Nähe. Zur Wirkungsgeschichte der Romantik</li></ul>
<p>15:30 Uhr Kaffeepause</p>
<ul><li>15:45 Uhr Reinhard Pabst, Bad Camberg: Georg Büchner und die Romantik</li></ul>
<ul><li>16:30 Uhr Dr. Gerhard Kölsch, Mainz: Erkundungen des Taunus-Gebirges. Zur literarischen und künstlerischen Entdeckung der Region</li></ul>
<p><strong><em>Sonntag, 22. April</em></strong></p>
<ul><li>9:30 Uhr Bus-Exkursion nach Butzbach auf den Spuren Büchners und Weidigs (Dr. Dieter Wolf, Butzbach)<br />Treffpunkt: Bahnhof Bad Homburg v. d. Höhe</li></ul>
<ul><li>ca. 13 Uhr Rückkunft in Bad Homburg v. d. Höhe</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungshinweis</category>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Mittelrheinportal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt - Land - Universität</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/stadt-land-universitaet.html</link>
			<description>Aus dem großen Oeuvre des Mainzer Historikers Helmut Mathy wurde eine Auwahl von 23 Texten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herausgegeben von Otto Böcher, Franz Dumont und Elmar Rettinger</strong></p>
<p><em>Beiträge zur Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />Neue Folge - Band 11</em></p>
<p>Das 1946 gebildete Bundesland Rheinland-Pfalz galt zunächst als ein Provisorium, das nicht lange Bestand haben würde. Nicht zulettz deshalb, weil die zuvor preußischen, hessischen und bayerischen Landesteile nur wenige gemeinsame Geschichte gehabt hätten. Dieses Urteil änderte sich erst, als der von der Mosel stammende Helmut Mathy (1934-2008) mit Publikationen und Vorträgen hervortrat. <br />Durch seine Forschungen erhielt das historische Selbstverständnis der Region eine andere Ausrichtung asl bisher: Aus einem deutschen Randland wurde ein Kernland europäischer Geschichte. Unter dieser Perspektive bekamen die vielfätligen Strömungen, Ereignisse und Persönlichkeiten der (mittel-)rheinischen Geschichte ein wesentlich größeres Gewicht als zuvor; auch die thematische Vielfalt seines Oeuvres war ein Kennzeichen der &quot;Ära Mathy&quot;. Dabei kreisten seine Publikationen vor allem um drei Schwerpunkte, nämlich um die Historie von Rheinland-Pfalz sowie jene von Stadt und Universität Mainz. Aus diesen drei Bereichen stammen fast alle hier neu gedruckten 23 Texte von Helmut Mathy, den man als Mensch ebensowenig vergisst wie als unermüdlicher Erforscher rheinischer, deutscher und europäischer Geschichte.</p>
<p><strong>Stadt - Land - Universität. Aus den Werken des Mainzer Historikers Helmut Mathy</strong></p>
<p><strong>2012.<br />340 Seiten mit 40 Abbildungen.<br />Kartoniert.<br />€ 50,-<br />ISBN 978-3-515-10116-5</strong></p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			<category>Mittelrheinportal</category>
			<category>Hunsrückportal</category>
			<category>Saarlandportal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung &quot;Friedrich der Siegreiche (1425-1476) - Kurfürst von der Pfalz&quot;</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/tagung-friedrich-der-siegreiche-1425-1476-kurfuerst-von-der-pfalz.html</link>
			<description>Vom 15.-17. März findet in Neustadt an der Weinstraße eine wissenschaftliche Tagung statt, die das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Programm:</strong></p>
<p><em>Donnerstag, 15. März 2012</em></p>
<ul><li>15.00 Begrüßung</li></ul>
<ul><li>15.30 Dr. Tobias Daniels (Rom): Kurtrier und Kurpfalz. Zu den diplomatischen Aktivitäten des Johannes Lieser</li></ul>
<ul><li>16.15 Prof. Dr. Franz Fuchs (Würzburg): Friedrich der Siegreiche und Amberg</li></ul>
<p>17.00 - 17.30 Kaffeepause</p>
<ul><li>17.30 Prof. Dr. Volker Rödel (Karlsruhe): Friedrichs des Siegreichen Stellung im Reich</li></ul>
<ul><li>19.30 Öffentlicher Abendvortrag im Casimirianum (Ludwigstr. 1): Prof. Dr. Jan-Dirk Müller (dzt. IFK Wien): Friedrich der Siegreiche im Bild seiner Literaten</li></ul>
<p>Anschließend Stehempfang durch die Stadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Freitag, 16. März 2012</em></p>
<ul><li>9.00 Prof. Dr. Birgit Studt (Freiburg): Historiographie am Hofe Friedrichs des Siegreichen</li></ul>
<ul><li>9.45 Dr. Hanns Hubach (Zürich): Die Bildteppiche Friedrichs des Siegreichen im Kontext zeitgenössischer Schlachtendarstellungen in Deutschland</li></ul>
<p>10.30 - 11.00 Kaffeepause</p>
<ul><li>11.00 Dr. Joachim Kemper (Speyer): Die Klosterpolitik Friedrichs des Siegreichen</li></ul>
<ul><li>14.00 Prof. Dr. Hans Ammerich (Speyer): Friedrich der Siegreiche und Ludwig der Schwarze von Veldenz</li></ul>
<ul><li>14.45 Dr. Carla Meyer (Heidelberg): Im Schatten des siegreichen Nachbarn? Die Württemberger und Friedrich I. von der Pfalz</li></ul>
<p>15.30 - 16.00 Kaffeepause</p>
<ul><li>16.00 Dr. Thorsten Unger (Düsseldorf): dan wir haben nichts ungeburlichs gehandelt und wissen auch des gut verantworten. Friedrich der Siegreiche und der Weißenburger Krieg</li></ul>
<ul><li>17.00 - 18.30 Führung durch die Stiftskirche St. Ägidius in Neustadt (Thorsten Huthwelker und Maximilian Wemhöner)</li></ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Samstag, 17. März 2012</em></p>
<ul><li>9.00 Dipl.-Rpfl . Olaf Wagener M.A. (Heidelberg): Eyner schoss vnd der ander warff / mit manchen grossen steinen scharff. Die Belagerung von Burgen und befestigten Orten durch Friedrich den Siegreichen</li></ul>
<ul><li>9.45 Dr. Thorsten Huthwelker (Heidelberg): Die Grablege und das Begängnis Friedrichs des Siegreichen als Ausdrucksformen seines Rangs</li></ul>
<ul><li>11.00 Exkursion nach Weißenburg (Wissembourg) (Uwe Welz und Olaf Wagener)</li></ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Die Tagung ist kostenlos. Um Anmeldung wird bis zum 12. März gebeten.</em></strong></p>
<ul><li><strong>Veranstalter:</strong></li></ul>
<p>Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung /Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften der Julius-Maximilians-Universität Würzburg<br /><strong></strong></p>
<ul><li><strong>Tagungsort:</strong></li></ul>
<p>Bildungshaus Herz-Jesu-Kloster<br />Waldstraße 145, 67434<br />Neustadt an der Weinstraße<br />Der Abendvortrag findet im Casimirianum (Ludwigsstr. 1, Nähe Marktplatz) statt.<br /><strong></strong></p>
<ul><li><strong>Übernachtungsmöglichkeiten:</strong></li></ul>
<p>Bildungshaus Herz-Jesu-Kloster<br />Waldstraße 145<br />67434 Neustadt an der Weinstraße<br />Tel. 06321/8750<br />E-Mail: kloster.neustadt@kloster-neustadt.de<br />oder: rosemarie.bonifart@kloster-neustadt.de .<br /><strong></strong></p>
<ul><li><strong>Kontakt</strong></li></ul>
<p>Prof. Dr. Franz Fuchs<br />Julius-Maximilians-Universität Würzburg<br />Am Hubland<br />D-97074 Würzburg<br />Telefon: +49 (0)931 / 31 - 85520<br />E-Mail: franz.fuchs@uni-wuerzburg.de</p>
<p><br />Prof. Dr. Pirmin Spiess<br />Ritterbüschel 43<br />D-67435 Neustadt an der Weinstraße<br />Telefon: +49 (0)6327/3167<br />E-Mail: pspiess@rumms.uni-mannheim.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungshinweis</category>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>regionalgeschichte.net ist facebook beigetreten?</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/regionalgeschichtenet-ist-facebook-beigetreten.html</link>
			<description>Ja, jetzt hat auch regionalgeschichte.net eine Facebook-Seite! Aber wie passt wissenschaftliches,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wir möchten die neuen Möglichkeiten der rasanten und kommunikativen Verknüpfungen von Menschen für uns nutzen!</p>
<p> Das Internetportal regionalgeschichte.net ist ein interaktives Projekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. von und für alle geschichtsinteressierten Menschen.&nbsp;Mit unserer Seite auf facebook wollen wir daran anknüpfen und den schnellen und direkten Kontakt zwischen Hobbyhistorikern, historischen Vereinen, kulturellen Einrichtungen und anderen Geschichtsinteressierten&nbsp;fördern und erweitern. So werden Sie nun auch via facebook über über Neuerungen bei regionalgeschichte.net informiert, erhalten aktuelle News rund um Ihre Region und weitere Informationen zu laufende Forschungsprojekte des IGL. </p>
<p>Viel Spaß beim Reinschauen und Entdecken unserer neuen <a href="http://www.facebook.com/regionalgeschichte.net" title="Facebook - Seite" target="_top" >Facebook-Seite.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Linktipp</category>
			<category>regionalgeschichte.net</category>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Nonne oder Braut?&quot; - Die Herzoginnen von Simmern im 16. Jh.</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/nonne-oder-braut-die-herzoginnen-von-simmern-im-16-jh.html</link>
			<description>Die neue Sonderausstellung im Hunsrück-Museum Simmern ist ein gemeinsames Projekt des Frauenforums...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong></strong>Während lange Jahre die Geschichte der Herzöge aus der Wittelsbacher  Nebenlinie Pfalz-Simmern das Forschungsinteresse der Historiker auf sich  zog, rücken nun erstmals ihre Frauen in das Blickfeld. Die Ausstellung  beleuchtet die Lebensperspektiven der adeligen Töchter: Leben im  Kloster, standesgemäße Heirat aus dynastischen Gründen, Stationen aus  dem Leben von der Geburt bis hin zum Begräbnis: Nonne, herzogliche  Gemahlin oder Witwe. Die Heiratsverbindungen der Wittelsbacher aus dem  Hause Simmern reichen in den gesamten europäischen Adel, z.B. nach  Frankreich, England, Holland, Dänemark oder Schweden. 	<br /><br /> 	In der Ausstellung wird nach Originalvorlagen die bunte Lebenswelt des  Zeitalters der Renaissance im 16. Jahrhundert wieder lebendig. Für die  Kinder gibt es Spielmöglichkeiten hinter der Fassade des alten Simmerner  Schlosses. Über das Internet ist es möglich, die in der Bibliotheka  Palatina verwahrten medizinischen Schriften etwa der Pfalzgräfin  Katharina, die im Kloster Kumbd lebte, anzusehen oder einen Blick in das  Herbarium des Hieronymus Harder zu werfen. Eine besondere Inszenierung  stellt eine nachgebaute Hochzeitskutsche aus dem 16. Jahrhundert dar. 	<br /><br /> 	Die Ausstellung wurde am Sonntag, den 4. September 2011, 11.15 Uhr im  Festsaal des Neuen Schlosses mit einem anschließenden kleinen Empfang  eröffnet. Sie ist zu sehen bis September 2012. Parallel zur Ausstellung  wurde ein Begleitprogramm ausgearbeitet. 	<br /><br /> 	Weiterhin ist unter dem gleichnamigen Titel eine Broschüre erschienen,  die seit dem 4. September über das Hunsrück-Museum erworben werden kann. 	</p>
<p><strong>Besucher-Informationen:</strong></p>
<p>Hunsrück-Museum<br />Schlossplatz<br />D-55469 Simmern/Hsr.</p>
<p>Telefon: 06761-7009<br />Telefax: 06761-908044<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-lqirCkxqvuxhfn0pxvhxp1gh');" >info(at)hunsrueck-museum.de</a><br />Internet: www.hunsrueck-museum.de</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />Di bis Fr:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10-13 Uhr und 14-17 Uhr<br />Sa und So: &nbsp; 14-17 Uhr<br />geschlossen: Januar, Februar, Karfreitag, Ostern, Pfingsmontag, Weihnachten, Silvester</p>]]></content:encoded>
			<category>Ausstellungen</category>
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			<category>Rheinhessenportal</category>
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			<category>Besichtigungstipp</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Pomeranzengängler zum Großhändler?</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/vom-pomeranzgaengler-zum-grosshaendler.html</link>
			<description>Die jetzt erschienene Dissertation von Christiane Reves befasst sich mit den Netzwerken und dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist die Präsenz von Italienern in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Weniger bekannt ist jedoch, dass Bewohner der Apenninenhalbinsel auch in vergangene Jahrhunderten nach Deutschland gekommen sind und hier nachhaltig das wirtschaftliche und kulturelle Leben prägten.</p>
<p>Die Arbeit befasst sich mit dem ökonomischen und sozialen Aufstieg italienischer Händler, insbesondere der Brentano-Familien, im 17. und 18. Jahrhundert in Deutschland. Ziel ist es, die Funktion von Migrationssystemen zu erschließen, die Bedeutung von Familienverbindungen und Handelsstrukturen in der Migration herauszuarbeiten sowie Mechanismen der Integration auszuweisen. (<em>Klappentext</em>)</p>
<p>Die Brentano-Familien aus der Region des Comer Sees stehen im Mittelpunkt der Arbeit, allerdings&nbsp;werden sie biographisch und genealogisch nicht tiefergehend untersucht. Sondern sie werden als Akteure, als ‚Migrierende‘ näher analysiert, die jeweils über differenzierte Netzwerke verfügten. Wie lässt sich der ausgewiesene Erfolg vieler italienischer Händler vom Comer See in unterschiedlichsten deutschen Städten des 17. und 18. Jahrhunderts erklären? Der Beantwortung dieser Leitfrage nimmt sich die Autorin mit Hilfe eines neuen Ansatzes der Migrationsforschung an, nach dem die Händler als Gruppe im Zentrum stehen. So werden zuerst die makroökonomischen Faktoren herausgearbeitet, welche die Migration bedingten, und daran anschließend die Migrationstraditionen in der Herkunftsregion. Im Zuge dessen wird die wirtschaftliche und soziale Ausgangslage der Familien analysiert, um zu zeigen, inwiefern diese zur Migration und schließlich zum Erfolg in der Zielregion beitragen konnte.</p>
<p>Gerade die Analyse der Netzwerke, Arbeitsweisen und Erfolge der Händler in der Zielregion  ist von lokalgeschichtlichem Interesse: Exemplarisch werden die Umstände in <strong>Frankfurt/Main</strong> erarbeitet, inwieweit die italienischen Familien dort Fuß fassen konnten. Natürlich kam es auch zu Streitigkeiten und Konkurrenzverhältnissen mit den ansässigen deutschen Händlern. Als bereichernder Kontrast wird letztlich die Situation in <strong>Mainz</strong>  betrachtet, wo die überwiegend katholischen Händlerfamilien dank der kurfürstlichen Obrigkeit eine ganz andere Ausgangslage vorfanden als beim protestantischen Stadtrat&nbsp;Frankfurts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nähere Informationen zur Publikation:</p>
<ul><li>Christiane Reves: Vom Pomeranzengängler zum Großhändler? - Netzwerke und Migrationsverhalten der Brentano-Familien im 17. und 18. Jahrhundert, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn</li><li>1. Auflage 2012, 369 Seiten, Festeinband</li><li>€ 39,90</li><li>ISBN: <span>978-3-506-77107-0</span></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Den Himmel ausgebreitet und neue Sterne eingesetzt“</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/den-himmel-ausgebreitet-und-neue-sterne-eingesetzt.html</link>
			<description>Volker Sonneck, Heimatforscher aus Guntersblum am Rhein, hat mehr als 150 bunt gemischte Meldungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitungsartikel in diesem Buch sind nicht in den klassischen Rubriken Politik, Wirtschaft, Kultur oder Sport erschienen, sondern als gemischte Meldungen über Gott und die Welt, wie man so schön sagt. Sie mögen banal erscheinen - und sind es wohl auch: Etwa wenn die Lokalzeitung im Januar 1942, mitten im vierten Kriegswinter, vom Fund eines Juwelenschatzes in einem Schwertfisch an der Küste von Ecuador berichtet. </p>
<p>Natürlich können die hier gesammelten Geschichten nicht das Wissen über die Zeit ersetzen, in der sie verfasst wurden. Ich glaube jedoch, dass sie uns für den hier vorgestellten Zeitraum sehr wohl einen Eindruck von dem vermitteln, was uns bis heute am meisten prägt: vom Alltäglichen. <em>(Roland Reischl, Verlegervorwort)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Homepage für Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/neue-homepage-fuer-gedenkarbeit-in-rheinland-pfalz.html</link>
			<description>Ein neues Portal als Anlaufstelle für Informationssuchende im Bereich der Gedenkarbeit in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz vom 14.11.2011<br /><br />Neue Homepage für Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz Die neue Homepage zur Gedenkarbeit und zu den KZ-Gedenkstätten in Rheinland-Pfalz unter <a href="http://www.gedenkarbeit-rlp.de/" target="_top" >www.gedenkarbeit-rlp.de</a> bietet umfangreiche Informationen zu den Schrecken des NS-Terrors und seinen Opfern<br /><br />Ungeschehen kann man sie nicht machen, die schrecklichen Taten des NS-Regimes - aber unvergessen! <br /><br />Einen wichtigen Beitrag dazu leistet nun die neue Homepage zur Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz. Unter <a href="http://www.gedenkarbeit-rlp.de/" target="_top" >www.gedenkarbeit-rlp.de</a>&nbsp; bietet die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz ein umfangreiches Angebot zu den beiden rheinland-pfälzischen KZ-Gedenkstätten in Hinzert und Osthofen, der Arbeit des NS-Dokumentationszentrums Rheinland-Pfalz und allgemein zur Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz.<br /><br /><a href="http://www.gedenkarbeit-rlp.de/" target="_top" >www.gedenkarbeit-rlp.de</a>&nbsp; bietet den Nutzenden Zugriff auf viele Infos zur NS-Zeit und Dokumenten zu den beiden KZs, die auf dem Boden des heutigen Rheinland-Pfalz bestanden, sowie den Download von Materialien für die pädagogische Arbeit. Ein weiteres Highlight der neuen Internet-Seite sind Biographien vieler Opfer des Terrors der Nazis.<br /><br />Nicht zuletzt bietet die Gedenk-Homepage interessante Möglichkeiten zur Vorbereitung eines Besuches in den KZ-Gedenkstätten in Osthofen und Hinzert. Von didaktisch-methodischen Hinweisen für einen Gedenkstättenbesuch, die bildliche Vorstellung der Dauerausstellungen in Hinzert und Osthofen bis zu vielfältigen Download-Möglichkeiten zur rheinland-pfälzischen Gedenkarbeit reicht die Angebots-Palette.</p>]]></content:encoded>
			<category>Linktipp</category>
			<category>regionalgeschichte.net</category>
			<category>Neueste Zeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung &quot;Bildschön und Sagenhaft - Rheinburgen im 19. Jahrhundert&quot; noch bis 4.12.2011!</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/ausstellung-bildschoen-und-sagenhaft-rheinburgen-im-19-jahrhundert-noch-bis-4122011.html</link>
			<description>Die Sonderausstellung im Museum am Strom in Bingen möchte das Jahrhundert der Burgenbegeisterung am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das romantische 19. Jahrhundert hat die mittelalterliche Burg neu  erfunden: damals entstanden all jene mehr oder weniger fantasievollen  Projektionen und historisierenden Rekonstruktionen, die noch heute unser  vorherrschendes Burgenbild bestimmen. In kaum einer zweiten Region ist  dies deutlicher zu spüren als im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal,  dessen Burgendichte weltweit einmalig ist und wo die romantischen  Burgenträume des 19. Jahrhunderts auf Schritt und Tritt begegnen. Denn  schon bald nach 1800 fand die romantische Entdeckung der Burg(-Ruine) in  der Malerei statt, und bald darauf erhielten die meisten Rheinburgen  ihr neues, vermeintlich mittelalterliches Aussehen. Damals entstanden  auch viele der noch heute populären Rheinsagen, deren Schauplätze man  nun auch zunehmend bereiste: der junge Burgentourismus erreichte  ungeahnte Höhepunkte. </p>
<p>Veranstaltungsort: <br />Historisches Museum am Strom<br />Museumstraße 3<br />55411 Bingen</p>
<p>Öffnungszeiten: <br />Di-So: 10:00-17:00</p>
<p>Eintrittspreise: <br />3 €, erm. 2 €</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung &quot;Mainzer Synagogen - Architektur und Geschichte&quot;</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/aktuelles/artikelansicht/artikel/ausstellung-mainzer-synagogen-architektur-und-geschichte.html</link>
			<description>&quot;...es ist Licht geworden nach langer Nacht.&quot; Die Ausstellung stellt die Mainzer Synagogenbauten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Teil wenig bekanntes oder gar noch nie veröffentlichtes Bildmaterial aus dem Stadtarchiv Mainz führt die untergegangenen Synagogen wieder vor Augen, erläuternde Texte lassen ihre Geschcihte von den Anfängen der jüdischen Gemeinde bis zum neuen jüdischen Gemeindezentrum Licht der Diaspora wieder lebendig werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der langen Geschichte von Vertreibung und Vernichtung der Mainzer Juden steht der stete Wiederaufbau der Synagogen bis heute für den Mut zum Neubeginn und den starken Willen der Mainzer jüdischen Gemeinde, hier zu leben und zu wirken. Mit dem neuen jüdischen Gemeindezentrum Licht der Diaspora ist wieder eine Synagoge entstanden, die der Bedeutung und der Tradition der Mainzer Judengemeinde gerecht wird.</p>
<p><strong>Die Ausstellung in der Jüdischen Gemeinde Mainz:</strong><br />-Ausstellungszeitraum: 22.11. bis 19.12.2011<br />-Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: Vormittags angemeldete Führungen (Anmeldung über das Landesmuseum Mainz), allgemeine Öffnungszeiten von 14 bis 17 Uhr<br />-Sonderöffnung: 11. Dezember, 14 bis 17 Uhr<br />-Führungsangebot Synagoge: Do, 1.12. und Do, 15.12., jeweils um 16:00 Uhr, Führung durch Synagoge und Gemeindehaus (Anmeldung über das Landesmuseum Mainz erbeten unter 06131/2857-110)</p>
<p><strong>Die Ausstellung im Landesmuseum Mainz:</strong> <br />-Ausstellungszeitraum: 22.01. bis 19.02.2012<br />-Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 10:00 bis 20:00 Uhr, Mi-So 10:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Ausstellungen</category>
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			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:58:00 +0100</pubDate>
			
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