Rade (Rode) in Rheinhessen

Rade - ein verschwundener Ort in der Gemarkung Erbes-Büdesheim

Zweiröhrenbrunnen in Erbes-Büdesheim.[Bild: Harald Strube]

In der Erbes-Büdesheimer Gemarkung gab es bis gegen Ende des Mittelalters drei weitere Siedlungen. Im Westen lag Eiche, im Osten Rade (Rode). Noch im 16. Jahrhundert wird auch Aulheim erwähnt, das sich nördlich des Dorfes in Richtung Flonheim befand. In dem westlich gelegenen Eicher Wald wurde bis vor etwa 200 Jahren eine Quecksilbermine betrieben.

Nachweise

Redaktionelle Bearbeitung: Anne-Kathrin Zehender

Verwendete Literatur:

  • Karl Johann Brilmayer: Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart. Geschichte der bestehenden und ausgegangenen Städte, Flecken, Dörfer, Weiler und Höfe, Klöster und Burgen der Provinz Rheinhessen nebst einer Einleitung. Gießen 1905.

Aktualisiert am: 25.07.2016