Vorgeschichte und Antike

Die ältesten archäologischen Funde aus der Gegend um das heutige Gemünden stammen aus der Jungsteinzeit (ca. 3500–1800 v. Chr.). Es fanden sich Steinwerkzeuge, wie etwa Äxte, Beile und Hacken. Für eine Bebauung in dieser Gegend gibt es allerdings bis zur mittleren Latènezeit (ca. 100 v. Chr.) keine Nachweise. Möglicherweise änderte sich das mit der Ankunft der keltischen Treverer, welche von germanischen Stämmen über den Rhein in unbesiedelte Gebiete getrieben wurden und dort begannen, neue Siedlungen zu errichten.[Anm. 1] Auf eine dauerhafte Besiedlung könnten zumindest Funde u. a. von Brandgräbern und Eisenbarren hindeuten.[Anm. 2] Danach liegt erst aus der römischen Kaiserzeit wieder ein Fund aus dem Gebiet vor, nämlich ein Grab samt Urne, welche auf das 2./3. Jahrhundert n. Chr. datiert werden kann. Dieses Grab wurde bei dem Bau der Eisenbahn 1921 am Ortsausgang nach Mengerschied gefunden.[Anm. 3]
Gemünden in Mittelalter und Früher Neuzeit
Der erste sichere schriftliche Nachweis des hunsrückischen Gemündens stammt aus dem Jahr 1304. [Anm. 4] Die für dieses Jahr nur kopial überlieferte Namenform findet sich spätestens in Originalurkunden der 1330er-Jahre: 1333 ist der Ortsname als Gemunde[Anm. 5] belegt, in einem Gefälleregister von 1330–1335 erscheint ein pleban(us) de gemunde.[Anm. 6] Dem Ortsnamen liegt das althochdeutsche Wort gimundi ‘Mündung’ zugrunde, dessen mittelhochdeutsche Form gemünde die Umlautung u > ü und die Abschwächung der unbetonten Silben in mittelhochdeutscher Zeit (um 1050–1350) aufweist (eine systematische Wiedergabe des Umlauts ü, für den es im lateinischen Alphabet kein Zeichen gibt, setzt erst deutlich später ein). Der Ortsname bezieht sich auf die Mündung des Lametbachs in den Simmerbach, an der die Siedlung entstand.
Ort und Burg Gemünden waren alter sponheimischer Besitz und kamen mit der Teilung der Grafschaft (1235/1241) zur Vorderen Grafschaft Sponheim. Als die Grafen von Sponheim 1437 ausstarben, ging ihr Erbe an die Pfalzgrafen bei Rhein, die Grafen von Veldenz und die Markgrafen von Baden. In der folgenden Zeit verschoben sich die Anteile, und Anfang des 15. Jahrhunderts befanden sich ein Fünftel von Burg und Stadt Gemünden im Besitz der Pfalzgrafen bei Rhein und vier Fünftel im Besitz der Pfalzgrafen von Pfalz-Simmern-Zweibrücken. Im Jahr 1514 wurden diese vier Fünftel an Friedrich Schenk von Schmidtburg zunächst auf Lebenszeit für 950 Gulden verkauft. In den darauffolgenden Jahren schloss Friedrich weitere Verträge, welche 1517 erst eine Zusicherung beinhalteten, dass seinem Sohn Nikolaus Gemünden vermacht und 1521, dass Gemünden im Besitz der Schenken von Schmidtburg bleiben würde, solange es männliche Erben gäbe. Das kurpfälzische Fünftel Gemündens wurde 1560 Nikolaus von Schmidtburg übertragen. Somit befand sich ganz Gemünden im Besitz der Freiherren Schenk von Schmidtburg,[Anm. 7] die nun auch die Hochgerichtsbarkeit in Burg und Stadt innehatten.[Anm. 8]
Gemünden wird 1332 noch als Dorf bezeichnet, spätestens 1392 dann vorrangig als Stadt, wenngleich sich daneben auch die Bezeichnungen „Tal“ und „Flecken“ finden. Die Urkunde vom 30. August 1392, die von Schultheiß, Schöffen, Bürgermeister und Gemeinde der Stadt Gemünden ausgestellt wurde, lässt vermuten, dass dem Ort zwischenzeitlich das Stadtrecht verliehen wurde (Bestätigungen offenbar 1463 und 1477).[Anm. 9] Dass dennoch keine Stadtrechtsurkunde überliefert ist, könnte damit zusammenhängen, dass sie durch einen der Brände (u.a. 1464, 1779, 1780) verloren gegangen sein könnten. „Spätestens in der zweiten Hälfte des 14. Jh.s dürften das städtische Gericht mit Schultheiß und Schöffen sowie das Bürgermeisteramt und eventuell auch ein Rat als Repräsentationsorgan der Stadtgemeinde entstanden sein. 1392 traten Schultheiß, Schöffen, Bürgermeister und Gemeinde selbständig handelnd auf und führten ein Siegel“. Zumindest 1548 werden fünf Ratsherren mit dem Bürgermeister genannt, das Gremium scheint jedoch nicht länger bestanden zu haben.[Anm. 10]
Trotz Stadtrechtsverleihung hatte Gemünden wohl keinen sehr ausgeprägten urbanen Charakter. Die Bürger und Einwohner waren wohl meist Eigenleute der Herren von Schmidtburg. Vielleicht schon im 16. Jahrhundert, sicher aber um 1700 lebten auch jüdische Familien in Gemünden. Der Ort, der bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts wohl etwa 200–300 Einwohner gehabt haben dürfte,[Anm. 11] besaß ein Rathaus, jedoch keinen eigenen Markt. Die Einwohner tätigten ihre Geschäfte auf dem Markt im etwa zehn Kilometer entfernten Kirchberg.[Anm. 12] Seit dem 16. Jahrhundert lassen sich verschiedene Gewerbe nachweisen, die ab dem 17. Jahrhundert teils in eigenen Zünften organisiert waren. Dazu zählten u.a. Bäcker, Schlosser, Schreiner, Lohgerber, Leinenweber, Schneider, Büchsenmacher und Küfer.[Anm. 13]

Die Burg in Gemünden wird zwar erst 1417 erwähnt, dürfte jedoch schon vorher existiert haben (11. oder frühes 13. Jh.). Der älteste Grundriss der Burg entstand um 1700 und zeigt sowohl den Ort als auch die Burg vermutlich vor 1689, denn er ähnelt jenem Grundriss, der als Bestandsaufnahmen nach der Zerstörung 1689 durch französische Truppen erstellt wurde.[Anm. 14] Die Burg wurde nach ihrer Zerstörung wiederaufgebaut, und der Bau 1721 fertiggestellt.[Anm. 15]
1317 wird erstmals eine Kirche in Gemünden erwähnt, welche spätestens ab 1360 einen Heiligen-Kreuz-Altar besaß sowie später einen Altar zu Ehren des Hl. Stephan und einen Liebfrauenaltar.[Anm. 16] Wahrscheinlich zwischen 1437 und 1482 erhielt die Kirche einen neuen Chorraum, in dessen Wand die späteren Herren Gemündens, die Schenken von Schmidtburg, ihre Grabdenkmäler integrieren sollten. Erhalten sind die Wandgrabmäler von Friedrich (†1553), seinem Sohn Nikolaus (†1575) sowie dessen Söhnen Friedrich (†1567) und Hans Heinrich (†1613) von Schmidtburg. Mit dem frühzeitigen Tod von Nikolaus ältestem Sohn Friedrich (†1567) zu Lebzeiten seines Vaters erbte sein jüngerer Bruder die Herrschaft.[Anm. 17] Das Grabmal Friedrichs (†1553) ist 1904 in das Schloss umverlegt worden.[Anm.18]

Die Reformation hatte erheblichen Einfluss auf die Glaubenspraxis in Gemünden: Im Jahr 1596 wird erstmals ein Schulhaus erwähnt, welches zugunsten der wachsenden evangelischen Bevölkerung gekauft wurde. Zwischen 1630 und 1685 nahm Nikolaus von Schmidtburg den katholischen Glauben an. Spätestens 1685 wurde wohl von den Franzosen das Simultaneum eingeführt, so dass in der Kirche beide Konfessionen Gottesdienste feiern konnten.[Anm. 19] Erst im Jahr 1899 wurde mit dem Bau einer katholischen Kirche, die den Heiligen St. Petrus und St. Paulus geweiht wurde, das über 200 Jahre währende Simultaneum aufgehoben.[Anm. 20]
Im späten 18. Jahrhundert kam es häufiger zu Bränden. So starben 1779 sechs Menschen bei einem Brand des Hauses von Karl Pullig, und 1780 stand der Ortskern mit ca. 43 Häusern in Flammen.[Anm. 21] Mit verschiedenen Maßnahmen versuchte man, der Feuergefahr entgegenzuwirken. Zudem entschied man sich 1784, die Gebäude des Ortes in Trier zu versichern, um die finanziellen Folgen abzumildern.[Anm. 22]
Gemünden im langen 19. Jahrhundert
Zu der Zeit der französischen Revolution kam es auch in Gemünden zu Unruhen. So verwehrte Franz Nepomuk von Schmidtburg im Jahr 1792 ca. 900 französischen Emigranten die Einkehr in sein Herrschaftsgebiet mit der Begründung, dass auch seine Untertanen schon revolutionäres Gedankengut besäßen und die Franzosen eine Revolte anzetteln könnten.[Anm. 23] Mit dem Sieg der Revolutionstruppen 1794 kam das linksrheinische Gebiet unter französische Besatzung und wurde 1797 endgültig an Frankreich abgetreten.[Anm. 24] Damit hielt auch ein neues Verwaltungssystem Einzug. Gemünden wurde eine Mairie (Bürgermeisterei) im Kanton Kirchberg im Arrondissement Simmern im Rhein-Mosel-Departement. Unter der französischen Herrschaft hielten auch französische Gesetze und Reformen Einzug, wie etwa die Einführung von Gewerbefreiheit, der Aufhebung der Ständegesellschaft und der Abschaffung des Zunftwesens.[Anm. 25] Nachdem Napoleon die Revolution für beendet erklärt hatte und die Koalitionskriege begannen, mussten die Männer wieder Kriegsdienst leisten. Doch vor allem Personen in wichtigen Ämtern versuchten, diesen zu umgehen, wie etwa auch der Bürgermeister von Gemünden im Jahr 1807, dem es allerdings nicht gelang und der wegen Einreichens einer fälschlichen Urkunde entlassen wurde.[Anm. 26]
Mit der Neuverteilung der linksrheinischen Gebiete auf dem Wiener Kongress 1815 wurde Gemünden Preußen zugeordnet. Die Bürgermeisterei gehörte nun zum Kreis Simmern im Regierungsbezirk Koblenz.[Anm. 27] Die landwirtschaftliche Realteilung und das Bevölkerungswachstum führten dazu, dass der Besitz vieler Menschen immer kleiner wurde. Infolge der Auflösung der Zünfte konnte jedermann einen handwerklichen Beruf ausüben, sodass Handwerker in vielen Berufen weniger verdienten.[Anm. 28] Das führte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vermehrt zu wirtschaftlichen Problemen und zur Auswanderung aus dem Hunsrück und auch aus Gemünden. Sie zogen teils nach Brasilien, in die Vereinigten Staaten von Amerika, nach England und Algier[Anm. 29].
Im Jahr 1822 starb der letzte Schmidtburger Franz Joseph Ignaz Nepomuk ohne männliche Erben. Seine Tochter Maria Anna Theresia heiratete in zweiter Ehe 1815 den Freiherrn Anton VI. von Salis-Soglio. Damit ging der Besitz der Herrschaft Gemünden über Maria Anna Theresia an die Salis-Soglio.[Anm. 30] Die Freiherren von Salis-Soglio in Gemünden sind ein Zweig des Schweizer Adelsgeschlechts der Salis aus Soglio (Graubünden). Der Name Salis leitet sich von dem lateinischen Wort für ‚salix‘, also Weide, ab. Der Weidenbaum (lat. ‚salix‘) ist Erkennungsmerkmal und Teil des Wappenbildes des Geschlechts. Die Freiherren Salis-Soglio sind bis heute im Besitz von Schloss Gemünden. Genealogisch sind sie jedoch nicht mehr in männlicher Linie auf Anton VI. von Salis-Soglio zurückzuführen. Als der 20-jährige Anton X. 1944 im Zweiten Weltkrieg fiel, war das Haus ohne männlichen Erben. Um die Linie weiterzuführen, entschied man sich, den Anton IX. zu adoptieren, den Sohn von ihrer Tochter Maria-Theresia aus ihrer Ehe mit dem Freiherrn Albert von Boeselager. Als Anton XI. heiratete er Freifrau Isabell von Ortenburg.[Anm. 31]
20. Jahrhundert

Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jh. strebten die Bürger Gemündens nach einer besseren Verkehrsanbindung. Doch mehrere ihrer Anträge für Eisenbahnnetze wurden übergangen, bis der Bau im Jahr 1913 schließlich genehmigt wurde. Schon ein Jahr später im Dezember 1914 begannen die Bauarbeiten an der Strecke von Simmern über Holzbach, Tiefenthal und Mengerschied nach Gemünden. Da der Erste Weltkrieg ein halbes Jahr zuvor ausgebrochen, kamen die Bauarbeiten jedoch nur schleppend vor. Da zu Kriegsbeginn viele Bürger an die Front mussten, kam es zu Personalproblemen, welche auch von russischen Kriegsgefangenen nicht gedeckt werden konnten. Die Bauarbeiten wurden 1917 eingestellt.[Anm. 32]

Am 16. Januar 1918 kam es zu einem schweren Hochwasser in Gebieten an der Nahe und dem Simmerbach. Der Öffentliche Anzeiger berichtete, dass drei Brücken um Gemünden zerstört wurden und [d]er halbe Flecken unter Wasser gesetzt [wurde]“.[Anm. 33] Nach Kriegsende wurden die Bauarbeiten an der Strecke 1919 fortgesetzt und 1920 zu Ende gebracht. Die Strecke wurde 1921 feierlich eröffnet.[Anm. 34] Die Strecke diente vor allem dem Gütertransport der in der Nähe liegenden Schiefergrube, auch „Kaisergrube“ genannt. Durch den mangelnden Personenverkehr und das Aufkommen des Automobils nach dem zweiten Weltkrieg musste die Strecke 1963 gesperrt und 1965 abgebaut werden.[Anm. 35] Auch die „Kaisergrube“ stellte 1963 als letzte Schiefergrube auf dem Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde Kirchberg ihren Betrieb ein.[Anm. 36]
Nach dem Ersten Weltkrieg kam das Rheinland-Pfälzische Gebiet nochmals unter französische Besatzung. Mit dem Abschluss des Versailler Vertrages fielen Deutschland hohe Reparationskosten zu und auch kleinere Orte wie Gemünden wurden davon nicht verschont.[Anm. 37] Am Vorabend des zweiten Weltkrieges 1939 wurde die 30 Kopf große Gemeinde Panzweiler als neuer Ortsteil Gemünden zugeordnet, da der Ort kaum noch in der Kage war sich selbst zu finanzieren.[Anm. 38]
Über die Zeit des Nationalsozialismus ist in Gemünden nur wenig bekannt, wie etwa Zahlen zum Volkssturm 1944/45 oder dem Luftkrieg. Diese Themen wurden in den 1960er-Jahren von Hajo Knebel behandelt.[Anm. 39] Die aktuelle Forschung untersucht vor allem Persönlichkeiten aus Gemünden mit Verbindungen zur NSDAP und weniger die sozialen Verhältnisse der Bevölkerung Gemündens in jener Zeit. So war Heinrich Nadig der Kreisleiter von Simmern zwischen 1930 und 1938. Von 1938-1939 war er Ortsbürgermeister von Gemünden und wurde bei Kriegsbeginn in die Wehrmacht einberufen. Ein Prozess Anfang der 1950er-Jahre, in dem ihm vorgeworfen wurde, einen Angriff der SA auf sogenannte Separatisten am 18. Juli 1933 angeordnet zu haben.[Anm. 40], wurde wegen widerrufener Zeugenaussagen und mangels an Beweisen eingestellt. Bis zu seinem Tod im Jahr 1975[Anm. 41] lebte Nadig als selbstständiger Landwirt in Gemünden. Sein landwirtschaftlicher Besitz bestand maßgeblich aus jüdischem Gut, welches er durch die „Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens“ vom 3. Dezember 1938 erworben hatte.[Anm. 42] Auch der Gauleiter des Gaus Köln-Aachen von 1933 bis 1945, Josef Grohé, stammt aus Gemünden.[Anm 43]
Im Zuge der Pogrome während des Nationalsozialismus vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die Synagoge in Gemünden zerstört. In Gemünden war der Anteil der jüdischen Bevölkerung verhältnismäßig hoch.[Anm. 43] Mit dem preußischen Judengesetz wurden 1847 sogenannte Synagogengemeinden in Kirchberg, Laufersweiler und Gemünden gegründet. Doch bereits vorher hatte es in Gemünden eine Synagoge gegeben. Diese war im Jahr 1780 abgebrannt und erst 1857 wieder aufgebaut worden. Erst kürzlich, am 2. Februar 2025, wurde zum Gedenken an die getöteten Juden aus Gemünden ein Denkmal am Haus der ehemaligen Synagoge eingeweiht.[Anm. 44]
Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute
Die Gemeinde Gemünden gehört zu dem 1946 gegründeten Land Rheinland-Pfalz. Im Zug der Verwaltungsreformen der 1960er- und 1970er-Jahre wurden die rheinland-pfälzischen Ämter in Verbandsgemeinden umbenannt und viele von ihnen aufgelöst. So wurde Gemünden am 28. Juli 1970 der Verbandsgemeinde Kirchberg zugeordnet und hat keinen Stadtstatus mehr. Das Gebäude des ehemaligen Rathauses befindet sich heute in der Kirchbergerstraße 29 und wurde über die Zeiten hinweg immer wieder umgebaut und umfunktioniert.[Anm. 45] Im Jahr 2008 wurde ein Bürgerhaus zur öffentlichen Nutzung errichtet.[Anm. 46] Ende 2025 lebten in Gemünden rund 1.300 Einwohnern.
Anmerkungen
[1] Zwiebelberg 1970, S. 11.
[2] Ebd., S. 12.
[3] Ebd., S. 13; Backes 1977, S. 310.
[4] Regesten des Archivs der Grafen von Sponheim 1, Nr. 243.
[5] LHA Koblenz Best. 33 Nr. 15556.
[6] LHA Koblenz Best. 33 Nr. 15036 fol. 4r.
[7] Baumgarten 2012, S. 554.
[8] Brommer 2005.
[9] Feld 1972, S. 271 (Tafel Gemünden); Zwiebelberg 1966, S. 71.
[10] Ochs 2022, 235.
[11] Ochs 2022, S. 235.
[12] Ochs 2022, S. 236.
[13] Ochs 2022, S. 236.
[14] Müller-Dietrich 1967, S. 141; Backes u.a. 1977, S. 338; LHA Koblenz Best. 701, Nr. 16194; Nr. 715; Nr. 716.
[15] Backes et al. 1977, S. 349 f.
[16] Ochs 2022, S. 235.
[17] Kern 2008, S. 13-21.
[18] Backes et al. 1977, S. 358.
[19] Ochs 2022, S. 236.
[20] Website der Pfarrei Kirchberg St. Michael: St. Peter und Paul Gemünden | Pfarrei Kirchberg St. Michael. (Aufgerufen 25.09.2026).
[21] Zwei große Brände in Gemünden. In: Hunsrücker Heimatblätter 42 (1978), S. 52.
[22] Zwiebelberg 1970, S. 74.
[23] Regge 1983, S. 24.
[24] Regge 1983, S. 27f.
[25] Regge 1983, S. 31.
[26] Regge 1983, S. 33.
[27] Regge 1983, S. 56.
[28] Regge 1983, S. 63.
[29] Diener 1935, insbes. S. 215–217 (Liste der aus Gemünden Ausgewanderten).
[30] Baumgarten 2012, S. 563.
[31] Schellack (1978), S. 106 f.
[32] Johann 1985, S. 78.
[33] Sonder-Ausgabe des Öffentlichen Anzeigers 1918.
[34] Johann 1985, S. 78.
[35] Hauth 2011, S. 221f.
[36] Regge 1983, S. 193.
[37] Regge 1983, S. 219ff.
[38] Regge 1983, S. 314.
[39] Knebel 1967, S. 147-152; Knebel 1969, S. 276-280.
[40] Dorfey 2020, S. 64–70.
[41] Maier 2009, S. 359 f.
[42] Dorfey 2020, S. 72.
[43] Regge 1983,
S. 84 f.
[44] Website der Synagoge Laufersweiler: Denkmal in Gemünden | Synagoge Laufersweiler. (Aufgerufen 08.09.2026).
[45] Zwiebelberg 1966, S. 71.
[46] Website der Ortsgemeinde Gemünden: www.gemuenden.de. (Aufgerufen 07.09.2026).
Quellen- und Literaturverzeichnis
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