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Bernhard HähnelIn den 30 Morgen 955234 NackTel 06736/960025 (privat)Gemeindeverwaltung
Büro des Ortsbürgermeisters NackRathaus Hauptstraße 6555234 NackTel 06736/266WebseiteZur Geschichte von Nack
Nack, früher Nache (1333), Nacte (1336) kommt urkundlich erstmals im Jahr 1333 vor. Damals gehörte der Ort den Grafen von Leiningen und von Sponheim. Damals gaben Graf Friedrich von Leiningen und sine Ehefrau Jutta ihre Einwilligung dazu. dass Gottfried von Randeck unter anderem das von ihm zu Lehen rührende Gut zu Nack von Graf Johann von Sponheim und seinen Erben empfangen möge. 1336 wurden Gottfied von Randeck und seine Ehefrau Janette von Flörsheim mit Willen des Grafen Friedrich von Leiningen mit dem Ort Nack belehnt. Nach dem Aussterben der Sponheimer wurden am 10.7.1438 wieder ein Gottfried von Raneck und sein Bruder Philipp von den sponheimsihen Erben, dem Grafen Friedrich von Veldenz und dem Markgrafen Bernhard von Baden, mit Nack belehnt. Später kam der Ort, vermutlich durch Heirat, an die Freiherren von Hunoldstein, die es bis zum Ende des 18. Jahrhunderts besaßen. Sie hatten in Nieder-Wiesen ein Schloss und in Nack einen ausgedehnten Hof.
Quelle: Brilmayer; red. Bearb. S.G.

