Kulturdenkmäler in Sankt Goarshausen
Loreley
Die „Loreley“ ist ein sagenumwobener Felsen über dem Rheintal, von dem es schon im 13. Jahrhundert heißt: Der Nibelungen Hort lit in dem Lurlenberge. Seit Clemens Brentano und Heinrich Heine wird auch von der blonden Loreley berichtet, die, auf den Klippen des Felsens sitzend und ihr Haar mit einem goldenen Kamm kämmend, ihre holde Stimme erklingen ließ.
Pfarrkirche St. Johannes
Die Kirche wurde 1923-25 von Hans und Christoph Rummel errichtet. Es handelt sich um einen barockisierender Saal aus Bruchstein mit eingezogenem, halbrund geschlossenem Chor und quadratischem, haubenbekröntem Westturm, die Langseite ist als Hauptfront zum Rhein hin orientiert.
Rheinfähre
Seit jeher werden im Mittelrheintal Fähren zum Überqueren des Rheins gebraucht. So auch in St. Goarshausen. Die Fährstellen befanden einst sich dort, wo Wege von der Höhe beiderseits des Rheins herab zum Ufer kamen. Zum Übersetzen wurden im Uferbereich vermutlich Stangen zum Staken benutzt.







