Gönnheim in der Pfalz

Zur Gönnheimer Ortsgeschichte

Gönnheim leitet sich vom Eigennamen Ginno ab. Das im 8. Jahrhundert Ginnheim oder Ginniheim genannte Dorf wandelte sich bis heute von Ginnheim über Gennenheim, Genheim zu Gönnheim. In dialektaler Mundart heißt es heute noch Gennem. [Anm. 1]

Der Vorname Ginno war zu fränkischer Zeit gar nicht unüblich. So zeigen heute noch viele Ortsnamen den Stamm Ginn-. Nahe bei Frankfurt z.B. liegt der heute eingemeindete Stadtteil Ginnheim. Im württembergischen Oberamt Tübingen gibt es einen Ort namens Gönningen. Im Landkreis Bad Kreuznach gibt es den Ort Genheim. Den selben Ursprung hat wohl auch Ginsheim im hessischen Kreis Groß-Gerau. [Anm. 2]

Gönnheim taucht urkundlich 771 auf, als Schenkungen an die Klöster Lorsch und Fulda getätigt wurden. Es wurden Weinberge geschenkt, ein Indiz dafür, dass zu dieser Zeit bereits Weinbau betrieben wurde.

Gönnheim hat sich bis ins späte Mittelalter langsam zu einem Dorf entwickelt. Zunächst waren es nur einige Höfe. Erst einige Unterlagen von 1585 liefern Angaben zur Einwohnerschaft des Dorfs. Es wohnten demzufolge 35 Familien im Ort, was ca. 148 Einwohner waren. Der Ort besaß zwar keine eigene Kirche, aber dafür eine Kapelle, die dem heiligen Martin von Tours geweiht war. Bereits 1488 wird eine Kapelle Sankt Martin zu Gynheim genannt. Da der heilige Martin der Nationalheilige der Franken war, darf ein wesentlich höheres Alter der Kapelle angenommen werden. Gönnheim gehörte politisch zum Speyergau und kirchlich zur Diözese Speyer. [Anm. 3] Eine Hälfte des Dorfs besaß der Fürstbischof von Speyer, der diesen Teil den Herren von Hirschhorn 1353 zum Lehen gab. Die andere Hälfte besaß der Kurfürst von der Pfalz (1358/60). Mit der Teilung der Kurpfalz in verschiedene Linien 1410 gehörte die Hälfte Gönnheims zu Pfalz-Zweibrücken und 1504 wieder zur Kurpfalz. Dieser Anteil wurde dem Grafen von Leiningen verpfändet. Der Hirschhorner Anteil war ebenfalls an den Grafen von Leiningen verpfändet worden.

Erst 1575 war das Dorf Gönnheim – durch Einlösung der Pfandschaft – ungeteilt in der Hand der Pfälzischen Kurfürsten.  Mehrere Gehöfte und Feldfluren gehörten allerdings kleineren weltlichen Herren oder Klöstern, z.B. Kloster Lambrecht in der Pfalz. [Anm. 4] Unter kurpfälzischer Verwaltung wurde das Dorf dem Oberamt Neustadt eingegliedert, wo es bis um 1800 verblieb. [Anm. 5]

Da der Pfälzische Kurfürst Ottheinrich (1502–1559; Amtszeit: 1556–1559) zum lutherischen Glauben übergetreten war, wurde die kurpfälzische Hälfte Gönnheims frühestens 1556 protestantisch. Die andere Hälfte folgte wohl unter Kurfürst Friedrich III. (1515–1576; Amtszeit: 1559–1576) 1575 und zwar im calvinistischen Bekenntnis. [Anm. 6] Die Einwohner Gönnheims mussten mehrfach die Konfession wechseln, wie es in anderen kurpfälzischen Orten ebenfalls war.

1617 lebten in Gönnheim 196 Menschen. Während des Dreißigjährigen Kriegs muss Gönnheim sehr gelitten haben. Nach Angaben einer Pfarrbeschreibung kurz nach Beendigung des Kriegs waren lediglich 3 Haushalte bewohnt. Noch 1682 wird berichtet, dass die Kirche schwer beschädigt und kaum mehr als ein Trümmerhaufen sei. [Anm. 7]

Der Pfälzische Erbfolgekrieg scheint in Gönnheim wenig Verwüstung angerichtet zu haben, denn der Nahrungszettel von 1681 führt 172 Einwohner auf. Zweifelsfrei werden die Bewohner aufgrund von Kriegskontributionen sehr unter dem Krieg gelitten haben. Zudem war das Umland durch französische Truppen verwüstet worden. Wachenheim und Dürkheim waren verbrannt worden. Ebenso die Dörfer vor dem Haardt-Gebirge. [Anm. 8]

Während des Spanischen Erbfolgekriegs (1701–1714) lagen 1713 französische Truppen in der Flur von Gönnheim und beschädigten die Weinberge derart, dass erst 40 Jahre später an eine Rekultivierung gedacht werden konnte. [Anm. 9] Die Kriegslasten im Zuge des Österreichischen Erbfolgekriegs (1740–1748) waren für Gönnheim – und für das gesamte Amt Neustadt – derart bedrückend, dass die Gemeinde 1742 ihre Lieferungen an Frankreich nicht leisten konnte.

Unter der Amtszeit der Kurfürsten Johann Wilhelm (1658–1716; Amtszeit: 1690–1716)  und Philipp Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1661–1742; Amtszeit: 1716–1742) wurden in den allermeisten Ortschaften der Kurpfalz katholische Schultheißen eingesetzt, obwohl gerade in Gönnheim die Bevölkerung mehrheitlich protestantisch war. Die Pfarrkirche war protestantisch. Die katholischen Einwohner gingen nach Friedelsheim in die Kirche. Einen Schultheißen reformierter Konfession erhielten die Gönnheimer dennoch mit dem tatkräftigen Johann Georg Sorg, der von 1738–1760 das Amt innehatte. [Anm. 10] Während seiner Amtszeit wurde die Pfarrkirche 1756 unter Verwendung des älteren Mauerwerks neu errichtet. Der Turm wurde 1770 ebenfalls neu errichtet. Zeugnis der Konsolidierung der Ortschaft legen auch die Winzerhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts ab. [Anm. 11]

Unter Karl Theodor (Amtszeit: 1742–1799) blühte ein reges kulturelles und wirtschaftliches Leben in der Kurpfalz auf. Das wird sich auch in Gönnheim gezeigt haben. Allerdings wanderten auch mehrere Familien aus Gönnheim aus. 1738 waren bereits 3 Familien nach Pennsylvania ausgewandert. Um Auswandern zu können, waren Gebühren an die Herrschaft zu entrichten. 1784 wanderten 4 Familien nach Galizien aus: Die Familien Krebs, Lutz, Lingelbach und Vogt allesamt Bauern. [Anm. 12]

Bis ins Jahr 1793 verlief es in Gönnheim relativ ruhig ab. Sicherlich hatten die Menschen unter den alltäglichen Sorgen zu leiden, doch von Verheerungen und anderen Bedrängnissen ist nichts bekannt. Das änderte sich mit dem Marsch des Generals Adam-Philippe de Custine (1740–1793) auf Mainz zu. Im gesamten Oberamt Neustadt wüteten die französischen Heere, plünderten die Dörfer aus, nahmen sämtliche Habe mit sich, stahlen das Vieh, erpressten Gelder von der Bevölkerung. Sie fielen in Kirchen ein, zerstörten die Bilder und Einrichtungsgegenstände, verwüsteten die Friedhöfe. Zwischen 1793 und 1795 kam es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen französischen und preußischen Truppen in der Vorderpfalz nördlich von Landau. [Anm. 13]

Aufgrund der Kriegsereignisse kam es in Gönnheim mitunter auch zu Einquartierungen von verletzten Soldaten. In der Folge brachen Krankheiten aus, wie z.B. die Ruhr, die allein in Gönnheim innerhalb von drei Wochen 16 Menschen das Leben kostete. Es kam zu Kriegskontributionen jeglicher Art. Gönnheim hatte zu liefern, insbesondere an die französischen Truppen. Als französische Soldaten die Glocken des Kirchturms der protestantischen Pfarrkirche herunternehmen und zu Kanonenkugeln umschmelzen wollten, reichte es der Bevölkerung Gönnheims. Der Bürgermeister ließ die Glocken für 36 Kreuzer vom Turm herunterholen und auf dem Feld vergraben. Als die Franzosen zum Abholen der Glocken nach Gönnheim kamen, waren sie nicht mehr da. Das bedeutete für Gönnheim eine Ersatzleistung von 300 Franken an den französischen Kommissar. [Anm. 14] Ein kurzer Bericht vom 23. April 1795 listet die Verluste an Material, Vieh und Ernte auf und beklagt auch die Todesopfer in dieser von Unordnung geprägten Zeit.[Anm. 15]

Die Kontribuitionen an durchmarschierende Truppen rissen freilich auch nicht nach der Zurückdrängung der Franzosen durch kaiserlich-österreichische Truppen gegen Pfingsten 1795 nach Landau ab. Die Folge der vielen Lieferungen war eine allgemeine Teuerung der Waren. [Anm. 16]

Nachdem Preußen und Österreich die Abtretung des linken Rheinufers an Frankreich bewilligt hatten, erfolgte die territoriale Neustrukturierung nach französischem Vorbild. Gönnheim gehörte fortan zum Département Donnersberg (Mont-Tonnere) und zum Arrondissement Speyer. Am 31. Dezember 1797 sollten die Einwohner dem französischen Staat schwören. In einem Diätenzettel des damals amtierenden Bürgermeisters wurde bemerkt: aber nicht geschworen. Der französische Freiheitsbaum wurde am 8. März 1798 errichtet, der aufgrund eines kräftigen Windstoßes im darauffolgenden Jahr umfiel und versteigert wurde. [Anm. 17]

Kaiser Napoleon Bonaparte schaffte den Revolutionskalender wieder ab und restituierte den Gregorianischen Kalender und die christlichen Feiertage. In Gönnheim muss der Kalender zwischen dem 19. Juni – Jahr 13 11. Messidor Annahme Johann Jakob Brauns als Bürger, der letzte Eintrag nach dem republikanischen Kalender – und dem 26. Oktober 1806 – Annahme von Georg Sorg, erster Eintrag nach dem Gregorianischen Kalender – erfolgt sein. Ebenso folgte die Einführung des Gesetzbuchdes Code Civil, das bis 1900 in der Pfalz Geltung hatte. [Anm. 18]

Mit dem Wiener Kongress kam die Pfalz an das Königreich Bayern. Das erste Jahr war für die Ortschaften der Pfalz ein allgemein sehr schlimmes, denn bis 1817 grassierte eine furchtbare Hungernot in der Gegend. [Anm. 19] Zwischen 1816 und 1824 wurde durch den bayerischen König Maximilian die Straße zwischen Oggersheim und Bad Dürkheim gebaut, die auch durch Gönnheim führte.

Für das Jahr 1833 liegen genaue Angaben zu den Einwohnern Gönnheims vor. Sie werden im protestantischen Kirchenarchiv verwahrt. Gönnheim hatte demzufolge 1833 524 protestantische und 65 katholische Einwohner, die nach Friedelsheim in die Kirche gehen, also insgesamt 589 Einwohner. [Anm. 20]

Am Aufstand von 1848 und 1849 nahmen auch Gönnheimer teil. Johann Philipp Sorg, der Bürgermeister Gönnheims und Besitzer der Wirtschaft Zum Ritter war ein begeisterter Anhänger der revolutionären Bewegung. Nach der Niederschlagung des Aufstands wurde er vom preußischen Militär verfolgt. Vier Monate hielt er sich in Dannstadt bei seiner Schwester versteckt. Der protestantische Pfarrer von Gönnheim Pfarrer Eckhardt, Begründer des Gesangvereins (1845) war aktiver Freischärler. Der Bürgermeister versteckte ihn bei einer Hausdrucksuchung von den Preußen in einem leeren Weinfass. Schließlich brachte er ihn nach Mannheim, von wo er nach Amerika auswanderte. Vor der Wirtschaft Zum Ritter ermordete ein Freischärler einen Gegner aus Ellerstadt. Ein Gönnheimer Bürger Peter Meinhardt nahm an einem Gefecht bei Essingen teilt. Eine Fahne von 1848 in den Farben schwarz-rot-gold befand sich lange Zeit im Besitz der Familie Sorg. [Anm. 21]

1856 feierte die protestantische Kirche 100-jähriges Jubiläum, das mit dem Reformationsgedenken zusammenfiel. Zu diesem Anlass wurden der protestantischen Kirche Stiftungen gemacht, u.a. eine neue Kanzelbibel – eine Stiftung des damaligen Presbyter Peter Hill – sowie einen silbernen Kelch mit dazugehöriger Patene –gestiftet von den Witwen Maria Elise Orth, Maria Elisabeth Wintz und Franziska Braun, deren Namen auf dem Kelch eingraviert sind. [Anm. 22]

 Auch an den Kriegen von 1866 und 1870/71 nahmen Gönnheimer teil, die fast alle aber wieder gesund in die Heimat zurückkehrten. Die lange Friedenszeit zwischen 1871 und 1914 war geprägt von Neuerungen im Wein- und Ackerbau, die in Gönnheim den Haupterwerbszweig darstellten. Infrastrukturelle Verbesserungen brachte die Postlinie zwischen Bad Dürkheim und Schifferstadt, die Gönnheim mit der Eisenbahnlinie und mit den Städten Speyer und Neustadt verband. Nachdem der Versuch einer Anbindung Gönnheims mit Automobilen durch die Gönnheimer Autoverkehrsgesellschaft mit dem Bankrott derselben gescheitert war, erhielt Gönnheim 1913 Anschluss an die Bahnstrecke Mannheim–Bad Dürkheim. [Anm. 23]  

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte in Gönnheim zu einer allgemeinen Teuerung der Lebensmittel. Die Spendenfreudigkeit der Bürger Gönnheims war groß. Es bildeten sich mehrere Vereine zur Unterstützung der im Krieg kämpfenden Soldaten, so z.B. der Frauenhilfsverein oder die Familienfürsorge für die Kriegerfamilien und die auswärtigen Lazarette. 1920 kehren die letzten Soldaten nach Gönnheim zurück. Im Ersten Weltkrieg fielen 24 Gönnheimer Männer für die später ein Ehrenmal errichten wurde. [Anm. 24]

Die Gasexplosion am 10. Oktober 1921 im Oppauer Werk der Badischen Anilin- und Sodafabrik, die viele Menschenleben kostete, richtete keine nennenswerten Schäden im 20 km. entfernten Gönnheim an. Die Einwohner kamen mit dem Schrecken davon. [Anm. 25] Die schlechte Trink- und Nutzwasserversorgung wurde Ende Januar 1928 durch die Fertigstellung einer neuen Wasserleitung behoben. Die Bildung der Gönnheimer wurde durch die 1902 gegründete Volksbibliothek gefördert. Gründer waren der evangelische Pastor Vogelsgesang und der Lehrer Eckstein, der bis 1934 im Ort unterrichtete. 1935 wurden fränkische Gräber in der Gemarkung gefunden und 1937 der Ort von einer schlimmen Flutwelle heimgesucht. [Anm. 26] Bis zum Nikolausabend, am 6. Dezember 1942 überstand Gönnheim recht unbeschädigt den Zweiten Weltkrieg. Dann fielen mehrere hundert Brandbomben über den Ort. Die protestantische Pfarrkirche wurde empfindlich getroffen. Ihr eleganter Zwiebelturm fing Feuer und stand als brennende Fackel über dem Ort bis er vollkommen zusammenkrachte. Die Umgebung brannte ebenfalls. Die Bilanz: Eine zerstörte Kirche und drei ausgebrannte Wohnhäuser, 42 abgebrannte Scheunen und 42 Nebengebäude standen als Ruinen am nächsten Morgen da. [Anm. 27] Danach war Gönnheim bis Kriegsende nicht mehr von Kriegseinwirkung betroffen. Der amtierende Bürgermeister dieser Zeit August Koeth erlangte Berühmtheit beim sogenannten Gönnheimer Kartoffelstreit, bei dem Gönnheim die Abgabe von Kartoffeln an die französische Besatzungsmacht verweigerte. Bis 1951 verzeichnete Gönnheim 170 Neubürger, was größtenteils Kriegsvertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten, Jugoslawien oder der DDR waren. [Anm. 28] Aufgrund der gestiegenen Einwohnerzahl wurde eine neue Schule notwendig. Sie wurde 1965 fertiggestellt und ist wird gemeinschaftlich von Friedelsheim und Gönnheim genutzt. [Anm. 29]

Heute präsentiert Gönnheim ein reges Vereinsleben. Neben den ortsüblichen Vereinen, wie z.B. der Turnverein, Heimat- und Kulturverein, Fastnachtsverein, Gesangsverein, die z.T. eine weitreichende Tradition haben, wie z.B. der Gesangsverein von 1845 oder der Turnverein von 1891, gibt es eine Gemeindepartnerschaft mit Marktl am Inn (seit 1969), eine Deutsch-Französische Freundschaft, und auch mehrere Fördervereine. [Anm. 30]

Nachweise

Verfasser: Alexander Wißmann M.A.

Verwendete Literatur:

  • Christmann, Ernst: Gönnheim. Ein Heimatbuch, Neustadt an der Weinstraße 1971.
  • Meinhardt, Georg: Beschreibung der Häuser von Gönnheim, Gönnheim 1948.

Erstellt am: 25.06.2018.

Anmerkungen:

  1. Siehe Christmann 1971, S. 20. Zurück
  2. Siehe a.a.O., S. 21. Zurück
  3. Siehe a.a.O., S. 23. Zurück
  4. Siehe a.a.O., S. 24f. Zurück
  5. Siehe a.a.O., 50. Zurück
  6. Siehe a.a.O., S. 27. Zurück
  7. Siehe a.a.O., S. 46. Zurück
  8. Siehe a.a.O., S. 54. Zurück
  9. Siehe a.a.O., S. 55. Zurück
  10. Siehe a.a.O., S. 65. Zurück
  11. Siehe a.a.O., S. 58. Zurück
  12. Siehe a.a.O., S. 64. Zurück
  13. Siehe a.a.O., S. 77. Zurück
  14. Siehe a,a.O., S. 78. Zurück
  15. Siehe a.a.O., S. 79. Zurück
  16. Siehe a.a.O., S. 80. Zurück
  17. Siehe a.a.O., S. 82f. Zurück
  18. Siehe a.a.O., S. 86. Zurück
  19. Siehe a.a.O., S. 89. Zurück
  20. Siehe a.a.O., S. 94. Zurück
  21. Siehe a.a.O., S. 98f. Zurück
  22. Siehe a.a.O., S. 99. Zurück
  23. Siehe a.a.O., S. 102ff. Zurück
  24. Siehe a.a.O., S. 107ff. Zurück
  25. Siehe a.a.O., S. 112f. Zurück
  26. Siehe a.a.O., S. 114f. Zurück
  27. Siehe a.a.O., S. 119 sowie Meinhardt 1948, o.S. Zurück
  28. Siehe a.a.O., S. 123. Zurück
  29. Siehe a.a.O., S. 126. Zurück
  30. Siehe http://www.goennheim.de/de/goennheimer-leben/vereine-freundeskreise/; zuletzt geprüft am 25. Juni 2018. Zurück