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0.„Moderner Krieg“? Neue Techniken und Totalisierung des Krieges von 1914-1918

Häufig wird im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg die Frage nach dessen Modernität gestellt.[Anm. 1] Auch wird der in anderen Ländern als Großer Krieg (Great War, Grande Guerre) bezeichnete Erste Weltkrieg nicht selten als der erste „totale Krieg“ angesehen[Anm. 2] – ein Begriff, der mit dem Konzept der Moderne verknüpft ist.

Inwiefern war der Erste Weltkrieg nun „modern“ in dem Sinne, dass er nie Dagewesenes mit sich brachte? Im Folgenden werden drei Aspekte erläutert: erstens technisch-militärische Neuerungen, zweitens Veränderungen im menschlichen Verhalten und drittens die Einbeziehung großer Teile der Bevölkerung in den Krieg.

0.1.Technisch-militärische Neuerungen

Neue Kriegstechniken[Anm. 3] werden auch in Friedenszeiten erforscht, doch erhält die Suche nach militärischen Verbesserungen gerade im Krieg häufig einen Schub. So war es auch im Ersten Weltkrieg. Dadurch ergibt sich nicht selten eine sogenannte Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen, d. h. Etabliertes und Neues bestanden nebeneinander.

Ein schon seit dem 19. Jahrhundert etablierte Innovation war die Eisenbahn. Die Verbreitung der Eisenbahn geht im Wesentlichen auf das 19. Jahrhundert zurück, wenn auch Anfang des 20. Jahrhunderts teilweise Strecken aus militärischen Gründen ausgebaut wurden. Erst die Eisenbahn ermöglichte es, in relativ kurzer Zeit eine Vielzahl von Soldaten an die Front zu schicken. Allerdings waren gerade in der Dauerkampfzone in Belgien und Frankreich viele Schienen unbrauchbar, sodass Transporte in großem Maße auch – wie in den vorangegangenen Kriegen – mit Pferden durchgeführt wurden. [Anm. 4]

[Bild: Stadtarchiv Linz am Rhein]

Artilleriegeschütze gab es ebenfalls bereits vor dem 20. Jahrhundert, doch waren diese inzwischen wesentlich effektiver geworden. So wurde die Mehrheit der französischen Soldaten in den Jahren 1914–1917 nicht durch Gewehrschüsse, sondern durch Artilleriebeschuss verletzt. [Anm. 5] Auch mithilfe von Sprenggranaten konnten feindliche Soldaten auf eine große Entfernung getroffen werden. [Anm. 6] Zu den verwendeten schweren Maschinengewehren kamen im Verlauf des Krieges auch leichtere hinzu, mit denen ein rasches Vorrücken möglich war.

[Bild: StA Mainz]

Carl Zuckmayer schildert in einem Feldpostbrief vom 4.11.1916 die verheerende Wirkung der neuen Waffen: „die ‚Piazetta‘ ist nur noch eine Reihe von tiefen 28 cm=Trichtern, aufgeworfene Erde, Backsteinen, umgestürzten Bäumen, Dachsparren, zerfetzten Balken u.s.w. – Strasse überhaupt nicht mehr zu nennen. – Und dort, wo einmal unsre (sic) Batterie stand, ist überhaupt nichts mehr.“ [Anm. 7]

Fritz Haber (geb.1868 in Breslau, gest.1934 in Basel) erhielt 1918 den Nobelpreis für Chemie.[Bild: Bundesarchiv, Bild 183-S13651 / CC-BY-SA]

Die neuen Waffentechniken führten zu einem erbitterten Stellungskrieg, für den die Soldaten ein dichtes Netz an Schützengräben aushoben. In diesen hielten sie sich oft tagelang auf, sodass sich eine weitere Neuerung durchsetzte: Besser als die zunächst verwendeten Pickelhauben schützten Stahlhelme gegen Geschosssplitter. [Anm. 8]

Am 22. April 1915 verwendete das deutsche Heer erstmalig bei Ypern unter Anleitung des Chemikers Fritz Haber Chlorgas als Waffe. Der Wissenschaftler hatte bereits zuvor die BASF bei der ersten massenhaften Herstellung von Natronsalpeter für Munition unterstützt, mit dessen Hilfe der Krieg trotz der versiegenden Salpeterimporte fortgeführt werden konnte. [Anm. 9]

Am 21. Oktober 1918 wurden die Kaiserslauterner Greist-Werke in der Mozartstraße beschädigt.[Bild: StA Kaiserslautern]

Flugzeuge, die zunächst vorwiegend zur Aufklärung eingesetzt wurden, gewannen im Ersten Weltkrieg an Bedeutung und Bombenangriffe aus der Luft wurden immer gefährlicher. [Anm. 10]  Das U.S. National Archiv hat einen Stummfilm, der einen amerikanischen Luftangriff auf Deutschland zeigt, online bereitgestellt: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bombers_of_WW1.ogg 

Beispielsweise wurde Trier bereits im August 1914 zum ersten Mal bombardiert. Insgesamt starben dort 19 Bürger bei Fliegerangriffen. [Anm. 11]

Ab dem Jahr 1917 setzte die Oberste Heeresleitung auf den uneingeschränkten U-Boot-Krieg, was zum Kriegseintritt der USA führte. [Anm. 12]Auf alliierter Seite kamen im Verlaufe des Krieges zunehmend Panzer zum Einsatz, zum Beispiel in der Schlacht von Cambrai im Jahr 1917. Das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn lagen diesbezüglich technologisch hinter ihren Gegnern zurück, wenngleich sie ebenfalls einige Panzer besaßen. [Anm. 13]

In den skizzierten militärtechnischen Neuerungen zeigen sich die Errungenschaften der Industrialisierung und des wissenschaftlichen Fortschritts. Neue Waffentechniken wurden immer weiter entwickelt, sodass sich der Konkurrenzkampf zwischen den europäischen Staaten auch auf dieser Ebene und nicht nur an der Front abspielte.

0.2.Veränderungen im menschlichen Verhalten

In Bezug auf das menschliche Verhalten kann der Erste Weltkrieg als „totaler Krieg“ bezeichnet werden. Unter anderem in dem bereits erwähnten Einsatz von Giftgas zeigte sich im Ersten Weltkrieg eine Entgrenzung im Kampfverhalten.[Anm. 14]Ein Grund hierfür war die durch technische Weiterentwicklungen zunehmende Anonymität des Krieges. Deutlich seltener als in früheren Kriegen standen sich Soldaten im Nahkampf gegenüber. [Anm. 15] Nicht selten war ungewiss, ob man einen feindlichen Soldat getroffen hatte.

L'incendie de Visé[Bild: Collection Patrick Hilgers]

Ebenso äußerte sich in Kriegsverbrechen, die sowohl das Deutsche Reich als auch Österreich-Ungarn begingen,[Anm. 16] eine starke Brutalität. So kam es zu Massenerschießungen von Zivilisten, Geiselnahmen, Deportationen, Zerstörung von Häusern und anderen Verstößen gegen die Haager Landkriegsordnung (1899/1907). [Anm. 17]

Nicht nur militärische, sondern auch zivile Gefangene wurden im Deutschen Reich zur Zwangsarbeit u.a. in der Kriegswirtschaft eingesetzt. [Anm. 18]Auch dies war nach der Haager Landkriegsordnung verboten. Zwar durften Kriegsgefangene, von Offizieren abgesehen, zu Arbeiten herangezogen werden. Dabei war explizit festgelegt worden: „Diese Arbeiten dürfen nicht übermäßig sein und in keiner Beziehung zu den Kriegsunternehmungen stehen.“ (HLKO 1907) Doch die Kriegsgefangenen stellten für das Deutsche Reich einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. [Anm. 19] U. a. in Worms und Landau bestanden Kriegsgefangenenlager. Aber auch in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben wurden gefangene Soldaten eingesetzt. [Anm. 20]

Propagandapostkarte[Bild: Kreismedienzentrum Bad Kreuznach]

Gleichzeitig war der Erste Weltkrieg auch ein „Krieg der Geister“ [Anm. 21], in dem propagandistische Maßnahmen eine wichtige Rolle spielten und zum Teil auch erfolgreich waren. So schrieb Elisabeth Kreiter aus Germersheim am 25. September 1915 in ihr Tagebuch: „Eine vaterländische Tat, ein neuer, großer Sieg ist erzielt worden. Das Ergebnis der dritten Kriegsanleihe, beträgt 12 Milliarden, 30 Millionen! alles aus eigener Kraft! Während unsre Feinde im Ausland um Geld betteln müssen und kaum noch die notwendigsten Mittel aufzubringen vermögen, bekundet Deutschland auf so großartige Weise seinen Glauben an den Sieg und seinen Willen zum Sieg.“[Anm. 22]

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0.3.Einbeziehung der Bevölkerung

Propagandapostkarte Kaiser Wilhelms[Bild: Kreismedienzentrum Bad Kreuznach]

Der Erste Weltkrieg traf auf Gesellschaften an der Schwelle zu sozialen Umbrüchen, diente diesen teilweise als Katalysator, zementierte aber zunächst auch soziale Grenzen. Entgegen ihren früheren Ansichten stimmten viele Mitglieder der SPD im Reichstag zu Kriegsbeginn für Kriegskredite. Das relativ einige Zusammenstehen der Parteien im Angesicht des Krieges wird als „Burgfrieden“ bezeichnet. Viele Zeitungsartikel, die zu Kriegsbeginn im heutigen Rheinland-Pfalz veröffentlicht wurden, spiegeln diese kurzfristige Einigkeit gegen einen gemeinsamen Gegner wider. [Anm. 23]

In nie dagewesenem Maße war fast die gesamte Bevölkerung der kriegsführenden Länder vom Kriegsgeschehen betroffen. Bedeutende Teile der männlichen Bevölkerung nahmen am Krieg teil. So wurden 85 % der deutschen Männer im wehrfähigen Alter eingezogen. [Anm. 24]Auch hatten die beteiligten Nationen große Verluste zu beklagen: Mehr als 9 Mio. Soldaten fielen im Krieg und insbesondere die Schlachten um Verdun und an der Marne forderten einen hohen Blutzoll. [Anm. 25]

Aufruf zum Sammelhilfsdienst an die Schuljugend in Mainz.[Bild: StA Mainz]

Doch nicht nur für die Soldaten bestimmte der Krieg das alltägliche Leben, sondern auch für die Bevölkerung an der sogenannten Heimatfront. Jörn Leonhard nennt dies die „gesellschaftliche Totalisierung des Krieges“ [Anm. 26]. Die Arbeit der Bürger in der Heimat und ihre Stimmung erschienen nun mehr als je zuvor für das Gewinnen des Krieges als entscheidend. In Anbetracht der großen Zahl eingezogener Männer nahmen häufig Frauen, Kriegsgefangene und ausländische Zivilarbeiter deren Arbeitsplätze ein, selbst in Rüstungsbetrieben. [Anm. 27]

Auch Kinder und Jugendliche wurden in verschiedene Tätigkeiten eingebunden.Vielerorts übernahmen sie  die Sammlung von knappen und wiederverwertbaren Rohstoffen wie Altpapier.

Abgabe von Glocken im Ersten Weltkrieg Ev. Kirche Pfalz Abt. 154 Nr. 1901[Bild: Zentralarchiv der ev. Kirche der Pfalz]

Ein Merkblatt des Sammel-Hilfsdienstes der Schuljugend in Mainz gibt Aufschluss über weitere Sammlungen, deren Nutzung und die Belohnung der Schüler in Form von Sammelmarken. Bei diesen Sammlungen handelte es sich bei weitem nicht nur um überschüssige Reste. So wurden im Jahr 1917 aufgrund des Mangels an Metall auch Kirchturmglocken eingezogen. Die protestantischen Kirchen in der Pfalz gaben in diesem Zuge mehr als die Hälfte ihrer Glocken zum Einschmelzen ab. [Anm. 28]

Lazarettübung[Bild: Kreisarchiv Bernkastel-Wittlich]

Über sogenannte Jugendwehren sollte die Jugend militärisch geschult und an den Krieg herangeführt werden. Für Mädchen gab es ähnliche Gruppierungen, wie die Mädchenwehr in Landau, deren Aufgabe insbesondere in der Unterstützung des Lazarettpersonals bestand. [Anm. 29] Im Kreisarchiv Bernkastel-Wittlich ist eine Aufnahme des Fotografen Wilhelm Feuser überliefert, die Kinder bei einer Lazarettübung zeigt:

Brotverkaufsstelle[Bild: Stadtarchiv Linz am Rhein]

Fast alle Bürger, insbesondere in den Städten, waren von der Lebensmittelrationierung betroffen. Sie wurde u. a. dadurch notwendig, dass der Krieg entgegen den Erwartungen vieler Menschen nicht bereits 1914 zu Ende ging und dass Großbritannien durch eine Seeblockade die Fortsetzung vieler Importe verhinderte.

In Anbetracht all dieser Aspekte stellte der Erste Weltkrieg in vielerlei Hinsicht einen Präzedenzfall für den Zweiten Weltkrieg dar, in dem die gleichzeitige Modernität und Barbarei einen zuvor nicht gekannten Höhepunkt erreichten und der Krieg vielerorts das gesamte Leben der Menschen bestimmte.

Verfasser: Ute Engelen

erstellt am: 17.04.2014

Literatur:

  • Abelshauser, Werner (Hg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte. München 2002.
  • Black, Jeremy: The Great War and the Making of the Modern World. London 2011.
  • Blank, Ralf: Strategischer Luftkrieg gegen Deutschland 1914–1918, in: Clio-Online – Themenportal Erster Weltkrieg. 2004, www.erster-weltkrieg.clio-online.de/_Rainbow/documents/einzelne/Luftkrieg14_181.pdf.
  • Chickering, Roger; Förster, Stig (Hg.): Great War, total war. Combat and mobilization on the Western Front, 1914–1918. Washingthon D. C. 2000.
  • Daniel, Ute: Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft. Beruf, Familie und Politik im Ersten Weltkrieg. Göttingen 1989, S. 51ff., daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00044687/images.
  • Dreisziger, Nandor F. (Hg.): Mobilization for total war. The Canadian, American and British experience 1914–1918, 1939–1945. Ontario 1981.
  • Eksteins, Modris: Tanz über Gräben. Die Geburt der Moderne und der Erste Weltkrieg. Reinbek bei Hamburg 1990. Engl. Erstausgabe 1989.
  • Hecken, Kevin: Trier im Ersten Weltkrieg. 2013, www.regionalgeschichte.net/index.php.
  • Hirschfeld, Gerhard; Krumeich, Gerd: Deutschland im Ersten Weltkrieg. Frankfurt a. M. 2013. Holzer, Anton: Das Lächeln der Henker. Der unbekannte Krieg gegen die Zivilbevölkerung 1914-1918. Darmstadt 2008.
  • Krapp, Wolfgang Werner (Hg.): Tagebucheinträge von Elisabeth Kreiter (Germersheim) aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Januar 2004, http://www.erster-weltkrieg-rlp.de/fileadmin/Rheinhessenportal/Themenportale/Erster_Weltkrieg/Krapp_Kriegstagebuch_1WK_Germersheim.pdf 
  • Leonhard, Jörn: Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkriegs. München 2014.
  • Marwick, Arthur; Emsley, Clive; Simpson, Wendy (Hg.): Total war and historical change. Europe 1914–1955. Buckingham 2001.
  • Oltmer, Jochen: Unentbehrliche Arbeitskräfte. Kriegsgefangene in Deutschland 1914–1918, in: Ders. (Hg.), Kriegsgefangene im Europa des Ersten Weltkriegs. Paderborn 2006, S. 67-96.
  • Pöhlmann, Markus; Potempa, Harald; Vogel, Thomas (Hg.): Der Erste Weltkrieg 1914–1918. Der deutsche Aufmarsch in ein kriegerisches Jahrhundert. München 2014.
  • Schneider, Uwe; Schumann, Andreas (Hg.): Erster Weltkrieg und literarische Moderne. Würzburg 2000.
  • Schumann, Dirk: Gewalterfahrungen und ihre nicht zwangsläufigen Folgen. Der Erste Weltkrieg in der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts, in: Zeitgeschichte-online, Thema: Fronterlebnis und Nachkriegsordnung. Wirkung und Wahrnehmung des Ersten Weltkriegs. Mai 2004, http://www.zeitgeschichte-online.de/md=EWK-Schumann 
  • Thiel, Jens: „Menschenbassin Belgien“. Anwerbung, Deportation und Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg. Essen 2007. 
  • Welch, David: Germany, propaganda and total war, 1914–1918. The sins of omission. London 2000.
  • Westerhoff, Christian: Zwangsarbeit im Ersten Weltkrieg. Deutsche Arbeitskräftepolitik im besetzten Polen und Litauen 1914–1918. Paderborn 2012.

Anmerkungen:

  1. Vgl. zum Beispiel Black 2011; Eksteins 1990.  Zurück
  2. Chickering/Förster 2000; Dreisziger 1981; Krumeich/Hirschfeld 2013, S. 153; Marwick 2001; Welch 2000. Zurück
  3. Siehe hierzu auch: Pöhlmann/Potempa/Vogel 2014.  Zurück
  4. Krumeich/Hirschfeld 2013, S. 71.  Zurück
  5. Schumann 2004, S. 2, 4.  Zurück
  6. Krumeich/Hirschfeld 2013, S. 192f.  Zurück
  7. Feldpostbrief Nr. 11, StA Mainz, NL 76 / Grell, Kurt.  Zurück
  8. Leonhard 2014, S. 439.  Zurück
  9. Abelshauser 2002, S. 171ff.  Zurück
  10. Blank 2004.  Zurück
  11. Hecken 2013. Zurück
  12. Krumeich/Hirschfeld 2013, S. 204ff.  Zurück
  13. Krumeich/Hirschfeld 2013, S. 202f.  Zurück
  14. Leonhard 2014, S. 998.  Zurück
  15. Leonhard 2014, S. 149f., 1000.  Zurück
  16. Holzer, Anton, Das Lächeln der Henker. Der unbekannte Krieg gegen die Zivilbevölkerung 1914-1918, Darmstadt 2008.  Zurück
  17. Schumann 2004, S. 5.  Zurück
  18. Oltmer 2006, S. 68; Thiel 2007; Westerhoff 2012.  Zurück
  19. Oltmer 2006.  Zurück
  20. Krapp 2004, Eintrag vom 16. März 1917.  Zurück
  21. Schneider/Schumann 2000.  Zurück
  22. Krapp 2004.  Zurück
  23. Vgl. u. a. Bernkasteler Zeitung und Pirmasenser Zeitung.  Zurück
  24. Schumann 2004, S. 3.  Zurück
  25. Krumeich/Hirschfeld 2013, S. 153ff.  Zurück
  26. Leonhard 2014, S. 1002.  Zurück
  27. Vgl. Daniel 1989, S. 51ff., http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00044687/images.  Zurück
  28. Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz, Abt. 1.04, Nr. 2786. Siehe auch http://www.evpfalz.de/gemeinden_cms/fileadmin/user_upload/werke/zentralarchiv/dateien/1917Glockenabgabe.pdfZurück
  29. Vgl. StA Landau, A VI Nr 47 I–III.  Zurück