Westerwald

Friedrich Wilhelm Raiffeisen

0..1.Geburt und Jugend

Das Foto zeigt das Geburtshaus von Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Hamm (Sieg).

Friedrich Wilhelm Raiffeisen wurde am 30. März 1818 als siebtes von neun Kindern geboren. Seine Eltern Gottfried Friedrich und Amalia Raiffeisen, geb. Lantzendörffer lebten mit ihren Kindern unter bescheidenen Umständen in Hamm an der Sieg. Gottfried Raiffeisen war von 1817-1820 in Hamm Bürgermeister. Nach dem Besuch der Volksschule wurde Raiffeisen vom Ortspfarrer Georg Seippel in neueren Sprachen, Mathematik und Geschichte unterrichtet. Dieser übernahm auch seine christliche Erziehung[Anm. 1].

0..2.Militärdienst und Ernennung zum Bürgermeister

Friedrich Raiffeisen nahm freiwillig den Militärdienst in Köln auf. 1838 wurde er als Unteroffizier zur Inspektionsschule in Koblenz versetzt. Dort legte er die Prüfung zum Oberfeuerwerker ab und arbeitete als Inspekteur in der königlichen Geschützgießerei zu Sayn. Da Raiffeisen an einer Augenkrankheit litt, die ihn zunehmend beeinträchtigte, musste er noch im selben Jahr den Militärdienst aufgeben. Als "Supernumerar", Verwaltungsbeamter, bildete er sich bei der königlichen Regierung in Koblenz weiter und wurde aufgrund guter Leistungen bereits im Herbst 1843 zum kommissarischen Kreissekretär in Mayen in der Eifel befördert[Anm. 2]. Am 15. Januar 1845 wurde Friedrich Wilhelm Raiffeisen zum Bürgermeister in Weyerbusch ernannt. Dort wurde er mit Problemen wie der starken Verarmung der Gemeinde konfrontiert. Nach Raiffeisen lagen die Ursachen in den Bildungsmöglichkeiten und einer miserablen Verkehrsverbindung, durch die die Landwirte ihre Agrarprodukte nicht in entferntere Gegenden verkaufen konnten [Anm. 3]. Im Winter 1846/47 verschlechterte sich die Lebenssituation sichtlich. Nachdem die Getreideernte in zwei aufeinanderfolgenden Jahren, 1845/46, gering ausfiel und die Getreidepreise anstiegen, wurde auch die Kartoffelernte durch die Kartoffelfäule minimiert[Anm. 4]. Zur Bekämpfung der hungernden Menschen gründete Raiffeisen den „Weyerbuscher Brodverein“, baute Schulen, unter anderem in Weyerbusch und Flammersfeld und veranlasste den Bau mehrerer Straßen, zum Beispiel die Raiffeisenstraße, die von Altenkirchen nach Neuwied verläuft.

0..3.Der Weyerbuscher Brodverein

In seinem Buch über die Darlehenskassenvereine schrieb Friedrich Wilhelm Raiffeisen, dass Lebensverhältnisse durch die Missernten von 1847 im Westerwald sehr schlecht gewesen seien. Er bat die Regierung mehrfach um Hilfe, die dem Ort mit 160 Scheffeln aus staatlichen Lagern stammendem Mehl aushalf. Die Regierung stellte allerdings die Bedingung, dass das Mehl nur gegen Bargeld an die Bewohner ausgegeben werden dürfe[Anm. 5]. Die auf diese Hilfe angewiesenen Bewohner konnten das Mehl nicht bar bezahlen. Raiffeisen arrangierte, dass die Wohlhabenderen das Mehl bar bezahlten, wohingegen die Bedürftigeren einen Schuldschein ausgestellt bekamen und das Mehl zu einem späteren Zeitpunkt bezahlen konnten. Mit diesem System gründete Raiffeisen den Weyerbuscher Brodverein, auch Weyerbuscher Hülfsverein genannt. Er organisierte einen Geldfonds, mit dem, nachdem die Staatshilfe ausgeschöpft war, weiterhin gemeinsam Lebensmittel beschafft werden konnten. In Weyerbusch wurden außerdem ein Backhaus errichtet und ein Bäcker eingestellt, der das Brot zu einem günstigen, teilweise zum halben Preis verkaufte. Durch die Unterstützung der Wohlhabenderen, die das Brot in bar bezahlten, eröffnete Raiffeisen den Mittellosen die Möglichkeit, per Schuldschein Brot zu erhalten und dieses zu einem späteren Zeitpunkt mit niedrigen Zinsen zu bezahlen. Durch das Kredit- und Zinswesen und durch die Gemeinschaft im Dorf sollte die Hungersnot überwunden werden[Anm. 6]. Raiffeisens Konzept sah daher keine Almosen an die Bevölkerung vor, da dies den „Charakter verderben [würde]“[Anm. 7]. Es gab weder einen Vertrag, der die Vereinsmitglieder an den Brodverein band, noch eine Satzung[Anm. 8]. Die genaue Struktur des Vereins kann heute nicht mehr rekonstruiert werden, da durch den Zweiten Weltkrieg die meisten Dokumente verloren gegangen sind.

Sollte Raiffeisens Projekt scheitern, drohte der Landrat ihm mit Konsequenzen[Anm. 9]. Die Regierungsbeamten waren nicht sehr erfreut darüber, dass Raiffeisen eigenmächtig handelte. Doch das Projekt scheiterte nicht, ganz im Gegenteil. Der Verein setzte seine Hilfsmaßnahmen fort und kaufe gemeinschaftlich Saatsamen, die unter den Dorfbewohnern verteilt wurden, um eine bessere Ernte zu erzielen. Zufrieden über die sichtbaren Erfolge des Weyerbuscher Brodvereins, gründete Raiffeisen während seiner Amtszeit in Flammersfeld den „Flammersdorfer Hülfsverein zur Unterstützung unbemittelter Landwirte“ (1849) und in Heddesdorf den „Heddesdorfer Wohltätigkeitsverein“ (1854)[Anm. 10].

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0..4.Familiengründung und Berufsleben

1845 übernahm Raiffeisen nicht nur das Bürgermeisteramt in Weyerbusch, sondern heiratete auch Emilie [Amalie] Lantzendöffer (23. September 1845). Gemeinsam hatten sie sieben Kinder, von denen drei schon früh starben.[Anm. 11]. Emilie Raiffeisen starb 1863 aufgrund einer Herzschwäche, die vermutlich durch die viele Geburten hervorgerufen wurde. Im Jahr 1848 übernahm Raiffeisen das Bürgermeisteramt im Amtsbezirk Flammersfeld. Auch hier linderte er durch seine Hilfsmaßnahmen erfolgreich die Armut in der Bevölkerung.

0..5.Der Flammersfelder Hilfsverein

Als Bürgermeister wollte Raiffeisen einen Verein gründen, der die Geldnot überwand, der gesamten Gemeinde half und nicht nur den Ärmsten. Um die Behörden nicht erneut zu verärgern, gründete er einen privaten Verein zur Eindämmung des Viehwuchers. Raiffeisen schrieb: „Der Verein bezweckte anfangs, nach dem am meisten ins Auge springenden Bedürfnisse, nur das Vieh zu beschaffen, es den Einwohnern wieder zu überlassen, und allmählich in fünf Jahren zu gleichen Theilen wieder zurückzuzuahlen zu lassen.“[Anm. 12] Raiffeisen betrieb demnach ein Kreditgeschäft. Die Unkosten den Vereins konnten durch einen kleinen Aufpreis beim Kauf der Tiere gedeckt werden. Überbleibendes Geld wurde beispielsweise genutzt, um den Menschen, die sich selbst kein Vieh leisten konnten finanziell unter die Arme zu greifen. Durch den Erfolg des Kreditgeschäfts ermutigt, erweiterte es Raiffeisen um eine Sparkasse. Der Flammersfelder Verein besaß im Gegensatz zum Weyerbuscher Brodverein eine Satzung. Alle Vereinsmitglieder hafteten für diese mit ihrem gesamten Besitz. In §3 bezeichnete Raiffeisen diese im 19. Jahrhundert noch Neuheit als „Solidarhaft“[Anm. 13].

1845 wurde der elf Jahre andauernde Bau der Rheinstraße über Weyerbusch, Flammersfeld und Heddesdorff nach Neuwied endlich abgeschlossen. Die Straße wurde zu einer wichtigen Handelsstraße für den Westerwald. Die kleinen Ortschaften waren nun mit größeren Handelszentren und überhaupt an größere Städten verbunden. Durch die königliche Regierung wurde Raiffeisen am 24. August 1852 zum Bürgermeister von Heddesdorf bei Neuwied ernannt.Im Gegensatz zum landwirtschaftlich geprägten Flammersfeld etablierte sich Heddesdorf zum Industriestandort. Die Stahlindustrie, zum Beispiel die "Rasselsteiner Eisenwerksgesellschaft" und Baustoffwerke führten zum finanziellen Aufschwung der Bevölkerung. Raiffeisen war nun mit anderen Aufgaben konfrontiert, als zuvor[Anm. 14].

0.1.6. Der Heddesdorfer Wohltätigkeits-Verein

In Heddesdorf widmete sich Raiffeisen vor allem der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Fürsorge verwahrloster Kinder. Auch Strafentlassene sollten durch den Wohltätigkeits-Verein betreut und unterstützt werden. Mit der Gründung des „Heddesdorfer Wohltätigkeits-Vereins“ setzte Raiffeisen nicht nur auf die gegenseitige Hilfe zwischen wohlhabenderen und ärmeren Einwohnern, sondern auch auf das Kreditgeschäft.Die Gründung des Vereins verknüpfte Raiffeisen diesmal mit den staatliche Behörden. Sein Plan sah einen Sparkassen- und Kreditverein für den gesamten Kreis vor. Raiffeisen wollte die Kreditvereine gerne auf Kreisebene ausweiten, doch die Regierung unterstützte seine Pläne nicht.[Anm. 15]. In einem Brief an den Fürsten zu Wied schrieb er 1863: „Schon im Jahre 1854 hielt ich dem damaligen Oberpräsidenten Herrn von Kleist- Retzow ausführlichen Vortrag […]. Er erkannte die Zwecksmäßigkeit an, that aber nichts“[Anm. 16]. In Heddesdorf funktioniert die soziale Ebene seines Konzepts, die Mittellosen zu unterstützen, nicht lange. 1861 wurde nur das Kreditgeschäft fortgeführt. Durch das nachlassende Engagement der Wohlhabenderen löste sich der Verein 1864 auf. Raiffeisen reagierte auf die sich wandelnden Umstände und gründete noch im selben Jahr den "Dahrlehenskassenverein".

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Der Aufbau der Genossenschaften

Aufgrund des sich verstärkenden Augenleidens musste Friedrich Raiffeisen 1865 frühzeitig in den Ruhestand gehen. Da seine Pension nicht ausreichte, eröffnete er eine kleine Zigarrenfabrik und ein Weingeschäft. Raiffeisens älteste Tochter Amalie wurde zu seiner linken Hand, half ihm in Verwaltungsangelegenheiten und im Haus[Anm. 17]. Trotz seines Ruhestandes widmete sich Raiffeisen weiter mit dem Aufbau der Genossenschaften und der Armutsbekämpfung. 1866 gab er dazu das Buch „Die Darlehenskassen-Vereine als Mittel zur Abhilfe der Noth der ländlichen Bevölkerung“ heraus, die die Erfahrungen Raiffeisen bei der Gründung wohltätiger Vereine und Kriterien zur Strukturierung dieser beinhalten. Schon zu seinen Lebzeiten fand das Werk großen Anklang und wurde in mehreren Auflagen gedruckt. Nur wenige Jahre nach der Publizierung des Buches arbeiteten 75 Vereine der Rheinprovinz nach den im Buch beschriebenen Kriterien zum Aufbau der Darlehenskassen-Vereine[Anm. 18]. Wesentliche Elemente sind die Selbsthilfe der Vereinsmitglieder und eine gemeinsame Haftung. Außerdem dürfen keine Kapitalbeteiligung, keine Eintrittsgelder und auch keine Gewinnbeteiligung verlangt werden. Ein weiteres Kriterium ist die Beschränkung des Darlehenskassen-Vereins auf einen begrenzten Bezirk[Anm. 19]. Die Idee Genossenschaften aufzubauen hatte nicht nur Raiffeisen. Der Sozialreformer Franz Hermann Schulze-Delitzsch baute, um die Situation des Mittelstandes zu verbessern, Mitte des 19. Jahrhunderts ebenfalls eine Genossenschaft auf, die Schuhmachergenossenschaft in Delitzsch. Die Konfrontation der unterschiedlichen genossenschaftlichen Ideen der beiden Reformer wird heute als „Systemstreit“ bezeichnet. Während Schulze-Delitzsch über ein wirtschaftsliberales Konzept Vorschussvereine gründete und durch Darlehen und Mitgliedsbeiträge das Kapital aufbringen wollte, setzte Raiffeisen, der von klein auf prostestantisch-religiös geprägt wurde, setzte auf religiöse Nächstenliebe, die gegenseitige Hilfe der Menschen und langfristige Kredite. [Anm. 20]. Raiffeisen veränderte und optimierte zwar selbst sein Genossenschaftskonzept, da sich die wirtschaftliche Lage der Menschen nicht nur durch reine Nächstenliebe verbessern ließ. Als Politiker im Deutschen Reich brachte Schulze-Delitzsch Raiffeisen ebenfalls dazu, einige Änderungen an seinem Modell vorzunehmen. Der Erwerb von Mitgliedsanteilen gehörte beispielsweise dazu[Anm. 21].

 

0.1.7.Raiffeisens Bedeutung für den Westerwald

Am 11. März 1888 starb Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Heddesdorf und wurde am 14. März 1888 auf dem Heddesdorfer Friedhof beigesetzt. Raiffeisens Wirken hat die Region des Westerwaldes und ganz Deutschland geprägt. Durch den Bau der Rheinstraße schuf er für die Westerwälder die Möglichkeit ihre Agrarprodukte auch in größeren Städten zu verkaufen. Beginnend mit dem Weyerbuscher Brodverein und Schuleinrichtungen, der Entwicklung der Genossenschaftsidee und den Darlehenskassenvereine verbesserte Raiffeisen die wirtschaftliche Lage der Menschen. Raiffeisens Ideen setzten sich schon zu seinen Lebzeiten durch, verbreiteten sich innerhalb kurzer Zeit und sind heute nicht mehr fort zudenken.

 

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Verfasserin: Jasmin Gröninger

Erstellt am: 22.11.2016
Literatur:

  • Kreisverwaltung Altenkirchen [Hrsg.]/ Koch Walter: Freidrich Wilhelm Raifeisen. Herkunft, Leben, Wirken und seine Bedeutung für den Westerwald dargestellt anhand von Briefen und Dokumenten, Altenkirchen 1988, Bd.6.

Weblinks:

 

 

Anmerkungen:

  1. Brendel, Marvin/ genossenschaftsgeschichte.info: Biografie: Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888), URL: http://genossenschaftsgeschichte.info/biografie-friedrich-wilhelm-raiffeisen-629, Aufruf am 10.04.2015, 11:00 Uhr. Zurück
  2. Ebd., Leisewitz, Carl, " Raiffeisen, Friedrich Wilhelm" in: Allgemeine Deutsche Biographie 27 (1888), S. 176-178 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/ppn118597884.html?anchor=adbZurück
  3. Klein, Michael: Leben, Werk und Nachwirkung des Genossenschaftsgründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen: 1818-1888), Köln 1997 (Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte, 122), S. 50. Zurück
  4. Klein, Michael: Leben, Werk und Nachwirkung des Genossenschaftsgründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen: 1818-1888), Köln 1997 (Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte, 122), S.51 Zurück
  5. Kreisverwaltung Altenkirchen [Hrsg.]/Koch, Walter: Raiffeisen, Weyerbuscher Brodverein, S.26. Zurück
  6. Koch, Dr. Walter: Friedrich Wilhelm Raiffeisen, In: Blätter zum Land Rheinland-Pfalz, 03.2002, S.4, 5. Zurück
  7. Zit. nach Koch, Dr. Walter: Friedrich Wilhelm Raiffeisen, In: Blätter zum Land Rheinland-Pfalz, 03.2002, S.4, 5. Zurück
  8. Vgl. Ebd. S.28 Zurück
  9. Ebd. S.28 Zurück
  10. Ebd Zurück
  11. Deutscher Raiffeisenverband e.V.: DRV Historie, URL: http://www.raiffeisen.de/der-drv/drv-historie/, Aufruf am 13.04.2015, 15:30 Uhr). Zurück
  12. Zit. nach Raiffeisen, Friedrich Wilhelm, In: Kreisverwaltung Altenkirchen [Hrsg.]/ Koch, Walter: Raiffeisen, Weyerbuscher Brodverein, S.35. Zurück
  13. Ebd. S.38 Zurück
  14. Kreisverwaltung Altenkirchen [Hrsg.]/ Koch, Walter: Raiffeisen, Heddesdorfer Wohltätigkeitsverein, S.46. Zurück
  15. Ebd. S.46. Zurück
  16. Zit. nach Raiffeisen, Friedrich Wilhelm, In: Kreisverwaltung Altenkirchen [Hrsg.]/ Koch, Walter: Raiffeisen, Heddesdorfer Wohltätigkeitsverein, S.46 Zurück
  17. Ebd. Zurück
  18. Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen/ Gerd Anhäuser, Manfred Hendricks, Paul Hüsch, Hermann Kaiser, Dr. Michael Klein, Kurt Salterberg, Albert Schäfer, Frank Semmler, Dieter Sommerfeld, Friedhelm Zöllner, Josef Zolk:, Die „Landwirtschaftlichen Vereine“, In: Auf den Spuren des Genossenschaftsgründers und Sozialreformers F.W. Raiffeisen, URL: http://www.raiffeisenstrasse.de/index.php?id=67, Aufruf am 13.04.2015, 16:00 Uhr. Zurück
  19. Soénius, Ulrich S., "Raiffeisen, Friedrich Wilhelm" in: Neue Deutsche Biographie 21 (2003), S. 115-116 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/ppn118597884.html. Zurück
  20. Brendel, Marvin/ genossenschaftsgeschichte.info:Biografie, Herrmann Schulze Delitzsch (1808-1883) URL: http://genossenschaftsgeschichte.info/hermann-schulze-delitzsch-1808-1883-192, Aufruf am 30.04.2015, 10:00Uhr. Zurück
  21. vgl. Ebd. Zurück