Übersicht
Sehenswürdigkeiten
- Alexanderturm
- Alte Universität
- Altes Zeughaus
- Altmünsterkloster
- Antoniterkloster
- Arm-Klarenkloster
- Augustinerkirche
- Aureus-Kapelle
- Bassenheimer Hof
- Bühnentheater
- Christuskirche
- Dalberger Hof
- Dalheim
- Dativius Viktor
- DO-Kommende
- Dominikanerkloster
- Dompropstei
- Drususdenkmal
- Eisenturm
- Eltzer Höfe
- Erbacher Hof
- Erthaler Hof
- Favorite
- Festung Mainz
- Franziskanerkloster
- Gautor
- Golden-Ross-Kaserne
- Gutenbergdenkmal
- Haus "Zum Aschaffenberg"
- Haus "Zum Jungen (Aben)"
- Haus "Zum Korb"
- Haus "Zum Stein"
- Heilig-Geist-Spital
- Heiliggrabkapelle
- Heiligkreuz-Stift
- Heunensäule
- Hof "Knebel"
- Hof "Zum Algesheimer"
- Hof "Zum Gutenberg"
- Hof "Zum Widder"
- Holzturm
- Isis-Tempel
- Jakobsbergkloster
- Jesuitenkirche
- Jesuitennoviziat
- Johanniskirche
- Johanniterkommende
- Jupitersäule
- Kapuzinerkloster
- Karmeliterkloster
- Kartäuser Kloster
- Kaufhaus am Brand
- Kurfürstliches Schloss
- Landtag
- Liebfrauenstift
- Maria im Felde
- Maria Magdalena
- Maria zu den Staffeln
- Mariengreden
- Marienkirche
- Martinsburg
- Martinsdom
- Marktbrunnen
- Nagelsäule
- Osteiner Hof
- Rathaus
- Reich-Klarenkloster
- Rheinbrücken
- Rochusspital
- Römerschiffe
- Römersteine (Zahlbach)
- Schönborner Hof
- St. Agnes
- St. Alban
- St. Christoph
- St. Emmeran
- St. Gangolf
- St. Ignaz
- St. Marien Odenmünster
- St. Nikomed
- St. Quintin
- St. Peter
- St. Stephan
- St. Viktor
- Stadtmauer
- Stadttor (Römisches)
- Universitätskirche
- Weißfrauenkloster
- Welschnonnen
- Wilhelmitenkloster
- "Zum Sautanz"
- Zitadelle
Stadtmauer Mainz
Gautor
Die dreitorige, turmbewehrte Gaupforte stellte seit dem Mittelalter die wichtigste Verbindung von der Stadt zum "Gau" (mittelhochdeutsch für "Landschaft") dar. Im Zuge des Ausbaus der Festungsanlagen unter Kurfürst Johann Philipp von Schönborn wurde ein gemauerter Querwall mit einer Durchfahrt angelegt. Diese Durchfahrt war zu beiden Seiten von Toranlagen eingerahmt. Das erhalten gebliebene äußere Gautor weist römisch-barocke Stilmerkmale auf. Hoch oben thront seit 2002 wieder eine Kopie des heiligen Martin mit zwei Bettlern.
Quelle: Dehio; Brilmayer, Homepage der Stadt Mainz; red. Bearb. S.G.
Kommentare zu diesem Artikel lesen (0)
