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Vogler

Geschütz.

Der Vogler (veuglaire) des frühen 15. Jahrhunderts war ein leicht zu handhabendes Hinterlader-Geschütz, das aus zwei Teilen bestand, dem Flug (Als Flug bezeichnet man den von der Pulverkammer abgesetzten Vorderteil des Rohres zur Aufnahme der Kugel) und der Zündkammer. Besonderes Merkmal dieses Geschützes war eine herausnehmbare Kammer für die Pulverladung. Man baute die Vogler zunächst in Ring-Stab-Technik, dann goss man sie aus Eisen und seit 1450 aus Bronze.

Weitere Informationen erhalten sie unter dem Stichwort "Geschütze".

(Text: Stefan Grathoff)

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