Gimsbach in der Pfalz

Gimsbach

0.1.Allgemeine Angaben

Am Glan vor dem Potzberg

Ortsteil der Ortsgemeinde Matzenbach (siehe auch dort) in der Verbandsgemeinde  Glan-Münchweiler 

Einwohner (1961): 208, davon 38 kath. und 170 evang. (1961)  

Einwohner (1997): 321

Einwohner (2010): 

Weitere Wohnplätze: Auhof, Hollerhof, Schreckenmühle, Wellesbacherhof.

0.2.Lage

Gimsbach liegt im Süden des Potzbergs an der Mündung des Günsbachs (Gimsbachs) in den Glan in etwa 108 m ü. NN. Nach Norden zu steigt das Gelände steil zum Potzberg hin an und erreicht unter dem Potzberggipfel den höchsten Punkt in der Gemarkung der Ortsgemeinde Matzenbach mit 490 Metern. Im Westen begrenzt der Glan die Gemarkung, im Süden erfolgt der Übergang zur ehemaligen Gemarkungsgrenze des Ortsteils Matzenbach. Weitere benachbarte Orte sind im Norden und Nordosten Theisbergstegen und Rutsweiler am Glan, im Osten Neunkirchen am Potzberg.   

 

0.3.Siedlung und Wohnung

Die Bebauung erstreckt sich beiderseits der Durchgangsstraße (B 423), die innerhalb des Dorfes Glanstraße heißt und parallel zum Glan verläuft, dann beiderseits der Neunkircher Straße, die von der Hauptstraße abweicht und sich dem Günsbachs entlang zieht. Auf der Südseite des Bachs zweigt die Römerstraße von der Glanstraße ab und erschließt ein ausgedehntes Neubaugebiet. Die Art der Bebauung im älteren Siedlungsbereich lässt erkennen, dass zu früherer Zeit in Gimsbach vor allem Bauern lebten. Heute wurden diese Bauernhäuser vielfach umgebaut und dienen nicht selten auch dem Fremdenverkehr. Ein besonderes Gebäude ist die protestantische Kirche von 1747, die vom nördlichen Glantal her das Blickfeld weithin beherrscht. Vor der Kirche zur Straße hin steht das ehemalige Schulhaus. Als Musterbeispiel des ehemaligen Westricher Bauernhauses können wir das Haus Maas-Schleppi in der Glanstraße ansehen, das durch Umbauten aus neuerer Zeit jedoch vom Urtyp erheblich abweicht. Etwas außerhalb des Ortes an der Neunkircher Straße steht die ehemalige Schreckenmühle. In der Hanglage südlich des Günsbachs stehen noch einige Aussiedlerhöfe. Ein "Solarbad" ist aus dem ehemaligen Dorfteich entstanden.

 

0.4.Wüstungen

Über Wüstungen im Bereich der Gemarkung Gimsbach liegen keine Erkenntnisse vor.

 

 

0.5.Name

Das Grundwort -bach entspricht dem Grundwort zahlreicher Dörfer der Umgebung, die ungefähr im 8. Jahrhundert entstanden sind. Das Beiwort weist auf einen Mann mit Namen "Ginnin" hin, der das Dorf möglicherweise gegründet hat. Zum ersten Mal erscheint der Name "Ginninspach" in einer Urkunde, die um das Jahr 1200 ausgestellt wurde. Dann erscheinen die Namensformen Gimmespach (1321), Gymmssbach (1393), Gimspach (1430), Gymßbach (1460), Gymbßbach (1482), Gymbschbach (um 1500),Gimßbach (1545), Gimbsbach (1593), Gimschbach (1797). Mundartlich wird der Name "Gimschbach" ausgesprochen. (Vgl. Dolch/Greule 1991) 

0.6.Wappen

Das Wappen ist zweigeteilt und zeigt rechts auf rotem Grund die blauen Wellen des Glans, darüber ein halbes goldenes Mühlrad. Die andere Hälfte zeigt auf silbernem Grund einen goldbewehrten Löwen. Das Mühlrad steht für die Schreckenmühle, der Löwe für die Grafen von Veldenz. Dieses Wappen wurde 1960 durch das Innenministerium von Rheinland-Pfalz genehmigt.  

 

0.7.Abriss der Ortsgeschichte

0.7.1.Frühgeschichte

Die Gegend um Gimsbach war in vorgeschichtlicher Zeit und in der gallo-römischen Zeit  besiedelt, wie umfangreiche Funde in der näheren und weiteren Umgebung beweisen. In dieser Römerzeit bestand auch eine Siedlung nahe bei Gimsbach. Hierzu lesen wir bei Goswin Widder: "Im Jahr 1765 ward auf dem Feld ein unterirdisches Gebäude von 16 Schuhen in der Länge, 12 Schuhen in der Breite und 7 Schuhen in der Höhe entdeckt, worin man verschiedene römische Überbleibsel gefunden hat." Wahrscheinlich handelte es sich hierbei um den Teil einer gallo-römischen villa rustica. Hinzuweisen ist auch auf umfangreiche römische Funde am Potzberg bei Mühlbach und auf die Funde aus der Römerzeit bei Glan-Münchweiler. 

 

0.7.2.Mittelalter

Nach den alten Grenzbeschreibungen des Remigiuslandes lag Gimsbach wie der Nachbarort Matzenbach außerhalb der Reimser Besitztümer des Westrichs in dem freien Reichsland, das sich in einem sehr weiten Umkreis rings um die Burg Lautern ausdehnte. Das Reichsland wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts an regionale Landesherren verpfändet, und Gimsbach kam zusammen mit den Dörfern des Reichenbacher Amtes 1345 als Reichspfandschaft unter die Vogtei der Grafen von Veldenz aus der jüngeren Linie. Aus der Spätzeit der jüngeren Linie Veldenz wird uns im Jahr 1430 gemeldet, dass der Burgmann Syfrit Blick von Lichtenberg seiner Gemahlin Katharina von Sötern anlässlich einer Bewidmung mit Pfründen aus vielen Dörfern auch zwei Malter Roggen und Hafer aus Gimsbach vermachte. 1444 endete die Grafschaft Veldenz mit dem Tod des Grafen Friedrich III. Seine Tochter Anna war mit dem Pfalzgrafen Stephan verheiratet, der seine kurpfälzischen Erbteile mit der Grafschaft Veldenz vereinigte und die Pfalzgrafschaft Zweibrücken begründete, die allgemein als Herzogtum bezeichnet wird. Somit lag Gimsbach ab 1444 in der Pfalzgrafschaft Zweibrücken.

0.7.3.Neuzeit

1543 überließ Pfalzgraf (Herzog) Wolfgang von Zweibrücken seinem Oheim Ruprecht Ländereien zur Begründung einer eigenen Pfalzgrafschaft. Dazu gehörten Veldenz an der Mosel, Lauterecken, das Jettenbacher und das Reichenbacher Amt (mit Matzenbach und Gimsbach), später auch Lützelstein im Elsass. Die neue Pfalzgrafschaft trug den Namen Pfalz-Veldenz, später auch Pfalz-Veldenz-Lützelstein. Sowohl im Dreißigjährigen Krieg als auch in den Eroberungskriegen des französischen Königs Ludwig XIV. hatte die Bevölkerung des Ortes zu leiden. Die Pfalzgrafschaft Pfalz-Veldenz-Lützelstein erlosch 1694 mit dem Tod des Pfalzgrafen Leopold Ludwig, und es kam zu Auseinandersetzungen zwischen der Pfalzgrafschaft Zweibrücken und der Kurpfalz um die Nachfolge. Den Streit beendete 1733 der Mannheimer Successionsvertrag zu Gunsten der Kurpfalz. Damit wurde Gimsbach kurpfälzisch bis zum Ende der alten Feudalzeit. Während der Französischen Revolution und in der Zeit des Kaisers Napoléon lag Gimsbach im Département Mont Tonnerre (Donnersberg), im Arrondissement Deux Ponts (Zweibrücken), im Canton Landstuhl und in der Mairie Neunkirchen am Potzberg.

0.7.4.Neueste Zeit

In der ab 1816 folgenden bayerischen Zeit gehörte Gimsbach wie auch Matzenbach zunächst innerhalb des Landkommissariats Homburg (später Bezirksamt, dann Landkreis) zu dem Kanton Landstuhl. Indem nach dem Ersten Weltkrieg das Saarland zu einer autonomen Zone erklärt wurde, kam Homburg selbst mit dem westlichen Teil des Kreises zu dem Saargebiet, der östliche Teil wurde teils dem Kreis Zweibrücken angegliedert, der ganze Kanton Landstuhl kam zu dem Landkreis Kaiserslautern. Eine weitere Veränderung ergab sich durch die Regional- und Verwaltungsreform von 1968. Gimsbach kam nun wie die Nachbargemeinden Matzenbach und Bettenhausen zum Landkreis Kusel. Schon ein Jahr später wurde die Ortsgemeinde Matzenbach gegründet, die neben Matzenbach selbst auch die Ortsteile Eisenbach und Gimsbach umfasst. 

(Wahlergebnisse siehe unter Matzenbach)

0.8.Zeittafel

vor Chr. Besiedlung in vorgeschichtlicher Zeit und in der Römerzeit
8. Jhd. Ortsgründung innerhalb des freien Reichslandes
um 1200 Ersterwähnung als "Ginnispach"
1349 Der Ort kommt als Reichspfandschaft an die Grafschaft Veldenz
1444 Pfalzgrafschaft Zweibrücken
1543 Pfalz-Veldenz-Lauterecken (Marburger Vertrag)
1733 Kurpfalz (Vergleich zu Mannheim)
1765 Ausgrabung einer Villa Rustika
1801 Französisch im Departement Donnersberg, Arrondissement Kaiserslautern, Kanton Landstuhl
1816 Baierischer Rheinkreis, Landkommissariat Homburg, Kanton Landstuhl
1921 Kanton Landstuhl, Bezirksamt Kaiserslautern
1945 Land Rheinland-Pfalz
1968 Anschluss an den Landkreis Kusel
1999 Gründung der Ortsgemeinde Matzenbach mit den Ortsteilen Eisenbach, Gimsbach und Matzenbach in der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler

0.9.Religiöse Verhältnisse

Vor der Reformationszeit gehörte der Ort zur Kirche von Theisbergstegen. Um 1530 traten alle Bewohner zur lutherischen Konfession über, gemäß dem Grundsatz, "cuius regio, eius religio", und die Pfalzgrafen von Zweibrücken hielten es damals mit dem Luthertum. Nach dem Dreißigjährigen Krieg herrschte Glaubensfreiheit. Während der Besetzung des Landes durch französische Truppen zur Zeit König Ludwigs XIV. und auch in der kurpfälzischen Epoche nach 1733 wurde der katholische Glaube im Fürstentum Pfalz-Veldenz wieder stärker unterstützt. Wie aus der Statistik zu ersehen ist, zeigte das für Gimsbach, wie für die anderen Dörfer rings um den Potzberg, keine besondere Wirkung. Obwohl die reformierte Konfession nach Calvin in Pfalz-Veldenz nie durch den Staat gefördert wurde, gab es hier nach und nach auch viele Christen der reformierten Konfession, möglicherweise verstärkt durch Zuwanderungen aus dem benachbarten Zweibrückischen Gebiet. Als Zentrum für die Reformierten in den Ämtern Lauterecken und Reichenbach galt zunächst die reformierte Kirche in Neunkirchen. Offensichtlich stellte der Potzberg mit seinen steilen Abhängen für die reformierten Christen im Glantal eine Barriere dar, die den Besuch des Gottesdienstes erschwerte. So entstand 1774 in Gimsbach eine zweite reformierte Kirche, die hauptsächlich mit Hilfe von Spenden aus aller Welt finanziert wurde. Es handelt sich um ein Gebäude von besonderem kunsthistorischem Wert, ein fünfseitig geschlossener Saalbau, dessen Flachdecke von zwei Reihen hölzerner Säulen getragen wird. Das Dach wird von einem Dachreiter gekrönt. Nachdem sich 1818 in der Pfalz die lutherische und die reformierte Konfession vereinigt hatten, gab es nur noch eine einzige protestantische Kirche. Auch die Lutheraner aus Gimsbach konnten nun den Gottesdienst im eigenen Ort besuchen. Heute gehört der Ort als Filiale zur Kirchengemeinde Neunkirchen und zum evangelischen Dekanat Kusel. Die katholischen Christen gehören nach wie vor zur Kirche vom Remigiusberg im Dekanat Kusel. 

Die ehemals reformierte, heute unierte Kirche von 1774[Bild: Ernst Schworm]

0.10.Bewohner

Der kurpfälzische Geograf Goswin Widder schrieb 1788: "Am Ende des vorigen Jahres sind 29 Familien, 111 Seelen 1 Kirche und Schule, 24 bürgerliche und gemeine Häuser, 374 Morgen Äcker, 118 Morgen Wiesen und 228 Morgen Wald hieselbst gezählet worden." Die 111 Seelen lebten fast ausschließlich von der Landwirtschaft, manche junge Männer mochten auch in den Bergwerken am Potzberg beschäftigt gewesen sein, wohl auch in einer zu Gimsbach gehörenden Quecksilbergrube. Inzwischen leben nur noch wenige Menschen von der Landwirtschaft. Die Arbeitnehmer pendeln aus zu den Zentren mit Industriebetrieben, und es entwickeln sich auch Gewerbebetriebe im Ort.  Vor allem ist es gelungen, durch entsprechendes Angebot und den Ausbau von Ferienwohnungen den Fremdenverkehr weiter auszubauen. Die Einwohnerzahlen stiegen während des 19. Jahrhunderts beständig leicht an, um in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wieder zurückzugehen. Bemerkenswert ist der erneute Anstieg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zu einer Zeit, da im Kreis Kusel die Einwohnerzahlen in kleinen Dörfern allgemein rückläufig waren. Das ist auf die gute Infrastruktur und auf die beliebte Wohnlage zurückzuführen. 

 

Erneuertes Bauernhaus

0.11.Einwohnerzahlen

1778 1815 1835 1871 1905 1939 1961
gesamt 111 171 186 193 203 192 208
röm. kath. 43 38
evang. 128 167

0.12.Schule, Kultur, Vereinswesen

0.12.1.Schule

Das Schulwesen im Ort nahm seinen Anfang mit dem Bestreben der Feudalherren während der Reformationszeit, die Bildung zu fördern, um es den Untertanen zu ermöglichen, sich persönlich mit der Heiligen Schrift auseinander zu setzen. Die Anfänge zum Aufbau eines Schulwesens in Gimsbach kamen durch den 30-jährigen Krieg und seine Folgen wieder zum Erliegen. Erst während des 18. Jahrhunderts erhielt der Ort eine eigene Schule. Der Unterricht wurde wahrscheinlich in Privaträumen erteilt. Zur Zeit des Königreiches Bayern bemühte sich die Regierung darum, auch in den kleinsten Dörfern ordentliche Schulverhältnisse herzustellen. In Gimsbach entstanden bereits 1828 Pläne zum Bau eines Schulhauses, die bald in die Tat umgesetzt wurden. Die örtliche Schule musste im Zuge der Umstrukturierung des Schulwesens 1970 geschlossen werden. Grund- und Hauptschüler werden seitdem in Glan-Münchweiler unterrichtet. Nahe gelegene Gymnasien sind die in Kusel und in Landstuhl. Universitätsstädte im weiteren Umkreis sind Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier und Mainz.

0.12.2.Kultur und Brauchtum

Durch die Umstrukturierung der Bevölkerung und durch den Ausbau der Fremdenverkehrsgemeinde erhielt das kulturelle Leben neue Impulse. Dennoch sind die örtlichen Vereine als Hauptkulturträger anzusehen. Altes Brauchtum wird noch immer bewahrt. In der Walpurgisnacht stellen die jungen Burschen mit Musikbegleitung einen Maibaum auf. Wichtigstes Dorffest ist die Kerwe, die am letzten Wochenende im Juni gefeiert wird. Noch immer ziehen die Kinder am 1. Pfingsttag mit dem Pfingstquack durch das Dorf, sagen ihr Sprüchlein auf und erheischen eine kleine Gabe.

0.12.3.Vereinswesen

Im Ortsteil besteht noch heute ein enger sozialer Zusammenhalt. Folgende Vereine sind in Gimsbach zu Hause: Männergesangverein Liederkranz, Landfrauenverein und Förderkreis Schwimmbad.

0.13.Gesundheits- und Sozialwesen

Im Krankheitsfall suchen die Bewohner Allgemeinärzte und Zahnärzte in Glan-Münchweiler und in Kusel auf. Für häusliche Pflegefälle ist die Sozialstation in Brücken zuständig. Nächste Krankenanstalten sind die Stationen Kusel und Kaiserslautern des Westpfalzklinikums, die Universitätsklinik in Homburg, das St. Johannis-Krankenhaus in Landstuhl. 

0.13.1.Wirtschaft und Verkehr

Über die zu früherer Zeit allgemein ausgeübte Landwirtschaft hinaus erkennen wir zunächst die wirtschaftliche Bedeutung der Schreckmühle oder auch (ursprünglicher Name) Schröckmühle. Sie hatte ein Mühlrad für je einen Mahl- und für einen Schälgang. Die Arbeit der Mühle wurde oft dadurch beeinträchtigt, dass die Bauern von Gimsbach und von Neunkirchen unberechtigterweise aus dem Bach ihre Wiesen bewässerten. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Mühle ihren Betrieb eingestellt, und das Mühlengebäude dient nur noch als Wohnhaus. Ein weiterer Erwerbszweig waren die Bergwerke am Potzberg, auch das Quecksilberbergwerk in Gimsbach selbst. "Sodann hat sich ein Gang von Quecksilbererz hervor gethan, und dazu eine Gewerkschaft gefunden, welche die Grube noch mit drei Arbeitern fortbauet. Es sind im vorigen Jahr 233 Pfund gewonnen worden." (Widder 1788) Heute ist Gimsbach vor allem eine Wohngemeinde für Auspendler. Es bestehen u. a. eine Bäckerei vor Ort,  ein Transportunternehmen mit Leihwagendienst, eine Obstbrennerei.

Gimsbach liegt an der B 423, ca. 8 km von der Autobahnauffahrt Glan-Münchweiler entfernt. Ebenfalls durch den Ort führt die Landesstraße 364 über Neunkirchen nach Oberstaufenbach zur  Landesstraße 367 Altenglan-Kaiserslautern. Zwei Kilometer weit entfernt liegt die Haltestelle der Bundesbahn Matzenbach an der Bahnlinie Kusel-Landstuhl-Kaiserslautern, auf der die Züge im Stundentakt verkehren. 

0.14.Nachweise

 

Verfasser: Ernst Schworm

Redaktionelle Bearbeitung: Ernst Schworm

Literatur:

  • Dellwig, H.: Die ehemalige reformierte Kirche in Gimsbach, ein Kleinod in der Westpfalz, in: Der Turmhahn 40 (3), Speyer 1996, S. 12-15.
  • Ortsgemeinde Matzenbach (Hrsg.): Festschrift zur 250-Jahrfeier der Grundsteinlegung der historischen reformierten Barockkirche in Gimsbach und zur 675 Jahrfeier des Dorfes Gimsbach, Matzenbach 1996.
  • Scheifele, Barbara: Vom sterbenden Dorf zur Fremdenverkehrsgemeinde, in: Die Rheinpfalz, Westricher Rundschau, 8. 8. 2003.
  • Zenglein, Dieter: Festschrift zur 675-Jahrfeier des Dorfes Gimsbach und 250 Jahre Kirche zwischen Glan und Potzberg, Gimsbach 1997.