Görgeshausen im Westerwald

Kirchengeschichte von Görgeshausen

.1.Das St. Lubentiusstift Dietkirchen

Lubentiusbasilika in Dietkirchen

Die Kirchengeschichte Görgeshausens beginnt vermutlich im 9. Jahrhundert. Im Jahr 841 schenkte der Diakon Adalbert dem St. Lubentiusstift in Dietkirchen seine ihm gehörende Klause in Nentershausen. Diese Eigenkirche wird die älteste Vorläuferin der späteren Pfarrkirche gewesen sein.[Anm. 1] Wenn man annimmt, dass Görgeshausen zu dieser Zeit schon bestand und seine Bewohner bereits christianisiert waren, werden die Leute des Hofgutes Görgeshausen die Eigenkirche des Adalbert in Nentershausen besucht haben.

Wann die Christianisierungsbewegungen, die seit dem 6./7. Jahrhundert von Mainz ausgingen, das Lahngebiet erreichten, ist nicht zu sagen. [Anm. 2] Der berühmte Missionar Bonifatius begann seine Missionstätigkeit in Hessen und Thüringen im Jahr 722. Die Eigenkirche in Nentershausen dürfte 841 bereits einige Zeit bestanden haben. Das Christentum war also Anfang des 9. Jahrhunderts bis in die Gegend des heutigen Görgeshausens vorgedrungen. Abgeschlossen war die Christianisierung der Lahngegend Mitte des 9. Jahrhunderts freilich noch nicht.[Anm. 3] Die bekannte »Heilige Eiche« bei Montabaur, die noch im Jahr 959 genannt wird, zeigt, dass auch noch heidnische Bräuche im Land gepflegt wurden.[Anm. 4]

Der Trierer Erzbischof, wahrscheinlich Erzbischof Ratbold (883-915), teilte im 10. Jahrhundert das Erzstift in fünf Verwaltungsbezirke, sog. Archidiakonate, ein. Der Archidiakon mit Sitz im St. Lubentiusstift Dietkirchen übernahm die Verwaltung des Dekanats, zu dem auch Nentershausen gehörte.[Anm. 5] Die Mittelpunktsfunktion der Kirche in Nentershausen und die Zugehörigkeit von Görgeshausen lassen sich aber erst im 13. Jahrhundert belegen, als der Trierer Erzbischof Arnold von Isenburg (1242-1259) am 7. Oktober 1251 die Pfarrei Nentershausen dem Kollegiatsstift Dietkirchen zuwies und zur Auflage machte, dort einen Vikar anzustellen.[Anm. 6] Von dieser Änderung war Görgeshausen gleichermaßen betroffen, denn zum Kirchspiel Nentershausen zählten 1251 die Orte Girod, Groß- und Kleinholbach, Nomborn, Sespenrod, Heilberscheid, Eppenrod, Wenigenfrenz, Oberisselbach, Niedererbach und Görgeshausen.[Anm. 7]

Doch zu einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt, verließ Görgeshausen die Großpfarrei Nentershausen und wurde der Pfarrei Niedererbach zugeordnet. Man nimmt an, dass die Pfarrei Niedererbach (Erlebach) zwischen 1251 und 1290 aus dem Verband des Kirchspiels Nentershausen ausschied und Görgeshausen in dieser Zeit der erstmals im Jahr 1291 genannten Pfarrkirche zugewiesen wurde[Anm. 8], deren Erbauung für das Ende des 12. Jahrhunderts angenommen wird.[Anm. 9]

.1.1.Rechte des Lubentiusstiftes in Görgeshausen

Das St. Lubentiusstift Dietkirchen verfügte zwar in Nentershausen,[Anm. 10] nicht aber in Görgeshausen über grundherrliche Rechte und konnte dort somit keinerlei Zehntzahlungen oder sonstige Gülten beanspruchen. Gleichwohl fielen dem Stift Einnahmen aus Görgeshausen zu.

Im Jahr der Erstnennung des Dorfes Görgeshausen 1292 werden Güter genannt, von denen dem Kloster Einkünfte zuflossen.[Anm. 11] Obwohl man nichts Näheres über diese Güter erfährt, zeigen die späteren Nachrichten, dass diese Gelder aus freien Stücken nach Dietkirchen bezahlt wurden. Im Jahr 1292 ist die Rede von den Erben des Erfo aus Görgeshausen, die jährlich drei Denare von Gütern in der Niedererbacher Gemarkung an Dietkirchen abführten,[Anm. 12] um in der St. Lubentiuskirche für das Seelenheil ihrer Verstorbenen beten zu lassen. Gegen Zahlung einer bestimmten Geldsumme wurde, meist am Todestag, eine Messe für die Verstorbenen gelesen bzw. ihrer ausdrücklich gedacht. Auch Hermann Faber von Dehrn und Ehefrau Borcheidis hatten zu Lebzeiten vorgesorgt und dem St. Lubentiusstift testamentarisch Einkünfte in Görgeshausen und Nentershausen vermacht, damit nach ihrem Tod für das Heil ihrer Seele in Dietkirchen gebetet wurde.[Anm. 13]

In einem Toten- bzw. Seelbuch (Nekrolog) aus der Zeit zwischen 1370 und 1390 steht, dass die Erben des Saxo von Steden jährlich 10 Mark Einkünfte aus Görgeshausen und Nentershausen dem St. Lubentiusstift zahlten, damit ein Jahrgedächtnis für ihre Vorfahren, ein Anniversarium oder Seelgerät, in Dietkirchen abgehalten wurde.[Anm. 14]

.2.Nentershausen oder Niedererbach

Evengelische Kirche Nentershausen

Unsicher ist, ob Niedererbach in kirchlicher Hinsicht Selbständigkeit erlangte oder der Oberpfarrei Nentershausen unterstellt war. Obwohl sicher scheint, dass Görgeshausen seit dem späten 13. Jahrhundert zur Pfarrei Niedererbach gehört, rissen die Bindungen Görgeshausens zu Nentershausen nie vollständig ab. Mehrmals wird Nentershausen als Oberpfarrkirche erwähnt (etwa 1481, 1525), immer wieder waren Nentershausener Vikare und Lehrer für Görgeshausen zuständig.

In den Quellen finden sich hinsichtlich der Zugehörigkeit widersprüchliche Angaben: So heißt es im Jahr 1786 beispielsweise, Nentershausen habe die Filialen Nomborn, Heilberscheid und Sespenroth, während Görgeshausen Filiale der Pfarrei Niedererbach sei.[Anm. 15] In einer Trierer Urkundensammlung von 1805, in der auch die Pfarrkirche Nentershausen beschrieben wird, liest man wiederum, dass Nentershausen drei Filialen, nämlich Hallbach und Erbach, gemeint sind wohl Groß- und Kleinholbach, sowie Niedererbach mit Görgeshausen habe.[Anm. 16] Ende des 19. Jahrhunderts heißt es erneut, Görgeshausen gehöre zur Pfarrei Nentershausen, im Dekanat Dietkirchen, in der Diözese Trier.[Anm. 17]

Die Pfarrei Niedererbach war nicht gerade üppig ausgestattet[Anm. 18] und musste deswegen 1596 mit den Einkünften des St. Martini-Altars in Nentershausen unterstützt werden.[Anm. 19] Der Pastor der Pfarrkirche sollte die Einkünfte des Altars zum Nutzen der Niedererbacher Pfarrkirche verwenden. Vielleicht betreute die gut ausgestattete Pfarrei in Nentershausen immer wieder die Kirchen in Niedererbach und Görgeshausen mit, da Niedererbach über kein großes Kirchenvermögen verfügte und überdies mehrmals nicht besetzt war.

.3.Einfluss des Trierer Erzbischofs

Kirche in Niedererbach

Der Einfluss des Trierer Erzbischofs auf die kirchlichen Belange des Pfarrortes Niedererbach und seiner Filiale Görgeshausen wird bereits im Jahr 1320 deutlich. Die Politik des berühmten Erzbischofs Balduin von Luxemburg (1307-1354), der im Bestreben, seine Herrschaft über die Rheingrenze auszudehnen, etliche Burgen an der Lahn errichtete, die sogar nach ihm benannt wurden, hinterließ selbst in Niedererbach sichtbare Spuren. Eine Steuerliste aus dieser Zeit enthält u.a. auch Einkünfte aus dem Capitulum Dietkirchen, darunter solche aus Nentershausen und Niedererbach: eccl(esia) in Nentershusen 4 lib(ra), eccl(esia) in Erlebach 2 lib(ra) min. 6 hall(er).[Anm. 20]

Im Jahr 1362, anlässlich der Verpfändung eines Viertels der Grafschaft Diez an den Koadjutor des Trierer Erzbischofs, Kuno von Falkenstein, wird deutlich, dass auch Görgeshausen in diese Politik einbezogen war. Dem Falkensteiner wird in der Urkunde[Anm. 21] das Recht zugestanden, u.a. auch in Görgeshausen und Niedererbach bei seinen Reisen über Land Quartier zu beziehen. Anscheinend mischte er sich auch in die Zehntverhältnisse der Gemeinde ein. Angeblich soll schon 1408 der Zehnt zu Görgeshausen Lehen der Trierer Erzbischöfe gewesen sein.[Anm. 22] Erst seit 1442 war der Trierer Erzbischof offiziell Oberlehnsherr in der Grafschaft Diez[Anm. 23], die weltlichen Geschäfte führten aber weiterhin die mit der Grafschaft belehnten Familien. Im Jahr 1525 wird von Niedererbach - und somit auch von Görgeshausen - gesagt, es liege in der Grafschaft Diez, die Kirchenherrschaft dagegen obliege dem Trierer Erzbischof.[Anm. 24] Erst seit 1564 waren weltliche und kirchliche Herrschaft im Kirchspiel Nentershausen und damit auch in Niedererbach und Görgeshausen in der Hand des Trierer Erzbischofs vereinigt.

.4.Die Kirchenverhältnisse in nassauischer und preußischer Zeit

Kirche Saint Jacques in Lunéville

Die Kirchenverhältnisse Görgeshausens änderten sich erst wieder nach dem Ende der Revolutionskriege und dem Untergang des »Alten Reiches«. Nachdem im Frieden von Lunéville (1801) das linke Rheinufer an Frankreich abgetreten war, richtete der Trierer Erzbischof Clemens Wenzeslaus für den rechtsrheinischen Teil des Erzstiftes das Offizialat (seit 1802 Generalvikariat) in Limburg ein. Die Kirche in Niedererbach und damit auch Görgeshausen gehörten zum Landkapitel Dietkirchen.[Anm. 25]

Die Trierer Behörde zu Limburg wurde von dem bisherigen Archidiakon Generalvikar Ludwig Beck geleitet und nach dessen Tod von einem Vikariatskollegium.[Anm. 26]

1821/27 wurde die Diözese Limburg als »Landesbistum« für Nassau und Frankfurt gegründet. Das Bistum war in 11 Dekanate eingeteilt. Görgeshausen gehörte zum Dekanat Limburg (Dietkirchen).

Der Übergang Nassaus an Preußen nach dem verlorenen »Deutschen Krieg« 1866 machte sich in den Görgeshausener Kirchenverhältnissen nicht bemerkbar. Auch der sog. Kulturkampf, der sich in der näheren Umgebung etwa auf das Lehrerseminar in Montabaur und auf die Pfarrei in Balduinstein auswirkte, hat in Görgeshausen keine überlieferten Spuren hinterlassen.[Anm. 27]

Nach dem 1. Weltkrieg (1914-1918) gehörte Görgeshausen zum Dekanat Dietkirchen (vorher offiziell Dekanat Limburg genannt). Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurden zahlreiche Geistliche verfolgt und verhaftet, kirchliche Vereinigungen aufgelöst, Häuser und Heime beschlagnahmt. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs (1939-1945) wurden die Dekanate neu eingeteilt. In dieser Zeit entstanden in vielen Orten Kirchen und Kapellen, so auch in Görgeshausen, wo man im Jahr 1952 mit dem Neubau einer Kirche begann.

.5.Pastoren für Görgershausen

Die für Görgeshausen zuständigen Pastoren[Anm. 28] waren:

Zeit Pastor Anmerkungen
1336 Pfarrer Werner aus Niedererbach
1446 Gerhard Sprikasten von Waldmannshausen aus Niedererbach
bis 1547 Adam von Hadamar
1547-1548 Paulus von Nentershausen
1548 Johannes Beylen von Dietz
1593 Francisco Runkel von Immerodt
1598-1620 Pfarrer Francise Küntzel
Vor bzw. im 30jährigen Krieg Pfarrer Franz Küster
1657-1672 Unbesetzt Stelle wurde von Nentershausen aus betreut. Quelle: Ueding, Visitationsprotokolle S.259; bis 1672 war die Pfarrei wegen »unzureichender Subsistenzmittel« vakant (Pfarrarchiv Niedererbach, Kirchenbuch 1, S.5)
1672-1677 Hubert Siberts Er wurde 1677 wegen eines Deliktes (ob certam delictam) in das Gefängnis auf der Festung Ehrenbreitstein geworfen (Pfarrarchiv Niedererbach, Kirchenbuch 1, S.5)
1678-1680 Gottfried Westhoffen
1680-1683 Joh. Cuno Sartorius
1683-1705 Joh. Thum(en)
1705-16.10.1722 Matthäus Engels
1722-1725 Pfarrer Pistor
1725-8.8.1737 Franz Kraus
1738-1779 Nicolaus Hartenfels aus Montabaur
1779-1787 Joseph Weber
1787-1790 Johann Nikolaus Neu
4.8.1790-30.6.1792 Friedrich Monsieur
1.7.1792-18.1.1811 Peter Trapp
19.1.1811-30.6.1811 Adam Eckenbach
1.7.1811-20.11.1826 Joh. Neumeyer Präses des Schulvorstandes
1827-31.12.1827 J.W. Hoffmann Präses des Schulvorstandes. Pfarrverwalter Hoffmann wurde als Pastor und Schulinspektor nach Idstein versetzt.
1.1.1828-30.6.1829 Reusch Präses des Schulvorstandes. Er war zuvor Pastor in Laufenselten gewesen.
1.7.1829-31.8.1829 J.A. Toeningen Pfarrverwalter
1.9.1829-18.4.1862 Johannes Simon Heibel Pastor Heibel war von 1829 an Seelsorger in Niedererbach. Er starb am 18.4.1862 und wurde am 22.4. begraben. (Präses des Schulvorstandes)
19.4.1862-30.11.1862 Wilhelm Jost aus Ellar. Pfarrverwalter. Präses des Schulvorstandes
1.12.1862-23.10.1876 Christian Diel Präses des Schulvorstandes. Christian Diel wurde am 18.12.1807 in Montabaur geboren, besuchte im Alter von 22 Jahren das Gymnasium in Mainz und studierte dann Theologie an der Universität Gießen. 1838 trat er in das Priesterseminar zu Limburg ein und wurde im folgenden Jahr zum Priester geweiht. Er war vier Jahre Kaplan in Vilmar, Klein-Schwalbach, Montabaur, Oberrechen und Hochheim und wurde am 1.10.1843 Pastor in Würges (Amt Hofheim). Er starb im Alter von 69 Jahren.
1876-1886 unbesetzt Pfarrei wurde von Nentershausen aus versorgt durch Theodor Reichwein und Hilfspriester H. Hilpisch versorgt. Die Pfarrei blieb wegen des "Kulturkampfes" unbesetzt. Hilfsprediger Hilpisch hielt an Sonn- und Festtagen Gottesdienst in Niedererbach. Als Hilfsprediger während des Kulturkampfes sind auch Johann Petry von Rauenthal (1.6.1884-1.9.1885) und Jacob Schmidt (bis 1.10.1886) bezeugt (Pfarrarchiv Niedererbach, Kirchenbuch 1, S.11).
1886-26.11.1899 Joseph Bonn Er wurde am 28.3.1828 in Salz geboren als Sohn des Lehrers Josef Bann, der von 1822-1824 in Görgeshausen unterrichtete. Er wurde am 1.10.1886 von Fischbach im Taunus nach Niedererbach versetzt und zum dortigen Pastor ernannt. Er starb am 26.11.1899. Er kam von Niedererbach (Schulinspektor und Schulvorstand)
1.12.1899-31.1.1900 Kaplan Stähler von Niedererbach
1.1.-30.4.1900 Georg Bäusch Er war zuvor Kaplan in St. Leonhard in Frankfurt am Main. Er stammte aus Niedererbach (Pfarrverwalter)
1.5.1900-4.10.1901 Dekan Peter Knopp Er wurde von Marxheim nach Niedererbach versetzt. Er starb bereits am 4.10.1901 an einem Nierenleiden. Er kam aus Niedererbach
1901-11.2.1902 Pastor Wittayer und Pater Heinkes Pastor Wittayer aus Nentershausen war Pfarrverwalter, die kirchlichen Dienste verrichtete der Pallotiner Pater Heinkes. Er ging nach Kamerun
1902-1931 Führer Ortsschulinspektor
1931-1943 Gregor Massenkeil
1943-1977 Bellinger Er wurde am 25.2.1993 in Heilberscheid zur letzten Ruhe gebettet.

(Kopie 1)

Verfasser: Stefan Grathoff

Veröffentlicht am: 01.06.2017

Verwendete Literatur:

Siehe das Verzeichnis: Quellen und Literatur

Anmerkungen:

  1. Brower/Masenius I S.260f. Vgl. zum Wahrheitsgehalt der urkundlich nicht belegten Mitteilung Browers Kleinfeld/Weirich S.142f. Vgl. dazu Hübner, Chronik S.20; Dietrich, Erschließung S.186. Zurück
  2. Vgl. zu dieser unbeantworteten Frage Büttner, Christentum S.39ff. Zurück
  3. Vgl. Struck, St. Lubentius S.295 und 302. Zurück
  4. Ebert, Geschichte S.170. Zurück
  5. Vgl dazu Kleinfeld/Weirich S.103, 105 und 122; Ebert, Geschichte S.171f.; Daum, Geschichte S.5. Der Archidiakon hatte den Erzbischof in seinem Archidiakonat zu vertreten (In der Neuzeit ging diese Tätigkeit auf den Offizial in Koblenz über). Die Archidiakonatsverfassung hatte bis zur Auflösung des Trierer Kurstaates im Jahr 1803 Bestand. Zurück
  6. HessStAWi Abt.19 IIIa Nr.1 und 1a. Die Pfarrei war nach dem Weggang des Pastors Hermann von Köln vakant gewesen. Vgl. Hübner, Chronik S.28. Zurück
  7. Vgl. Daum, Geschichte S.5f. Zurück
  8. Gensicke, Dorfchronik S.27; Daum, Geschichte S.3. Zurück
  9. Kleinfeld/Weirich S.148; Handbuch Bistum Limburg S.225. Zurück
  10. Pauly, Siedlung S.96. zit. Gensicke, Kirchspiele. Zurück
  11. Im Nekrolog des St. Lubentiusstiftes Dietkirchen werden solche Güter genannt: [...] it(em) notandum est de bonis in Weni(n)gishusen et Geringshusen. Zurück
  12. HessStAWi Abt.19 Nr.342 Nekrolog des St. Lubentiusstiftes Dietkirchen. In einer Abschrift des Nekrologs (HessStAWi Abt.19 Nr.342) heißt es, dass die Erben des Wilhelm 8 Solidos nach Dietkirchen abführen. Hier ist der Eintrag allerdings durchgestrichen. Zurück
  13. Von Görgeshausen flossen dem St. Lubentusstift 4 Solidos, von Nentershausen 2 Solidos zu (HStAWi Abt.19 Nr.341 Bl.43; Abschrift ebd. Bl.342). Zurück
  14. HessStAWi Abt. 19 Nr.342 Bl. 21. Zurück
  15. HessStAWi Abt.116 Nr. III 2d. Zurück
  16. BATr Abt. 95 Nr.310 p.134. Zurück
  17. Fabricius, Erläuterungen II, S.142. Zurück
  18. Inventar der Kirche von 1525 (Struck, Kircheninventare S.86f.). Zurück
  19. Erzbischof Johann von Schöneberg überweist der Pfarrkirche den Altar mit allen Einkünften, Gütern und Rechten (BATr Abt.95 Nr.273 a, S.310). Zurück
  20. Die sog. »taxa generalis subsidiorum cleri Trevirensis« ist abgedruckt bei Fabricius, Taxa S.40. Zurück
  21. HessStAWi Abt.170 nr.573 vom 9.5.1362. Zurück
  22. Handbuch Bistum Limburg S.225 ohne Quelle. Zurück
  23. HessStAWi Abt.116 Nr.III 2d, p.82-85 zit. Hontheim, Hist. Dipl. Tom 2 fol.393 vom 17.8.1442. Zurück
  24. Struck, Kircheninventare S.89. Zurück
  25. Weidenbach, Territorien S.311. Zurück
  26. Ebert, Geschichte S.185. Zurück
  27. Ebert, Geschichte. S.187f. Zurück
  28. Eine Reihe von Pfarrern sind dem Kirchenbuch in Niedererbach entnommen (Pfarrarchiv Niedererbach, Kirchenbuch 1, S.5-12). Zurück