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4.4. Zwischen erstarkender Reaktion und internen Differenzen: Zitz´ Rücktritt als Vereinspräsidentin

Nach ihrer Rückkehr aus Mannheim musste sich Kathinka Zitz im September 1849 gegen den Vorwurf der Verschwendung von Vereinsgeldern auf ihrer Reise nach Mannheim verteidigen, die sie – wie es im Protokoll der Generalversammlung vom 2. September 1849 heißt zu ihrem „Vergnügen und auf Kosten des Vereins unternommen“ hätte. Zitz aber dementierte diesen Vorwurf und unterstellte selbst, dass solche Gerüchte von denjenigen verbreitet werden, die dem Zweck der Organisation feindlich gegenüberstehen würden und forderte die Mitglieder auf, sich nicht innerlich spalten zu lassen. Angesichts dieser „feindseligen Einflüsterungen“ bot Zitz ihren Rücktritt an, doch wurde ihr Vorschlag nicht angenommen.[Anm. 1]

Schon zuvor hatte es Spannungen gegeben. So kam es schon bald nach der Gründung der „Humania“ zum Streit um die Höhe des Mitgliedsbeitrages. Manche Frauen forderten nämlich, den Wochenbeitrag von drei Kreuzern durch einen Monatsbeitrag in gleicher Höhe zu ersetzen, weil sie glaubten, dass die Mehrheit der Mainzer Aufständischen zurückgekehrt sei[Anm. 2]und somit größere finanzielle Hilfeleistungen sich erübrigt hätten.[Anm. 3] Andere Frauen wiederum kritisierten, dass die Beiträge für die Mitglieder der Arbeiterklasse zu hoch seien.[Anm. 4] Als Antwort darauf beschuldigte Zitz diese Vereinsfrauen bei der Generalversammlung vom Juni/Juli 1849, den grundlegenden Zweck der Organisation nicht verstanden zu haben und warf ihnen „Unkunde der Verhältnisse“ vor.[Anm. 5] Das Ziel der Vereinigung sei nicht nur, so Zitz, den Männern vor Ort zu helfen, sondern „hauptsächlich die Versprengten, die aus Patriotismus jetzt heimathlos [sic!] gewordenen Männer“ zu unterstützen.[Anm. 6]

Dabei dachte Zitz nicht nur an Mainzer und Rheinhessen, sondern an alle Deutschen. Die Mehrheit der Mitgliedsfrauen dagegen wollte in erster Linie Männern aus der Heimat helfen. Dieser Forderung konnte sich die Präsidentin nur schwer entziehen und versicherte, dass das Geld für die lokale und regionale Bevölkerung bestimmt sei. Ihre Kritiker blieben jedoch unbeeindruckt und sie musste sich gegen den Vorwurf wehren, dass Gelder an Außenstehende verteilt worden seien. Zitz' Antwort, dass es nicht möglich sei, die gezielte Unterstützung der Flüchtlinge aus Mainz bzw. Rheinhessen durch die Hilfskomitees in der Schweiz oder in Frankreich, an die die Gelder überwiesen wurden, mit letzter Sicherheit zu kontrollieren, befriedigte nur wenige und der Druck auf sie nahm zu.[Anm. 7]

Ferner unterstellten die Vereinsfrauen ihrer Präsidentin, bestimmte Personen, die eher politisch prominent, gebildet oder wohlhabend waren wie etwa die ehemaligen Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung sowie die mit ihr befreundeten Personen besonders zu unterstützen. Tatsächlich engagierte sich Zitz, wie in vorherigen Kapiteln gezeigt wurde, nicht selten nach ihrem eigenen Gutdünken und half mühevoll ganz bestimmten Personen wie z.B. dem inhaftierten demokratischen Vorkämpfer Gottfried Kinkel und seiner Familie.[Anm. 8]

Spätestens im November 1849 musste Zitz feststellen, dass die „Humania“ nicht mehr über die Mitgliederzahl und die Einnahmen der ersten Monate verfügte.[Anm. 9] So beliefen sich die Einnahmen im November nur noch auf ca. 200 Gulden, während diese im Juni/Juli ca. 750 Gulden betrugen.[Anm. 10] Bei der Generalversammlung vom 25. November 1849 beklagte Zitz daher die Tatsache, dass viele, die anfangs „von einer künstlichen Begeisterung getrieben, sich am eifrigsten herbeidrängten“[Anm. 11], sich von der „Humania“ abkehrten, „sobald der Wind der Widerwärtigkeit zu wehen begann“.[Anm. 12] Nichtsdestotrotz wollte Zitz „der Sache treu“ bleiben und sich „bemühen, dem Verein immer wieder neue Erwerbsquellen zu eröffnen“, um „diejenigen [zu] unterstützen, die ihre ganze Existenz dem Wohl des Vaterlands, der Größe und Einheit Deutschland aufgeopfert haben“.[Anm. 13]

In der folgenden Zeit verschärften sich jedoch die internen Differenzen vor allem und immer wieder um die inhaltliche Ausrichtung des Vereins.[Anm. 14] Während die einen rein wohltätig wirken wollten, verfolgten andere politische Tendenzen. Bereits seit Juli 1849 ging das Gerücht um, dass die Humania als „staatsgefährlich“ gelte, sich die Liste der Vereinsmitglieder „in den Händen der höchsten Militärbehörde“ befände und „nächstens Gewaltmaßregeln“ gegen sie angewandt werden sollten.[Anm. 15] Aus diesem Grund versuchte die Präsidentin umso mehr, den unpolitischen Charakter der „Humania“ in den Vordergrund zu rücken:

„Ich wiederhole es, und Sie alle sind Zeugen, wir verfolgen keine politischen Tendenzen, nie sind Worte des Aufruhrs in unsern Versammlungen laut geworden, wir sind zwar Vaterlandsfreundinnen, wir lieben und wünschen die Freiheit aus vollem Herzen, aber nur in dem edelsten Sinn des Wortes, die Freiheit, die unter dem Schutz der Gesetze steht; wir sind keine Wühlerinnen, keine kriegführenden Amazonen, sondern vielmehr Priesterinnen der Menschlichkeit, der Barmherzigkeit.“[Anm. 16]

Im deutlichen Widerspruch dazu wehrte sich Zitz auf der anderen Seite gegen eine Umwandlung ihres Vereins in einen allgemein sozialen Verein. In einer öffentlichen Stellungnahme dementierte sie, die „Humania“ würde sich „zu einem Krankenverein constituiren [sic!]“ und versicherte, „der frommen Schwesternschaft nie Conkurrenz [sic!] [zu] machen“ und keine „barmherzige Schwestern zu werden“.[Anm. 17] Zuletzt bekannte sie sich zu den ursprünglichen Zielsetzungen ihres Vereins:

„Den Tendenzen unseres Vereins treu, werden wir uns der ausgestoßenen Söhne des Vaterlandes annehmen, so lange sie auf dem Boden der Verbannung wandeln und wir Geld in der Casse [sic!] haben, welches uns jedoch nicht hindert, in besonderen Fällen und bei großer Noth [sic!] einzuschreiten, wo wir es für geeignet erachten. Was wir später thun [sic!] werden, das liegt noch in den Nebeln der Zukunft verborgen.“[Anm. 18]

Schließlich bei der Generalversammlung vom 24. Februar 1850 betonte Zitz in aller Offenheit, dass ihr Verein „ein politischer“ sei, der „zur Unterstützung von Vaterlandsfreunden und ihrer Angehörigen“ gegründet wurde.[Anm. 19] Dieser revolutionäre Elan von Zitz ging vielen Vereinsmitgliedern zu weit und es kam letzten Endes im Juni 1850 zu einem offenen Zwist zwischen den Mitgliedern, woraufhin Kathinka Zitz und sechs weitere Vorstandsmitglieder, darunter Amalia Bamberger, ihr Amt niederlegten. Die offizielle Erklärung lautete allerdings, dass dieser Schritt aufgrund von Kompetenzüberschreitungen des Vorstandsmitglieds Josephine Kaufmann erfolgt sei. Als Reaktion auf Zitz´ Rücktritt sank die Mitgliederzahl rasch auf nur noch wenige hundert, sodass die „Humania“ im September 1851 aufgelöst werden musste.[Anm. 20]

Auch wenn über die eigentlichen Beweggründe von Kathinka Zitz für den Rücktritt nur spekuliert werden kann, kann stark davon ausgegangen werden, dass sie keinem der allgemeinen Wohlfahrt dienenden Verein angehören wollte. Zitz war zweifelsohne die zentrale Figur der „Humania“, doch stimmten ihre Prioritäten nicht immer mit denen der Mitglieder überein. Folglich wurde sie von persönlichen Rivalitäten, internen Differenzen und kursierenden Gerüchten begleitet und avancierte zur Zielscheibe von öffentlichen Anfeindungen. All diese Schwierigkeiten veranlassten Zitz letzten Endes zum Rücktritt. Obwohl auch zu erwarten war, dass die große Begeisterung der ersten Monate nachlassen würde, scheint der Rückgang der Mitglieder und der Einnahmen unter dem zunehmenden Einfluss der Reaktion auf andere Faktoren zurückzuführen zu sein. Eine Reihe von Fragen stellte eine zunehmende Belastungsprobe für die Vereinigung dar – sei es nun um den eigentlichen Charakter der „Humania“, sei es über die Art und Weise der Auszahlung der Geldmittel oder aufgrund von Klassenunterschieden und der Zielgruppe der Vereinsaktivitäten. Auch weil einzelne Frauen eine strafrechtliche Verfolgung befürchteten oder die Ansicht vertraten, dass wegen der Rückkehr vieler Männer keine große Unterstützung mehr nötig sei, kam es zum offenen Bruch zwischen ihren Mitgliedern. Dies waren Probleme, auf die die Vereinsfrauen keine einheitlichen Antworten finden konnten.

Das Engagement von Kathinka Zitz blieb schließlich nicht ohne Folgen. Wegen ihrer Tätigkeit als politische Schriftstellerin und als Präsidentin des „Humania“-Vereins wurde sie zweimal vor Gericht geladen.[Anm. 21] So wurde Zitz in den Verhandlungen des rheinhessischen Hochverratsprozesses von 1850 „unter der Anschuldigung des Hoch- und Landesverrats“[Anm. 22] als einzige Frau von 143 Personen vor Gericht gestellt.[Anm. 23] Bei der ersten Vorladung lagen dem Gericht Briefe vor, die ihre Verbindung zu „Rebellen“ belegen würden.[Anm. 24] Zitz leugnete diesen Vorwurf und sagte nachdrücklich, dass sie „mit keinen Rebellen“ in Kontakt stand, „sondern mit jenen, die für die Aufrechterhaltung der damals zurecht bestehenden Reichsverfassung ihr Leben einsetzen wollten“ und dass sie sich dabei „nie von dem gesetzlichen Boden entfernt“ habe.[Anm. 25] Es konnte ihr nicht nachgewiesen werden, dass sie die Kirchheimbolandener Freischaren mit Kleidungsstücken und Verbandszeug versorgt hatte, sodass sie aus Mangel an Beweisen freigesprochen wurde.[Anm. 26] Das andere Mal wurde sie wegen einiger in öffentlichen Blättern abgedruckter Gedichte vorgeladen.[Anm. 27] Man beschuldigte sie nunmehr mit „Majestäts-Beleidigung“ sowie mit der „Verletzung der Amts- und Dienstehre“.[Anm. 28] Doch es war nicht möglich zu belegen, dass diese Gedichte Kathinka Zitz verfasst hatte, sodass sie mangels Beweisen einen Freispruch erreichte.[Anm. 29]  

Nach ihrem rechtskräftigen Freispruch bemühte sich Zitz zunächst weiter um die Unterstützung notleidender Demokraten und deren Familien. Sie blieb auch schriftstellerisch aktiv, doch ihre Werke, die stets ihre Ideale wie soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie widerspiegelten, fanden im Zuge der fortschreitenden Restauration keinen Anklang mehr. Wie in anderen Gebieten Deutschlands erlebten Mainz und Rheinhessen eine Zeit des politischen Rückschritts, die viele der „Märzerrungenschaften“[Anm. 30] zunichtemachte. Freund stellt treffend fest, dass „die Bedeutung der Beteiligung von Frauen an der Revolution und ihrer Einmischung in den öffentlichen Meinungsbildungsprozess“ sich „im Nachhinein in negativer Umkehrung an dem restriktiven Vereins- und Pressegesetz vom 11. März 1850“ zeigte.[Anm. 31] Die in nahezu allen Bundesstaaten nach 1850 erlassenen Gesetze verboten Frauen die Herausgabe und die redaktionelle Mitarbeit bei Zeitungen sowie die Mitgliedschaft in politischen Vereinen und sogar den Besuch politischer Versammlungen. Die „Humania“ wurde allerdings nicht wie die übrigen politischen Vereine 1850 verboten – weil sich vermutlich der verbliebene Rest der Frauen wirklich nur auf einer rein wohltätigen Ebene engagierte. Doch bereits ein Jahr später, im September 1851, löste sich der Verein aus Geldmangel selbst auf.[Anm. 32] Für ihre Bemühungen während der Revolution von 1848/49 wurde Kathinka Zitz noch Jahre später in Verbindung mit dem demokratischen Freiheitskampf gebracht. Ihr Name wurde noch 1855 im Anzeiger für die politische Polizei Deutschlands aufgeführt:[Anm. 33]

„Zitz Kathinka, Kinkel Johanna (Ehefrau des Professor Kinkel), Otto Louise, Schriftstellerinnen, wegen politischer Gefährlichkeit durch notorischen, innigen Verkehr mit den bedeutenderen Individuen der deutschen Revolution und Demokratie 1850 und 1851 aus Baden verwiesen.“[Anm. 34]

Diese Worte beschreibend treffend die Aktivitäten von Kathinka Zitz um 1848/49. „Durch notorischen, innigen Verkehr mit den bedeutenderen Individuen der deutschen Revolution“[Anm. 35] wurde Zitz zu einer herausragenden Größe und zu einer der effektivsten und fortschrittlichsten Frauen der deutschen Revolution von 1848/49. Zitz zählte zu den Akteurinnen dieser Zeit, die stets an ihrer demokratischen Gesinnung und ihrer Freiheitsideale festhielt und selbst bei zunehmendem Druck durch die Reaktion uneingeschränkte Solidarität mit der demokratischen Freiheits- und nationalen Einheitsbewegung zeigte. Die erwähnten Briefe von demokratischen Männern und Frauen der Revolutionsjahre zeugen von ihrem Ruf. In Mainz erhielt sie zwei Ständchen als Zeichen des Respekts und wurde vom „Demokratischen Verein“ und von der Mainzer Turnbewegung für ihr unermüdliches Engagement geehrt.[Anm. 36] Der „Humania“-Verein war dabei Zitz´ größte Errungenschaft und eine der bedeutendsten Errungenschaften der deutschen Frauen in dieser Zeit. Die Tatsache, dass sich so viele Frauen in einer mehr oder weniger verdeckten – politisch orientierten und oppositionellen Vereinigung zusammenschlossen, sollten die Einschätzung der Rolle der deutschen Frauen in der Mitte des 19. Jahrhunderts grundsätzlich verändern.

Nachweise

Autorin: Derya Özdemir

Erstellt am: 05.03.2021

Anmerkungen:

  1. StA Mainz, NL Kathinka Zitz, Mappe 5 „Verein ´Humania´“, Protokoll „Generalversammlung vom 2. September 1849“. Zurück
  2. Viele waren bis Ende Juni 1849 zurückgekehrt und die in Landau und Germersheim Inhaftierten wurden Anfang August freigelassen. Siehe Zucker, Female Civic Activism, S. 141. Zurück
  3. Freund, Schriftstellerinnen, S. 318; Zucker, German Women, S. 249.  Zurück
  4. Laut Stanley Zucker waren die Beiträge für die „Humania“ doppelt so hoch wie die des „Demokratischen Vereins“. Siehe Zucker, Female Civic Activism, S. 141. Zurück
  5. Mainzer Zeitung, Nr. 165, 3. Juli 1849, Titelblatt. Zurück
  6. Ebd. Zurück
  7. Zucker, German Women, S. 250; Freund, Schriftstellerinnen, S. 318. Zurück
  8. Freund, Schriftstellerinnen, S. 318; Zucker, Female Civic Activism, S. 141. Zurück
  9. StA Mainz, NL Kathinka Zitz, Mappe 5 „Verein ´Humania´“, Protokoll „Generalversammlung vom 25. November 1849“ (zitiert wird künftig mit dem Kurztitel „Generalversammlung vom 25. November 1849“). Teilweise abgedruckt in: Hummel-Haasis, Schwestern, Dok. 232, S. 273f. Zurück
  10. Vgl. Generalversammlung vom 25. November 1849 und Mainzer Zeitung, Nr. 165, 3. Juli 1849, Titelblatt. Zurück
  11. Generalversammlung vom 25. November 1849. Zurück
  12. Ebd. Zurück
  13. Ebd. Zurück
  14. Freund, Schriftstellerinnen, S. 320. Zurück
  15. StA Mainz, NL Kathinka Zitz, Mappe 5 „Verein ´Humania´“, Protokoll „Generalversammlung vom 29. Juli 1849“ (zitiert wird künftig mit dem Kurztitel „Generalversammlung vom 29. Juli 1849“). Da es in anderen Orten immer häufiger zu Verhaftungen der Vorsteherinnen und zu Verboten von Frauenvereinen kam, wundert es allerdings nicht, wenn sich auch unter den Mitgliedern der „Humania“ Angst verbreitete. Siehe Freund, Schriftstellerinnen, S. 319. Zurück
  16. Generalversammlung vom 29. Juli 1849. Zurück
  17. StA Mainz, NL Kathinka Zitz, Mappe 5 „Verein ´Humania´“, Zeitungsausschnitt „Einige aufklärende Worte zu dem Streite über die arme Frau in der goldnen Luft“, ohne Datum und Herkunftsangabe (zitiert wird künftig mit dem Kurztitel „Einige aufklärende Worte zu dem Streite über die arme Frau in der goldnen Luft“). Marion Freund vermutet, dass ihre Stellungnahme im Mainzer Anzeiger Ende Januar/Anfang Februar 1950 erschien. Vgl. Freund, Schriftstellerinnen, S. 320, Anm. 210. Zurück
  18. Einige aufklärende Worte zu dem Streite über die arme Frau in der goldnen Luft. Zurück
  19. StA Mainz, NL Kathinka Zitz, Mappe 5 „Verein ´Humania´“, Protokoll „Generalversammlung vom 24. Februar 1850“. Zurück
  20. Freund, Schriftstellerinnen, S. 320; Hummel-Haasis, Schwestern, S. 226; Bock, Leben und Werk, S. 80. Zurück
  21. Zitz´ Angaben zu ihren Vorladungen vor Gericht 1850 in den Skizzen (Bl. 44–47) sind teilweise abgedruckt in: Hummel-Haasis, Schwestern, Dok. 243, S. 298–300.  Zurück
  22. Hummel-Haasis, Schwestern, Dok. 243, S. 298.  Zurück
  23. Ebd. Zurück
  24. Ebd. Zurück
  25. Ebd. Zurück
  26. Hummel-Haasis, Schwestern, Dok. 243, S. 298f. Zurück
  27. Ebd., S. 299. Zurück
  28. Ebd. Zurück
  29. Ebd., S. 299f. Zurück
  30. Bspw. im Oktober 1850 wurden im Großherzogtum Hessen-Darmstadt alle politischen Vereine verboten, gleichzeitig erfuhr die Pressefreiheit eine starke Einschränkung. Siehe Freund, Schriftstellerinnen, S. 322. Zurück
  31. Freund, Zeiten, S. 139. Zurück
  32. Bock, Leben und Werk, S. 79; Freund, Zeiten, S. 139f.; Noering, Kathinka Halein, S. 117; Zucker, Female Civic Activism, S. 147; Gerhard, Anfänge, S. 220; Freund, Schriftstellerinnen, S. 322. Zurück
  33. Anzeiger für die politische Polizei Deutschlands auf die Zeit vom 1.1.1848 bis zur Gegenwart. Ein Handbuch für jeden deutschen Polizeibeamten. Hrsg. v. Friedrich Rang. Dresden 1855 [ND Hildesheim 1970], S. 252. Zurück
  34. Ebd. Zurück
  35. Ebd. Zurück
  36. Mecocci, Erinnerungen, S. 110.  Zurück