Hahnstätten im Rhein-Lahn

Geschichte von Hahnstätten

Die Besiedlung des Gebietes des heutigen Ortes Hahnstätten ist bis in die Hallstattzeit (ca. 800 - 450 v. Chr.) nachweisbar. Anfang der 1920er Jahre wurden bei Rodungsarbeiten im Wald oberhalb von Hahnstätten rund 100 Hügelgräber unter Leitung des Archäologen Ferdinand Kutsch freigelegt.[Anm. 1]

Mittelalter

Der Ort Hahnstätten wird im Jahr 790 in einer Schenkungsurkunde Karls des Großen an die Abtei Prüm erstmals unter dem Namen „Haonstat“ erwähnt.[Anm. 2] Die zweite Nennung erfolgte 55 Jahre später. Der Karolingerkönig Ludwig der Deutsche schenkte im Jahr 845 dem Kirchenstift Kettenbach 70 Morgen Land in „Honstat“.[Anm. 3] Vom 13. bis 16. Jahrhundert änderte sich die Schreibweise von „Hohenstad“ und „Hoinstaten“ über „Hoynstaden“ und „Hoenstaden“ zu „Hoenstatt“, bis der Ort im Jahr 1600 als „Hanstätten“ in den Nassauischen Annalen genannt wird. Im 18. Jahrhundert hieß er „Hanstatten“, ab 1800 dann „Hahnstaetten“ und ab 1900 schließlich Hahnstätten.[Anm. 4]

Lokaler Adel und eine eigene Kirche in Hahnstätten sind erstmals in zwei Urkunden aus den Jahren 1211 und 1217 belegt. Als dörfliche Oberschicht nennen die Urkunden die Adeligen Winant und Wigant. Die Kirche ließ Graf Gerhard von Diez errichten, der Hahnstätter Pastor Rheinhard schenkte laut Urkunde dem Kloster Eberbach im Rheingau Güter und auch Weinberge. Weiterer geistlicher Grundbesitz in Hahnstätten lässt sich im 15. Jahrhundert nachweisen. Das Franziskanerkloster Limburg wird in zwei Urkunden von 1419 und 1455 als Eigentümer in Hahnstätten genannt.[Anm. 5]

Ein eigenes Gericht samt Gerichtsbezirk bestand ab 1419. Für das 15. Jahrhundert sind die Amtsträger namentlich bekannt, Schöffen kamen auch aus den Orten Netzbach, Oberneisen und Kaltenholzhausen, die zum Gerichtsbezirk gehörten.[Anm. 6] Ein erhaltenes Gerichtssiegel aus dem Jahr 1558 siegelt „GRICHT ZV HOSTETTE(N)“.[Anm. 7] Zwei Fälle von Hexenverfolgung lassen sich für das 16. Jahrhundert im Gebiet Hahnstätten nachweisen. Am 22.02.1578 wurde eine Frau aus Hahnstätten in Diez hingerichtet. Eine weitere Frau aus Hahnstätten wurde am 04.10.1586 ebenfalls in Diez getötet, beide Frauen wurden verbrannt. In der Mitte des Dreißigjährigen Krieges, ab 1629, kam es zu weiteren Hexenverfolgungen im Raum Hahnstätten.[Anm. 8]

Hahnstätten verfügte über eine Wasserburg, die die Adeligen von Hahnstätten (1217 -  1375) aus dem ehemaligen Fronhof errichten ließen.[Anm. 9] Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts wechselte die Burg häufig den Besitzer, bis sie 1748 an das Haus Nassau-Oranien verkauft wurde. Sie bauten die Burg zu einem kleinen Schloss um.[Anm. 10]

Frühe Neuzeit

Der Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) hatte auch auf Hahnstätten enorme Auswirkungen; die Bevölkerung litt unter erhöhten Abgaben und wechselnder Besatzung. Zu Beginn des Frühjahrs 1619 wurden alle jungen Männer von Hahnstätten unter Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar gemustert.  Ein Jahr später, am 20. Mai 1620 nahm der in kaiserlichen Diensten stehende Herzog Adolf von Holstein den Ort mit mehreren Kompanien ein und ließ sich in der Burg Hahnstätten nieder. Die Bevölkerung hatte Lebensmittel- und Geldabgaben zu leisten.[Anm. 11] Mitte Mai 1623 fiel der kaiserliche Oberst Schellart von Dorenwert, Freiherr zu Görzenich mit seinen Truppen in die Grafschaft Diez ein und plünderte Hahnstätten und die Nachbargemeinden.[Anm. 12] Im Jahr 1631 war Hahnstätten unter schwedischer Herrschaft, Soldaten wurden bei den Bewohnern einquartiert, die Bevölkerung hatte Geld und Nahrung abzugeben.[Anm. 13] Der Markt von Hahnstätten wurde in den 1620er Jahren nach Staffel (heute Stadtteil von Limburg) und 1632 nach Diez verlegt. Ein Jahr später zwang der im Dienst von Schweden stehende Pfalzgraf Christian von Birkenfeld den Ort zu Abgaben im Wert von 910 Reichstalern.[Anm. 14] 1634 brach im Frühling kurz die Pest in Hahnstätten aus, konnte aber eingedämmt werden. Daher zog die Herzogin Sophie Hedwig von Nassau-Diez 1635 von Diez nach Hahnstätten, als es in ihrem Schloss in Diez zu Fällen von Pest kam.[Anm. 15] 1636 wurde Hahnstätten von kaiserlichen Truppen unter Führung von Rittmeister Leoman geplündert und in Brand gesteckt. Eine Entschädigung von 178 Reichstalern wurde gezahlt.[Anm. 16] Aus dem Jahr 1637 wird von einer Hungersnot zu Jahresbeginn berichtet, sogar von Kannibalismus. Weitere Plünderungen sind 1645 zu verzeichnen, die Regierung wies die Bauern an, nur noch bewaffnet der Feldarbeit nachzugehen. Am 26. Oktober 1648 traf schließlich die Nachricht vom Ende des Krieges in Diez ein.[Anm. 17] Die Einwohnerzahl von Hahnstätten war Ende des Krieges drastisch gesunken. 1600 hatte der Ort ganze 65 Familien in 60 Häusern gezählt, 1650 waren davon noch neun Familien in neun Häusern übrig.[Anm. 18]

Die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg war geprägt von allgemeiner Verschuldung. Dennoch ist bereits für 1648 wieder Schulunterricht im Ort zu vermelden. Die erste Erwähnung eines Lehrers war schon neunzig Jahre zuvor, im Jahr 1558. Während der Amtszeit des Lehrers Bekker (1719 - 1735) wurde in Hahnstätten ein neues Schulgebäude errichtet. Ein weiteres Bauprojekt stellt die Errichtung der Brücke über die Aar im Jahr 1719 dar.[Anm. 19] Die vierbogige Brücke war einspurig und bestand bis zur Erneuerung 1913.[Anm. 20]

Im Zuge der Französischen Revolution (1789 - 1799) und des Ersten Koalitionskriegs (1793 - 1797) war auch Hahnstätten betroffen von dem Kampf der europäischen Monarchien gegen das revolutionäre Frankreich. Im Jahr 1795 plünderten französische Soldaten den Ort drei Tage lang und nahmen unter anderem die Kirchkasse mit.[Anm. 21]

Das 19. Jahrhundert

Ab 1806 war Hahnstätten Teil des neu gegründeten Herzogtum Nassau (1806 - 1866), das von den beiden Herzögen von Nassau-Weilburg und Nassau-Usingen verwaltet wurde. In den Folgejahren wurden weitreichende Reformen durchgesetzt. Am 01.01.1808 hoben die Landesherren die Leibeigenschaft für das gesamte Herzogtum auf. Mit dem Beginn des Krieges Napoleons gegen Russland 1812 wurden die Bewohner des Herzogtums von einer großen Zahl direkter Steuern befreit und ein einheitliches Steuersystem eingeführt.[Anm. 22] Von den Kriegshandlungen blieb Hahnstätten verschont, allerdings wurden für 1814 84 Tote vermeldet, die größtenteils an der laut Überlieferung durch russische Soldaten mitgebrachten Ruhr (Dysenterie) verstarben.[Anm. 23]  Dennoch zog ein Jahr später der führende Politiker des Herzogtums, Staatsminister Ernst Franz Ludwig Freiherr Marschall von Bieberstein in das Wasserschloss Hahnstätten ein. Dieser vertrat Hahnstätten auch bei dem ersten Treffen der Landesstände in der Hauptstadt Wiesbaden 1818. Parallel zur Landvermessung 1824 im ganzen Herzogtum wurde in Hahnstätten mit dem Ausbau der Straßen begonnen. 1830 folgten weitere Straßenbaumaßnahmen. In diesem Jahr wurde zudem die erste Feuerspritze angeschafft, die von 16 Feuerwehrleuten bedient werden musste. Als 1834 von Bieberstein starb, errichteten die Bürger von Hahnstätten ihm eine Gruft auf dem Friedhof des Ortes.[Anm. 24]

Die Deutsche Revolution 1848 wurde laut der Chronik von Bürgermeister Philipp Wilhelm Schön (Bürgermeister bis 1921) mit einer Zeremonie gefeiert. Die Bürger von Hahnstätten exerzierten mit Holzgewehren und marschierten auf den Heideberg, „wobei es an komischen Einzelheiten nicht fehlte.“[Anm. 25] Fünf Jahre später, 1853, wird das erste mehrtägige Volksfest von Hahnstätten, die Kirmes, in der Chronik erwähnt. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war von Modernisierungen der Infrastruktur geprägt. Mit dem Ausbau des Straßennetzes, dem Bau der Lahn-Eisenbahn (1859 - 1861) und der Errichtung der Aar-Eisenbahn von Diez nach Zollhaus 1869 wuchs Hahnstätten näher an den Rest des Reiches heran. Bei der Eröffnungsfeier der Aar-Eisenbahn 1870 hatte der zwei Jahre zuvor gegründete Männergesangsverein Hahnstätten seinen ersten Auftritt. 1872 wurden ein neues Schul- und Rathaus gebaut. Durch die Verlegung von Wasserleitungen 1897 – 1898 war Hahnstätten schon Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr auf Brunnen angewiesen.[Anm. 26]

Das 20. Jahrhundert

Mit der Schließung des Kalksteinbruchs und der Inbetriebnahme der Zementfabrik bei der Station Zollhaus 1900 begann das 20. Jahrhundert. Es folgten weitere Modernisierungen wie der Ausbau der Wasser- und Stromversorgung in den 1900er Jahren. 1913 wurde die alte Aar-Brücke abgebaut und durch eine neue ersetzt. Hierbei kam der alte Grundstein mit der Inschrift „Anno 1719 Johann Friedrich Weil Schultheis Amt Hahnstätten“ zum Vorschein und wurde durch „Neu errichtet im Jahr 1913 unter Philipp Wilhelm Schön Bürgermeister Hahnstätten“ ersetzt. Die Chronik des besagten Bürgermeisters endet mit Beginn des Ersten Weltkriegs 1914.[Anm. 27] Über Hahnstätten im Ersten Weltkrieg lassen sich in der hier verwendeten Chronik keine Informationen finden.

Die Weimarer Republik (1919 - 1933) war in Hahnstätten wie im Rest des Landes zu Beginn geprägt von den Folgen des verlorenen Krieges. Erst 1921 wurde der erste hauptamtliche Bürgermeister, Ludwig Reichel, auf 12 Jahre gewählt. Er und der Gemeinderat mussten sich in den ersten beiden Amtsjahren mit der Inflation auseinandersetzen.  In Hahnstätten lebten zu dieser Zeit 1200 Menschen. Anfang der 1920er Jahre war die allgemeine Konsolidierung abgeschlossen.  Mit dem Bau der Kreisstraße nach Netzbach und der Aar-Brücke am Bahnhof wurde die Anbindung des Ortes verbessert. Im Jahr 1926 kam es zur Stilllegung des Zementwerks Zollhaus, das seit 1900 bestanden hatte. Arbeitslosigkeit war die Folge. Ende der 1920er erhielt Hahnstätten ein neues Forstamtsgebäude, das Kanalsystem wurde ausgebaut und der Ort an das Telefonnetz angeschlossen, ein Selbstanschlussamt wurde eingerichtet. Trotz dieser Modernisierungen wurde nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler (30.01.1933) Bürgermeister Reichel, der kein Mitglied der NSDAP war, des Amtes enthoben und durch Theodor Wenzel sowie einen NSDAP-Ortsgruppenleiter ersetzt. In Hahnstätten wurde der sogenannten Machtergreifung mit Jubel und Begeisterung begegnet.[Anm. 28]

Über die Zeit des Nationalsozialismus (1933 - 1945) finden sich in der verwendeten Literatur wenige Informationen. Gemeinderäte bestanden formal weiter, hatten jedoch keine beschlussfassende Funktion mehr. Der Nachkriegsbürgermeister Wilhelm Schmidt (Bürgermeister 1968 bis Anfang 1980er) berichtet von der Einrichtung einer Schwesternstation und der Einstellung einer Hebamme sowie Infrastrukturmaßnahmen. 1936 wurde ein neues Spritzenhaus gebaut, 1937 mehrere Straßen kanalisiert und 1939/40 der Hohlenfelsbach verrohrt.[Anm. 29] Das Vereinsleben in Hahnstätten lag während des Zweiten Weltkriegs brach, die jungen Sportler der Turn- und Sportgemeinde 1885 / 1932 e.V. Hahnstätten starben im Krieg, „die Turnhalle diente anderen Zwecken.“[Anm. 30] In Bezug auf den Nationalsozialismus schreibt Schmidt von „undemokratischen Gesetzen, Anordnungen und Befehlen“ auch in Hahnstätten, benennt diese aber nicht konkret.[Anm. 31]

Nach dem Zweiten Weltkrieg verfügte Hahnstätten mit dem Zollhaus über einen Grenzposten zwischen der französischen und der amerikanischen Besatzungszone. Hier wurden die Grenzgänger auf mitgeführte Schmuggelware kontrolliert und bei Verstößen nach Diez zu den französischen Beamten gebracht. In Zollhaus wurde 1956 die letzte Erzgrube der Aar und des Unterlahnkreises stillgelegt.[Anm. 32] Die Industrie spielte dennoch in Form der Schaefer Kalkwerke weiter eine Rolle vor Ort. Seinen ersten Nachkriegsbürgermeister wählten die Hahnstätter im Jahr 1948. Wilhelm Kleemann war Bürgermeister bis 1953. Ihm folgte Hans Kunzke (1953 - 1968) und Wilhelm Schmidt (1968 bis Anfang 1980er), von dem auch die Berichte über Hahnstätten während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen.[Anm. 33] Die jüngere Geschichte von Hahnstätten war geprägt durch ein erneutes Aufblühen des Vereinswesens. Genannt seien hier die Freiwillige Feuerwehr, der DRK-Ortsverein, der Verkehrs- und Heimatverein, die bereits erwähnte Turn- und Sportgemeinde 1885 / 1932 e.V. Hahnstätten, der Männergesangsverein 1868 Hahnstätten, der Musikverein 1898 in Zollhaus, das Akkordeonrochester „Aartal“ e.V sowie der Mandolinenclub „Wanderlust 1932“ Hahnstätten.[Anm. 34]

Eine weitere Bearbeitung der Ortsgeschichte steht noch aus und wäre eine wünschenswerte Weiterführung der 1980 erschienenen Ortschronik Hahnstätten.

Nachweise

Autor: Konstantin Arnold

Verwendete Literatur:

1200 Jahre Hahnstätten. Beiträge zur Geschichte des Dorfes. Hrsg: Gemeinde Hahnstätten. Limburg 1980.

Warlich, Bernd: Schellart Freiherr zu Gürzenich. In: Der Dreißigjährige Krieg in Selbsterzeugnissen, Chroniken und Berichten. URL: http://www.30jaehrigerkrieg.de/schellart-schelhard-schellroth-schelbrod-schalbroth-von-dorenwert-adam-wilhelm-freiherr-zu-gurzenich-goerzenich-gorzenich-gortzemich-gorckenisch-gortzenig-gortzenich-gotzenichts-gertzen/ (Aufruf am 26.06.2019).

Erstellt am 20.08.2019

Anmerkungen:

  1. Ochs, Fritz: 1200 Jahre Haonstat-Siedlung. In: 1200 Jahre Hahnstätten. Beiträge zur Geschichte des Dorfes. Hrsg: Gemeinde Hahnstätten. Limburg 1980. S.55. Zurück
  2. Heck, Herrmann: Erste urkundliche Erwähnung des Dorfes „Hahnstätten“. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.26f. Zurück
  3. Heck, Herrmann: Hahnstätten während des Mittelalters. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.29-33. Zurück
  4. Ochs, Fritz: Einwohnerschaftsentwicklung mit den jeweiligen Ortsnamen des Dorfes Hahnstätten. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.42. Zurück
  5. Heck, Herrmann: Hahnstätten während des Mittelalters. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.29-33. Zurück
  6. Ebenda. Zurück
  7. Ochs, Fritz: Haonstat im Mittelalter. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.63. Zurück
  8. Ochs, Fritz: Und dann kam der lange schreckliche Krieg (1618 – 1648). In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.68. Zurück
  9. Ochs, Fritz: Baugeschichte der Aarburgen. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.128. Zurück
  10. Ochs, Fritz: Baugeschichte der Aarburgen. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.128. Zurück
  11. Ochs, Fritz: Und dann kam der lange schreckliche Krieg (1618 – 1648). In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.66f. Zurück
  12. Warlich, Bernd: Schellart Freiherr zu Gürzenich. In: Der Dreißigjährige Krieg in Selbsterzeugnissen, Chroniken und Berichten. URL: http://www.30jaehrigerkrieg.de/schellart-schelhard-schellroth-schelbrod-schalbroth-von-dorenwert-adam-wilhelm-freiherr-zu-gurzenich-goerzenich-gorzenich-gortzemich-gorckenisch-gortzenig-gortzenich-gotzenichts-gertzen/ (Aufruf am 26.06.2019). Zurück
  13. Ochs, Fritz: Und dann kam der lange schreckliche Krieg (1618 – 1648). In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.66f. Zurück
  14. Heck, Herrmann: Hahnstätten während des Mittelalters. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.33. Zurück
  15. Ochs, Fritz: Und dann kam der lange schreckliche Krieg (1618 – 1648). In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.66f. Zurück
  16. Heck, Herrmann: Hahnstätten während des Mittelalters. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.33. Zurück
  17. Ochs, Fritz: Und dann kam der lange schreckliche Krieg (1618 – 1648). In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.66f. Zurück
  18. Ochs, Fritz: Einwohnerschaftsentwicklung mit den jeweiligen Ortsnamen des Dorfes Hahnstätten. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.42. Zurück
  19. Ochs, Fritz: Und dann kam der lange schreckliche Krieg (1618 – 1648). In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.68f. Zurück
  20. Ochs, Fitz: Haonstat nach dem 30jährigen Krieg. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.71. Zurück
  21. Ochs, Fritz: Die letzten nassauischen und die ersten preußischen Jahrzehnte In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.74. Zurück
  22. Ebenda. Zurück
  23. Ochs, Fitz: Haonstat nach dem 30jährigen Krieg. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.72. Zurück
  24. Ochs, Fritz: Die letzten nassauischen und die ersten preußischen Jahrzehnte In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.74ff. Zurück
  25. Ebenda. Zurück
  26. Ebenda. Zurück
  27. Ebenda. Zurück
  28. Schmidt, Wilhelm: Weimarer Republik und Drittes Reich. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S. 105f. Zurück
  29. Ebenda. Zurück
  30. Zink, Waldemar: Turn- und Sportgemeinde 1882 / 1932 e.V. Hahnstätten. In: In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.157. Zurück
  31. Schmidt, Wilhelm: Weimarer Republik und Drittes Reich. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.105f. Zurück
  32. Butzbach, Richard: Zollhaus. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.136f. Zurück
  33. N.N.: Namentliche Auflistung der Bürgermeister, Beigeordneten und Ratsmitglieder der Gemeinde Hahnstätten seit 28. 11. 1948. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.108. Zurück
  34. Höhn, Zink, Butzbach, Döhrn: Hahnstätter Vereine. In: 1200 Jahre Hahnstätten. S.149ff. Zurück