Vereinigung der Heimatfreunde am Mittelrhein

Sachbuchpreis 2013: die Preisträger

„Es steht einer Vereinigung wie der unsrigen, den Heimatfreunden am Mittelrhein, gut an, wenn sie mit der Verleihung eines Historischen Sachbuchpreises an die Öffentlichkeit tritt und damit die Aufarbeitung von Geschichte und Kultur würdigt, ihre Bedeutung heraushebt und den Nutzen für die Menschen der Gegenwart und der Zukunft unterstreicht“, bemerkte Heimatfreund Alfons Molitor bei der ersten Verleihung des Sachbuchpreises im Jahre 2002.
Diese Aussage hat bis heute ihre Gültigkeit und so freuten sich die Heimatfreunde am Mittelrhein nunmehr zum sechsten Mal den „Historischen Sachbuchpreis Decimus Magnus Ausonius“ zu verleihen. Die regional-historischen Bezügen standen bei der Vergabe des Sachbuchpreises natürlich um Mittelpunkt. Ganz verschieden kamen die Bücher daher und die Juroren staunten, welche Vielfalt an Themen und Stilarten die eingereichten Werke boten: ein Gedichtband,eine Sammlung historischer und humorvoller Zeitungsberichte, ein Buch, dass sich mit einer regionalen Sage auseinandersetzt, der Band einer Ortschronik und eine Festschrift.

Platz 1: Gleich drei Autoren durften wir in diesem Jahr über einen ersten Preis freuen: Karin Holl, Frank Frey und Volker Sonneck. Sie haben auf 160 Seiten die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Guntersblum zusammengetragen. Das Buch mit dem Titel „90 Jahre Freiwillige Feuerwehr Guntersblum 1922-2012“ (erschienen im Roland Reischl Verlag www.rr-verlag.de/feuerwehr.html )  schlägt einen detallierten Bogen durch 90 Jahre Gunterblumer Feuerwehrgeschichte. Es überzeugt durch seine eigenständige wissenschaftliche Arbeit, Recherche und Aufbereitung. Abgerundet wird das Werk durch seinen schön gestalteten festen Einband,  mit der Zeichnung des hl. Florian auf dem Titel, gemalt von Josef Zörner-Kampia.

Platz 2 für Wigbert Faber. Aus der Geschichte von Dienheim reichte der Autor seinen Band 3: „Die Ritter und Reichsfreiherren von Dienheim. Wer waren sie, woher kamen sie?“ ein. Der Dienheimer Ortschronist tauchte bei der Erforschung der Dienheimer Ritter tief in die Archiv der Gemeinde ein. Ihm gelangt es, in seinem Buch den Werdegang der Dienheimer Rittersfamile umfassend darzulegen. Wigbert Faber macht damit neue regionalgeschichtliche Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich.

Auf Platz 3 finden wir „Die Sage vom Mäuseturm in Bingen am Rhein und anderswo“. Autor Michael Dietz hat in seinem Buch eine umfangreiche Sammlung verschiedener Mäuseturmsagen zusammengetragen. Es erstaunt, wie vielfältig die Geschichte vom Mäuseturm dargestellt wird, wie viele Autoren sich mit der Thematik befassten - und wie verbreitet Sagen von  Mäusen und Türmen auch in anderen Regionen Deutschlands und Europas sind. Eine gute Recherchearbeit, die farbenfroh und reich bebildert präsentiert wird.

Platz 4 für Volker Sonneck und Karla Buder  
Unter dem Titel „Den Himmel ausgebreitet und neue Sterne eingesetzt“ (erschienen im Roland Reischl Verlag www.rr-verlag.de/anekdoten.html )  hat der Heimatforscher Volker Sonneck in seinem jüngsten Werk eine bunte Mischung von Meldungen aus aller Welt zusammengetragen, alle der Lokalzeitung „Oppenheimer Landskrone“ entnommen. Daraus hat er ein kleines Büchlein mit vielen heiteren Artikeln gemacht.
Die Bingerin Karla Buder dichtet und packte 40 Jahre ihres Lebens in Versform. Ob Reiseerlebnisse, Binger Geschichten von der Lokalpolitik bis hin zur Landesgartenschau - alles wurde von Klara Buder in anspruchsvollen Gedichten auf unterhaltsame Art und Weise bereimt. So führt sie mit ihrem Gedichtband „Kreuz und Quer-Gereimtes aus Bingen“ den interessierten Leser durch vier Jahrzehnte Binger Geschichte.


Die Preisträger 2011

Foto: Pia Steinbauer

OPPENHEIM - „Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern sich aus eigenem Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte.“ Mit einem Zitat von Hermann Hesse eröffnete Adam J. Schmitt, Vorsitzender der Vereinigung der Heimatfreude am Mittelrhein e.V. die Feierstunde anlässlich der Verleihung des Historischen Sachbuchpreises Decimus Magnus Ausonius 2011. Erstmals verliehen die Heimatfreunde ihren Sachbuchpreis im Rathaus der Verbandsgemeinde Nierstein- Oppenheim - und das nicht ohne Grund. Die Siegerin des Wettbewerbes stammt aus Oppenheim und das prämierte Werk befasst sich mit dem Wahrzeichen der Stadt, mit der Katharinenkirche. So ging der erste Platz an das Buch mit dem Titel "St. Katharinen in Oppenheim 1689-1889“ und damit auch an die Verfasserin Dorothea Held. „Die Autorin stellt in ihrer Arbeit historische und gesellschaftliche Zusammenhänge dar und bewahrt damit ein Stück Heimat. Ihr Buch ist ein fundiertes Nachschlagewerk für künftige Generationen“, würdigte Laudatorin Pia Steinbauer das Werk, das durch die Fülle der zusammengetragenen Dokumente und eine sorgfältige Recherche beeindruckt. Auf 270 Seiten betrachtet die junge Historikerin die Katharinenkirche nicht nur aus der bisher üblichen kunstgeschichtlichen Perspektive, sondern lässt auch andere Aspekte wie einzelne Baumaßnahmen und architektonische Veränderungen in ihre Arbeit einfließen. Glückwünsche für die Preisträgerin kamen auch von VG-Bürgermeister Klaus Penzer, der in seiner Ansprache auch die historische Bedeutung Oppenheims aufzeigte.
Mit Platz zwei zeichnete die Jury Kurt Hochgesand und seine historische Abhandlung „Waldalgesheim und seine Erzgruben“ aus. Laudator Tobias Schmuck würdigte das in der Reihe Waldalgesheimer  kleine Schriften erschiene Werk Kurt Hochgesands als ein detailreiches Werk, das nicht nur die Geschichte der Waldalgesheimer Erzgruben, sondern auch die Auswirkungen des Bergbaus auf die Gemeinde Waldalgesheim beschreibe.
Mit dem dritten Platz bedachten die Juroren den Journalisten Thomas Ehlke und sein Buch „Mythos roter Hang – Von Riesling, Reben und Ritualen hoch über dem Rhein“ Laudator Adam J. Schmitt: „Er zeigt in seinem ausdrucksstarken Werk den „Roten Hang“ in all seinen Facetten, beleuchtet Landschaft, Menschen und Brauchtum und nimmt die Leser mit auf eine spannende und kurzweilige Reise. Bereichert mit Fotos von Torsten Zimmermann ist der Rote Hang in seiner erdgeschichtlichen Entwicklung zu erleben.“ Der geneigte Leser lerne den Wein, die Menschen und ihre Mentalität kennen.
Wettbewerbskoordinator Joachim Junker präsentierte die weiteren Teilnehmer des Wettbewerbes, die allesamt vierte Plätze belegten: Erich Hinkel mit seinen Werken „Schloss Ardeck und seine bewegte Geschichte“ und „Engelstadt  - Geschichte in Bildern und Dokumenten“, die Historische Gesellschaft Bingen mit  ihrem Buch „„Who is who“  der Rheinromantik - Besucherbücher der Burg Klopp 1826-1882“, die Mainzerin Marlene Hübel mit ihren Band „Vom Weine und vom Rheine, eine poetische Spätlese mit Dichterworten“, Werner Hochthurn mit drei Infobroschüren zu der Dromersheimer Pfarrkirche St. Peter und Paul und Hilke Wilkes für das Büchlein „Ruhe und Begegnungsstätte mit Geschichte (n) - 100 Jahre Waldfriedhof der Stadt Bingen“.
Bereits zum fünften Male lobten die Heimatfreunde am Mittelrhein den „Historischen Sachbuchpreis Decimus Magnus Ausonius“ aus. Autoren und Verlage, die sich mit der Geschichte, der Kultur und Natur des Mittelrheins beschäftigen, waren aufgerufen, historische und kulturhistorische Sachbücher einzureichen. Eine sechsköpfige Jury aus Historikern, Kunsthistorikern, Redakteuren und heimatgeschichtlichen Literaten unter Leitung des Vorsitzenden der Vereinigung prüften die eingereichten Arbeiten und befanden über die Preisvergabe.


Die Preisträger 2009

1. Platz für Heimatfreund Erich Hinkel

Am 20. Juni 2009 verliehen die Heimatfreunde am Mittelrhein in der Zehntscheune Nieder-Hilbersheim ihren historischen Sachbuchpreis Decimus Magnus Ausonius. Bereits zum vierten Male wurden dabei Sachbücher ausgezeichnet, die sich mit der Historie der Region befassen. Der Jury gehörten Pia Steinbauer, Joachim Junker, Adam Schmitt und Alfons Molitor an.

1. Platz
"Nieder-Hilbersheim - Geschichte in Bildern und Dokumenten"

Autor: Erich Hinkel

2. Platz
"100 Hundert Jahre Trinkwasser aus dem Wasserwerk Guntersblum"

Autoren: Frank Frey, Volker Sonneck und Peter Klöppel

3. Platz
Im Schatten Napoleons - Frauen um Napoleon in Mainz"

Autorin: Marlene Hübel

4. Platz
"Bauern- und Winzerregeln - Weisheit im Volksmund"

Autor: Karl-Richard Mades (Aktualisierung einer Schrift von Friedrich Walter Kutscher)

Sonderpreis:
"Vom Doppeladler zur Trikolore - Ingelheim in napoleonischer Zeit"

verschiedene Autoren, herausgegeben vom Historischen Verein Ingelheim

Die Preisträger 2007


PST. Am 14. Juni wurde im „Historischen Museum am Strom – Hildegard von Bingen“ der „Sachbuchpreis Decimus Magnus Ausonius 2007“, der Historische Sachbuchpreis der Vereinigung der Heimatfreunde am Mittelrhein e.V.,  verliehen.
Der Sachbuchpreis wurde von den Heimatfreunde im Jahre 2002 ins Leben gerufen, um das heimatliterarische Schaffen besonders zu würdigen. In diesem Jahr erhielt der bisher „namenlose“ Sachbuchpreis den Namen „Decimus Magnus Ausonius“. Die Namensgebung geht auf den gallo-römischen Dichter und Staatsmann Decimus Magnus Ausonius zurück. Nach ihm ist  mit dem „Ausoniusweg“ ein Teil der Römerstraße, die von Mainz nach Trier führt, benannt. Ausonius beschreibt in seiner bekanntestes Dichtung „Mosella“ diesen Weg und damit unsere Region.
Für den Sachbuchpreis 2007 wurden sechs Beiträge eingereicht. Eine Jury aus Historikern und Heimatliteraten – ihr gehörten Günter F. Hattemer, Erich Hinkel, Joachim Junker, Gabriele Mendelssohn, Alfons Molitor und Pia Steinbauer an - bewertete die Sachbücher nach den Kriterien Gestaltung, Inhalt, Thema und persönlichem Eindruck. Wie eng die Beiträge in ihrer Bewertung nach den vorgegebenen Kriterien beieinander lagen, brachte der Vorsitzende Adam Schmitt zu Ausdruck:“ Wir haben – bei geringsten Unterschieden in der Bewertung – letztlich allen, die nicht den 1. – 3. Platz erreicht haben, einheitlich einen 4. Platz zuerkannt.“

1. Platz
Was fragt die Welt nach Poesie
Eine Biografie der Rheingauer Dichterin Adelheid von Stolterfoth
Autorin: Marlene Hübel

2. Platz
650 Jahre Stadtrat Bingen
Autor: Matthias Schmandt

3. Platz
Über den Rhein zum Kühkopf – die Guntersblumer Rheinfähre  „Hinüber und Herüber“ von 1829 bis 2005
Autoren: Volker Sonneck und Frank Frey

Mit dem 4. Platz ausgezeichnet wurden die Sachbücher
Eine  schöne und wahre Geschichte kann ich Euch erzählen
Eine Sammlung Ingelheimer Sagen und Geschichten
Autorin: Margarete Köhler

Oberdiebacher Weinchronik
Autor: Karl Richard Mades

Die historischen Grenzsteine im Museum der Stadt Ingelheim
Autor: Rainer Letzner

Die Preisträger 2005

Adam J. Schmitt , Vorsitzender der Heimatfreunde (l.), und Joachim Junkers (3.v.r.) zeichneten die Preisträger Willi Geisenhof, Thomas Ehlke, Erich Hinkel und Heinrich Stüber (v.l.) aus.

1. Platz:

"Die unterirdische Stadt Oppenheim. Von der Schattenwelt zum Erlebnisraum", erschienen im Hermann-Josef Emons Verlag, Köln, 2003. Autor: Thomas Ehlke

Laudatio von Joachim Junker:

"Oppenheim klingt hohl", so zitiert der Preisträger die Erkenntnis des Apothekers und Heimatforschers Carl Wilhelm Wernher aus dem Jahr 1925. Ein Satz, der ein wohl einzigartiges Phänomen auf den Punkt bringt. Hohlräume und Gänge unter Städten und Festungen gibt es auch andernorts, aber die Oppenheimer "Stadt unter der Stadt" ist ein so weit verzweigtes Labyrinth, wie es sonst in dieser Form nirgends anzutreffen ist und dessen Anfänge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Von fast jedem der rund 500 Grundstücke im Bereich der ehemaligen Stadtmauern gehen Keller und Gänge ab. Oft sind mehrere Ebenen übereinander gelagert, die unabhängig voneinander verlaufen oder aber auch miteinander verbunden sind, so der Autor weiter. In diese Schattenwelt nimmt Thomas Ehlke uns als Leser mit und lässt uns teilhaben an seinen Entdeckungen. Zusammen mit den hervorragenden farbigen Fotos seines kongenialen Partners Torsten Zimmermann - sie werten das Buch nochmals ungemein auf und runden es stilvoll ab - eröffnet er "dem Betrachter Einblicke, die bis vor kurzem selbst Experten verborgen blieben". Auf 160 Seiten breitet Thomas Ehlke fundiert das reichhaltige Material über die Anfänge und die Nutzungsgeschichte der "Stadt unter der Stadt", sowie die Sanierungs-bestrebungen der nun lebenden Generationen, sie für die Nachwelt - sprich für unsere Kinder und Kindeskinder - zu erhalten, indem man sie vielfältig als Erlebnisraum touristisch nutzt, aus. Mit dem ersten Preis wurde ein Buch bedacht, das man nicht mehr so schnell aus der Hand legt, hat man erstmal mit dem Lesen begonnen.

2. Platz

"Appenheim - Geschichte in Bildern und Dokumenten", erschienen im Literaturverlag Dr. Gebhardt & Hilden GmbH Idar-Oberstein. Autor: Erich Hinkel.

Laudatio von Günter F. Hattemer:

Mit dem zweiten Preis zeichnen die Heimatfreunde das Buch "Appenheim - Geschichte in Bildern und Dokumenten" aus. Erich Hinkel hat das 362 Seiten starke Buch im Auftrag der Gemeinde verfasst. Sein Ziel war es, "die Erinnerung an das historische Appenheim wach zu halten, nicht im Sinne einer sentimentalen und verklärten Rückschau, sondern als informativer und kurzweiliger Einblick in die Appenheimer Geschichte". Das ist ihm gelungen. Akribisch hat er 16 Monate lang aus tausend Vorlagen 349 Fotos sowie 95 Urkunden und andere Dokumente ausgewählt, sorgfältig geordnet und mit Blick auf den historischen Hintergrund ausgewertet. Zeitlich reicht die Darstellung von der erstmaligen urkundlichen Erwähnung 882 im Goldenen Buch der Abtei Prüm bis zur Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde mit Marano Valpolicella am 6. September 2003. Dieser Rahmen wird auch in einer Geschichtstafel in einer Form abgesteckt, die den heimatkundlichen Unterricht bereichern und erleichtern kann. Geprägt wird die Dokumentation von vielen Ansichtskarten und Bildern, die das Alltagsleben und die bauliche Entwicklung in einem von Landwirtschaft und Weinbau beherrschten Ort festhalten. Der Band dokumentiert beispiel- und modellhaft, wie Heimatgeschichte informativ und optisch interessant aufgearbeitet werden kann. Das Buch "Appenheim - Geschichte in Bildern und Dokumenten" ist im Literaturverlag Dr. Gebhardt & Hilden GmbH Idar-Oberstein erschienen, in dem auch das Heimatjahrbuch Mainz-Bingen erscheint.

3. Platz:

"Burg Stahleck über Bacharach - Von der Stauferburg zur Jugendherberge", Herausgeber und Verleger:Verein für die Geschichte der Stadt Bacharach und der Viertäler e.V. . Autor: Heinrich Stüber

Laudatio von Günter F. Hattemer:

Den dritten Preis hat die Jury der Heimatfreunde verliehen an: Heinrich Stüber für sein Buch "Burg Stahleck über Bacharach - Von der Stauferburg zur Jugendherberge". Als Herausgeber und Verleger zeichnet der Verein für die Geschichte der Stadt Bacharach und der Viertäler e.V. verantwortlich. Gedruckt wurde das 135 Seiten starke Buch bei Pretty-Print in Mainz. Bereits der modern gestaltete Titel animiert zum Einstieg in ein vielgestaltiges Thema. Dem Autor geht es nicht nur darum, die Entwicklung der Jugendherberge zu dokumentieren. Eng damit verknüpft ist auch ein weites Stück politischer Geschichte, lokaler und Weltgeschichte. Auch die NS-Zeit mit ihren unrühmlichen Auswirkungen wird nicht totgeschwiegen, sondern leicht verständlich aufgearbeitet. Fotos und Zeichnungen illustrieren die Texte vorzüglich. Diesen wiederum darf man höchste Sorgfalt in Recherche und Darstellung bescheinigen. Zusammen mit dem ausgedehnten Verzeichnis an Anmerkungen und Literatur, darunter wertvolle private Aufzeichnungen, bietet sich eine komplexe und komplette Darstellung.

Die Preisträger 2003


1. Platz:
"Zeitspiegelungen. Ingelheim von den Dreißigern bis heute.", erschienen im Sutton Verlag, Erfurt, 1999, Autorinnen: Martha Schwab (2.v.l.) und Margarthe Köhler (2.v.r.)

2. Platz:
Ingelheim unter dem Hakenkreuz (Beiträge zur Ingelheimer Geschichte, Heft 44), Historischer Verein Ingelheim, 1999, Autor: Anno Vey (3.v.l.)

3. Platz:
100 Jahre Turnverein Steeg, 12. - 16. Mai 1999, Festschrift, Turnverein Steeg e.V., 1999, Autor: Dieter Stiehl (2.v.r.)