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Historische Gesellschaft Bingen e.V.Historisches Museum am Strom Museumstraße 355411 Bingen am RheinTel 0 67 21 - 99 15 30E-MailWillkommen bei der Historischen Gesellschaft Bingen e.V.
Die Faszination des Ärztebestecks
Ein Mediziner und der Sensationsfund
Hier können Sie den Bericht der Allgemeinen Zeitung vom 17. Juni 2008 nachlesen.
Lesen Sie im Pressespiegel der Historischen Gesellschaft Bingen e.V.
Bärtige Jungfrau gibt Rätsel auf
Gekreuzigte in Dietersheimer Kirche eine Seltenheit
Große Spende schützt vor Fegefeuer
Neue Mittelalter-Ausstellung erklärt auch, wie vor 600 Jahren Brücken finanziert wurden
Uralte Krypta atmet Geschichte
Gemeindereferentin Susanne Mohr schätzt den Kirchenkeller von St. Martin
Besuch bei Karl-dem-Großen - Exkursion der Historischen Gesellschaft Bingen e.V. nach Aachen
Lesen Sie hier den Reisebericht.
Besucherrekord im Museum
Die Allgemeine Zeitung berichtete am 5. Juni 2008 über die außerordentlich erfreuliche Entwicklung der Besucherzahlen des Museums. Sie können den Bericht hier nachlesen.
Sagen und Legenden der rheinischen Heimat
Kennen Sie die Geschichte vom "Gang unter der Nahe", der den Schwestern des Klosters Rupertsberg im Gefahrenfalle als Fluchtweg in die Krypta der Basilika auf der anderen Naheseite gedient haben soll oder die Erzählungen über den Ort Münztal zwischen dem Bangert und der Elisenhöhe? Sagen und Legenden der rheinischen Heimat, entnommen dem Katholischen Kirchenkalender für das Dekanat Bingen 1948/49, können Sie unter "Text des Monats" nachlesen.
Hausgeschichten
In ihrer Serie "Hausgeschichten" berichtet die Allgemeine Zeitung über historische Bausubstanz in Bingen und das Bemühen von Bürgern, diese Bausubstanz zu erhalten. Ein erster Beitrag aus der Serie (vom 28.5.2008) steht unter der Überschrift "Pracht-Tür ist Seele des Hauses - neuer Glanzu für Portal des Gründerzeit-Gebäudes in der Schlossbergstraße". Nachzulesen ist er unter www.allgemeine-zeitung.de/region/serie/hausgeschichten
Die Landesgartenschau in Bingen vor historischer Kulisse
Aktuelle Fotos finden Sie unter Bild des Monats. Die Historische Gesellschaft Bingen e.V. lädt zu Bildvorträgen mit dem Thema "Das Rheinufer im Wandel der Zeiten" ein, die jeweils freitags in der Zeit von 15 bis 16 Uhr im Bootshaus der Rudergesellschaft Bingen stattfinden. Der Eintritt ist für Besucher der Gartenschau frei.
Sxmbol der Handelstradition
Binger Hafenkran originalgetreu restauriert
Lesen Sie hier den Bericht der Allgemeinen Zeitung vom 7.5.2008.
2000 Jahre Binger Rheinufer-Geschichte
Zweiteilige Dokumentation zur Entwicklung des Landesgartenschau-Geländes geplant.
Lesen Sie hier den Bericht der Allgemeinen Zeitung Bingen vom 4. März 2008.
Arbeiten an der Sammlung historischer Fotos sind abgeschlossen
Damit steht Interessierten eine Sammlung von fast 7000 Fotos mit heimatgeschichtlichem Bezug zur Verfügung. Ein neu entwickeltes Computerprogramm ermöglicht die schnelle Erschließung und Aufbereitung des Bildbestandes für Vorträge, Veröffentlichungen und andere Zwecke. Näheres können Sie hier nachlesen.
Das Binger Ärztegrab
Bei ausgedehnten Bauarbeiten in unmittelbarer Nähe der Burg Klopp war man in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg schon auf mehr als 120 römische Gräber gestoßen. Eine aufsehenerregende Entdeckung gelang schließlich am 6. Juni 1925 im Bereich der Cronstraße: Neben einem Grabhäuschen aus Ziegelplatten, das eine Urne und einige Beigaben enthielt, stand eine Bronzeschüssel. Darin befanden sich zahlreiche chirurgische Instrumente. Man hatte das Grab eines Arztes aus dem 2. Jh. n. Chr. gefunden. Wenngleich auch schon an mehreren Stellen der römisch besetzten Gebiete ärztliche Bestecke als Grabbeilage gefunden wurden, so ist doch der Fund in Bingen auch heute noch ein herausragendes Ereignis. An keiner Stelle wurden Instrumente, die einen Einblick in die Heilkunst römischer Ärzte erlauben, in solcher Vielzahl gefunden. Dr. Karl Maria Heidecker, ein renommierter Arzt aus Bingen, hat sich intensiv mit der Heilkunde befasst - besonders mit Schädelöffnungen in römischer Zeit. Bis zum heutigen Tage wird Dr. Heidecker als ausgewiesener Experte zu Fachkongressen gebeten um seine Ergebnisse dort vorzustellen und zu diskutieren. Näheres können Sie hier nachlesen.



