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Ortsbürgermeister

Helmut BündgenBirkenweg 42b56340 OsterspaiTel 02627 / 971274Fax 02627 / 971332Webseite

Verkehrsverein

Verkehrs- und Verschönerungsverein 1991 Osterspai e.V.56340 OsterspaiTel 02627/8589Tel 8724 und 74727

Heimatverein

Verein zur Erhaltung und Sanierung des historischen Rathauses Osterspai e.V.Rheinuferstraße 1456340 OsterspaiTel 02627/569 (Elfriede Friesenhahn)

Zur Geschichte von Osterspai


Die Trierer Kirche legte besonders im 10./11. Jahrhundert große Mühen an den Tag, ihren Einfluß auch auf das rechtsrheinische Gebiet auszudehnen. Im Jahre 1031 schenkte Kaiser Konrad II. dem Erzbischof Poppo von Trier die gesamte Grafschaft Marfels (Marienfels), zu der auch Osterspai gehörte. Spätestens jetzt ist der Einfluß Triers im rechtsrheinischen Einrichgau (das Gebiet zwischen Lahn, Rhein, Wisper und Aar) klar erkennbar. Osterspai hatte seit 1326 Stadtrechte. Noch im Jahre 1753 ließ der Freiherr von Waldenburg, der zu dieser Zeit die Ortsherrschaft innehatte, eine Flurkarte für das Hoheitsgebiet Osterspai erstellen, in der auch die Grenzsteine der Gemarkung aufgeführt sind. Die alte Römerstraße verlief über die Rheinhöhe von Lahnstein nach Lorch. Zuwegungen gab es von Braubach her über den sogenannten „Spalt“ und von Osterspai her über den Ellig (Elatio = zur Höhe hin). Die Römer sahen keine Veranlassung, eine Straße entlang dem Rheinufer zu bauen, Erst seit dem Jahr 1833 existiert eine Straßenverbindung zwischen Osterspai und Braubach. In diesem Jahr fuhr der Hofbeständer Jakob Klein erstmals mit einem Pferdefuhrwerk über eine eher unbefestigte Straße von Osterspai nach Braubach. Erst 1931 wurde der Fahrweg nach Braubach asphaltiert.

Quelle: Homepage der Gemeinde, dort auch weitere Informationen zur Ortsgeschichte bzw. zum Ortsnamen; redakt. Bearb. S.G.