Dausenau im Rhein-Lahn

0.Zur Geschichte von Dausenau

Dausenau ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Lahn-Kreis und gehört zur Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau.[Anm. 1]. Der Ort ist Teil des Naturparks Nassau, einem „nationale[n] Schutzgebiet [in] Rheinland-Pfalz“ zur Erhaltung und Wiederherstellung von Natur und zur Etablierung eines „naturverträglichen Tourismus“.[Anm. 2] „Duzenowe“ leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort „diezen“ für „rauschen“ ab, [Anm. 3] und verweist auf die geografische Lage des Ortes am Unterbach. Dieser mündet hier in die Lahn. Obwohl die erste urkundliche Erwähnung erst im 13. Jahrhundert erfolgt, ist die Siedlung nachweislich älter: Die heutige gotische St. Kastorkirche wurde auf einer um 1170/1180 errichteten Kirche aus Bruchstein gebaut.[Anm. 4] Dendrochronologische Untersuchungen des hölzernen, romanischen Turms der St. Kastorkirche konnten das „Fällungsjahr“ 1179 datieren. [Anm. 5] Da eine Kirche auch für eine Siedlung spricht, muss es demzufolge im 12. Jahrhundert eine kleine Gemeinde in der Gemarkung Dausenau gegeben haben. Die Nähe Dausenaus zum Limes schließt nicht aus, dass bereits Römer und Germanen in der Gemarkung unterwegs waren.[Anm. 6] Überreste römischer oder germanischer Siedlungen konnten dennoch bisher nicht gefunden werden.

0.1.Dausenau wird eine Stadt

[Bild: Santiago2000. CC BY-SA 3.0]

Im 11. und 12. Jahrhundert ließen sich die Adelsgeschlechter der Grafen von Diez, von Nassau und von Katzenelnbogen im Lahntal nieder. Immer wieder geriet Dausenau durch Erbteilungen und Verpfändungen an unterschiedliche Herrscher. Zur Zeit der nassauischen Landesteilung um 1255 gehörte Dausenau den Grafen Walram (†1197/1198 ?) [Anm. 7] und Otto von Nassau(† c. 1247) [Anm. 8] Im Spätmittelalter (1250- ~1550) erhielten die Grafen Adolf I. (†2.7.1298) [Anm. 9] und Johann I. von Nassau auf dem Fürstentag in Passau am 26.07.1348 die Stadtrechte. Wenige Jahre später, 1355, wurde Dausenau dreiherrisch, was bedeutete, dass die walramische Linie der Grafschaft Nassau in die Linien Nassau-Idstein und Nassau-Weilburg aufgeteilt wurde. [Anm. 10] Die Verleihung der Stadtrechte berechtigte die Grafen Dausenau durch eine Stadtmauer zu befestigen, Märkte auszurichten und ein Gericht abzuhalten. Interessant ist, dass in Dausenau bereits vor der Stadtrechtvergabe ein Gericht erwähnt wird. [Anm. 11] Die Abhaltung eines Gerichts wurde in Urkunden von 1344, 1354, 1359 und 1363 erwähnt.[Anm. 12] In Dausenau wurde die niedere Gerichtsbarkeit ausgeübt. Wer um sein Erbe, zum Beispiel um Grundstücke stritt oder beleidigt wurde, konnte bei diesem Gericht sein Recht einklagen.[Anm. 13] Dieses Gericht war ebenfalls für die Nachbargemeinden, Kemmenau, Zimmerschied, das Emser Bad dausensauerseits und Hof Mauch zuständig. [Anm. 14] Für schwere Straftaten tagte in Nassau das sogenannte Blutgericht, das sich aus je sieben Schöffen aus Dausenau, Marienfeld und Nassau zusammensetzte.[Anm. 15]

[Bild: Rolf Kranz CC BY-SA 4.0]

Von dem Recht Märkte abzuhalten wurde in Dausenau nicht intensiv Gebrauch gemacht. Dennoch bildeten sich auch hier einige gewinnbringende Gewerbe heraus: Besonders das Mühlengewerbe konnte sich durch die Lage am Unterbach und an der Lahn etablieren. Bis zu zehn Mühlen mit unterschiedlichen Funktionen konnten nachgewiesen werden. [Anm. 16]Die Mühlen verarbeiteten beispielsweise „Eichenrinde für das Gerberhandwerk und schnitten Holz“ , sie dienten der Ölgewinnung, stellten Mehl her und „verarbeiteten Erze aus dem heimischen Bergbau.[Anm. 17] Die Fischerei sowie das Treideln von Schiffen an der Lahn waren gewinnbringende Berufe.Um 1630 bildeten die Fischer mit den Schlossern und den Schreinern eine gemeinsame Zunft[Anm. 18]Der Weinbau spielte in Dausenau in den vergangenen Jahrhunderten eine bedeutende Rolle. Erst im Jahr 1990 wurde in Dausenau der eigene Weinanbau eingestellt. [Anm. 19]

0.2.Reformation in Dausenau – eine Glaubensfrage?

In der Grafschaft Nassau ging die Verbreitung reformatorischer Lehren nicht von den Gemeindemitgliedern selbst aus, sondern wurde von den religiösen Überzeugungen der Landesherren beeinflusst.[Anm. 20] Um 1517 herrschten die Grafen Wilhelm von Dillenburg, Philipp von Nassau-Weilburg und Philipp von Nassau-Idstein über die Grafschaft Nassau. Sie mussten gemeinsam entscheiden ob und inwiefern sie ihre Gemeinden reformieren wollten. Da es in Glaubensfragen seit jeher Schwierigkeiten gibt zwischen mehreren Parteien eine schnelle Entscheidung zu treffen, kam es in der Grafschaft Nassau nie zu einer „zeitlich einheitlichen Reformation des kirchlichen Lebens“ [Anm. 21] Erst am 18. März 1538 legten sie fest „die Priesterschaft zu reformieren, die Mißbräuche abzustellen und eine christliche Ordnung aus Gottes Wort fürzunehmen“ Ein weiteres halbes Jahr dauerte es eine Konferenz einzuberufen, in der die Grafen beschlossen „grundsätzlich die Kirche zu reformieren“ . Inwiefern dies umgesetzt werden sollte führte wiederum zu abweichenden Meinungen. Am 16. Oktober 1538 informierten die „Vertreter von Nassau-Dillenburg und Nassau-Weilburg, die Reformatoren Erasmus Sarcerius und Henricus Romanus nach Dausenau und informierten die Gemeindemitglieder in der Kirche, ebenfalls über die Abmachungen zur Einführung der Reformation und die Absicht ihrer Landesherrn, künftig auch in Dausenau Gottesdienst und Gemeindeleben neu zu ordnen.“[Anm. 22] Seit diesem Tag ist Dausenau lutherisch reformiert.

0.3.Die Gesellschaft in der Frühen Neuzeit: Hexenprozesse, Kriege, aber auch Reformen

In Krisenzeiten, hervorgerufen durch Krieg, Krankheiten wie der Pest und Hungersnöten, verbreitete sich der Aberglaube an Hexen und „Fake News“ über ihre unheilvollen Fähigkeiten besonders stark. Hexenverfolgungen fanden reichsweit zwischen 1400-1700 statt. In den nassauischen Gebieten wurden vor allem ab dem 16. Jahrhundert vermeintliche Hexen und Hexer verurteilt. [Anm. 23] Die „Initiative zur Aufnahme von Hexenprozessen ging insgesamt von der Bevölkerung bzw. von den Gemeinden selbst aus", so Jung.[Anm. 24] Auch in der Grafschaft Nassau wurden zahlreiche Hilfsgesuche an Graf Johann VI zu Nassau-Dillenburg gerichtet bis dieser am 9. Oktober 1582 ein „Mandat die Zauberey und Hexerey beschuldigten Personen betreffend“ [Anm. 25] erließ. Das Mandat beinhaltet neben Vorschriften wie mit den Beschuldigten zu verfahren ist auch die „Befürchtungen des Landesherren“, dass „im Eifer der Verfolgungen auch Unschuldige verurteil[t werden] könnte[n].“[Anm. 26] In Dausenau wurden 1631 drei Frauen und ein Mann der Hexerei verdächtigt und vor Gericht gestellt, im darauffolgenden Jahr eine weitere Frau. Auch Johann Franz von Nassau wurde zum Opfer der Verfolgungen um 1652. Mit 10 angeklagten Frauen im Jahr 1659 wurde in Dausenau der Höhepunkt der Hexenverfolgungen erreicht.[Anm. 27]

Während des 30-jährigen Krieges (1618-1648) wurden viele Orte im Lahntal verwüstet. Dausenau wurde von diesem Krieg nicht verschont und musste mehrfach seine Stadtmauer ausbessern.[Anm. 28] Besonders in den Jahren 1636/1637 kam es zu schweren Plünderungen und Hungertoten. [Anm. 29] Wie aus einem Verzeichnis von 1641 hervorgeht, mussten die Einwohner Dausenaus für die Unterbringung der Soldaten und die Versorgung ihrer Pferde aufkommen. Von der Bevölkerung wurden in dieser Zeit sogenannte „Contributionen“ eingezogen.[Anm. 30] Dies waren Abgaben, die von den Landesherren eingefordert werden konnten, um die Kriegsausgaben zu decken. Eingefordert wurden sie von den jeweiligen Bürgermeistern. Dass die Bürgermeister über die Contributionen auch Ausgaben, die beispielsweise durch die Einquartierung von Soldaten oder deren Verpflegung entstanden waren, deckten, belegen Dausenauer Gemeinderechnungen aus den 1690er Jahren. [Anm. 31] Der Feldzug Ludwigs XV von Frankreich gegen Holland 1672-1679 sowie der Pfälzische Erbfolgekrieg Ludwigs XIV (1688-1697) haben die Gemeinde Dausenau ebenfalls unmittelbar betroffen. Der französischer Oberbefehlshaber Marschall Türenne wählte Dausenau vom 29.10 bis zum 14.11.1672 als Hauptquartier. In diesem Zeitraum wurde Dausenau Schauplatz im Gefecht zwischen den Kurbrandenburgern und den Franzosen. [Anm. 32] In den Jahren nach dem Krieg, besonders in der zweiten Hälfte des 17. und ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich in Dausenau der für die Rhein-Lahn-Region bedeutsame Wirtschaftszweigs des Kupferbergbaus. Gruben wie die Gruben Oberberg und Nonnengrube am Kloddersberg waren besonders ertragreich.[Anm. 33] Im Zuge der Französischen Revolution (1789-1799) und des Ersten Koalitionskriegs (1793-1797) wurden voraussichtlich die letzten vorindustriell arbeitenden Bergbaubetriebe geschlossen.[Anm. 34]

1806 wurde Dausenau Teil des neu gegründeten Herzogtum Nassau (1806-1866), das von den beiden Herzögen von Nassau-Weilburg und Nassau-Usingen verwaltet wurde. Es wurden umfangreiche Verwaltungsreformen eingeführt, darunter ein einheitliches Steuersystem und die Auflösung der Leibeigenschaft. [Anm. 35] Da die Gemeinde bereits zuvor nicht unter der Leibeigenschaft stand, betraf sie letztere Reform nicht. [Anm. 36] Mit dem Ausbau des Straßennetzes und dem Bau der Lahn-Eisenbahn (1859 – 1861) wurde Dausenau stärker mit dem Rest des Reiches verbunden. Dafür verkaufte die Gemeinde 1859 Grundstücke an die Bahngesellschaft. [Anm. 37] Viele Einwohner und Einwohnerinnen arbeiteten im 19. und im 20. Jahrhundert bei Staatsunternehmen wie der Post und betrieben nebenbei Landwirtschaft.[Anm. 38] Nach dem Sieg Preußens gegen Österreich und dessen Verbündete im Deutschen Krieg um 1866 wurde das Herzogtum Nassau von Preußen annektiert und hieß fortan „Provinz Hessen-Nassau“. Bis 1918 galten auch in Dausenau die preußischen Gesetze, darunter das Dreiklassenwahlrecht. [Anm. 39]

0.4.Dausenau im 20. und 21. Jahrhundert

Viele Dausenauer haben im Ersten Weltkrieg (1914-1918) an der Ost- und Westfront gekämpft. Dabei kamen 22 Soldaten ums Leben, weitere blieben vermisst.[Anm. 40] Zur Gewinnung von Rüstungsmaterial wurden wie an vielen Orten auch die Glocken der St. Kastorkirche in Dausenau eingeschmolzen. Wegen ihres Metallgehalts mussten ebenfalls die Orgelpfeifen abgegeben werden. Die Gemeinde behalf sich jedoch mit Holzpfeifen als Ersatz, sodass Gottesdienst musikalisch begleitet werden konnte.[Anm. 41] Im Jahr 1926 wurden der Gemeinde zwei neue Glocken übergeben. Das Jahr 1919 war ein besonderes Jahr für alle Frauen. In diesem Jahr waren sie erstmals wahlberechtigt, was sich deutlich an der Anzahl der Wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger in Dausenaus zeigt. Während in den Jahren 1902-1912 rund 186 von 713 in Dausenau lebenden Bürger wahlberechtigt waren, stieg die Anzahl wahlberechtigter Bürgerinnen und Bürger bis 1933 auf 550 Stimmen. [Anm. 42]

Über die Zeit des Nationalsozialismus (1933 – 1945) finden sich in der verwendeten Literatur wenige Informationen. Die Wahlergebnisse von 1932 zeigen allerdings, dass die Mehrheit der Wahlbeteiligten die NSDAP gewählt hat. Während des Zweiten Weltkriegs wurden erneute Einwohner aus Dausenau als Soldaten rekrutiert, die an den Fronten kämpften. [Anm. 43]Von Luftangriffen blieb der Ort weitestgehend verschont und wurde im Vergleich zu vielen anderen Städten nur wenig zerstört. [Anm. 44] Als Schutz vor den alliierten US-amerikanischen Truppen wurde die Lahnbrücke am 20. März 1945 gesprengt. [Anm. 45] Durch ihren Artilleriebeschuss wurden dennoch drei Tage später, am 23. März 1945, die Rathäuser und die Gaststätte „Stadt Frankfurt“ beschädigt. Auch ein Teil der Dorfschule wurde durch den Beschuss getroffen. Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Die folgenden Jahre wurden durch eine alliierte Besatzung geprägt, die Deutschland in vier Besatzungszonen aufteilten. Dausenau wurde am 10. Juli 1945 Teil der französischen Besatzungszone. In den folgenden Jahren lebte die Bevölkerung überwiegend von der Landwirtschaft.[Anm. 46]. Durch einen sehr kalten Winter im Jahr 1946/1947 und Missernten kam es zu einer Hungernot. Diese sollte durch die Ausgabe von Lebensmittelkarten durch die französische Besatzung bewältigt werden. Die Versorgungslage verschärfte sich nach einem sehr kalten Winter 1946/47 und zusätzlichen Missernten. Für Schülerinnen und Schüler gab es außerdem eine warme Mahlzeit in der Schule. [Anm. 47]

Zum Wiederaufbau der Wirtschaft in Westdeutschland wurde eine Währungsreform beschlossen, die am 20. Juni 1948 in Kraft trat. Die Reichsmark wurde durch die DM ersetzt, die Kaufkraft angekurbelt, die Wirtschaft erholte sich – auch in Dausenau. Die Kriegsschäden wurden nach und nach beseitigt und neue Ortsteile wie „Oberbach“ oder „Wälschlade“ entstanden.  [Anm. 48] Eine neue Lahnbrücke wurde 1950 fertiggestellt. 1969 wurde der untere Lahnkreis mit dem Kreis St. Goarshausen (Loreleykreis) mit der Kreisstadt Bad Ems zum Rhein-Lahn-Kreis verbunden. Drei Jahre später wurde Dausenau in die Verbandsgemeinde eingegliedert. Vgl. Schäfer, 1997, S.548, 549. Heute gehört Dausenau zur Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau. Die Gemeinde wird von einem vielfältigen und traditionsreichen Vereinsleben geprägt: Der älteste noch bestehende Verein ist der „MGV Liederkranz 1875 Dausenau e.V.“ [Anm. 49]

Verfasst von: Jasmin Gröninger
Verwendete Literatur:

  • Bruchhäuser, Kurt: Aus der Geschichte der Kirchengemeinde. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg v. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S.198-228.
  • Ders.: Die Aufgaben der Gemeinde zu den Landesherren. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg. v. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S. 88-102.
  • Ders.: Die Bevölkerungsentwicklung bis um 1900. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg. v. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S. 165-177.
  • Ders.: Die Beziehungen der Gemeinde zu den Landesherren. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg. v. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S.103-112
  • Ders.: Die öffentlichen Finanzen in früherer Zeit. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg v. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S. 71-87.
  • Fischbach, Stefan: Die Türme und Pforten der Stadtbefestigung. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg: Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S.437-488.
  • Hübner, Rolf: Die Dausenauer Landschaft. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg  v. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S.12-22.
  • Ders.: Dausenau an der Lahn und seine St. Kastor-Kirche. In: Rheinische Kunststätten (1974).
  • Jung, Heidemarie: Hexenprozesse im 17. Jahrhundert In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg. V. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S.88-102. 
  • Lexer. Mittelhochdeutsches Handwörterbuch: diezen, Bd 1, Sp. 456.
  • Ochs, Fritz: Die letzten nassauischen und die ersten preußischen Jahrzehnte In: 1200 Jahre Hahnstätten. In: 1200 Jahre Hahnstätten. Beiträge zur Geschichte des Dorfes. Hrsg v. Gemeinde Hahnstätten. Limburg 1980, S.72 ff.
  • Pahl, Gottfried: Dausenau. In: Heimatjahrbuch Rein-Lahn-Kreis, Nr. 8 (1993).
  • Sarholz, Hans-Jürgen: Der Bergbau. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg: Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S.347-356.
  • Schäfer, Gerhard: Dausenau im 20. Jahrhundert. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg. v. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S.178-198.
  • Ders.: Die Verleihung der Stadtrechte am 26. Juli 1348 und die Freiheitsbriefe der Nassauer Grafen. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg v. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S.23-29
  • Ders.: Zeittafel. In: Dausenau und seine Geschichte: ein Heimatbuch; aus Anlaß des 650. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte; 26.7.1348 - 26.7.1998. Hrsg. v. Gemeinde Dausenau, Dausenau 1997, S.547-549.

Weblinks:

Anmerkungen:

  1. Vgl. VG Bad Ems Nassau, URL: https://www.vgben.de/bad-ems-nassau/gemeinden/dausenau/ (29.05.2020) Zurück
  2. Zweckverband Naturpark Nassau, URL: http://www.naturparknassau.de/ (15.05.2020); Siehe auch Hübner, 1997, S.21. Zurück
  3. Vgl. Hübner, 1974, S.3; Vgl. Mittelhochdeutsches Handwörterbuch (Lexer), Bd 1, Sp. 456. Zurück
  4. Vgl. Bruchhäuser, 1997, S.104; Vgl. Pahl, 1993, S.94 ff. Zurück
  5. Vgl. Ev. Kirchengemeinde Dausenau, URL: https://www.kirchengemeinde-dausenau.info/st-kastorkirche.html, (29.05.2020); Vgl. Historisches Dausenau e.V., URL: https://www.historisches-dausenau.de/geschichte.html (15.05.2020). Zurück
  6. Vgl. Bruchhäuser,1997, S.104 Zurück
  7. Vgl. Sauer, 1896, S.776-778, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd139154752.html#adbcontent (01.06.2020). Zurück
  8. Vgl. Ausfeld, 1887, S.707-708, URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd138459738.html#adbcontent (01.06.2020); Vgl. Hübner, 1974, S.3. Zurück
  9. Vgl.Ebd. Zurück
  10. Vgl. Bruchhäuser, 1997, S.64, 217. Zurück
  11. Vgl. Schäfer, 1997, S.25; Vgl. Buchhäuser, 1996, S.9. Zurück
  12. Vgl. Ders.,1997, S.65. Zurück
  13. Vgl. Schäfer, 1997, S.25, Vgl. Bruchhäuser, 1997, S.57. Zurück
  14. Vgl. Schäfer, 1997, S.25. Zurück
  15. Vgl. Schäfer, 1997, S.25; vgl. Bruchhäuser,1997, S.56, vgl. Jung, 1997, S.93. Zurück
  16. Vgl. Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau: Gemeinde Dausenau, Geschichte, URL: https://www.vgben.de/bad-ems-nassau/gemeinden/dausenau/, (01.06.2020) Zurück
  17.  Ebd. Zurück
  18. Vgl.Hübner, 1997, S.357. Zurück
  19. Vgl. Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau: Gemeinde Dausenau, Geschichte, URL: https://www.vgben.de/bad-ems-nassau/gemeinden/dausenau/, (01.06.2020) Zurück
  20. Vgl. Bruchhäuser, 1997, S.217. Zurück
  21. Ebd. S.218. Zurück
  22. Ebd., zit. nach. HStAW 350 X a 1 II. Zurück
  23. Vgl. Jung, 1997, S.88. Zurück
  24. Jung, 1997, S.91, Zit. nach: Koppenhöfer, Johanna: Die Mitleidlose Gesellschaft, Dissertation Frankfurt 1992. Zurück
  25. Jung,1997, S.92 Zurück
  26. Jung, 1997, S.92, Zit. nach Koppenhöfer. Zurück
  27. Vgl. Jung, 1997, S.89. Die Akten der Angeklagten Frauen befinden sich im Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden. Zurück
  28. Vgl. Fischbach, 1997, S.439. Zurück
  29. Vgl. Ebd.; Vgl. Schäfer. 1997, S.439. Zurück
  30. Vgl. Bruchhäuser, 1997, S.59, 60. Zurück
  31. Vgl. Bruchhäuser, 1997, S.60; Vgl. Fischbach, 1997, S.450. Zurück
  32. Vgl. Schäfer, 1997, S.548. Zurück
  33. Vgl. Sarholz, 1997, S.349, 350, 351. Zurück
  34. Vgl. Ebd., S.351. Zurück
  35. vgl. Bruchhäuser, 1997, S.57, S.80; vgl. Ochs, 1980, S.74. Zurück
  36. Vgl. Bruchäuser, 1997, S.107, 167. Zurück
  37. Vgl. Bruchhäuser, 1997, S.86. Zurück
  38. Vgl. Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, Gemeinde Dausenau, Geschichte, URL: https://www.vgben.de/bad-ems-nassau/gemeinden/dausenau/, (17.1.2020); Vgl. Schäfer, 1997, S.180, 181. Zurück
  39. Vgl. Schäfer, 1997, S.182. Zurück
  40. Vgl. Schafer, 1997, S.187, Vgl. Ebd. Tabelle, S.188. Zurück
  41. Vgl. Ders. S.187. Zurück
  42. Vgl. Schäfer, 1997, S.182, S.191. Zurück
  43. Vgl. Schäfer, 1997, S.192, 193. Zurück
  44. Vgl. Ebd. S.549. Zurück
  45. Vgl. Ebd. S.548. Zurück
  46. Vgl. Schäfer, 1997, S.195  Zurück
  47. Vgl. Ebd. S.194, 195. Zurück
  48. Vgl. Ebd. S.196. Siehe auch Verbandsgemeinde Bad Ems- Nassau, URL: https://www.vgben.de/bad-ems-nassau/gemeinden/dausenau/ (17.1.2020). Zurück
  49. Vgl. Jung, 1997, S.329. Zurück