Stolzenfels am Mittelrhein

Burg Stolzenfels

Burg Stolzenfels wurde 1242-1259 vom Kurfürsten von Trier, Arnold II. von Isenburg, errichtet. Sie wurde gegenüber der kurmainzischen Burg Lahneck erbaut und war eine kurtrierische Zollburg. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg zunächst von den Schweden und später zweimal zu je zwei Jahren von den Franzosen besetzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) zerstört, blieb die Burg 150 Jahre lang eine Ruine. Nachdem König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine 1823 von der Stadt Koblenz geschenkt bekam, begann deren Wiederaufbau. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde die Burg zu einem Schloss wiederauf- und großzügig ausgebaut.
Burg Stolzenfels wurde 1242-1259 vom Kurfürsten von Trier, Arnold II. von Isenburg, errichtet. Sie wurde gegenüber der kurmainzischen Burg Lahneck erbaut und war eine kurtrierische Zollburg. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg zunächst von den Schweden und später zweimal zu je zwei Jahren von den Franzosen besetzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) zerstört, blieb die Burg 150 Jahre lang eine Ruine. Nachdem König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine 1823 von der Stadt Koblenz geschenkt bekam, begann deren Wiederaufbau. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde die Burg zu einem Schloss wiederauf- und großzügig ausgebaut.
Burg Stolzenfels wurde 1242-1259 vom Kurfürsten von Trier, Arnold II. von Isenburg, errichtet. Sie wurde gegenüber der kurmainzischen Burg Lahneck erbaut und war eine kurtrierische Zollburg. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg zunächst von den Schweden und später zweimal zu je zwei Jahren von den Franzosen besetzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) zerstört, blieb die Burg 150 Jahre lang eine Ruine. Nachdem König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine 1823 von der Stadt Koblenz geschenkt bekam, begann deren Wiederaufbau. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde die Burg zu einem Schloss wiederauf- und großzügig ausgebaut.
Burg Stolzenfels wurde 1242-1259 vom Kurfürsten von Trier, Arnold II. von Isenburg, errichtet. Sie wurde gegenüber der kurmainzischen Burg Lahneck erbaut und war eine kurtrierische Zollburg. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg zunächst von den Schweden und später zweimal zu je zwei Jahren von den Franzosen besetzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) zerstört, blieb die Burg 150 Jahre lang eine Ruine. Nachdem König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine 1823 von der Stadt Koblenz geschenkt bekam, begann deren Wiederaufbau. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde die Burg zu einem Schloss wiederauf- und großzügig ausgebaut.
Burg Stolzenfels wurde 1242-1259 vom Kurfürsten von Trier, Arnold II. von Isenburg, errichtet. Sie wurde gegenüber der kurmainzischen Burg Lahneck erbaut und war eine kurtrierische Zollburg. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg zunächst von den Schweden und später zweimal zu je zwei Jahren von den Franzosen besetzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) zerstört, blieb die Burg 150 Jahre lang eine Ruine. Nachdem König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine 1823 von der Stadt Koblenz geschenkt bekam, begann deren Wiederaufbau. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde die Burg zu einem Schloss wiederauf- und großzügig ausgebaut.
Burg Stolzenfels wurde 1242-1259 vom Kurfürsten von Trier, Arnold II. von Isenburg, errichtet. Sie wurde gegenüber der kurmainzischen Burg Lahneck erbaut und war eine kurtrierische Zollburg. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg zunächst von den Schweden und später zweimal zu je zwei Jahren von den Franzosen besetzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) zerstört, blieb die Burg 150 Jahre lang eine Ruine. Nachdem König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine 1823 von der Stadt Koblenz geschenkt bekam, begann deren Wiederaufbau. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde die Burg zu einem Schloss wiederauf- und großzügig ausgebaut.

In den Jahren 1242 bis 1259 wurde Burg Stolzenfels vom Trierer Kurfürst Arnold II. von Isenburg als eine kurtrierische Zollburg gegenüber der kurmainzischen Burg Lahneck errichtet. Der noch heute erhaltene fünfseitige Bergfried entstand 1248. Die Burg wurde von den Kurfürsten Kuno und Werner von Falkenstein in den Jahren 1388 bis 1418 mit einem Wohnturm sowie dem Palasbau auf der Rheinseite erweitert. Im Jahr 1632 wurde Burg Stolzenfels erst von den Schweden und anschließend zweimal für jeweils zwei Jahre (1634 und 1646) von den Franzosen besetzt. Nach ihrer Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch die Franzosen 1688 lagen die Ruinen 150 Jahre lang brach. Kaiser Napoleon überwies 1802 das Schloss der Stadt Koblenz. 1823 bekam König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine von der Stadt Koblenz geschenkt.

Der Wiederaufbau der Burg ist einer der bedeutendsten am Rhein. Karl Friedrich Schinkel (mit J.C. von Lassaulx) baute sie zu einem Schloss unter König Friedrich Wilhelm IV. um und so ist es wie die Schlosskapelle unter anderem "mit qualitätsvoller  Monumentalarbeit ausgestattet" (Das Rheintal;272). 1834 hatte man sich entschlossen die Ruine zu einem Wohnschloss mit allem Komfort auszubauen, nachdem man anfangs eigentlich nur an eine gärtnerische Gestaltung der Ruine gedacht hatte. War die mittelalterliche Architektur noch in einem guten Zustand verwendete man sie als Grundlage für den Neubau. Neu hinzu kamen der rückwärtige Wohntrakt, die Kapelle, der Pergola-Garten und der Torbau. Die Architekten waren Wussow, Naumann, Schnitzler.
Gustav Bläser gestaltete in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts ein Herrschermonument für Friedrich Wilhelm IV.

Schlosskapelle

Burg Stolzenfels wurde 1242-1259 vom Kurfürsten von Trier, Arnold II. von Isenburg, errichtet. Sie wurde gegenüber der kurmainzischen Burg Lahneck erbaut und war eine kurtrierische Zollburg. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg zunächst von den Schweden und später zweimal zu je zwei Jahren von den Franzosen besetzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) zerstört, blieb die Burg 150 Jahre lang eine Ruine. Nachdem König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine 1823 von der Stadt Koblenz geschenkt bekam, begann deren Wiederaufbau. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde die Burg zu einem Schloss wiederauf- und großzügig ausgebaut. Die hier zu sehende Schlosskapelle wurde 1845 mit neugotischen, neubarocken und neuromanischen Formen unter Mitwirkung König Friedrich Wilhems IV. nach Plänen des Berliner Hofarchitekten August von Schüler erbaut. Herausragend ist der Wandmalereizyklus im Inneren.
Burg Stolzenfels wurde 1242-1259 vom Kurfürsten von Trier, Arnold II. von Isenburg, errichtet. Sie wurde gegenüber der kurmainzischen Burg Lahneck erbaut und war eine kurtrierische Zollburg. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg zunächst von den Schweden und später zweimal zu je zwei Jahren von den Franzosen besetzt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) zerstört, blieb die Burg 150 Jahre lang eine Ruine. Nachdem König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine 1823 von der Stadt Koblenz geschenkt bekam, begann deren Wiederaufbau. Unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel wurde die Burg zu einem Schloss wiederauf- und großzügig ausgebaut. Die Schlosskapelle wurde 1845 mit neugotischen, neubarocken und neuromanischen Formen unter Mitwirkung König Friedrich Wilhems IV. nach Plänen des Berliner Hofarchitekten August von Schüler erbaut. Herausragend ist der Wandmalereizyklus im Inneren.

Die Schlosskapelle Stolzenfels wurde 1845 mit neugotischen, neubarocken und neuromanischen Formen errichtet. Gebaut wurde sie unter Mitwirkung König Friedrich Wilhelm IV. nach Plänen des Berliner Hofarchitekten August von Schüler. Um die Bauausführung kümmerte sich der Ehrenbreitsteiner Festungsbaumeister Karl Schnitzler. 
Die Kapelle wurde 1845 fertig gestellt. Sie präsentiert sich uns "in eleganten, hochgotischen Formen mit nur wenig hervortretenden Querhausarmen und zwei Chorflankentürmen" (Das Rheintal; 226).
Ihre sehr schönen Wandbilder, die Szenen aus der Erlösungsgeschichte zeigen, stammen von Ernst Deger. Für Ausmalung der Kirche nahm er sich die St. Apollinariskirche in Remagen als Vorbild. Sein Wandmalereizyklus gehört zu den umfangreichsten und besten Zyklen der Düsseldorfer Malerschule.


Quelle: Handbuch; red. Bearb.S.G., AKZ