Naheland

Inhalte zur Region Naheland.

Kulturdenkmäler Naheland

Synagoge

Ältere jüdische Gebetsräume Abb. 10: Kulturhaus Synagoge (2010)[Bild: G. Kneib] In Sobernheim begann die Ansiedlung von Juden um die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert als eine Folge der Stadterhebung von 1292. Der älteste urkundliche…

Kulturdenkmäler Naheland

Willigis-Kapelle

Willigis-Kapelle: Fassade (Auen)[Bild: Speifensender (Public domain)] Informationen der Ortsgemeinde zur Willigis Kapelle (ehemals "Geh in Kirche / Getzbach-Götzbach Kirche")

Kulturdenkmäler Naheland

Die Johanniter- bzw. Malteserkapelle und -komturei

Das Gebäude als Ordenskapelle Abb. 01: Chor und Sakristei der Johanniter- bzw. Malteserkapelle[Bild: G. Kneib] Den finanziellen Grundstock zur Gründung einer Johanniterkommende in Sobernheim legten Niederadlige des Nahe-Hunsrück-Raumes, welche sich offenbar schon aus Standesgründen dem…

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Einzelaspekte

Einzelaspekte in AuenWappen von Auen

Kulturdenkmäler Naheland

Ruine Nohfels

Abb. 1: Auf der Stadtansicht von ca. 1604 [Bild: Nachzeichnung: G. Kneib] Auf der südlichen Naheseite im Nachtigallental befinden sich auf einem bewaldeten Hügel die spärlichen Überreste der Burg Nohfels, um die sich ein Kranz…

Einzelaspekte Naheland

Das Wappen von Auen

Die heraldische Beschreibung des Wappens lautet: „Schild durch silbernen Schrägbalken, der mit einem schwarzen A belegt ist, geteilt. Oben blau-goldenes Schach, unten in Blau eine goldene Abtskrümme.“ Die Genehmigung zur Wappenführung wurde am 22.07.1977 von…

Einzelaspekte Naheland

Kreuznach im Ersten Weltkrieg

In der Kaiserzeit entwickelte sich Kreuznach zu einem vielbesuchten Kurort. [Anm. 1]Die Heilquellen aus solehaltigem Wasser wurden im 19. Jahrhundert von Friedrich Wilhelm von Preußen in hohem Maße gefördert, sodass die neu errichteten Kurhäuser und…

Kulturdenkmäler Naheland

Die Stadtmauer

Abb. 1: Erhaltener Teil der Stadtmauer [Bild: Foto: G. Kneib] Die Errichtung einer Ringmauer begann nach der dritten Stadtrechtserhebung Sobernheims von 1330. Erstmalig wurde sie 1336 in einem Kopialbuch des Klosters Disibodenberg erwähnt. Damals erhielt der…