In Gedenken an ihren Sohn Max Friedrich, der 1910 in jungen Jahren verstarb, ließ die jüdische Unternehmer Familie Saarbach im Jahr 1911 den „Maxborn“ aufstellen.
Der neugotische Backsteinbau, der das Ortsbild beherrscht, stammt im Chor und im Querhaus aus den Jahren 1870-71, das Schiff und die Türme der katholischen Pfarrkirche wurden 1905-06 errichtet.