Bibliothek

Eine Saison in Kreuznach - Heilbad und Nahetal als Proust’sche Erinnerungslandschaft

In seinem monumentalen Romanwerk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ räumt Marcel Proust einer kleinen deutschen Kurstadt einen bescheidenen Platz ein. Diese lässt sich anhand von Vorentwürfen und veröffentlichter Korrespondenz unschwer als Bad Kreuznach identifizieren.[Anm. 1] Proust besuchte das Heilbad im Spätsommer des Jahres 1897. Sein Aufenthalt jährt sich 2022 - im Jahr, das auch sein 100. Todesjahr ist - zum 125. Mal. Was bewog Marcel Proust zu dieser Reise, was ist über seinen Kuraufenthalt bekannt, wie spiegeln sich „Kreuznacher Impressionen“ in seinem Werk wider? Diesen Fragen wird im folgenden Beitrag nachgegangen.

Vorab eine biografische Klarstellung:  In der umfangreichen Literatur zu Leben und Werk des als Jahrhundertschriftsteller gefeierten Autors wird regelhaft von zwei Besuchen des Kurbads Kreuznach berichtet, die 1895 und 1897 erfolgten.[Anm. 2] Beide Aufenthalte müssten in den amtlichen Fremdenlisten, die Namen und Unterkunft der ankommenden Kurgäste erfassen und in der Kurzeitung veröffentlicht werden, dokumentiert sein. Bei Durchsicht der Zeitungsbestände des Stadtarchivs Bad Kreuznach ließen sich aber lediglich Einträge für das Jahr 1897 auffinden, so dass von nur einem Besuch auszugehen ist.[Anm. 3]

Abb. 1: Bade-Zeitung vom 18. August 1897.[Bild: Bade-Zeitung]

Abb. 2: Madame Proust und ihre Söhne Marcel (links) und Robert, 1896.[Bild: Bibliothèque nationale de France]
Abb. 3: Fremdenliste von 18. August 1897 (Ausschnitt aus der Bade-Zeitung).[Bild: Bade-Zeitung]

Die „Bade-Zeitung und amtliche Fremdenliste. Offizielles Organ der Soolbäder Kreuznach und Münster a. Stein, sowie der Salinen“ verzeichnet in der Ausgabe vom 18. August 1897 drei aus Paris angereiste Gäste, die im Hotel Oranienhof, damals das erste Haus am Platze, logieren: Madame Jeanne Proust geb. Weil sowie Marcel und Robert, ihre beiden Söhne, in der Liste aufgeführt als Proust, Fr. Dr.,  Proust, Hr. Dr. M. und Proust, Hr. R.[Anm. 4] Der Aufenthalt in Kreuznach dauerte bis zum Ende der Badesaison und ist durch regelmäßige Einträge in der Badezeitung belegt, die in jenem Jahr letztmals am 27. September erscheint. Madame Proust, damals 48 Jahre alt, ist die Ehefrau von Adrien Proust, einem hochangesehenen Pariser Arzt. Sie entstammt einer großbürgerlichen jüdischen Familie. Die Vorfahren mütterlicherseits waren im Moselraum ansässig, der aus Trier gebürtige Großvater Nathan Berncastel ließ sich 1813 in Paris nieder.[Anm. 5] Marcel Proust, dem in der Fremdenliste irrtümlich ein Doktortitel zugeschrieben wird, ist zur Zeit des Kreuznach-Aufenthalts 26 Jahre alt. Es ist dies die Periode seines mondänen Lebens in den Pariser Salons und erster literarischer Versuche, denen eine allgemeine Anerkennung noch versagt bleibt. Sein zwei Jahre jüngerer Bruder Robert hat 1897 den universitären Teil seines Medizinstudiums bereits abgeschlossen und steht vor einer klinischen Karriere.

Abb. 4: Professor Adrien Proust. Portrait von Nadar.[Bild: gemeinfrei]
Abb. 5: Die unter Herausgeberschaft von Adrien Proust veröffentlichte Monografie „Thermalkuren".[Bild: Gallica BnF]

Was veranlasste zu dieser Badereise, warum fiel die Wahl auf Kreuznach? Obwohl es keine direkten Belege gibt, ist naheliegend, dass es der prekäre Gesundheitszustand der Mutter war, die sich bereits im folgenden Jahr einer gynäkologischen Operation unterziehen musste.[Anm. 6] Und es ist schwer vorstellbar, dass die Wahl nicht ohne den Rat ihres Mannes erfolgte. Adrien Proust ist Kliniker, außerordentlicher Professor für Hygiene (Seuchen- und Sozialhygiene) und hoher Regierungsberater. In einer Zeit, als es noch keine Gesundheitsministerien und zentrale epidemiologische Forschungseinrichtungen gab, kam ihm damit eine hervorgehobene gesundheitspolitische Stellung zu. Seine 1897 erschienene Monografie „La défense de l’Europe contre la peste (Die Verteidigung Europas gegen die Pest)“ wurde später von Albert Camus als Inspirationsquelle für seinen Roman „Die Pest“ herangezogen und erscheint angesichts der COVID-19-Pandemie von erstaunlicher Aktualität. Als öffentlich bestellter Gutachter sowie als Initiator und Autor einer Buchreihe zur Präventivmedizin (hygiène thérapeutique) ist er auch mit Badekuren befasst. Unter seiner Herausgeberschaft erschienen zwei Monografien von Gérard Delfau über Badekuren, in denen auf die Kreuznacher Heilquellen eingegangen wird. Man darf also annehmen, dass ihm der Ruf des Soleheilbads Kreuznach bekannt war und er für seine Frau eine Kur in Kreuznach als indiziert erachtete.

Begründet wurde das Kreuznacher Kurwesen 1817 durch den Arzt Johann Erhard Peter Prieger. Er erschloss die zur Salzgewinnung genutzten Solequellen und die dabei anfallenden Mutterlaugen als Kurmittel für Bade- und Trinkkuren. Delfau beschreibt Kreuznach als einen der wichtigsten deutschen Badeorte, recht schön gelegen im Nahetal, mit Bahnstation und Hotels aller Kategorien, gut ausgestatteten Badeeinrichtungen, einem Kurhaus und Promenaden.[Anm. 7] Die von ihm angegebenen Indikationen decken sich weitgehend mit den Heilanzeigen, wie sie regelmäßig auf der Titelseite der Badezeitung erscheinen. Danach sind die Kreuznacher Quellen „weltbekannt und erprobt gegen Scropheln, Frauenkrankheiten, Hautkrankheiten, chronische Katarrhe, Rheumatismus und Gicht, Herzkrankheiten, Fettsucht usw.“ Bei den hier an erster Stelle genannten „Scropheln“ oder Skrofulose, einem heute nur noch historischen Begriff, handelte es sich um Drüsen- oder Lymphknotenschwellungen, die mit der noch kaum verstandenen Tuberkulose in Zusammenhang gebracht wurden, bzw. um eine konstitutionelle Schwäche, die für ähnliche Symptomatiken anfällig machte. Im weiteren Sinne konnten auch „Frauenleiden“ mit einer solchen Veranlagung in Verbindung stehen und einer Badekur zugänglich sein.[Anm. 8]

Nach seiner Rückkehr schreibt Marcel Proust an Léon Yeatman, einen Pariser Freund, er sei nach Kreuznach gefahren, „weil es Mama gut getan [habe]“.[Anm. 9] Für ihn selbst galt das wohl weniger. Zwar konnte man in Kreuznach prominente Gäste aus hochgestellten Kreisen und der europäischen Aristokratie kennenlernen, angesichts eines sechswöchigen Aufenthalts dürfte ihm die mondäne Welt, in der er in Paris verkehrt, dennoch gefehlt haben. Das legt zumindest die noch erhaltene Korrespondenz des äußerst produktiven Briefeschreibers nahe. Gegenüber Madame de Brantes beklagt er, dass Marienbad, wo sie weilte,18 Bahnstunden entfernt sei und er niemanden hier kenne, seit ihre Freundin René de Béarn, die immer mit Goethes Wilhelm Meister unterwegs war, bereits wenige Tage nach seiner Ankunft abgereist sei.[Anm. 10] In einem Brief an Lucien Daudet, einen Sohn des Schriftstellers Alphonse Daudet, erwägt er, ob man sich in Basel treffen könne.[Anm. 11] Zu den wenigen Ablenkungen könnten Spaziergänge und Wanderungen, etwa zum Rotenfels oder zur Kauzenburg gehört haben - oder auch nur die Absicht, es zu tun. Und möglicherweise hat er auch Bootspartien und Kahnfahrten mit seinem Bruder Robert unternommen.[Anm. 12] Hinweise auf solche Aktivitäten, die man wohl autobiografisch deuten darf, finden sich an mehreren Stellen seines Werks. Letztlich verbringt Marcel Proust die Zeit in Kreuznach jedoch hauptsächlich mit der Arbeit an seinen literarischen Projekten. Dazu gehört nicht nur das Schreiben - die biografische Literatur berichtet, dass einige Entwurfsseiten auf Briefbögen des Kurhauses (das über Lese- und Konversationssäle verfügte) entstanden - sondern auch eine spezifische Art des „Lesens“ von Menschen und Landschaften, das sich in seinem späteren Werk zeigen wird.[Anm. 13] Gegen Ende seines Kreuznach-Aufenthaltes bekam Marcel Proust Besuch von einem langjährigen Freund, dem Diplomaten Robert de Billy, und seiner Frau. Diese waren von London angereist und blieben fast 14 Tage, bis zum Saisonende.  De Billy berichtet darüber in seinem Memoiren-Band „Marcel Proust. Lettres et conversations“, wobei er sich seiner Erinnerungen an Kreuznach und eine mit seinem Freund Marcel unternommene Besichtigung der Sehenswürdigkeiten der Stadt Mainz jedoch nicht sehr sicher ist.[Anm. 14] Die wenig gefestigten Angaben trugen dazu bei, dass Proust-Biografen den Kreuznach-Besuch des Diplomatenpaares auf das Jahr 1895 verlegten. Ein Blick in die Badezeitung, die in den September-Ausgaben 1897 „de Billy, Hr. m. Gem. u. Bed., London, Oranienh.“ als Kurgäste vermeldet, zeigt, dass es sich um eine Fehldatierung handelt.[Anm. 15]

Abb. 6: Unter unsichtbarer Krone: Rheingraf und Rheingrafenstein als Proust’sche Erinnerungslandschaft.[Bild: Heilbad Kreuznach. Malerische Stadt im alten Bild. Heilbad Kreuznach. Herausgeber: Stadtverwaltung Bad Kreuznach, Amt für Schul- und Kulturwesen in Verbindung mit dem Karl-Geib-Museum. Bad Kreuznach 1967. S. 89 (Stahlstich, 1850).]

Persönliche Erinnerungen an den Besuch des Kurbads und des Nahetales fließen in den Proust’schen Schreibprozess ein, der über skizzenhafte Entwürfe und Fragment gebliebene Romanversuche im vielbändigen Romanzyklus „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ (oder kurz: in der „Recherche“) seine Vollendung findet. Am deutlichsten zeigen sie sich in der um 1909 entstandenen Skizze „Kreusnach“, in der ein Ich-Erzähler, der nicht Proust ist, ihm aber doch näher steht als der Ich-Erzähler der „Recherche“, einen Aristokraten, Herrn de Guermantes, bittet, seinen schönen, langen Adelsnamen mit allen „von“ und „zu“ zu nennen. Im Widerhall der klangvollen Titel erkennt er Namen von Rhein- und Pfalzgrafen, die Erinnerungen an die Gegenden und Orte evozieren, in deren Nachbarschaft das kleine deutsche Kurbad liegt, das er einst mit seiner Mutter besuchte. Bilder und Empfindungen aus dieser nunmehr fernen Zeit, etwa eine im grünen Fluss sich widerspiegelnde Kirchturmspitze, Kurhaus und Rebenhänge, ein wohlvertrautes und lieb gewonnenes Dorf, verbinden sich zu einem Ganzen, in dem sich das Wesen der wiedergefundenen Landschaft ausdrückt und die er überhöht, indem er sie unter die unsichtbare Krone des Heiligen Römischen Reiches stellt.

Stärker fiktionalisiert finden Kreuznach-Erinnerungen Eingang in eine Salonszene des Guermantes-Bands der „Recherche“. Hier ist es der Fürst von Faffenheim-Münsterburg-Weiningen, der den Erzähler an den kleinen deutschen Kurort, den er mit seiner Großmutter besucht hatte, erinnert. Im Namensbestandteil „Münster“, auf (Bad) Münster (am Stein) hinweisend, erkennt er das Dorf am Fluss, wo er abends nach der Kur inmitten von Mückenschwärmen rudern ging. Das Salongeplauder kommt jedoch bald zu einem Kipppunkt: Der Fürst, den der Erzähler eben noch in der Gestalt von Rheingrafen oder des Kurfürsten von der Pfalz imaginierte, entpuppt sich als austauschbarer Vertreter einer Klasse, die, gleich heutigen Oligarchen, über Stadtpalais in London und Paris verfügt, über Opernlogen, fünf Luxusautomobile und dem zum Distinktionsgewinn nur noch die Ernennung zum korrespondierenden Mitglied der Académie des Sciences morales et politiques fehlt. Auch in der Kreuznach-Skizze von 1909 gibt es eine solche Wende. Hinter den Orten und der Landschaft, die der Erzähler noch mit einer gewissen Wehmut im späten Licht des Alten Reiches sah, scheint bereits eine unübersichtliche, industrialisierte moderne Welt auf.

Nachweise

Verfasser: Klaus Mayer

Quellen und Literaturverzeichnis:

Primärliteratur

  • Bade-Zeitung und amtliche Fremdenliste. Offizielles Organ der Soolbäder Kreuznach und Münster a. Stein, sowie der Salinen. Saison 1897. Nr. 108 bis Nr. 147.
  • de Billy, Robert: Marcel Proust. Lettres et conversations. Paris o.J. (1930).
  • Delfau, Gérard: Hygiène et thérapeutique thermales. (Bibliothèque d’hygiène thérapeutique. Dirigée par le professeur Proust). Paris 1896.
  • Delfau, Gérard: Les cures thermales. (Bibliothèque d’hygiène thérapeutique. Dirigée par le professeur Proust). Paris 1897.

Proust-Texte zu „Kreusnach“ und kommentierte Übersetzungen, Briefe

  • Proust, Marcel: Kreusnach. In: Cahiers Marcel Proust. Nouvelle série 3. Textes retrouvés. Recueillis et présentés par Philip Kolb. Avec une bibliographie des publications de Proust (1892-1971). Édition revue et augmentée. Paris 1971, S. 269-272.
  • Proust, Marcel: Kreusnach. Aus dem Französischen von Franziska Raimond. Mit Fotos von Marion Kalter und einem Nachwort von Albrecht Betz. Salzburg 2004.
  • Proust, Marcel:  Kreusnach sowie  Marcel Prousts Kreuznach-Besuch 1897 und die Skizze von 1909. Übersetzung und Kommentar von Klaus Mayer. In: Gauch, Sigfrid / Mahlow, Verena / Zang, Eva (Hrsg.): Zeitfenster. Jahrbuch für Literatur 11. Frankfurt M. 2005, S. 114-119.
  • Proust, Marcel: Bad Kreuznach. In: Proust, Marcel: Werke. Teil: Supplement-Band: Nachgelassenes und Wiedergefundenes. Aus dem Franz. übers. von Melanie Walz. Frankfurt, M. 2007, S. 218-220 sowie S. 616-617.
  • Proust, Marcel: Werke. Teil: 2: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Bd. 3. Guermantes. Aus dem Franz. übers. von Eva Rechel-Mertens. Rev. von Luzius Keller. Frankfurt M. 2003, S. 357-359 sowie S. 893.
  • Kolb, Philip: Marcel Proust. Correspondance. Texte établi, présenté et annoté par Philip Kolb. Band II 1896-1901. Paris 1976, S. 211-217 (Briefe an Lucien Daudet, Madame de Brantes und Léon Yeatman).

Erstellt am: 18.02.2022

Anmerkungen:

  1. Vgl. Kur- und Salinenbetriebe der Stadt Bad Kreuznach (Hrsg.): 175 Jahre Heilbad Bad Kreuznach 1817-1992. Festschrift, S. 18. Danach gab es keinen Verwaltungsakt, durch den Kreuznach offiziell „Bad“ wurde. Postalisch und standesamtlich heißt es seit 1925 „Bad Kreuznach“. Zurück
  2. Vgl. Tadié, Jean-Yves: Marcel Proust. Biographie. Frankfurt M. 2008, S. 282-283. Zurück
  3. Die eigenen Nachforschungen decken sich mit den Ergebnissen von H. D. Zimmermann, der fast zeitgleich Recherchen durchführte. Vgl. Zimmermann, Hans Dieter: Marcel Proust in Bad Kreuznach - Zum einzigen Aufenthalt des Schriftstellers in Deutschland. In: Proustiana XXV. Frankfurt M. 2007, S. 88-105. Zurück
  4. Vgl. Bade-Zeitung Nr. 108 (Ersteintrag). Zurück
  5. Kuhfuss, Walter: Marcel Proust, die Trierer Familie Berncastel und die wiedergefundene Zeit. Die Geschichte einer bedeutenden jüdischen Familie um 1800, die von Trier nach Paris zieht. In: Kurtrierisches Jahrbuch. Herausgegeben von der Stadtbibliothek Trier und dem Verein Kurtrierisches Jahrbuch e. V. 57 (2017), S. 181-212. Zurück
  6. Vgl. Keller, Luzius (Hrsg.): Marcel-Proust-Enzyklopädie : Handbuch zu Leben, Werk, Wirkung und Deutung. Hamburg 2009, S. 688. Zurück
  7. Vgl. Delfau 1896, S. 185-187. Zurück
  8. Vgl. Delfau 1897, S. 82-87. Zurück
  9. Vgl. Kolb, Philip: Marcel Proust. Correspondance. S. 216-217 (Brief Nr. 135). Zurück
  10. Ebenda, S. S. 212-216 (Brief Nr. 134). Zurück
  11. Ebenda, S. 211-212 (Brief 133). Zurück
  12. Im Kreusnach-Text weist ein „wir“, wenn die Söhne von ihrem Tag berichten, auf die in der „Recherche“ unterdrückte Brudergestalt hin. Zurück
  13. Vgl. Hayman, Ronald. Marcel Proust. Die Geschichte seines Lebens. Frankfurt a.M. 2000, S. 157. Zurück
  14. Vgl. de Billy, S. 95-96, S. 111-112. Zurück
  15. Vgl. Bade-Zeitung Nr. 136 (Ersteintrag). Zurück