Hachenburg im Westerwald

Latsch-Unternehmungen in Hachenburg

Das Maß Geschäft Wilhelm Latsch, in dem man 1908 Sport und Vereinsartikel, Forst- und Militäreffekten, Vereinsfahnen, Schärpen, Mützen, Abzeichen, Uniformen und Sportkostümen, Saal- und Festplatzdekoration, Feuerwerkskörper, Preismedaillen, Diplome, Orden und Ehrenzeichen kaufen sowie Kostüme ausleihen konnte,[Anm. 1] wird 1931 nicht mehr genannt.[Anm. 2]

Emil Latsch betrieb 1908 in der Wilhelmstraße (Nr. 101) eine Konditorei, Bäckerei und Wirtschaft. Es gab Kaffee zu jeder Tageszeit, Weine, Liköre und Hachenburger Pilsener.[Anm. 3] Die Bäckerei wird 1931 erneut erwähnt.[Anm. 4]

Im Jahr 1931 war Ferdinand Latsch, Inhaber des Gasthauses "Zum scharfen Eck" in der Wilhelmstraße (Nr. 105), die Witwe des Karl Latsch führte die Gastwirtschaft "Zum Schwan" und betrieb dort (Wilhelmstr. Nr. 107) zusammen mit Karl Latsch eine Bäckerei.[Anm. 5]

Peter Latsch betrieb 1908 am Unteren Marktplatz ein "Klublokal der ersten Hachenburger Vereine", schenkte Pilsener Bier der Brauerei Schneider aus und verfügte über Küche und Keller.[Anm. 6]

Rudolf Latsch betrieb in der Perlengasse (Nr. 60) eine Bäckerei und Konditorei, die 1931 im Besitz des Adolf Haas war.[Anm. 7]

Redaktioneller Hinweis: Die hier vorgestellten Ausführungen sind inhaltliche Ergänzungen und Erweiterungen der entsprechenden Abschnitte des Buches „Geschichte der Stadt Hachenburg“. Die zugehörigen Basis-Informationen sind u.U. nur in der Druckausgabe zu finden. Die Inhalte dieser Seiten entsprechen also nicht denjenigen des Buches.


Anmerkungen:

  1. Hachenburg und seine Umgebung 1908. Zurück
  2. Einwohnerbuch für den Westerwald 1931. Zurück
  3. Hachenburg und seine Umgebung 1908. Zurück
  4. Einwohnerbuch für den Westerwald 1931. Zurück
  5. Einwohnerbuch für den Westerwald 1931. Zurück
  6. Hachenburg und seine Umgebung 1908. Zurück
  7. Einwohnerbuch für den Westerwald 1931. Zurück