"Unterwelt"

Unter der Oberfläche Oppenheims befindet sich ein Gewirr von Gängen und Kellerräumen, die in teilweise mehreren Etagen in die dicke Lössschicht hineingegraben wurden.[mehr]


Antoniterkloster

Das Kloster soll bereits 1287 unter Rudolf von Habsburg als Zweigniederlassung des großen Antoniterhofes in Alzey gegründet worden sein.[mehr]


Badestube

In der Bädergasse soll es weiträumige Badeanlagen gegeben haben.

 

 

 

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Bartholomäuskirche

Unterhalb des Marktplatzes steht noch immer eine Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters, die jetzt dem Hl. Bartholomäus geweiht ist.[mehr]


Beguinenhäuser

In Oppenheim hat es im 14. Jahrhundert drei Beguinenhäuser gegeben. Diese durch Spenden getragenen Stiftungen kümmerten sich um verwaiste und arme junge Frauen und kinderlose Witwen.[mehr]


Burg Landskron

Dass direkt nach der Zerstörung von 1118 in Oppenheim eine Burg errichtet wurde, ist unwahrscheinlich. Als das Kloster Lorsch im Jahr 1147 seinen Oppenheimer Besitz dem Königtum zurückgab, begann die Reichsgeschichte des Ortes.[mehr]


Burgmannenhöfe

Die zahlreichen Burgmannen der Burg Landskrone konnten nicht alle auf der Burg unterkommen. Die adligen Herren siedelten sich deshalb in ""standesgemäßen" Häusern im unmittelbaren Umfeld der Burg an.[mehr]


Deutschordenhaus

Im Südteil der Wormser Straße stand einstmals das "Teuschhaus".[mehr]


Eberbachscher Hof

Das Kloster Eberbach war schon vor der Stadterhebung Oppenheims 1225 im Ort begütert gewesen.[mehr]


Geschlechterbrunnen

Der Ritter- oder Geschlechterbrunnen wurde 1556 errichtet. Ihn schmücken noch heute die Wappen der drei umwohnenden Adelsfamilien.[mehr]