<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>regionalgeschichte.Net</title>
		<link>http://www.regionalgeschichte.net/</link>
		<description>Aktuelle Artikel und Hinweise zur Regionalgeschichte</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>regionalgeschichte.Net</title>
			<url>http://www.regionalgeschichte.net/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Artikel und Hinweise zur Regionalgeschichte</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sat, 20 Feb 2010 19:52:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zum Gedenken an Josef Heinzelmann (1936-2010)</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/zum-gedenken-an-josef-heinzelmann-1936-2010.html</link>
			<description>Die Mitarbeiter des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. trauern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach anfänglicher Tätigkeit als Journalist trat der studierte Philologe Josef Heinzelmann 1962 eine Stelle als Operndramaturg in Wiesbaden an. Er war Autor und Herausgeber zahlreicher musikwissenschaftlicher Arbeiten, v.a. zu Jaques Offenbach, um dessen Gesamtwerk er sich besonders durch die Wiederherstellung des Originallibrettos von &quot;Hoffmanns Erzählungen&quot; verdient gemacht hat. Nach seinem Engagement als Dramaturg publizierte Heinzelmann zahlreiche kulturhistorische Schriften zu den verschiedensten Themen. So veröffentlichte er auf kunsthistorischem Gebiet Beiträge zur Stukkateur- und Maler-Familie Appiani aus Waldsassen (1983), zu Mainzer Künstlern des 16. Jahrhunderts (1987) und zum &quot;Gothaer Liebespaar&quot; des Hausbuchmeisters (1999). Von Heinzelmann stammt auch der Begriff &quot;Babbedeckel-Barock&quot;, mit dem er die aus seiner Sicht misslungene Rekonstruktion der Fassaden am Mainzer Marktplatz bezeichnete.</p>
<p>Seit den 70er Jahren trat er mit landeskundlichen Aufsätzen zur Mainzer Kirchen- und Sozialgeschichte hervor und stieß mit seinen Einlassungen, etwa zu den Spuren der Frühgeschichte von St. Stephan in Mainz (2004) oder zum antiken und mittelalterlichen Straßensystem (2005), mitunter wissenschaftliche Kontroversen an. Immer wieder zeichnete er die Vergangenheit des Mittelrheintals nach, zuletzt in einem 2005 erschienenen Band zur Stadtentwicklung seines Wohnortes Oberwesel. Seine historischen Arbeiten führten Heinzelmann auf das Gebiet der Genealogie, wo er neben methodologischen Schriften Untersuchungen zu prominenten und weniger prominenten Persönlichkeiten aus Mittelalter und Neuzeit verfasste. Als streitbarer Intellektueller schaltete er sich immer wieder in aktuelle kulturelle Debatten ein. Josef Heinzelmann starb am 2. Februar 2010 nach schwerer Krankheit.</p>
<p>Eine ausführliche Bio-und Bibliographie sowie Informationen zu verschiedenen Forschungsprojekten finden Sie auf den <a href="mittelrhein/aktive/josef-heinzelmann/startseite.html" target="_top" >Seiten von Josef Heinzelmann </a>bei regionalgeschichte.net.</p>]]></content:encoded>
			<category>regionalgeschichte.net</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 19:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mainzer Stadtparadiese - das Buch zum Bürgerprojekt</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/mainzer-stadtparadiese-das-buch-zum-buergerprojekt.html</link>
			<description>Mit einem neuen Projekt, dem &quot;Stadtgeschenk Mainzer Stadtparadiese&quot;, will der VITRUVverlag das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bürgerprojekt und sein Buch stellen Oberbürgermeister, Jens Beutel, und Kulturdezernent, Peter Krawietz, am Freitag, 05. Februar 2010, um 14.30 Uhr in St. Johannis (Schöfferstraße) Pfarrerin Dr. Opitz-Chen und der Öffentlichkeit vor – mit Musik, mit einer Ausstellung und Licht-Bild-Raumprojektion.<br /><br /><strong>Aus den Unterwelten in die Paradiese ...</strong><br />Hatte das erste Mainz-Projekt des Vitruv-Verlags die „Zitadelle im Blick“, um von dort aus die Stadt zu überschauen, folgte darauf das europa- und weltweit wirkende Aureusprojekt „Ort der Stille – Von der Kraft der Endlichkeit“. Es nahm „den Friedhof in den Blick“ am Beispiel des Mainzer Hauptfriedhofs. „Mit den „Mainzer Unterwelten“ wurden weitere Bodenschätze und Mainzer Fundstücke sicht- und auch nutzbar gemacht.<br />Alle diese Projekte fanden in Stadt und Region große Resonanz und Wertschätzung. Das Projekt 'Stadtparadiese' ist noch etwas umfassender: ein gesellschaftspolitisches Programm einer Stadt:<br /></p>
<p>&quot;Das Projekt 'Stadtparadiese' will das Mainzer Rad in Schwung bringen – die Dynamik einer Stadt wieder fokussieren auf das Gemeinsame, das Miteinander, das Berge versetzen kann: Das, was in Zeiten leerer Haushaltskassen einer Stadt und ihrer Region vielen als einzige Antwort und Chance einer Krise erscheint&quot;, so die Initiatoren des Projekts, Rupert Krömer und Prof. Dr.-Ing. Sabine Theis-Krömer.<br /></p>
<p>Als das Interessante und Spannende dieses neuen Bürgerprojektes sehen sie an, dass ein parteiübergreifendes Team mit Verantwortlichen aus Staat, Unternehmen, Universität, Kirche und Parteien sich für das Paradiesische im Miteinander einer Stadt und ihrer Region engagiert: „Erfolgreich ist, was möglichst allen einen Vorteil bietet! Dies kann sowohl sehr einfach als auch sehr kompliziert sein – ein Projekt, das auf eine Langzeitwirkung zielt. Und wenn Buch und Projekt in der europäischen Kulturmetropole Mainz, dem kultur- und traditionsträchtigsten Stadtteil von Rhein-Main, entsprechende Resonanz auch in der Bürgerschaft findet, dann kann dieses Buch als Jahrbuch zu einem wichtigen Schrittmacher und Taktgeber dieser Stadt werden.&quot;<br /><br /><strong>Jeder geliebte Ort ist Mittelpunkt eines Paradieses!</strong><br />Das Paradiesische ist oft nur einen Schritt, einen Augen-Blick entfernt. In den letzten Jahren hat sich in Mainz fast unbemerkt ein großer Wandel vollzogen: Erneuerung der Altstadt, junge Tendenzen in der Neustadt, Aufwertung der Rheinachse von Winterhafen bis Zollhafen. Dank behutsamer Maßnahmen hat das Rheinufer-Forum neue Tore öffnen und den Blick zum Rhein weiten können. Es bedarf eines aufmerksamen Blickes, dies erleben zu können. 33 Bild- und 55 Textautoren zeigen das Leben in kleinen Ewigkeiten, zwischen den Zeiten, zwischen den Welten. Die Stadt bietet Raum und Ort, um dieses Stück Glück leben zu können. Mainz bietet dies ganz im Besonderen.<br /><br />Im Rahmen der Ausstellung Mainzer Stadtparadiese im „Alten Dom“ (St. Johannis) sind verschiedene Veranstaltungen geplant, unter anderem:</p>
<ul><li>Das Forum „Mainzer Stadtparadiese“ mit dem/der künftigen Bau-/Kulturdezernenten/in und den ehemaligen Dezernenten für Bau und Kultur</li><li>Das Forum „Paradiesisches im Miteinander von Unternehmen und Wissenschaft“ mit Wirtschaftsminister Hendrik Hering, Vertretern der Universität und der Unternehmen</li></ul>
<p>Ausstellung und Präsentation am Freitag, 5. Februar 2010, in St. JohannisAusstellung und Präsentation am Freitag, 5. Februar 2010, in St. Johannis<br /><br />Informationen und Bildanfragen: VITRUVverlag<br />Rupert Krömer<br />Prof. Dr.-Ing. Sabine Theis-Krömer<br />Heinrich-Heine-Straße 11<br />55118 Mainz<br />Telefon: 0 61 31/6007902<br />Fax: 0 61 31/6007910<br />E-Mail:<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-lqirCylwuxy1qhw');" > info(at)vitruv.net </a></p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landau - ein deutsch-französischer Grenzfall.</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/landau-ein-deutsch-franzoesischer-grenzfall-1.html</link>
			<description>In der Entwicklung der Region an Rhein und Mosel spielten Städte als Zentren der Macht und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag findet am 4. Februar um 19:00 im Mainzer Haus am Dom (Liebfrauenplatz) statt. Weitere Termine der &quot;Vortragsreihe Städte an Mosel und Rhein - von der Antike bis nach 1945&quot;:</p>
<ul><li>18. Februar - &quot;Koblenz um 1800 - eine städtische Gesellschaft jenseits von Entfeudalisierung&nbsp; und Säkularisation&quot;, Dr. Wolfgang Stein, Landeshauptarchiv Koblenz</li><li>25. Februar - &quot;Mainz nach 1945 - Wiederaufbauplanung zwischen Vision und Wirklichkeit&quot;, Dr.-Ing. Rainer Metzendorf, Architekt und Stadtplaner, Mainz.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungshinweis</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurmusik in Kreuznach und Münster am Stein</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/kurmusik-in-kreuznach-und-muenster-am-stein.html</link>
			<description>Diese umfangreiche Arbeit des Mainzer Historikers Heinz Koch beschränkt sich nicht allein auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hiermit liegt ein beachtenswertes Werk vor, das durch eine große Anzahl digitalisierter Archivalien auf beigefügter CD-ROM bereichert wird.</p>
<p>Heinz Koch: Kurmusik in Kreuznach und Münster am Stein. 2009 (Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Bad Kreuznach, Bd. 36).<br />Umfang 539 Seiten + CD-Rom<br /> Preis: € 21.40</p>
<p><strong>Bezugsquelle:</strong></p>
<p>Kreisverwaltung Bad Kreuznach<br />Salinenstr. 4755543 Bad Kreuznach<br />Herr Viehl<br />Tel.: 0671/ 803 1617<br />Fax: 0671/ 803 1669<br />Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-plfkdho1ylhkoCnuhlv0edgnuhxcqdfk1gh');" >michael.viehl(at)kreis-badkreuznach.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Hunsrückportal</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Der unbekannte Krieg&quot;: ein musikalisch - medienpädagogisches Projekt der Landesmusikjugend Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/der-unbekannte-krieg-ein-musikalisch-medienpaedagogisches-projekt-der-landesmusikjugend-rheinlan.html</link>
			<description>Von den jungen Menschen meist wenig wahrgenommen stehen sie zwischen zwei problematischen Jubiläen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Kombination multimedialer und jugendschauspielerischer Darstellung, kombiniert mit einem zeitgenössischen Requiem werden die Ursachen, der Verlauf und die Retrospektive dieses verheerendsten Krieges des 20. Jahrhunderts bearbeitet. Es ist eine große Kooperation: die Landesmusikjugend Rheinland-Pfalz, der Landesverband der Musikschulen, die Kreismusikjugend Rhein-Hunsrück, Schulen aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis, junge Komponisten und Schauspieler und Installationskünstler arbeiten gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Menschen an der Erlebbarkeit des Projektes. <br /><br />Mittelpunkt des Projektes ist ein Requiem des Simmerner Komponisten Carsten Braun, der dazu Texte und Musiken&nbsp; vom Krieg betroffener Kulturen verbindet.&nbsp; Dieses und die Ergebnisse der Projektgruppen &quot;Theater&quot;, &quot;Präsentation und Video&quot;, sowie &quot;Licht und Ton&quot; werden in abendfüllenden Performances am 8. Mai 2010 in Kirchberg und am 9. Mai 2010 in Simmern multimedial präsentiert.&nbsp; Im Requiem kumulieren die jugendtypischen Elemente: zu Samples aus dem PC musizieren junge Musikerinnen, Chöre und Solisten korrespondierend zu einer multimedialen Lichtinstallation und selbstgefertigten Videoprojektionen. Eine jugendliche Theatergruppe stellt vorab anhand der historischen Vorgänge auf der Burg Waldeck den ganz individuellen regionalen Bezug her.<br /><br />Dass &quot;Der unbekannte Krieg&quot; auf dem richtigen Weg ist, beweist eine Auszeichnung auf Bundesebene.&nbsp; In Trägerschaft der Bundesvereinigung für kulturelle Jugendbildung wurde das Projekt im November 2009 mit dem &quot;PlusPunktKultur - Preis für innovative Projektideen&quot; in Berlin ausgezeichnet. <br /><br />&quot;Der unbekannte Krieg&quot; wird gefördert durch: &quot;Die Bundesregierung – Wir bauen Zukunft&quot;, den &quot;PlusPunktKultur&quot;, den Präsidenten des rheinland-pfälzischen Landtages Joachim Mertes, den Landesjugendring Rheinland-Pfalz e.V., den Landesmusikverband Rheinland-Pfalz e.V., die Kreissparkasse Rhein-Hunsrück, die Sczech-Stiftung Mainz, die Peter-Rholand-Stiftung Stuttgart und&nbsp; weitere Förderer. </p>
<p>[Bild: Kreismedienzentrum der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück]</p>]]></content:encoded>
			<category>Hunsrückportal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Städte an Mosel und Rhein – von der Antike bis nach 1945</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/staedte-an-mosel-und-rhein-von-der-antike-bis-nach-1945.html</link>
			<description>In der historischen Entwicklung der Region an Rhein und Mosel spielten die Städte als Zentren der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beispiel von ausgewählten Städten des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz werden die Referenten einzelne dieser Aspekte in verschiedenen Epochen der vergangenen 2000 Jahre schlaglichtartig beleuchten. Dabei müssen viele andere, ebenso interessante Themen und nennenswerte Städte unberücksichtigt bleiben – in einer solch alten Geschichtslandschaft mit ihrer frühen Urbanisierung fällt die Auswahl zwangsläufig schwer.<br /><br />Als Beispiel einer Stadt in der Antike soll Trier vorgestellt werden. Als Städte im hohen und späten Mittelalter werden Worms und Speyer vergleichend behandelt. Eine Festungsstadt im Grenzgebiet wie Landau hatte– meist in kriegerischer Auseinandersetzung – besonders oft Berührung mit dem französischen Nachbarn. An der Geschichte von Koblenz soll der Wandel einer Residenz- zu einer Verwaltungsstadt in der Umbruchssituation vom 18. zum 19. Jahrhundert verdeutlicht werden, während für die Wiederaufbauplanung der Städte nach dem Zweiten Weltkrieg in der französischen Zone Mainz als interessantes Beispiel herangezogen wird. Doch die Städte existierten nicht isoliert von ihrer Umgebung, sondern in Abhängigkeit und im Austausch mit der Region. Deshalb widmet sich ein Vortrag den Beziehungen zwischen den Städten und ihrem Umland in der frühen Neuzeit.<br /><br />Die Vorträge finden jeweils um 19.00 Uhr im Haus am Dom (Liebfrauenplatz, Mainz) statt. Ausgenommen der Vortrag am 26.01.2010: er findet um 19 Uhr im Erbacher Hof, Ketteler-Saal, statt.</p>
<p><strong>Die Vorträge im Einzelnen:</strong><br /><br />Mi, 13.01.2010<br />Trier – die Römerstadt der Treverer<br />Prof. Dr. Lukas Clemens, Universität Trier<br /><br />Di, 19.01.2010<br />Worms und Speyer im hohen und späten Mittelalter – zwei Schwesterstädte im Vergleich<br />Dr. Gerold Bönnen, Leiter des Stadtarchivs Worms<br /><br />Di, 26.01.2010<br />Städte und ihr Umland in der frühen Neuzeit<br />PD Dr. Johannes Dillinger, Universität Mainz<br /><br />Do, 04.02.2010<br />Landau – ein deutsch-französischer Grenzfall<br />Dr. Michael Martin, Leiter des Stadtarchivs und Museums der Stadt Landau<br /><br />Do, 18.02.2010<br />Koblenz um 1800 – eine städtische Gesellschaft jenseits von Entfeudalisierung und Säkularisation<br />Dr. Wolfgang Stein, Landeshauptarchiv Koblenz<br /><br />Do 25.02.2010<br />Mainz nach 1945 – Wiederaufbauplanung zwischen Vision und Wirklichkeit<br />Dr.-Ing. Rainer Metzendorf, Architekt und Stadtplaner, Mainz</p>
<p>Alle Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender. Bitte beachten Sie auch das beigefügte Faltblatt:</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungshinweis</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			<category>Mittelrheinportal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:07:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.regionalgeschichte.net/uploads/media/IGL_VR2010_Faltblatt.pdf" length ="551616" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Blätter zum Land: Der Hunsrück und Liselotte von der Pfalz</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/neue-blaetter-zum-land-liselotte-von-der-pfalz-und-hunsrueck.html</link>
			<description>Bei der Landeszentrale für politische Bildung RLP sind zwei neue 'Blätter zum Land' erhältlich. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für &quot;Madame Palatine - Liselotte von der Pfalz&quot; (Blatt 4/2009) schildert Dr. Monika Storm (Landtagsbibliothek Mainz) die politische und gesellschaftliche Bedeutung Liselottes, ihre Rolle als aktiv sich einmischende Frau in der von Männern geprägten Welt. Das Netz ihrer Korrespondenz erstreckte sich über ganz Europa. Ihre brieflichen Schilderungen gelten als wichtige kulturgeschichtliche Quelle aus der engsten Umgebung des französischen &quot;Sonnenkönigs&quot; Ludwig XIV.<br /><br />Die beiden Ausgaben der Blätter zum Land sind kostenlos bei der Landeszentrale für politische Bildung, Am Kronberger Hof 6 in 55116 Mainz auf schriftliche Anfrage (Fax-Nr. 06131/16-2980 oder E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-ose1yhuvdqgCsrolwlvfkh0elogxqj0uos1gh');" >lpb.versand(at)politische-bildung-rlp.de</a> ) erhältlich. Vor Ort in Mainz und den Außenstellen Pfalz (Weiterbildungszentrum Kaiserslautern, Kanalstr. 3) und Nord (Koblenz, Medienladen im 2. Stock des Kurt-Esser-Hauses, Markenbildchenweg 38) kann man sie auch direkt abholen.<br /><br /><strong>Blätter zum Land</strong><br />Jedes &quot;Blatt&quot; ist im Format DIN A5 und erscheint in einer Auflage von 10.000 Stück. Inhaltlich dreht sich die Reihe um Rheinland-Pfalz, die Menschen, das Land und seine Geschichte, seine Geografie, seine Wirtschaft, seine Kultur und Partnerschaften, und nicht zuletzt seine politischen Grundlagen. Themen, die man irgendwo her kennt und zu denen man immer schon mal genaueres wissen wollte. Kurze, präzise Texte, aussagekräftige, teils farbige Fotos, Bilder und Karikaturen im ansprechenden Layout, bieten einen schnellen, leichtverständlichen, aber nie leichtgewichtigen Zugang. Alles Wesentliche kurzgefasst. Jedes Jahr erscheinen in der Regel vier Ausgaben. <br /><br />Unter <a href="http://www.politische-bildung-rlp.de/" target="_top" >www.politische-bildung-rlp.de</a> können Sie früher erschienene Ausgaben im pdf-Format herunterladen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Hunsrückportal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresprogramm des Heimat- und Geschichtsvereins Mainz-Gonsenheim erschienen</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/jahresprogramm-des-heimat-und-geschichtsvereins-mainz-gonsenheim-erschienen.html</link>
			<description>Der HGG bietet alljährlich eine Vielzahl von interessanten Veranstaltungen. Ob Vorträge oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Überblick zum Downloaden für das gesamte Jahr gibt Ihnen das nachfolgende Dokument.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungshinweis</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 14:17:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.regionalgeschichte.net/uploads/media/Programm_2010_Master.pdf" length ="73332" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Koblenzer Altstadt im Internet</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/die-koblenzer-altstadt-im-internet.html</link>
			<description>Dieses Projekt hat der Koblenzer Garwain-Verlag gestartet. Grundlage ist die Digitalisierung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internetauftritt des Verlags werden die Inhalte unter der Rubrik Alt-Koblenz Zug um Zug eingestellt und aktualisiert. Eine neue Bebilderung soll das Projekt abschließen. Der Service ist für jedermann gratis nutzbar. Hintergrund des Projektes: In den vergangenen Monaten ist die Nachfrage nach der inzwischen vergriffenen Dissertation wieder gestiegen. Nicht nur Heimatforscher, sondern auch Institute haben verstärktes Interesse an den historischen Daten, die strikt aus den historischen Daten und anderen Archivalien erarbeitet wurden. Nutzer werden ausdrücklich aufgefordert, Fehler zu melden, damit das Werk korrigiert und ausgebaut werden kann.</p>
<p>Mit seinem neuen Service folgt der Garwain-Verlag den aktuellen Entwicklungen. So hat die Direktion Landesdenkmalpflege damit begonnen, ihre Denkmälerlisten online zu stellen. Und auch das Stadtarchiv Koblenz arbeitet an einem Häuserbuch. Das Besondere am Garwain-Angebot ist, dass historische, kunsthistorische und stadtplanerische Aspekte miteinanderverwoben werden, wenngleich das neue Angebot nicht die ganze Koblenzer Innenstadt erfassen kann, sondern nur die Bereiche berücksichtigt, in denen sich die über Jahrhunderte gewachsene Bausubstanz konzentriert. Der Schwerpunkt liegt hier bei den Bürgerhäusern. Sakral- und Festungsbauten wurden ganz bewusst ausgenommen, um Doppelungen mit der Arbeit der &quot;Denkmaltopographen&quot; der Direktion Landesdenkmalpflege zu vermeiden. Ein Ziel bleibt: Auch Jüngere sollen für Stadtgeschichte begeistert werden. Deswegen wird der neue Auftritt auch mit diversen Dia- und Videoshows ausgestattet. Erste Beispiele des Web 2.0 für Historiker sind bereits installiert.</p>
<p>Das Buch &quot;Die Koblenzer Altstadt&quot; hat für Garwain eine besondere Bedeutung. Führte es schließlich doch zu der Idee, einen Fachverlag zu gründen, der sich historischen, kunsthistorischen, archäologischen und stadtplanerischen Themen widmet. Der Garwain-Verlag besteht inzwischen seit 13 Jahren, die angeschlossene Galerie in Bonn wurde sogar zwei Jahre früher gegründet. Lag zu Beginn der Verlagsarbeit der Schwerpunkt auf den Bereichen Denkmalpflege, Sanierung und Stadtplanung, haben sich die Aktivitäten inzwischen wieder mehr der Geschichte zugewandt. Bewusst wird die Nische zwischen Wirtschafts-und Sozialgeschichte, Technik- und Medizingeschichte gesucht – und geschlossen. Der Schwerpunkt liegt dabei weiterhin auf Koblenz, perspektivisch soll die Arbeit aber auf den Großraum zwischen Mainz und Bonn im Süden und Norden und zwischen Trier und Würzburg im Westen und Osten ausgedehnt werden. Die Adresse von Garwain:</p>
<p><a href="http://www.garwain.de" target="/" class="_top" >www.garwain.de </a></p>
<p>Hinweis: Schon in der Eingangsanimation können Besucher wählen, ob sie in den Verlags- und Galeriebereich wollen. In der Verlagssektion befindet sich die Rubrik Alt-Koblenz auf der Hauptnavigationsleiste.</p>]]></content:encoded>
			<category>Linktipp</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Mittelrheinportal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 18:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marita Peil: Die große Flut</title>
			<link>http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/startseite/aktuelles/artikelansicht/artikel/marita-peil-die-grosse-flut.html</link>
			<description>&quot;Die große Flut&quot; hat die schweren Hochwasserkatastrophen des 20. Jahrhunderts in der Stadt Bad...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beginnend mit dem Jahr 1918 spannt das Buch einen Bogen bis zur letzten großen Hochwasserkatastrophe des vergangenen Jahrhunderts, einer Doppelflut. Es berichtet aber auch von den enormen Schäden, die die Flutwellen anrichteten, von schlimmen, damit verbundenen Menschenschicksalen und von mutigen Helfern in der Not.<br /><br />Ein spannender Rückblick in die Geschichte der Stadt Bad Kreuznach und eine Chronik zeigen außerdem auf, wie die Überschwemmungen in der Zeit ab 1458 abliefen und warum sie sich gerade in der Altstadt zu wirklich schweren Katastrophen entwickelten.<br /><br />Abschließend wird die Hochwasserschutzanlage vorgestellt, die Bad Kreuznach vor zukünftigen Fluten bewahren soll.<br /><br />Viele aussagekräftige Fotos sprechen ihre eigene Sprache zum Thema.<br /><strong><br />Die Autorin</strong><br /><br />Marita Peil wurde am 8. August 1959 in Bad Kreuznach geboren. Sie interessiert sich sehr für die Belange ihrer Heimatstadt und des Landkreises. Mit ihrem Buch möchte sie den Lesern ein Stück lebendige und spannende Lokalgeschichte vermitteln.</p>
<p><br /><strong>Die Zahlen</strong></p>
<ul><li>Erschienen bei <a href="http://verlag.computus-druck.com/" target="_top" >Computus Druck Satz &amp; Verlag</a></li><li>Gebunden</li><li>Maße: 17 cm x 24 cm</li><li>192 S. mit 78 Abbildungen</li><li>Preis: 24,90 €</li><li>ISBN-13: 978-3-940598-07-3</li><li>Zu bestellen: direkt im <a href="http://verlag.computus-druck.com/downloads/isbn_9783940598073.pdf" target="_top" >Verlag</a> oder in jeder gut sortierten Buchhandlung.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Buchtipp</category>
			<category>Hauptportal</category>
			<category>Rheinhessenportal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>