Badenheim in Rheinhessen

Das keltisch-römische Gräberfeld von Badenheim

Der Titel dieses Textes ist eigentlich irreführend, denn typisch römische Bestattungen wurden in diesem Gräberfeld gar nicht gefunden. Es handelt sich vielmehr um ein Gräberfeld mit vorwiegend einheimischen Bestattungen, das aber auch in der Zeit der römischen Herrschaft im rheinhessischen Gebiet genutzt wurde. Es lässt sich an ihm gut das Festhalten an traditionellen Bestattungsformen im ländlichen Raum im ersten nachchristlichen Jahrhundert ablesen.

Badenheim in römischer Zeit

Eine römische Siedlung ist auf Badenheimer Gemarkung bisher nicht nachgewiesen. Als sicher gilt aber, dass der antike Weg von Alzey über Flonheim in Richtung Bingen nahe an Badenheim vorbeiführte. Ein zweiter antiker Weg vom Donnersberg über Wöllstein in Richtung Badenheim wird vermutet. An diesem zweiten Weg, kurz vor der Kreuzung mit dem gesicherten ersten Weg, läge das hier zu besprechende Gräberfeld.[Anm. 1]

Die erste Grabungskampagne 1951/52

1951/52 wurden bei Rodungsarbeiten auf einem Acker am Südhang des Sülz- oder Silzberges an der Gemarkungsgrenze Badenheim-Wöllstein Keramik- und Metallreste gefunden. Die daraufhin verständigten Mitarbeiter der Denkmalpflege fanden in einer ersten Kampagne zunächst etwa 55 bis 60 Brandgräber und acht Grabgärten.[Anm. 2] Acht Münzen aus tiberisch-claudischer Zeit (Tiberius römischer Kaiser 14-37 n. Chr.; Claudius römischer Kaiser 41-54 n. Chr.), sowie die gefundenen Grabbeigaben ließen die Bearbeiter das Gräberfeld in die erste Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. datieren.[Anm. 3]

Die gefundenen Gräber ließen sich in zwei verschiedene Arten unterteilen. So gab es zum einen reihenweise nebeneinanderliegende Gräber, die deutlich aufeinander Rücksicht nahmen, und zum anderen einzelne Gräber mit großen Arealen, die mit einem Spitzgraben rechteckig oder quadratisch eingefasst (umfriedet) waren. Letzteres sind die sogenannten Grabgärten. Die Gräber hatten im Durchschnitt eine Größe vom 1 x 1,20 m, waren senkrecht eingetieft und zeigten an manchen Stellen noch Reste einer Holzverkleidung. Die Datierungen der umfriedeten Gräber zogen sich nahezu über den, zum Zeitpunkt der Grabung angenommenen, gesamten Belegungszeitraum des Gräberfeldes, also der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. Es handelte sich bei der Anlegung dieser Grabgärten wahrscheinlich also um eine soziale, als um eine zeitliche Besonderheit.[Anm. 4]

Es sind verschiedene Bestattungsarten für das Gräberfeld nachweisbar. Die beiden überwiegenden Arten waren der frei verteilte Leichenbrand auf der Grabsohle oder die Beisetzung des Leichenbrandes in einem Behälter aus organischem Material, wie beispielsweise einem Holzkästchen. Es wurden auch Gräber gefunden, in denen der Leichenbrand auf mehrere Behälter aufgeteilt wurde oder sich in einer Urne befand. Auch ein Brandgrubengrab – also die Beisetzung der Asche ohne ein Behältnis in einer flachen Grube – wurde gefunden.[Anm. 5] Die Grabbeigaben waren aber einheitlich und durch einheimische Keramik geprägt.[Anm. 6] In jedem Grab befanden sich bis zu vier große Henkelkrüge, mehrere Schalen oder Tassen und ein Topf. Die Henkelkrüge hatten feste Plätze an den Südseiten der Gräber.[Anm. 7]

Bis zur zweiten Grabungskampagne in den 1990er Jahren wurde das Gräberfeld von Badenheim als kleines, vollständig ausgegrabenes Gräberfeld mit ca. 60 Gräbern angesehen, in dem einheimische Bestattungsriten betrieben wurden und welches in der zweiten Hälfte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts aufgelöst wurde.[Anm. 8] Bis in die 1990er Jahre hinein schien diese Deutung auch plausibel. Man ging davon aus, dass durch die Zunahme der romanischen Bevölkerung in Germanien und der Niederschlagung des Bataveraufstandes unter Iulius Civilis  69-70 n. Chr. – an dem auch die treverischen Gruppen beteiligt waren, die in dem Gebiet des heutigen Rheinhessens siedelten - die einheimischen Strukturen immer mehr aufgelöst wurden und auch römische Bestattungspraktiken schnell übernommen wurden.[Anm. 9] Doch diese Theorie wurde durch die bereits erwähnte zweite Grabungskampagne – zumindest für den ländlichen Raum - ins Wanken gebracht.

Die zweite Grabungskampagne 1993-95

1993-95 wurden die Grabungen durch die Archäologische Denkmalpflege wiederaufgenommen. Heute geht man davon aus, den kompletten Friedhof ergraben zu haben. Insgesamt sind nun 175 Gräber bekannt und nicht alle datieren wie ursprünglich angenommen in das 1. Jahrhundert n. Chr. Die älteste Bestattung wurde von den Bearbeitern vielmehr in das 4. Jahrhundert v. Chr. (frühlatènezeitlich), die jüngste in die zweite Hälfte des 4. Jahrhunderts n. Chr. datiert. Damit wurde eine sehr lange Belegungszeit des Bestattungsplatzes nachgewiesen. Bemerkenswert waren auch bei dieser Kampagne die teilweise sehr großen, rechteckigen Grabgärten, von denen die am Westrand die wohl interessantesten Erkenntnisse lieferten.[Anm. 10]

Die Grabgärten am Westrand

Am Westrand des Gräberfeldes stellten sieben aneinandergereihte Grabgärten in nordsüdlicher Richtung eine Besonderheit dar. Sie lagen entlang eines Hanges und sind zusammen etwa 60 Meter lang. Die Grabgärten teilten sich immer ihren Nord- beziehungsweise Südgraben. Diese enge Lage und die isolierte Position der Gräber am Westrand des Gräberfeldes lassen einen familiären Zusammenhang der Beigesetzen vermuten.[Anm. 11] Erwähnenswert ist außerdem, dass pro Grabgarten jeweils nur eine, höchstens zwei Bestattungen nachgewiesen werden konnten, was für einen hohen, sozialen Status der bestatteten Personen spricht. Bei vergleichbaren Gräberfeldern mit Grabgärten, beispielsweise in Thür im Neuwieder Becken oder Wederath im Hunsrück gab es jeweils eine große Anzahl von Beisetzungen pro Grabgarten.[Anm. 12]

Das älteste der Gräber – in der Literatur und im Folgenden „Grab 67“ genannt – lag etwa in der Mitte der Grabgärten-Anlage. Es hatte eine Umfriedung von etwa 14 x 13 Metern und ist damit der zweitgrößte Grabgarten des Gräberfeldes von Badenheim. Aufgrund der Größe des Grabes, der einfachen Belegung und der Beigaben scheint es sich bei dem Verstorbenen um einen spätlatènezeitlichen Krieger von hohem, sozialem Rang gehandelt zu haben.[Anm. 13]

Die spektakulärste Beigabe dieses Grabes war ein Schwert mit Scheide, welche mit einem opus interrasile-Zierblech verziert ist. Bei dieser Technik wurde das Blech mit Sticheln oder Punzen perforiert. So entstanden Ornamente, die durch eingesetzte Edelsteine noch weiter verziert werden konnten. Das Schwert wurde in der Scheide verbogen, um es unbrauchbar zu machen; eine typische Handlung im keltischen Totenkult. Bisher sind nur 20 solcher Schwerter gefunden worden. Alle stammen aus norischen Werkstätten der Spätlatènezeit.[Anm. 14] Dabei ist das Schwert von Badenheim – welches aus Bundmetall gefertigt wurde - von vergleichsweise hoher Qualität.[Anm. 15] Diese Schwerter wurden im Noricum wohl von etwa 60 bis 20 v. Chr. gefertigt, also bevor die Römer in dieses Gebiet kamen.[Anm. 16] Folglich handelt es sich um eine keltische Beigabe.[Anm. 17]

Auch die gefundene Keramik in dem Grab war rein keltisch. Es wurde kein römisches Importgut oder Bronzegeschirr gefunden, wie dies bei anderen Gräbern dieser Art in der rheinhessischen Umgebung – beispielsweise in Flonheim oder Armsheim – durchaus der Fall war.[Anm. 18] Die Keramikbeigaben bestanden aus drei Schalen, drei tonnenförmigen Gefäßen und einer Flasche. Frau Astrid Böhme-Schönberger vermutet, dass diese Gefäße für die Versorgung des Toten im Jenseits vorgesehen waren.[Anm. 19] Herr Bernhard Maier hält diese Hypothese für wenig wahrscheinlich. Er geht davon aus, dass die Gefäß-, Geschirr- und Speisebeigaben vielmehr die einstige gesellschaftliche Stellung eines Verstorbenen auch nach dem Tod symbolisieren soll.[Anm. 20]

In den Gräben dieser Anlage – und auch bei den anderen Grabgärten des Westrands - fanden sich außerdem Spuren von Kulthandlungen. In der Umfriedung des Grabgartens wurden Gefäßscherben gefunden, die mit großen Steinen bedeckt waren, welche nicht aus der Region stammten. Es handelte sich also um eine bewusste Niederlegung dieser Gefäße. Die hier angenommene kultische Handlung des Zerschlagens von Gefäßen wird in der Forschung als übliche Handlung im keltischen Bestattungsritus angesehen. Des Weiteren wurden zwei weitere, eher ungewöhnliche Bestattungen in diesem Grabgarten gefunden, die eventuell in kultischem Zusammenhang mit der Grablege des Kriegers standen. Es handelte sich dabei um einen Mann, dessen Kopf in seinem Becken lag und um ein Kind. Beide Bestattungen waren ohne Beigaben.[Anm. 21] Die genaue Kulthandlung, die hinter diesen Bestattungen stand, ist allerdings unklar. Fest steht, dass diese Grabstätte noch komplett nach keltischer Tradition angelegt wurde. Dies ist für den Datierungszeitraum des Grabes, der anhand der Beigaben auf ca. 60 bis 50 v. Chr. festgelegt wurde,[Anm. 22] allerdings auch nicht verwunderlich, da die Römer zu diesem Zeitpunkt in der Region noch nicht Fuß gefasst hatten.

Die Veränderung der Bestattungstraditionen durch römischen Einfluss wird bei den weiteren Grabgärten des Komplexes sichtbar. Nach Norden hin schließen sich zwei kleinere Grabgärten – die Gräber 68 und 69 – an das oben beschriebene Grab an. Bei Grab 68 handelt es sich um die Grablege eines Mannes. Hier fanden sich auch Gegenstände aus dem römischen Kulturmilieu als Beigaben. Im Einzelnen wurden ein römisches Bronzesieb, eine Bronzeschnalle, eine augusteische Münze, sowie einheimische terra-sigillata-Imitationen gefunden. Da das Grab in augusteische Zeit datiert wird, ist der Grabgarten zwei Generationen jünger als das Grab 67. Römisches Kulturgut war also bereits in augusteischer Zeit im rheinhessischen Gebiet verfügbar.[Anm. 23] An dieses Grab schloss sich Grab 69, das Grab einer Frau, an. Es wird ebenfalls in augusteische Zeit datiert und es wurde neben keltischen Fibeln auch eine Ansammlung verschiedener einheimischer und römischer Keramikformen gefunden. Möglicherweise lässt sich hier für diese Zeit ein Kulturwandel in den Gebrauchsgütern erkennen.[Anm. 24]

Südlich von Grab 67 (dem Grab mit dem Schwertfund) befanden sich die beiden Grabgärten 58 und 59. Während Grab 58 fundleer war, wurden in Grab 59 die Überreste einer Frau gefunden. Aufgrund der Beigabenfunde wurde dieses Grab in spätflavische Zeit, also in das Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr., datiert. Aufgrund der vielen terra-sigillata-Gefäße kann das Grab auf Grundlage der Beigaben als „romanisiert“ gedeutet werden. Trotzdem wurde auch bei diesem Grab an den keltischen Beigabensitten festgehalten. So gab es auch hier reiche Gefäßbeigaben.[Anm. 25] Die Beigabe von materiellen Dingen ist bei römischen Grabsitten unüblich. Typisch für eine Übernahme römischer Sitten wäre eine Ausstattung mit wenig Beigaben, lediglich Lampen, Glasampullen und gelegentlich Münzen. Der soziale Status einer verstorbenen Person wurde in der römischen Kultur durch ein Grabmonument widergespiegelt. Lediglich das Öllämpchen in Grab 59 lässt hier auf die Übernahme römischer Grabsitten schließen.[Anm. 26]

Südlich von diesen beiden Grabgärten befindet sich ein kleiner Zwischenraum, gefolgt von zwei weiteren Grabgärten mit Bestattungen von einem Mann (Grab 48) und eventuell einer Frau (Grab 1). Beide Gräber wurden in claudische Zeit (41-54 n. Chr.) datiert. Die Beigaben von Grab 48 sind wieder eine gemischte Ansammlung aus keltischen und römischen Gegenständen. Ein Bronzelöffel, der in eine terra-sigillata-Imitation gelegt wurde, lässt möglicherweise auf die Kenntnis römischer Tischsitten zu jener Zeit schließen.[Anm. 27] Eine Übernahme solcher Sitten durch die einheimische Bevölkerung in Badenheim lässt sich allerdings nur anhand dieses Einzelfundes noch nicht nachweisen.

Zusammenfassend kann man zu den sieben vorgestellten Grabgärten sagen, dass es sich eventuell um den Bestattungsplatz einer Elitenfamilie von Badenheim handelte. Die erste Bestattung fand in caesarischer Zeit (Grab mit Schwert) statt, die letzte in spätflavischer Zeit (-96 n. Chr.). Eventuell gab es auch noch eine zweite elitäre Familie in Badenheim, die in anderen, weniger zusammenhängenden aber ebenso mit zerschlagenen Gefäßen gekennzeichneten Grabgärten bestattet wurde.[Anm. 28]

Während bei den Gebrauchsgegenständen also zum Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. eine Romanisierung durch das Gräberfeld von Badenheim nachzuvollziehen ist, so bleibt die Bevölkerung in anderen Bereichen, wie den Bestattungssitten, noch in der keltischen Tradition.

„Verspätete Romanisierung auf dem Land“ - Das Festhalten an keltischen Bestattungsriten

Beim Gräberfeld in Badenheim ist ein Festhalten an keltischen Bestattungsriten im gesamten 1. Jahrhundert n. Chr. erkennbar. Während zum Beispiel bei der Keramik in jener Zeit eine schnelle Übernahme der römischen erkennbar ist, setzte sich der römische Bestattungsritus erst später durch.

Bis zur zweiten Grabungskampagne in den 1990er Jahren wurde das Gräberfeld von Badenheim als kleines, vollständig ausgegrabenes Gräberfeld mit ca. 60 Gräbern angesehen, in dem einheimische Bestattungsriten betrieben wurden und welches in frühflavischer Zeit aufgelöst wurde. Man ging bis dahin davon aus, dass römische Bestattungspraktiken danach schnell übernommen wurden. Seit der zweiten Grabungskampagne ist nun aber bekannt, dass das Badenheimer Gräberfeld vom 4. Jahrhundert. v. Chr. bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. genutzt wurde. Erst im frühen Mittelalter – zur Zeit der Merowinger – legte man einen anderen Friedhof an. Neben dem Festhalten am Standort zeigt auch die Beigabensitte ein Festhalten an keltischen Traditionen. Außerdem finden sich auf dem Gräberfeld keine gemauerten Grabanlagen, keine Grabsteine mit figürlichen Darstellungen der Verstorbenen und auch keine lateinischen Inschriften, welche für römische Gräberfeldern üblich waren.[Anm. 29]

Ein Wandel in der materiellen Kultur – zumindest bei Gebrauchsgegenständen - ist anhand des Gräberfeldes von Badenheim für das 1. Jahrhundert n. Chr. greifbar. Ein geistiger Kulturwandel  – zumindest in der Begräbniskultur - lässt sich aber nur erahnen (Öllämpchen in Grab 59). Das Verwenden von Importgütern bedeutete allerdings noch nicht automatisch einen Kulturwandel. Durch bessere, wirtschaftliche Organisation verdrängten römische Waren wahrscheinlich vielmehr die einheimischen Produkte vom Markt.[Anm. 30]

Auf dem Land scheint es also im Gegensatz zu den Städten wie Mainz, wo die Bevölkerungsdichte strenge Verordnungen in allen Lebensbereichen nötig machte, keine Notwenigkeit gegeben zu haben, regulierend auf die einheimische Bevölkerung einzuwirken. Dadurch lässt sich ein längeres Festhalten an keltischen Traditionen erkennen – zumindest bei den Bestattungsriten.[Anm. 31]

Nachweise

Verfasser: Lutz Luckhaupt

Verwendete Literatur:

  • Böhme-Schönberger, Astrid: Das Grab eines vornehmen Kriegers der Spätlatènezeit aus Badenheim. Neue Forschungen zu den Schwertscheiden mit opus interrasile-Zierblechen. Germania 76 (1998), S. 217-256.
  • Böhme-Schönberger, Astrid: Romanisierung einheimisch-keltischer Eliten im ländlichen Umfeld des Legionslagers Mainz. Das Beispiel Badenheim. In: Michael Heinzelmann, Jacopo Ortalli [u.a.] (Hrsg.): Römischer Bestattungsbrauch und Beigabensitten in Rom, Norditalien und den Nordwestprovinzen von der späten Republik bis in die Kaiserzeit. Wiesbaden 2001 (= Palilia, Bd. 8), S. 287-292.
  • Böhme-Schönberger, Astrid: Das keltisch-römische Gräberfeld von Badenheim, Kreis Mainz-Bingen. Archäologie in Rheinland-Pfalz 2002. Mainz 2003, S. 48-49.
  • Böhme-Schönberger, Astrid: Kulturwandel in Rheinhessen, dargestellt am Beispiel des Gräberfeldes von Badenheim, Kr. Mainz-Bingen. In: C.F.E. Pare (Hrsg.): Bevor die Römer kamen. Kelten im Alzeyer Land. Mainz 2003 (= Alzeyer Geschichtsblätter, Sonderheft 17), S. 107-114.
  • Lenz-Bernhard, Gertrud / Bernhard, Helmut: Das Oberrheingebiet zwischen Caesars Gallischem Krieg und der flavischen Okkupation (58 v.-73 n. Chr.). Eine siedlungsgeschichtliche Studie. Speyer 1991 (= Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, Bd. 89).
  • Maier, Bernhard: Geschichte und Kultur der Kelten. München 2012.
  • Pfeffer, Waltraud von: Badenheim (Kr. Bingen). „Hinter dem Silzberg“. In: Heinz Schermer: Bericht der rheinhessischen Bodendenkmalpflege für die Jahre 1950/51 bis 1952/53. MZ 48/49 (1953/54), S. 41-69, hier S. 57-59.
  • Pfeffer, Waltraud von: Das römerzeitliche Gräberfeld von Badenheim, Bandkreis Mainz-Bingen. MZ 82 (1987), S. 241-249.

Erstellt am: 09.01.2018

Anmerkungen:

  1. Pfeffer, Waltraud von: Das römerzeitliche Gräberfeld von Badenheim, Bandkreis Mainz-Bingen. MZ 82 (1987), S. 241-249, hier S. 243. Zurück
  2. Pfeffer 1987, S. 241. Siehe auch Pfeffer, Waltraud von: Badenheim (Kr. Bingen). „Hinter dem Silzberg“. In: Heinz Schermer: Bericht der rheinhessischen Bodendenkmalpflege für die Jahre 1950/51 bis 1952/53. MZ 48/49 (1953/54), S. 41-69, hier S. 57. Hier ist von 55 Gräbern die Rede. Zurück
  3. Pfeffer 1953/54, S. 58. Zurück
  4. Pfeffer 1987, S. 243-245. Zurück
  5. Ebenda, S. 244. Zurück
  6. Pfeffer 1953/54, S. 53. Zurück
  7. Pfeffer 1987, S. 245. Zurück
  8. Siehe dazu auch Lenz-Bernhard, Gertrud / Bernhard, Helmut: Das Oberrheingebiet zwischen Caesars Gallischem Krieg und der flavischen Okkupation (58 v.-73 n. Chr.). Eine siedlungsgeschichtliche Studie. Speyer 1991 (= Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, Bd. 89), S. 268. Zurück
  9. Ebenda, S. 271-272. Siehe auch Böhme-Schönberger, Astrid: Romanisierung einheimisch-keltischer Eliten im ländlichen Umfeld des Legionslagers Mainz. Das Beispiel Badenheim. In: Michael Heinzelmann, Jacopo Ortalli [u.a.] (Hrsg.): Römischer Bestattungsbrauch und Beigabensitten in Rom, Norditalien und den Nordwestprovinzen von der späten Republik bis in die Kaiserzeit. Wiesbaden 2001 (= Palilia, Bd. 8), S. 287-292, hier S. 287. Zurück
  10. Böhme-Schönberger, Astrid: Das keltisch-römische Gräberfeld von Badenheim, Kreis Mainz-Bingen. Archäologie in Rheinland-Pfalz 2002, S. 48-49, hier S. 48. Zurück
  11. Böhme-Schönberger, Das keltisch-römische Gräberfeld von Badenheim, S. 48. Für die isolierte Position der Gräber siehe Böhme-Schönberger 2001, S. 288. Zurück
  12. Böhme-Schönberger 2001, S. 288. Zurück
  13. Böhme-Schönberger, Das keltisch-römische Gräberfeld von Badenheim, S. 48. Siehe auch Böhme-Schönberger, Astrid: Das Grab eines vornehmen Kriegers der Spätlatènezeit aus Badenheim. Neue Forschungen zu den Schwertscheiden mit opus interrasile-Zierblechen. Germania 76 (1998), S. 217-256, hier S. 217.  Zurück
  14. Böhme-Schönberger, Das keltisch-römische Gräberfeld von Badenheim, S. 48-49. Zurück
  15. Böhme-Schönberger 1998, S. 229-230. Zurück
  16. Ebenda, S. 243. Zurück
  17. Ebenda, S. 244. Zurück
  18. Böhme-Schönberger, Astrid: Kulturwandel in Rheinhessen, dargestellt am Beispiel des Gräberfeldes von Badenheim, Kr. Mainz-Bingen. In: C.F.E. Pare (Hrsg.): Bevor die Römer kamen. Kelten im Alzeyer Land. Mainz 2003 (= Alzeyer Geschichtsblätter, Sonderheft 17), S. 107-114, hier S. 109. Zurück
  19. Böhme-Schönberger 2001, S. 288. Zurück
  20. Maier, Bernhard: Geschichte und Kultur der Kelten. München 2012, S. 155-156. Zurück
  21. Böhme-Schönberger, Das keltisch-römische Gräberfeld von Badenheim, S. 49. Zurück
  22. Böhme-Schönberger 2001, S. 289. Zurück
  23. Ebenda, S. 289-290. Zurück
  24. Ebenda, S. 290-291. Zurück
  25. Ebenda, S. 291-292. Zurück
  26. Böhme-Schönberger, Kulturwandel in Rheinhessen, S. 113. Zurück
  27. Böhme-Schönberger 2001, S. 291. Zurück
  28. Böhme-Schönberger, Das keltisch-römische Gräberfeld von Badenheim, S. 49. Zurück
  29. Böhme-Schönberger 2001, S. 292. Zurück
  30. Ebenda. Siehe auch Böhme-Schönberger, Kulturwandel in Rheinhessen, S. 107. Zurück
  31. Böhme-Schönberger, Kulturwandel in Rheinhessen, S. 113-114. Zurück