Hinweise

Zur Geschichte Fürfelds von Karl Johann Brilmayer

Fürfeld lag im oberen Nahegau und kommt urkundlich zuerst im Jahr 912 unter dem Namen Furinfels vor. Später heißt es Furnivelt (1182), Furnifelt (1026). Schon früh hatte das Kloster St. Maximin bei Trier Besitzungen zu Fürfeld. Das Kloster wurde in seinen Besitzungen daselbst bestätigt und durch Karl den Einfältigen 912, durch Konrad II. 1026 und durch Friedrich I. 1182.

Fürfeld war reichsritterschaftlich, im 17. Jahrhundert war es im Besitz des Herren von Boos und der Herren von Kronenberg. Als die von Kronenberg im Jahr 1704 ausstarben, kam es in den Besitz der Freiherren von Kerpen, denen es bis zur Okkupation am Ende des 18. Jahrhunderts gehörte.