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0.Zur Loreley-Sage

Blick auf die Loreley vom Aussichtspunkt Maria Ruh bei Urbar[Bild: Jörg Braukmann [CC BY-SA 4.0]]

Der Loreley-Felsen liegt im Oberen Mittelrheintal bei Sankt Goarshausen, das 2002 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Der Felsen besteht aus Schiefer und ragt am östlichen rechten Rheinufer steil an der Innenseite einer Kurve des Flusses auf. Dieser Abschnitt des Rheins gilt wegen seiner engen Kurven und seinem felsigen Grund als einer der gefährlichsten, weshalb der Schiffsverkehr durch Lichtsignale geregelt wird. Auf dem Felsen gibt es einen Aussichtspunkt, von dem aus man die Flusskurve und die beiden Schwesterstädte St. Goar und St. Goarshausen sowie die Burgen Katz und Rheinfels sehen kann. Wenige hundert Meter vom Aussichtsplateau befindet sich die Freilichtbühne Loreley.[Anm. 1]

0.1.Der Loreley-Felsen vor der Legende

Die Gegend um die Loreley wurde aufgrund ihrer günstigen geschützten Lage nahe des Flusses bereits in der Alt- und Jungsteinzeit, sowie in der späten Bronze- und der Eisenzeit bewohnt. Aus weiteren Siedlungen in der römischen Kaiserzeit entwickelten sich im Mittelalter kleinere Ortschaften.[Anm. 2] St. Goar erfuhr schon damals eine Art Tourismus, denn hatten Schiffer die Stromschnellen des Rheins sicher durchquert, sollten sie in der Kirche der Stadt dem Schutzpatron St. Goar dafür danken.[Anm. 3]

Um den Felsen rankten sich schon früh Legenden, da es dort ein starkes Echo gab, welches mangels Erklärung für solche Naturphänomene als mystisch gewertet wurde. Um 1500 hält der Dichter und Humanist Konrad Celtes fest, dass Waldgeister, vielleicht Zwerge, in den Höhlen lebten und das Echo verursachten. Solchen Zwergen, auch „Luren“ genannt, wurde meist zugeschrieben, dass sie etwas bewachen würden: Am Rhein war das naheliegendste Objekt der legendäre Nibelungenhort.[Anm. 4] Nach Marquard Friedrich Freher im Jahr 1612 hausten dort Wald- oder Bergnymphen; die bekannteste Bergnymphe aus der griechischen Mythologie trägt tatsächlich den Namen Echo.

Bis dahin lässt sich also festhalten, dass das Echo am Felsen noch nicht auf eine einzelne Person zurückgeführt worden war, und der Name Loreley lediglich den Felsen und den mysteriösen Hall bezeichnete.[Anm. 5]

Die etymologische Herkunft des Namens Loreley ist nicht vollständig geklärt. Früher wurde der Felsen ebenso Lurlaberch, Lurley oder Lureley genannt und trug bis vor dem 19. Jahrhundert noch einen männlichen Artikel. „Ley“ ist ein ursprünglich keltisches Wort für Felsen, das früher auch im Rheinischen und Niederdeutschen benutzt wurde.[Anm. 6] „Lur“ hingegen scheint viele Bedeutungen haben zu können – so könnte es einerseits „laut“ bedeuten, aber auch für „lauern“ stehen, oder sich auf die bereits erwähnten Luren, also Zwerge und Elfen, beziehen, wodurch der Loreley-Felsen zum Elfenstein werden würde.[Anm. 7] Erstmals als Frauenname verwendet wurde das Wort von Schriftsteller Clemens Brentano, dessen erstes Gedicht mit einer Figur namens Lore Lay 1801 innerhalb seines Romans Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter erschien.[Anm. 8]

0.2.Die Erfindung der Figur Loreley

Loreley-Illustration aus "A Book of Myths", 1915 in New York erschienen.[Bild: Buch von Jean Lang, Illustration Helen Stratton]

Die Werke Clemens Brentanos (1778-1842) stehen ganz im Zeichen der Epoche der Romantik. Die Betonung von Gefühlen, Rückbesinnung auf die Natur, Märchenhaftes und Magisches waren die Themen, die Künstler und Publikum des späten 18. und 19. Jahrhunderts beschäftigten. Gerne wurden hierbei sowohl leichte historische Ungereimtheiten als auch völlige Verzerrungen der Realität in Kauf genommen.

In Brentanos Loreley-Ballade, die keinen Titel trägt, ist Lore Lay eine schöne Frau, der zahlreiche Männer verfallen und so den Tod finden. Ein Bischof erfährt von ihrer Zauberkraft und lässt sie vor sich bringen. Anstatt über sie zu richten, ist jedoch auch er von ihrer Schönheit berauscht und fragt sie, weshalb sie ihre „böse Zauberei“ (V. 16) ausführe. Lore Lay erklärt, sie sei unglücklich verliebt und möchte sterben, da ihr ihre Kraft nichts nütze. Stattdessen schickt der Bischof sie in Begleitung von drei Rittern als Nonne in ein Kloster. Auf der Reise passieren sie den Felsen am Rhein und Lore Lay bittet, dort hinaufsteigen zu dürfen, um ein letztes Mal nach ihrem verlorenen Geliebten Ausschau zu halten. Sie glaubt, sein Schiff zu sehen, und beugt sich so tief über die Klippe, dass sie hinunterstürzt und stirbt. Die drei Ritter folgen ihr in den Tod. Seitdem hallt ihr Name als Echo am Felsen.

Es wäre nicht unwahrscheinlich, dass Brentano sich in diesem frei erfundenen Gedicht auf den antiken Mythos der bereits erwähnten Bergnymphe Echo berief, die ihrerseits unglücklich in Narziss verliebt war und in ihrer Trauer zu einem Felsen wurde, von dem nur noch ihre Stimme hallen konnte. So schuf Brentano eine Erklärung für das Echo-Phänomen am Rheinfelsen, die sich spannend weitererzählen ließ.

Selbstverständlich war den Menschen seiner Zeit schon völlig bewusst, dass das Gedicht keine wahrhaftige Erklärung war – die Raffinesse Brentanos bestand jedoch gerade darin, dass sich seine Erzählung so plausibel anhörte, dass es sich tatsächlich um einen Erklärungsversuch aus einer Zeit ohne Wissenschaft hätte handeln können, Lore Lay also tatsächlich eine Sagenfigur „aus alter Zeit“ war. Schon bald fand seine scheinbare Volkssage Verbreitung als solche.

0.3.Verbreitung und Weiterentwicklung der angeblichen Volkssage

Der Loreley-Felsen 1840 in J.J. Tanner: Andenken an den Rhein. Eine Sammlung der schönsten Ansichten des Rheins zwischen Mainz und Cöln. Gezeichnet und gestochen von J. J. Tanner, Mainz 1840.[Bild: Public Domain]

1811 beschrieb der Historiker Niklas Vogt das Echo am Loreley-Felsen als Stimme einer Frau, die wie in Brentanos Gedicht zu Tode gekommen war (und widerrief dies erst einige Jahre später, nachdem er erkannt hatte, dass Brentano die Sage selbst erfunden haben musste).[Anm. 9] Der Geschichtsschreiber und Lehrer Alois Schreiber veröffentlichte 1812 sein Handbuch für Reisende am Rhein mit alten Rheinsagen im Anhang, zu denen er fälschlicherweise auch die Geschichte der Lore Lay gezählt hatte. Besonders bei englischen Touristen war das Werk lange der beliebteste Reiseführer und prägte das Bild der Rheinromantik entscheidend.[Anm. 10]

Das 1815 erschienene Gedicht Waldgespräch von Joseph von Eichendorff handelt von der Hexe Lorelei, die ein Schloss am Rhein besitzt und ihre (männlichen) Opfer sich im Wald verirren und sterben lässt. Auch ihr Motiv ist ein gebrochenes Herz. Eichendorffs Dichterfreund Otto Heinrich Graf von Loeben schrieb 1821 Der Lurleyfels und ließ das „Zauberfräulein“ (V. 3) zur vorsätzlichen Mörderin werden, die mit betörendem Gesang auf einem Felsen am Rhein sitzend vorbeikommenden Schifffahrern den Tod bringt.[Anm. 11]

0.4.Berühmtheit durch Heine

Carl Joseph Begas der Ältere, "Die Lureley", 1835. Loreley mit goldenem Haar, goldenem Kamm und goldenem Spiegel (rechts unter ihr). Sie war ein beliebtes erotisches Motiv.[Bild: Public Domain]

Von Loebens Version der Geschichte, in der er Loreley wie eine aus der griechischen Mythologie bekannte Sirene darstellt, ist das letzte Element zur nachfolgenden Konstruktion des Loreley-Mythos. Heinrich Heine veröffentlichte 1823 ein titelloses Gedicht, das mit „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“ beginnt und von der verführerisch schönen Lore-Ley handelt, die Schiffer mit ihrem Gesang vom Kurs ablenkt, sodass diese in den Felsen kentern.

Die Atmosphäre des Gedichts ist melancholisch und fast schon kühl wie die Abendstimmung, in der Heine seine „Sage“ spielen lässt. Die Verse sind einprägsam und bildhaft: Loreley im Mondschein mit goldenem Haar wird von da an in unzähligen Kunstwerken genau so abgebildet. Heine konnte offensichtlich voraussetzen, dass der Stoff zum Zeitpunkt des Erscheinens seines Gedichts schon bekannt war, denn der Name der Loreley wird erst im letzten Vers seines Gedichts genannt. Auch gibt er vor, es handle sich um „ein Märchen aus alten Zeiten“ (V. 3) und suggeriert hiermit, dass er – so wie Brentano, Eichendorff und von Loeben – die Geschichte aus dem Volksmund übernommen und erstmals verschriftlicht hätten, wie beispielsweise die Brüder Grimm mit ihrer Märchensammlung.[Anm. 12]

"Die Loreley" von Nikolai von Astudin, vor 1911. In: Bilder vom Rhein. Nach Gemälden von N. v. Astudin, Köln 1911.[Bild: Public Domain]

Heines Gedicht wurde über 40 Mal vertont, unter anderem auch von Robert Schumann, doch keine der Fassungen erreichte die Popularität des Loreley-Lieds von Friedrich Silcher aus dem Jahr 1837. Über die Melodie konnte der Text noch mehr Menschen erreichen. Das überschriftslose Gedicht entwickelte sich zum Volkslied, wie es auch mit Goethes Heideröslein geschehen war. Der Autor des Gedichts wurde durch die weite, zumeist mündliche Verbreitung immer unwichtiger, was bei der kontroversen Persönlichkeit Heine nicht ganz unrelevant war.[Anm. 13]

Heines Gedicht und Silchers Vertonung trafen den Nerv der Zeit. Die deutsche Rheinromantik war vor allem durch die Kriege gegen Frankreich bzw. Napoleon beflügelt worden, in denen der „freie deutsche Rhein“ als Grenze wahrgenommen und gefeiert wurde. Aus dieser nationalen Stimmung entstanden Texte wie Die Wacht am Rhein von Max Schneckenburger (1840), welches im Deutsch-Französischen Krieg Bismarcks 1870/71 erneute Popularität fanden. Der als „deutsches Gut“ betrachtete Rhein war dementsprechend schon früh patriotisch bis national(-istisch) behaftet, und mit ihm die Loreley als Personifizierung dieses Gedankens, auch wenn sie sich letzten Endes nicht gegen die kämpferische, fast schon martialisch wirkende Germania als nationale Ikone durchsetzen konnte.[Anm. 14]

Der Dichter Heinrich Heine. Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim, 1831.[Bild: Public Domain]

Heine selbst stand Patriotismus und erst recht Nationalismus äußerst kritisch gegenüber. Der 1797 geborene Schriftsteller jüdischer Herkunft plädierte für Freiheit aller Menschen und Kosmopolitismus – alle sollen ungebunden von Herkunft und Stand „Weltbürger“ werden und sich über politische Grenzen hinwegsetzen. Ihrer Zeit voraus wurden viele seiner Werke vom Deutschen Bund zensiert. 1831 zog Heine in sein Exil in Paris, was ihm lange den Ruf eines „Vaterlandsverräters“ einbrachte. Er starb 1856; die Diskussionen über sein literarisches Nachleben sollten noch lange andauern.[Anm. 15]

Der Journalist Richard A. Bermann schrieb 1905/06 über die paradoxe Rezeption von Heine: „Man spuckt ihn an, wischt sich den Mund und pfeift seine Lorelei.“[Anm. 16] Nicht verwunderlich ist deshalb, dass besonders im antisemitischen „Dritten Reich“ versucht wurde, Heines Autorenschaft des Loreley-Lieds zu vertuschen.[Anm. 17] Die ansonsten als „vorbildlich arisch“ geltenden Komponisten, die seine Werke vertont hatten – Silcher, Schumann, Schubert – hätten dies nur getan, weil sie seinen vorgespielten Gefühlen zum Opfer gefallen seien. Ihre Musik sei aufrichtig emotional, Heines ursprüngliche Texte nicht: „Wie überhaupt ist Heine möglich in der deutschen Musikgeschichte? Seine Sentimentalität hat man in der Romantik vielfach für bare Münze genommen, seine Selbstpersiflage nicht bemerkt; wo der Jude frivol mit dem Gefühle spielte, da öffneten deutsche Musiker 'ihres Busens stilles Haus'. Die deutsche Musikromantik hat die in Heine verkörperte Gegenkraft in einem Meere von Musik ertränkt“[Anm. 18], urteilt der Musikwissenschaftler Walther Vetter im Jahr 1939/40.

So antijüdisch Vetters Kommentar ist, in einem lag er richtig: Es war die musikalische Untermalung, die aus dem Loreley-Lied mehr machte, als Heine jemals beabsichtigt hatte. Interpretiert man das Gedicht als Ausdruck etwaigen Deutschtums oder gar nationalistisch, so reduziert man es drastisch und nimmt ihm jeden künstlerischen Aspekt. Paula Wojcik bezeichnete diesen Popularisierungsmechanismus als „Überführung des Hochkulturellen in eine Unterhaltungs- und Alltagskultur“.[Anm. 19]

0.5.Internationale Rezeption und Entwicklung bis heute

Bronzeplastik der Loreley am Loreleyhafen, St. Goarshausen. Geschenk der Künstlerin Natasha Alexandrowna Prinzessin Jusoppow an die Stadt Sankt Goarshausen, 1983.[Bild: Markscheider [CC BY-SA 3.0]]

Hätten Unternehmer das Potential der Sehenswürdigkeit in Zusammenspiel mit der Geschichte nicht so früh erkannt, wäre sie vermutlich nicht so populär geworden. Ab 1853 bot die Köln-Düsseldorfer Schifffahrtsgesellschaft Touren per Dampfschiff für Touristen an. Die Gesellschaft sorgte dafür, dass diese niemals langweilig wurden: Ein Arbeiter wurde beschäftigt, um in den Höhlen des Felsens durch Pistolenschüsse und Blasen eines Horns das berühmte Echo auszulösen.[Anm. 20]

Besonders in den USA erfreute sich die Legende von der Loreley großer Beliebtheit. So reiste schon Mark Twain 1878/79 durch Deutschland und die Schweiz und veröffentlichte 1880 seinen Reisebericht A Tramp Abroad. Dort bezeichnete er Loreley als „ancient legend of the Rhine“ und ließ Heines Gedicht mit den Noten der Vertonung und einer englischen Übersetzung abdrucken.[Anm. 21]

Auch der Professor für Englisch und Deutsch Alfred J. Pearson, der das Loreley-Tal innerhalb der amerikanischen Besetzung nach dem Ersten Weltkrieg besuchte, widmete der in den Staaten gut bekannten Sage ein Kapitel in seinem Werk The Rhine and its Legends. Er weist jedoch ebenso darauf hin, dass die Legende eine Schöpfung Brentanos ist.[Anm. 22]

Im 1953 erschienenen Film Blondinen Bevorzugt (im Original Gentlemen Prefer Blondes) verkörpert Marilyn Monroe die Rolle einer blonden Verführerin namens Lorelei Lee.

Loreley Freilichtbühne[Bild: Helfmann [CC BY-SA 3.0]]

Die Nationalsozialisten errichteten 1935/36 eine „Thingstätte“ am Loreley-Felsen – ein Freilichttheater für politische und künstlerische Großversammlungen, die vor allem an die Zugehörigkeit zur „Volksgemeinschaft“ und vorgeblich germanische gemeinsame Ahnen appellieren sollten. Als die Amerikaner 1945 in die Region kamen, hissten sie dort ihre Flagge, um symbolisch die Einnahme des Rheinlandes zu verkünden. Die steinernen Zuschauerränge der Freilichtbühne zerstörten sie jedoch nicht, sodass sie für einige Jahre vom Intendanten Karl Siebold für Festspiele genutzt werden konnten (u.a. Aufführungen der Nibelungen-Sage). Da ab Mitte der 1950er Jahre Zuschauer ausblieben, verzichtete die Kommune St. Goarshausen bald auf Eigenproduktionen. Seit 1976 finden regelmäßig Rock- und Popkonzerte auf der Loreley Freilichtbühne statt, die seit 2010 von der Loreley Venue Management GmbH verwaltet werden.[Anm. 23] Das Besucherzentrum mit Museum wurde 2000 eröffnet.

Zusammengefasst handelt es sich bei der Loreley-Geschichte um eine frei erfundene Erzählung. Von Clemens Brentano als Erklärungssage (sog. Ätiologie) für das Echo-Phänomen am Loreley-Felsen konzipiert, wurde die weibliche Figur von nachfolgenden Autoren immer weiter kultiviert. Auch ihre Natur wandelte sich von der unglücklich Verliebten zur vorsätzlichen Mörderin und von dort zur Femme fatale. Schon am Ende des 19. Jahrhunderts war die Geschichte der Sirene am Rhein so weit verbreitet, dass man sie für eine tatsächliche Sage hielt, die bisher nur mündlich überliefert und nun von den Autoren erstmals verschriftlicht worden war. Diese Meinung hält sich zum Teil noch bis heute.

0.6.Nachweise

Verfasserin: Katrin Kober

Erstellt am: 27.04.2020

Verwendete Literatur:

 

Außerdem weiterführende Literatur:

  • Ehrenzeller-Favre, Rotraud: Loreley. Entstehung und Wandlung einer Sage, Flensburg 1948.
  • Lentwojt, Peter: Die Loreley in ihrer Landschaft. Romantische Dichtungsallegorie und Klischee. Ein literarisches Sujet bei Brentano, Eichendorff, Heine und anderen, Frankfurt a. M. et al. 1998.
  • Mario Kramp/Matthias Schmandt (Hg.): Die Loreley. Ein Fels am Rhein. Ein deutscher Traum, Mainz 2004.

Anmerkungen:

  1. Website Loreley Touristik e.V. URL: https://www.loreley-touristik.de/meine-loreley/sagenland-loreley/sagenland-loreley/ (Aufruf am 01.04.2020). Zurück
  2. Dirsch 2016, https://wiki.staatspolitik.de/index.php?title=Loreley (Aufruf am 03.04.2020). Zur Geschichte der Mittelrheinregion außerdem ein Aufsatz von Stefan Grathoff: https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/aufsaetze/grathoff-zur-geschichtlichen-entwicklung-am-mittelrhein.html. Zurück
  3. Benner 2005, http://www.sehepunkte.historicum.net/2005/06/7615.html (Aufruf am 03.04.2020). Zurück
  4. Benner 2005, http://www.sehepunkte.historicum.net/2005/06/7615.html (Aufruf am 03.04.2020); Philippson 1947, S. 249f., https://www.jstor.org/stable/459203 (Aufruf am 06.04.2020). Zurück
  5. Feuerlicht 1980, S. 82, https://www.jstor.org/stable/405246 (Aufruf am 03.04.2020). Zurück
  6. Leie, Lei, f. fels, stein. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 12: L, M – (VI). S. Hirzel, Leipzig 1885, http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&lemid=GL04319 (Aufruf am 07.04.2020). Zurück
  7. Feuerlicht 1980, S. 84, https://www.jstor.org/stable/405246 (Aufruf am 03.04.2020). Zurück
  8. Kluckhohn 1955, S. 589ff., https://www.deutsche-biographie.de/pnd118515055.html#ndbcontent (Aufruf am 08.04.2020). Zurück
  9. Feuerlicht 1980, S. 82, https://www.jstor.org/stable/405246 (Aufruf am 03.04.2020). Zurück
  10. Weech 1891, S. 471, https://www.deutsche-biographie.de/pnd100400159.html#adbcontent (Aufruf am 01.04.2020); Pierer/Löbe 1862, S. 422f., http://www.zeno.org/nid/20010869697 (Aufruf am 01.04.2020). Zurück
  11. Karst 1968, S. 38ff., www.jstor.org/stable/3529041 (Aufruf am 03.04.2020). Zurück
  12. Dieterle 2001, S. 103ff., www.jstor.org/stable/40621625 (Aufruf am 02.04.2020). Zurück
  13. Karst 1968, S. 37, www.jstor.org/stable/3529041 (Aufruf am 03.04.2020); Loreley-Besucherzentrum, https://www.loreley-besucherzentrum.de/loreley/ (Aufruf am 01.04.2020). Zurück
  14. Dieterle 2001, S. 98f., www.jstor.org/stable/40621625 (Aufruf am 02.04.2020); Wojcik 2018, S. 65, https://www.jstor.org/stable/26422519 (Aufruf am 06.04.2020); Kiewitz 2005, https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-6685 (Aufruf am 03.04.2020). Zurück
  15. Galley 1969, S. 286ff., https://www.deutsche-biographie.de/pnd118548018.html#ndbcontent (Aufruf am 14.04.2020). Zurück
  16. Richard A. Bermann: Heine, der Journalist. In: Der Weg. Wochenschrift für Politik und Kultur 1 (1905/06) 21, S. 13f., zitiert in Wojcik 2018, S. 59, https://www.jstor.org/stable/26422519 (Aufruf am 06.04.2020). Zurück
  17. Karst 1968, S. 37, www.jstor.org/stable/3529041 (Aufruf am 03.04.2020). Zurück
  18. Walther Vetter: Zur Erforschung des Deutschen in der Musik. In: Deutsche Musikkultur 2 (1939/40) 4, S. 101-107, hier S. 106f., zitiert in Wojcik 2018, S. 63, https://www.jstor.org/stable/26422519 (Aufruf am 06.04.2020). Zurück
  19. Wojcik 2018, S. 62, https://www.jstor.org/stable/26422519 (Aufruf am 06.04.2020). Zurück
  20. Benner 2005, http://www.sehepunkte.historicum.net/2005/06/7615.html (Aufruf am 03.04.2020). Zurück
  21. Dieterle 2011, S. 100f., www.jstor.org/stable/40621625 (Aufruf am 02.04.2020). Zurück
  22. Alfred John Pearson, https://drakeapedia.library.drake.edu/w/index.php?title=Alfred_John_Pearson&oldid=25076 (Aufruf am 20.04.2020); Pearson 1919, S. 22, https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/181562?query=the%20rhine%20and%20its%20legend (Aufruf am 20.04.2020). Zurück
  23. Dirsch 2016, https://wiki.staatspolitik.de/index.php?title=Loreley (Aufruf am 03.04.2020); Loreley Venue Management GmbH, https://www.loreley-freilichtbuehne.de/ (Aufruf am 14.04.2020). Zurück