Zornheim in Rheinhessen

Die Ortsentwicklung von Zornheim

1. Das Dorf vor 1700

Zornheim auf einer Karte des 17. Jahrhunderts.

Zornheim war seit alters her von einem Dorfgraben umgeben, der aus zwei Gräben und einem dazwischenliegenden mit Effen (= Ulmen) bepflanzten Wall bestand.

Die Häuser wurden in der Regel in Fachwerkbauweise errichtet. Steinhäuser bildeten die Ausnahme. Im 16. Jahrhundert begann man, die Außenmauern der Erdgeschosse massiv aufzubauen. Die hierzu benötigten Kalksteine wurden in der Zornheimer Gemarkung (an der Grenze zur Sörgenlocher Gemarkung) im Tagebau abgebaut, wie es im Mascopschen Gemarkungsplan von 1577 anschaulich dargestellt ist. Die Anzahl der Herdstätten des Dorfes schwankte zwischen 60 und 70.

Nahezu alle Gebäude der damaligen Zeit fielen den Kriegseinwirkungen zum Opfer. Die ersten großen Verluste verursachte der Dreißigjährige Krieg. Der Wiederaufbau erfolgte nur sehr schleppend. Noch lange nach Kriegsende war fast die Hälfte der Hofstellen verwaist. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg erlitt das langsam wiederhergestellte Dorf eine weitere, noch radikalere Zerstörung. Der Plünderung und Einäscherung im Jahre 1691 entgingen lediglich der Kirchturm und nach mündlicher Überlieferung das steinerne Gebäude des Gutshofes des Mainzer St. Viktorstiftes (Kirschgartenstr. 5), welches im Volksmund „Ritterburg“ genannt wird.

[zum Anfang]

 

2. Ortsbild im 18. Jahrhundert

Klosterpächterhof erbaut im Jahre 1725.

Der Wiederaufbau des Dorfes begann erst nach der Jahrhundertwende, wie die Jahreszahlen der noch erhaltenen Häuser nahelegen. Die Wohnhäuser errichtete man in der Regel zweigeschossig, wobei die Außenwände des Erdgeschosses massiv aus Kalksteinen, die Innenwände und das Obergeschoss in Fachwerk (Eckständer aus Eiche, das übrige Fachwerk aus Tannenholz) ausgeführt wurden. Die benötigten Kalksteine wurden nun nördlich des Dorfes (heute Zornheim-Nord) in Höhlen und Stollen abgebaut. Den zum Bauen notwendigen Lehm grub man in der gemeindeeigenen „Lahmenkaut“ (heutiger Friedhof). Die Dächer wurden in der Regel mit Ziegeln eingedeckt. 1786 gab es nur noch fünf strohgedeckte Dächer im Dorf.

Neben den Wohnhäusern errichtete man auch zahlreiche Ökonomiegebäude, da in Zornheim bereits Anfang des 18. Jahrhunderts die Weidewirtschaft zugunsten einer Viehhaltung mit Stallfütterung aufgegeben wurde. Die Gebäude der Gehöfte gruppierten sich zu geschlossenen Hofanlagen, die jedoch kein festes Ordnungsprinzip erkennen lassen. Die Wohnhäuser konnten an der Straße, aber auch an der Grenze zum rückwärts gelegenen Garten platziert sein. Grundstücksform sowie wahrscheinlich die Standorte der Vorgängerbauten bildeten ausschlaggebende Faktoren.

Der Wiederaufbau des Dorfes war 1725 so gut wie abgeschlossen. Die Gehöfte wurden in vier Steuerklassen eingeteilt:

                              1. Steuerklasse (20 Gulden):   2

                              2. Steuerklasse (15 Gulden):  26

                              3. Steuerklasse (10 Gulden):  26

                              4. Steuerklasse (2-5 Gulden): 21

                                                            Summe: 75

Die erhaltenen Quellen im Gemeindearchiv ermöglichen die Rekonstruktion des Ortsbildes im Jahre 1730 und somit einen Einblick in die damalige Dorftopografie.

 

Ortsplan von Zornheim im Jahre 1730.[Bild: Gottfried Kneib]

Zornheim war noch vom Dorfgraben umgeben. Die Dorfbefestigung hatte aber ihre ursprüngliche Aufgabe als Abwehr gegen kriegerische Angriffe längst eingebüßt. Die Effen dienten nun als Holzlieferanten. Im Siebenjahresrhythmus wurde das Oberholz zugunsten der Gemeindekasse versteigert. Außerhalb des Dorfgrabens lag die St. Philippus- und Jakobus-Kapelle (Kapellenstr. 2, 4 u. 6). In das Innere des Dorfes gelangte man durch drei Pforten, nämlich die Oberpforte, die Unterpforte und die Mainzer Pforte, außerdem über einen Weg zur „Hoster“ und einen Pfad an der heutigen Neugasse.

Das Dorfzentrum bildete damals - wie heute noch - der Lindenplatz, östlich begrenzt vom Rathaus (Neugasse 2), einem Massivbau mit Teilen aus Fachwerk und einem für die repräsentativeren Gebäude typischen Krüppelwalmdach. Auf der nördlichen Seite stieß er an den Kirchenbereich. Um das geostete Gotteshaus lag der Friedhof, von einer starken Mauer eingegrenzt. An deren Außenseite zum Lindenplatz hin befand sich ein bescheidenes Schulgebäude.

Hinter der Kirche am Röhrbrunnenplatz besaßen die Zornheimer eine Gemeindeschmiede (Röhrbrunnenplatz 1), ein Gemeindebackhaus (Röhrbrunnenplatz 2) und ein Hirtenhäuslein (Röhrbrunnenplatz 3). Alle drei Gemeindeeinrichtungen wurden 1782 an Privatleute versteigert. Der Schmied musste aus Feuerschutzgründen die Esse von dem Kirchengelände weg in das ehemalige Hirtenhaus verlegen. An der Seite des Backhauses hatte die Gemeinde noch eine Brunnenstube bauen lassen, einen gewölbten Kellerraum, an dessen Stirnseite das Trinkwasser aus einem Rohr in ein Steinbassin floss. Ein offener Trinkbrunnen wenige Meter entfernt ergänzte das Wasserangebot. Darüber hinaus wurden 1785 insgesamt 20 private Ziehbrunnen in den Zornheimer Gehöften gezählt. Die drei Weeden (Röhrbrunnenplatz, An der Weede und Untergasse 29) dienten als Löschteiche und Pferdeschwemmen.

Die größten Gehöfte des Dorfes waren die Gutshöfe von Mainzer Klöstern und Stiften. Der ehemalige Dinghof der Herren von Greifenklau zu Vollrads (Lindenplatz 9) war bereits in Privatbesitz übergegangen und dabei wahrscheinlich in mehrere Hofreiten zerteilt worden. Ebenso wurde der Hof des Mainzer Weißfrauenklosters (Schweizertalstr. 9/11) bereits in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts privatisiert. 1773 übereignete der Mainzer Erzbischof das Gut des Jesuitenkollegs (An der Weede 2) und 1781 die Hofgüter des Reichklaraklosters (Obere Pfortenstr. 4/6), der Kartause (An der Weede 3) sowie des Jakobsberg bei Mainz (An der Weede 4 u. Untergasse 7/9) dem Universitätsfond, der die Gehöfte im Dorf veräußerte. Die Höfe der Domherren (Neugasse 2/10, Universitätsstr. 12 u. Untergasse 11), des St. Stephanstiftes (Euleffstr. 2/18) des St. Viktorstiftes (Kirchgartenstr. 5,6/14 u. Universitätsstr. 16/26) wurden 1808 in Folge der Säkularisation versteigert. Die normalen Bauernhöfe befanden sich im 18. Jahrhundert mehrheitlich in uneingeschränktem Eigenbesitz der Bewohner. Die übrigen zahlten einen Gebäude- oder Gartenzins, der aber keinen Einfluss auf die Nutzungs- und Veräußerungsrechte beinhaltete.

[zum Anfang]

 

3. Der älteste exakte Ortsplan (aus dem Jahre 1810)

Im gesamten 18. Jahrhundert veränderten sich weder die Gehöftgrenzen noch die Ortsbebauung in einem nennenswerten Umfang. Auch die Zahl der Hofreiten blieb konstant. Erst mit der Versteigerung der Herrschaftsgüter im Jahre 1808 setzte eine Aufsplitterung der großen Gehöfte in kleinere Hofreiten ein.

Den Beginn dieser Entwicklung dokumentiert der älteste Zornheimer Katasterplan, welcher 1810 angelegt wurde und zum ersten Mal alle Eigentumsgrenzen in Gemarkung und Dorf exakt festhält.

 

Ortsplan von Zornheim im Jahre 1810.

In dem Ortsplan sind die Gehöfte mit ihren Wohnhäusern eingezeichnet. Der Plan zeigt, dass sich die meisten Hofreiten seit dem vorausgegangenen Jahrhundert noch nicht verändert hatten. Lediglich die Hofgüter des Mainzer St. Stephanstiftes und des Mainzer St. Viktorstiftes waren bereits in mehrere Hofreiten parzelliert. Bald danach folgten der Domherrenhof und weitere große Gehöfte.

[zum Anfang]

 


4. Die Dorferweiterung im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts

Infolge des rasanten Bevölkerungsanstieges zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren geeignete Bauplätze innerhalb der Ortsbefestigung bald aufgebraucht. Die Beseitigung des Dorfgrabens ergab sich als unausweichliche Folge. Kleine Teile wurden zum ersten Mal 1820 an der Oberen Pfortenstr. 7 u. 9 und 1832 an der Neugasse zur Schaffung von Bauplätzen veräußert. 1836 schließlich ließ der Gemeinderat den gesamten ehemaligen Befestigungsring versteigern und die Neugasse und Universitätsstraße anlegen.

Bauplan eines Wohnhauses Ende des 19. Jahrhunderts.

Die Baufreudigkeit hing maßgeblich von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage ab. Deutlich hoben sich die Spitzenwerte in den 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts sowie der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts aus der Gesamtentwicklung heraus. Den Baustil der nun vollständig in Steinbauweise errichteten Wohnhäuser charakterisiert Klaus Freckmann als „ein städtisch geprägter spätklassizistischer - mit der betont axialen Ausrichtung der Fenster und den halbrunden Speicherfenstern in den Giebeldreiecken.“ Die zum Bauen notwendigen Kalkbruchsteine wurden bis zur Jahrhundertwende immer noch in der eigenen Gemarkung (heute Zornheim-Nord) gefördert. Als neues Baumaterial kamen nun Backsteine in Gebrauch. Nachdem 1832 die alte Lehmgrube der Anlage eines neuen Friedhofes weichen musste, schuf man am Holzrech südlich des Weidenweges (heute Grillplatz) Ersatz. Für die Fenster- und Türgewände bezog man vorwiegend den hellen Sandstein aus Flonheim. Während die Rohbauten unter Mitarbeit und Leitung ortsansässiger Handwerker hochgemauert wurden, lag die Abwicklung der Zimmermannsarbeiten in den Händen von Nieder-Olmer Meistern, die auch die Hauspläne entwarfen und zeichneten. Parallel zur Neubauentwicklung verlief eine Welle von Renovierungen alter Wohngebäude. Hierbei dienten die Neubauten als angestrebte Zielvorstellungen, die man durch Umbauten, Veränderung von Fassaden und Verputzen der ehemaligen Fachwerkwände nachzuahmen suchte.

 

Ehemaliger Kuhstall mit Kreuzgewölbe.[Bild: Gottfried Kneib]

Neben dem Bau von Wohnhäusern wurde auch die Errichtung und Renovierung von Ökonomiegebäuden nicht vernachlässigt. Bei der Errichtung von Viehställen kamen zwischen 1830 und 1870 als bemerkenswerte Sonderheit – wie in ganz Rheinhessen - Kreuzgratgewölbe aus hierfür eigens hergestellten Ziegelsteinen in Mode, die sich allerdings nur reichere Landwirte leisten konnten. Sie wurden mit dem Aufkommen von Eisenträgern durch sogenannte Kappendecken abgelöst.

Außer den landwirtschaftlichen Nutzbauten entstand auch eine stattliche Anzahl von Werkstätten. Bereits zu Beginn des Jahrhunderts gab es eine reiche Palette von Handwerksberufen im Dorf. Die Bauakten nennen geplante Werkstätten für Schmiede, Wagner, Schreiner, Sattler, Tüncher sowie Back- und Schlachthäuser. Daneben arbeiteten einige Zornheimer bei der Eisenbahn oder als Schneider für Mainzer Konfektionsgeschäfte.

Bei der Anlage von neuen Gehöften wurden die Gebäude nun konsequent in sogenannten Drei- oder Vierseithöfen einander zugeordnet. Das Wohnhaus, immer vom Hof aus erschlossen, bildete den Abschluss zur Straße hin, wenn es der Platz erlaubte traufseitig (d. h. parallel zur Straße). An den unbebauten Gehöftseiten boten Mauern aus Kalksteinen einen Sichtschutz zu Nachbar oder Straße. Die ehemals rundbogigen Toreinfahrten, von denen in Zornheim nur noch eine einzige erhalten ist (Obere Pfortenstr. 5), wurden durch rechteckige, von einfachen Walmdächern überdachte Tore mit eingebauten Fußgängertüren oder aber durch Pfeiler getrennte Fahr- und Fußgängereinlässe ersetzt. Häufig errichtete man bei der Neuanlage eines Gehöftes zunächst die Scheune und ergänzte diese später um Wohnhaus und Ställe.

Am Ende der ersten Erweiterungsphase des Dorfes ließ die hessen-darmstädtische Katasterverwaltung 1843 einen Ortsplan erstellen, in dem alle Zornheimer Gebäude (außer den niedrigen Schweine- und Hühnerställen und Abortanlagen) eingezeichnet sind.

 

Ortsplan von Zornheim im Jahre 1843.[Bild: Gottfried Kneib]

Einige Reste des 1836 versteigerten Ortsgrabens erinnerten noch an den ehemaligen Befestigungsring. Neugasse und Universitätsstraße waren zum großen Teil bereits besiedelt. Ebenso war ein Teil des ehemaligen Kapellengeländes bebaut, nachdem man 1818 das Gotteshaus abgerissen und 1836 das Grundstück verkauft hatte.

In der zweiten Jahrhunderthälfte setzte sich parallel zum weiteren Ausbau von Neugasse und Universitätsstraße die Dorferweiterung fort. Es entstanden in den 60er und 70er Jahren die Kapellenstraße und der Kapellenweg. Danach folgte die Rheinstraße, welche 1894 „chaussiert“ wurde. Hinzu kam noch die Besiedlung der Westseite der Oberen Pfortenstraße und der Niedernbergstraße.

An Gemeinschaftsbaumaßnahmen entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts: ein Kriegerdenkmal auf dem Lindenplatz (1878), der Neubau einer größeren Schule in der Neugasse 14 (1887), eine größeren Pfarrkirche (1894/95), eine Brückenwaage an der Ecke Obere Pfortenstraße / Sörgenlocher Weg (1898), Aushub eines unterirdischen Wasserbassins an Stelle der Weede am Röhrbrunnenplatz (1898), Einebnung der Weeden am Platz „An der Weede“ und in der Untergasse (1898).

Vor dem Ersten Weltkrieg entstanden im Zuge der Errichtung von Fortifikationsanlagen im Mainzer Umland am westlichen Ortsrand neue Straßen: 1911 Verbreiterung des Sörgenlocher Weges, 1913 die Breite Straße, 1914 Plan der Winzerstraße (Ausbau erst 1924). Daraufhin schnellte die Zahl der Bauvorhaben in den 20er Jahren noch einmal  in die Höhe.

[zum Anfang]


Abschließend sollen die vorausliegenden Erweiterungsphasen in einem Plan grafisch veranschaulicht werden.


5. Bauboom in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Während des Dritten Reiches und in der Nachkriegszeit kamen die Bautätigkeiten für mehrere Jahrzehnte völlig zum Erliegen.

Erst Anfang der 60er Jahre begann ein neuer Höhenflug. Auslöser war der Verkauf der gemeindeeigenen Pflanzfelder nördlich der Niedernbergstraße. Es entstanden Neubaugebiete mit vorwiegend Einfamilienhäusern, zunächst noch am Rande des Dorfes, dann aber zwischen 1973 und 1978 mit dem weit in die Gemarkung reichenden neuen Ortsviertel Zornheim-Nord. Zunehmend gesellten sich auch Mehrfamiliengebäude und Wohnblocks zwischen die Einfamilienhäuser. Gleichzeitig mit der Ortserweiterung wurden im alten Dorf zahlreiche Altbauten renoviert, modernisiert oder durch Neubauten ersetzt. Auch ehemalige Ökonomiegebäude mussten Mietshäusern weichen und auf nahezu allen bisher unbebauten Flächen entstand neuer Wohnraum.

Ortserweiterungen ab dem Jahre 1955.[Bild: Gottfried Kneib]

Vergleicht man diese rasante Bevölkerungs- und Bauentwicklung mit jener des vorausgegangenen Jahrhunderts, so fallen folgende Unterschiede auf: Während sich die Einwohnerzahl im 19. Jahrhundert in einem langsam fortschreitenden Wachstumsprozess aus dem eigenen Bevölkerungszuwachs innerhalb einer Zeitspanne von fast 100 Jahren verdoppelte, verdreifachte sich die Bevölkerung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in weniger als 20 Jahren, nun aber durch den Zuzug von bauwilligen Ortsfremden. Daraus resultierte auch eine Änderung im Bauverhalten. Bis zum Zweiten Weltkrieg fand der Spruch des Volksmundes, dass jeder Rheinhesse ein Winzer sei, noch Ausdruck in der Bauweise, die auch dann unverkennbar auf landwirtschaftliche Bedürfnisse ausgerichtet war, wenn der Besitzer seine Weinberge und Äcker nur noch nebenberuflich bearbeitete. Die Neubaugebiete der Nachkriegszeit entstanden dagegen als reine Wohnsiedlungen. Dieser Umwandlungsprozess vom Bauerndorf zur reinen Wohngemeinde ist noch nicht Abschluss gekommen.

[zum Anfang]

 


Nachweise

Verfasser: Gottfried Kneib

Literatur:

  • Gemeinde Zornheim (Hrsg.): 1200 Jahre Zornheim 771-1971. Beiträge aus der Geschichte der Gemeinde. Zornheim 1971.
  • Kneib, Gottfried: Zornheim – Einwohner und Gehöfte im 18. und 19. Jahrhundert. Zornheim 2001.
  • Kneib, Gottfried: Baukonjunkturen anhand des Dorfbeispiels Zornheim/Rheinhessen. In: Hausforschung und Wirtschaftsgeschichte in Rheinland-Pfalz. Marburg 1993, S. 233-245. (Jahrbuch für Hausforschung, Bd. 41)
  • Landesamt Denkmalpflege (Hrsg.): Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Band 18.2: Kreis Mainz-Bingen. Bearb. v. Dieter Krienke. Worms 2011.

Aktualisiert am: 13.01.2015