Mittelrhein

Hochschulübergreifender Masterstudiengang "Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften" gestartet

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Innovatives Studienangebot der Hochschule Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und angewandter Informatik.

Rund 20 Studierende konnten bei einer kleinen Feierstunde im neuen, zum Wintersemester 2016/2017 erstmals angebotenen, Masterstudiengang "Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften" begrüßt werden. 

 

In kurzen Ansprachen würdigten Prof. Dr. Mechthild Dreyer, Vizepräsidentin Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität (JGU), und Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, Präsident der Hochschule Mainz, die gemeinsamen Bemühungen aller Beteiligten, die formalen Hürden zu überwinden, um ein hochschulübergreifendes und interdisziplinäre Studienangebot zu schaffen. 

"Der Studiengang ist ein echtes Mainzer Kind", erklärte Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn als Direktor des mainzed – Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften und Professor an der Hochschule Mainz den neuen Studierenden. Bruhn leitet den Studiengang und betonte, wie dringend der Wissenschaftsstandort Mainz Menschen braucht, die sich aufmachen, die gemeinsame Zukunft der Geisteswissenschaften und Informatik zu gestalten. "Immer stärker berührt die Digitalisierung Fragen, die nur von Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftlern sowie Kulturwissenschaftlerinnen und Kulturwissenschaftlern und vice versa beantwortet werden können. Der Umgang mit dem Digitalen wird damit zu einer Schlüsselkompetenz, auch um den Wandel aktiv mitgestalten zu können."  

 

Hier geht es zur Pressemitteilung (PDF).