Glossar historischer Fachbegriffe
Hier entsteht eine Sammlung von Fachbegriffen aus Geschichte, Kunstgeschichte, Archäologie und verwandten Wissenschaften. Als Quellen wurden eigene Recherchen, einschlägige Lexika (Lexikon des Mittelalters; Haberkern/Wallach; Fuchs/Raab) sowie Internetseiten anderer Bearbeiter genutzt.
Vorschläge für Ergänzungen und Verbesserungen nehmen wir gerne entgegen.
Glossar: Buchstabe K
- Kaiser
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Definition:Herrschertitel
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Adel
- Kalefaktorium
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Definition:Wärnstube des Klosters
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Calefaktorium
- Kalenderreform
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Definition:Umstellung des Kalenders 1582
Die gregorianische Kalenderreform begann 1582. Auf den 5. Oktober 1582 folgte der 14. Oktober 1582. Umgesetzt wurde die Reform bis 1585 von den meisten katholischen Ländern. Das protestantische Deutschland, die protestantischen Teile der Niederlande und der Schweiz sowie Dänemark machten den Sprung vom 18. Februar 1700 auf den 1. März 1700. Großbritannien vom 2.September 1752 auf den 14. September 1752, Schweden vom 17. Februar 1753 zum 1. März 1753; die orthodoxen Länder Ost- und Südosteuropas behielten den alten Kalender bis in die 20er Jahre unseres Jahrhunderts bei, Russland bis 1918, Griechenland bis 1923 und Rumänien bis 1924.
- Kalkstein
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Definition:Beschaffenheit des Mörtels
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Mörtel
- Kämmerer
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Definition:Eines der vier alten Hofämter
Truchsess, Mundschenk, Marschall und Kämmerer. Der Kämmerer war in erster Linie Schatzmeister, ferner hatte er die Aufsicht über die königlichen Gemächer und die Garderobe und überhaupt über alles, was nicht ausdrücklich einem anderen Hofbeamten übertragen war. In vielen Teilen Europas wurde der Kämmerer meistens als Finanzminister durch den Schatzmeister oder andere Beamte ersetzt und behielt nur die Aufsicht über die königlichen Gemächer und den Dienst beim Monarchen. Im Mittelalter verfügte der Kämmerer über eine ausgedehnte Gerichtsbarkeit, z.B. über die Handwerker und alle Finanzbeamten, die in neuerer Zeit nur noch, wenn überhaupt, für den Kammerherrn galt. In den Städten hatte der Stadtkämmerer meistens nicht nur die Leitung der Kasse (Kammer), sondern auch andere Verwaltungsaufgaben; in manchen Städten hatte er auch die öffentliche Gerichtsbarkeit inne.
- Kammertor
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Definition:Torform bei Wallburgen/Ortsumwehrungen
Torform vor- und frühgeschichtlicher Wallburgen. Durch Einziehen der Wallenden nach Innen entstand ein Torplatz, der eine Art Kammer bildete.
- Kämpfer
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Definition:Teil des Kapitells
Deckplatte über dem Kapitell einer Säule oder eines Pfeilers, auf der ein Bogen oder ein Gewölbe ansetzt; auch Kurzbezeichnung für Kämpferkapitell, Kämpferstein usw.
- Kampfhäuschen
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Definition:Teil der Wehrmauer
Im späteren Mittelalter finden sich an den Ecken von Wehrmauern, Turmplattformen und Kurtinen kleine vorkragende, turmartigen Aufsätze, die als Wehrplattform sowie als Wacht- und Aussichtsturm dienten. Diese ein- oder mehrstöckigen, mit einem Dach und meist mit Gußlöchern zwischen Kragsteinen versehenen Kampfhäuschen werden auch als Scharwachttürme, als Spähwarte, Wighaus oder Wichhaus bezeichnet. Den zeitgenössischen Darstellungen zufolge waren hölzerne Kampfhäuser sehr beliebt. Da sie überwiegend aus Holz gefertigt waren, sind sie heute nicht mehr zu sehen.
- Kanoniker
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Definition:Kleriker, Mitglied eines Kapitels
Als Kanoniker oder Chorherren werden Kleriker bezeichnet, die als Mitglieder eines Kathedral-, Dom- oder Stiftskapitels gemeinsam Gottesdienst feiern. Diejenigen Kanoniker, die dem in der "Gregorianischen Reform" des 11. und 12. Jahrhunderts entwickelten Reformprogramm folgten und sich einem Leben in Gemeinschaft nach Regeln mit Ordensgelübden in Gehorsam, Keuschheit und Armut verschrieben, werden als Regularkanoniker (regulierte Chorherren bzw. Chorfrauen) bezeichnet. Die bedeutendsten der regulierten Chorherren-Orden sind die nach der Augustiner-Regel lebenden Augustiner-Chorherren und die Prämonstratenser.
- Kapellenerker
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Definition:Form des Erkers
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Erker
- Kapitel
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Definition:Geistliche Körperschaft
Geistliche Körperschaft mit eigenen Rechten. Das Domkapitel verwaltet den Dom. Ihm obliegt die Durchführung des feierlichen Gottesdienstes in der Kathedralkirche. Das Domkapitel wirkt an der Leitung der Diözese mit und hat ein Wahlrecht bei der Neubesetzung des Bischofsamtes. Siehe auch Domkapitel.
- Kapitell
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Definition:Bauglied und Schmuckträger vornehmlich an Säulen
Bitte hier klicken.
- Kapitelsaal
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Definition:Versammlungsraum im Kloster
Der Kapitelsaal ist der Ort im Kloster, an dem zum Beginn jeden Tages ein ,Kapitel' der Ordensregel verlesen wird. Er diente daneben als Versammlungsraum der Mönche. Gelegentlich war der "Kapitelsaal" auch ein Teil des Kreuzganges.
- Kapuziner
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Definition:Mönchsorden
Die Kapuziner sind ein katholischer Bettelorden ... mehr
- Karlspfund
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Definition:Geldwährung
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Münzen, Maße und Gewichte
- Karmeliter
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Definition:Mönchsorden
Unter der Führung des französischen Einsiedlers Berthold wurde der Karmeliter-Orden im 12. Jahrhundert in Palästina gegründet ...mehr
- Karolinger
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Definition:Fränkisches Adels- und europäisches Herrschergeschlecht aus dem Mosel-Maas-Raum.
Bekanntester Vertreter dieses Herrschergeschlechts war Karl dem Großen
- Karrenarmbrust
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Definition:Großförmige Armbrust
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Belagerungsmaschinen
- Kartaune
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Definition:Schussapparat des 16. Jahrhunderts
Im 16. Jahrhundert häufiger Typ der Belagerungsartillerie.
- Kartäuser
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Definition:Mönchsorden
Der Mönchsorden der Kartäuser wurde von Bruno gegründet ...mehr
- Kartusche
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Definition:Schmuckmotiv
Ornamentmotiv in Medaillon- oder Schildform mit Zierrahmung, die Büsten, Wappen, Inschriften usw. umschließt.
- Kartuschenwerk
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Dekorationsform
Das Rollwerk ist eine Dekorationsform, die hauptsächlich in der deutschen Renaissance des 16. und frühen 17. Jahrhunderts vorkommt. Verschlungene und aufgerollte, plastisch wirkende Bandformen sind ihre Merkmale, die vor allem bei Wappen und Kartuschen vorkommen. Daher wird das Rollwerk auch als Kartuschenwerk bezeichnet. Häufig tritt es in Kombination mit dem Beschlagwerk auf.
- Kasematte
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Definition:Festungsraum
Ein mit bombensicherer Decke versehener, besonders in einem Wall angelegter Bereitschaftsraum für Mannschaften oder Vorräte in Festungen.
- Kasettendeck
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Definition:Form einer Raumdecke
Holzbalkendecke, die durch Riegel in geometrischen Figuren aufgeteilt ist, die vertieften Felder (Kasette) in reich profilierter Rahmung.
- Katapulte
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Definition:Form der Schusswaffe
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Belagerungsmaschinen
- Kathedra
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Definition:Lehrerstuhl
Die Amtsausübung war im Altertum mit der Platznahme auf einem dafür bestimmten Stuhl verbunden. Der Landesherr saß auf einem Thron, der Richter auf einem Lehrstuhl, der Lehrer auf der "cathedra". In dieser Tradition stehen auch der Lehr- und der Beichtstuhl. Die "Cathedra" bestieg der Bischof nach seiner Amtseinführung. Von hier lehrte er und legte das Evangelium authentisch aus. Die "cathedra" hat der Bischofskirche auch den Namen gegeben: Kathedrale.
- Kathedrale
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Definition:Bischofskirche
(gr./lat. kathédra/cathedra = Lehnstuhl, Sessel, Lehrstuhl (Katheder), Bischofssitz; aus katá = hinab, nieder, nach unten; hédra = Sitz; mlat. (ecclesia) cathedralis = schon: bischöfliche Kirche). Die Kathedrale ist die Kirche eines Bischofs und wird so besonders in Frankreich, Spanien und Großbritannien bezeichnet. In Deutschland werden Kathedralen in der Regel "Dom" oder "Münster" genannt. Durch volkstümliche Gewohnheiten werden aber in Deutschland auch gewöhnliche Kirchen zu "Domen". So wurde die Stiftskirche Heinrich des Löwen in Braunschweig zum Braunschweiger Dom und auch die Kirche in Mainz Gonsenheim wird heute noch "Rheinhessendom" genannt.
- Katze
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Definition:Schutzschild bei der Belagerung
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Belagerungsmaschinen.
- Katzenloch
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Definition:Personenzugang in Schutzmauern.
Auch Mannpforte oder Nadelöhr. Schlupfpforte im Burg- oder Stadtmauertor.
- Keep
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Definition:Bergfried (England)
Englisch: Hauptturm. Der keep entspricht dem deutschen Bergfried (oder Wohnturm) bzw. dem französischen Donjon.
- Keller
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Definition:Beamter in der Wirtschaftsverwaltung
Ein Keller (von lat. cellarius) war ein Beamter im Bereich der Wirtschaftsverwaltung von Klöstern, Fronhofsverbänden und in Territorien mit einer Ämterverfassung. Die Bezeichnung ist abgeleitet vom Lagerort 'Keller' beschreibt damit die Augaben des Kellers, nämlich die Verwaltung der herrschaftlichen Naturaleinkünfte (landwirtschaftliche Erzeugnisse aller Art). Der Keller war allgemein zustündig für die Kontrolle und Abrechnung der landesherrlichen Einnahmen, in einigen Regionen übernahm er auch die Ausübung der niederen Gerichtsbarkeit.
- Kelten
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Definition:Europäischer "Volksstamm".
Noch relativ unerforschter "Volksstamm". Ihre Herkunft ist noch ungeklärt. Grabfunde deuten darauf hin, dass die Kelten (um 500 v.Chr.) über ganz Europa verstreut lebten und die Technik der Eisenherstellung beherrschten, weshalb man sie auch als das "Volk aus dem Dunkel" oder als die "Herren des Eisens" bezeichnet.
- Kemenate
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Definition:Wohnraum auf der Burg
Durch einen Kamin, später auch Kachelofen heizbarer Wohn- oder Arbeitsraum (Bauwerk) in einer Burg. Später bezeichnete man die von Frauen bewohnten (und beheizten) Räume als Kemenaten.
- Kerb
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Definition:Kirchweihfest
Rheinhessisch für die Kirchweih, ein Dorffest mit angeschlossenem Jahrmarkt.
- Kernburg
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Definition:Zentraler Burgbereich
In größeren Burganlagen der innere Bereich der Gesamtburganlage, in dem sich die herrschaftlichen Wohnbauten (Palas) und der Bergfried befanden. (Darstellung einer "Idealen Burg".)
- Kilogramm
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Definition:Gewichtseinheit
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Münzen, Maße und Gewichte.
- Kilometer
-
Definition:entferenungsangabe
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Münzen, Maße und Gewichte
- Kirchenvogt
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Definition:"Beamter" einer kirchlichen Herrschaft
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Recht im Mittelalter.
- Klafter
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Definition:Holzraummaß
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Münzen, Maße und Gewichte.
- Klassizismus
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Definition:Zeitepoche
Im Gegensatz zur barocken Formenpracht des 18. Jahrhunderts wird nun Einfachheit und Klarheit in Form und Material, kubische Bauformen, großflächige Wände und maßvolles Dekor bevorzugt ...mehr.
- Klauensteine
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Definition:Balkenauflage an Mauern
Hakenförmige Quader als Balkenauflage oder als Führung, z.B. für die Führung der Fallgatter am Burgtor.
- Klause
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Definition:Wegsperre, Schanze der Einsiedelei
(lateinisch clausum = Verschluß) mittelalterliche Bezeichnung der Wegsperren in Gebirgstälern, meist an Landesgrenzen. Später vielfach als Schanze bezeichnet. Als Klause bezeichnet man auch die Einsiedelei eines Geistlichen.
- Klausur
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Definition:Innerer Bereich eines Klosters
Als Klausur bezeichnet man den ausschließlich den Klosterangehörigen, den Konventualen, vorbehaltenen, für Klosterfremde (Konversen) nicht zugänglichen Teil des Klosters.
- Klerus
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Definition:Sammelbezeichnung der Geistlichkeit
Zum Klerus zählen die Männer, namentlich Diakone, Priester und Bischöfe, die von der katholischen Kirche durch Wahl und Weihe mit einem kirchlichen Amt und einer geistlichen Vollmacht ausgestattet und somit auf eine bestimmte religiöse Lebensweise verpflichtet sind. Voraussetzung ist ihre persönliche Freiheit vor Empfang der Weihe. Unterschieden werden der in eine Diözese eingeordnete Weltklerus und der einer Ordensregel unterstellte Ordensklerus. Auf die protestantischen Pfarrer wird der Begriff Klerus nicht angewendet. Alle übrigen Gläubigen werden als Laien bezeichnet.
- Kloster
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Definition:Klerikergemeinschaft
Das Gebäude einer Gemeinschaft von zölibatär lebenden Christen wird normalerweise als Kloster bezeichnet ...mehr
- Klosterschule
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Definition:Schulform
Als Klosterschulen werden die seit dem Mittelalter zu Klöstern gehörenden Schulen bezeichnet. In ihrer Hochblüte vom 8. bis zum 12. Jahrhundert stellten sie im Abendland neben den Domschulen die wichtigsten Bildungsstätten dar. Die Klosterschulen verbreiteten sich von irischen und angelsächsischen Klöstern aus auf dem gesamten Kontinent. Ihre Entwicklung war eng mit jener der Benediktiner verbunden. Im Zuge der katholischen Reform entstanden zahlreiche von den Ursulinen und Jesuiten gegründete Klosterschulen. Umgangssprachlich bezeichnet man heute nicht nur die Internate der alten monastischen Orden als Klosterschulen, sondern alle Schulen, die von den Orden und Kongregationen der katholischen Kirche als Privatschulen betrieben werden.
- Knaggen
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Definition:Element des Fachwerkbaus
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Fachwerk
- Knappe (Turnier)
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Definition:Helfer beim Ritterturnier
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Turnier.
- Knechtische Waffen
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Definition:Waffen der Sturmtruppen im Mittelalter
Die Sturmtruppen benutzten eine Reihe von "nichtritterlichen" Waffen, die für den Nahkampf auf den Sturmleitern und Mauerkronen gut geeignet waren...mehr
- Kognaten
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Definition:Verwandschaft
Nach germanischem Recht alle weiblichen und die männlichen Verwandten, die auch nur an einer Stelle allein durch eine Frau verwandt sind. (Vgl. Agnaten)
- Kohortenkastell
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Definition:Kastellform
Vorherrschende Einheitsform des Limeskastells.
- Kolbenturnier
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Definition:Form des Ritterturniers
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Turnier
- Kollatur
-
Definition:
Sas Recht, ein geistliches Amt zu besetzen.
- Kollegiatskirche
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Definition:Form der Kirchengemeinschaft
Kirche mit angeschlossenem Kapitel, also einem Zusammenschluss von Klerikern mit gemeinsamen Lebensregeln. Kollegiatskirche für Chorherren-Kapitel werden oft Dom genannt.
- Kollegiatsstift
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Definition:Klerikergemeinschaft
Als Kollegiatsstifte (Chorherrenstifte) werden Gemeinschaften von kanonisch lebenden Geistlichen an einer nichtbischöflichen Kirche bezeichnet ...mehr
- Kölner Mark
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Definition:Währungseinheit
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Münzen, Maße und Gewichte.
- Komplet
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Definition:Gebetsform im Kloster
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Mönch.
- Kompositkapitell
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Definition:Form des Kapitells
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Kapitell
- Konche
-
Definition:
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Apsis
- Konfession
-
Definition:Glaubensgemeinschaft
Mehr zu diesem Begriff erfahren Sie unter ... Reformation.
- Kongregation
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Definition:Klerikergemeinschaft
Der Begriff Kongregation bezeichnet kirchenrechtlich zum einen den Zusammenschluss mehrerer Klöster bei gleicher Observanz unter einen Oberen; zum anderen meint er jene neuzeitlichen religiösen Männer- und Frauengemeinschaften, die in gemilderter Form dieselben geistlichen Übungen wie das Mönchtum praktizierten, jedoch keine, private oder einfache Gelübde ablegten und meistens auf die Klausur verzichteten, um ihren apostolischen Dienst besser erfüllen zu können.
- König
-
Definition:Herrschertitel
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Adel.
- Königsgericht
-
Definition:
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Recht im Mittelalter.
- Königshöfe, fränkische
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Definition:Herrschafts- und Wirtschaftszentrum
Im Zuge der vielen militärischen Unternehmungen Karls des Großen (768-814), die im ganzen Reich Unterkünfte und Verpflegungsstationen für den Herrscher und sein Gefolge erforderten, erhielten die Königshöfe und später die Pfalzen eine immer größere Bedeutung ...mehr
- Königsrecht
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Definition:Gericht im Mittelalter
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Recht im Mittelalter.
- Konsole
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Definition:Auflager bei Bauten
(franz.) Ein aus Holz, Stein oder Eisen bestehendes, vorkragendes Auflager, das der Unterstützung von Bauteilen (Dienste, Bögen, Gesimse) oder aber auch der Aufnahme von Skulpturen dient. Die Konsole erhält häufig eine besondere plastische Gestaltung, z. B. mit Laubwerk, Engeln oder Tiergestalten.
- Kontrescarpe (Contrescarpe)
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Definition:Grabenwand im Befestigungsbau
Äußere, vielfach nur geböschte, aber auch oft mit Mauerwerk verkleidete Grabenwand.
- Kontributionen
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Definition:Form des Kriegssteuer
Für den Unterhalt militärischer Besatzungstruppen zwangsweise erhobener Beitrag im besetzten Gebiet.
- Konvent
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Definition:Mönchsversammlung
Der Konvent (lat.: Zusammenkunft) meint die Versammlung von Mönchen eines Klosters, häufig auch Kapitel genannt, im Kapitelsaal.
- Konventualen
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Definition:
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Kloster.
- Konversen
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Definition:Besondere Klostermitglieder
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Kloster.
- Konzil
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Definition:Kirchenversammlung
Bezeichnet die Zusammenkünfte von kirchlichen Amtsträgern oder/und Laien zur Erörterung von Fragen des Glaubens und der Kirche. Es kann damit eine Zusammenkunft aller katholischen Bischöfe, eine auf ein bestimmtes Land begrenzte Bischofssynode oder eine Diözeseansynode gemeint sein.
- Kopialbuch
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Definition:Begriff aus dem mittelalterlichen Urkundenwesen
Das Kopialbuch, auch Kopiar oder Chartulare genannt, ist eine für den Kanzleigebrauch bestimmte Sammlung von Abschriften, der in einer Kanzlei (eines Empfängers) eingegangenen Urkunden, Brief und sonstigen Schriften. (Vgl. dazu Ingrossaturbuch)
- Korinthische Säulenordnung
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Definition:Begriff zum Kapitell
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Kapitell
- Kragstein
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Definition:Steinauflager
Aus der Wand vortretender, meist profilierter Stein, üblicherweise als Konsole oder Auflager gedacht (z.B. für Erker, Deckenbalken, Figuren und Balkone).
- Krebs
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Definition:Form eines Belagerungsgerätes
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Belagerungsmaschinen.
- Kreuzer
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Definition:Währunsgeinheit
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Münzen, Maße und Gewichte.
- Kreuzgang
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Definition:Wandelgang im Kloster
Als Kreuzhof bezeichnet man den rechteckigen Hof mit Brunnen und einem Umgang im Zentrum eines Klosters, um den sich die anderen Klostergebäude (Kapitelsaal, Refektorium, Klosterkirche, Wirtschaftsgebäude) gruppierten. Der zumeist überwölbte Umgang um den Kreuzhof wird als Kreuzgang (für die Prozession mit dem Kreuz) bezeichnet.
- Kreuzrippengewölbe
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Definition:Teil des Gewölbes
Das normale gotische Gewölbe, bei dem sich die Rippen wie die Diagonalen in einem Rechteck kreuzen. Dieser Kreuzungspunkt wird meist durch einen Schlußstein hervorgehoben.
- Kreuzzüge
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Definition:Die Kreuzüge des 11.-14. Jahrhunderts hatten vornehmlich die Rückeroberung des "Heiligen Landes" zum Ziel
Der Kreuzzug wurde der Christenheit nach Auffassung der Zeitgenossen unmittelbar von Gott, durch den Mund des Papstes, befohlen. Er war Bußübung und Kriegszug zugleich. Als Krieg diente er der Rückeroberung des christlichen Besitzes, insbesondere Palästinas, das durch das Leben und den Kreuzestod Christi geheiligt war und zudem zum Römischen Reich gehörte. In der Zeit zwischen 1096 und dem 14. Jahrhundert kam es mehreren Kreuzzügen...mehr
- Kriegsflegel
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Definition:
Der Flegel war eine vorwiegend im Mittelalter gebräuchliche Waffe, die sich vermutlich aus dem landwirtschaftlichen Dreschflegel entwickelt hatte. Eingesetzt wurde der Flegel bis ins angehende 17. Jahrhundert, besonders auch während des Hussitenkrieges auf Seiten der hussitischen Aufständischen.
- Kriegsflegel
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Definition:Mittelalterliche bzw. frühneuzeitliche Waffe
Der Flegel war eine vorwiegend im Mittelalter gebräuchliche Waffe, die sich vermutlich aus dem landwirtschaftlichen Dreschflegel entwickelt hatte. Eingesetzt wurde der Flegel bis ins angehende 17. Jahrhundert, besonders auch während des Hussitenkrieges auf Seiten der hussitischen Aufständischen.
- Kroijiere
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Definition:Funktionsträger beim Ritterturnier
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Turnier
- Kropfzange/Kropflöcher
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Definition:Teil des Kranzuges
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Baukräne
- Krypta
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Definition:Kirchenraum
Die Krypta (griech. ,versteckt') ist ein gewölbert Raum unter dem Kirchenchor. Der Raum war Gebetsstätte und Ort eines Heiligengrabs.
- Kübelhelm (Turnier)
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Definition:Helmart
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Turnierrüstung
- Kuge
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Definition:
Die Kuge zählt zu den spätmittelalterlichen Stangenwaffen. Sie setzt sich aus einem Schacht und einer Klinge zusammen, die einschneidig und konkav ist und die Form einer Mondsichel hat. Stangenwaffen sind Blankwaffen, bei denen am Ende einer Stange eine Klinge befestigt ist. Verwendet wurden Stangenwafffen vor allem im Spätmittelalter und zu Beginn der Neuzeit. Folgende Waffen zählen zu den Stangenwaffen: Speer, Lanze, Berdish, Pike, Hellebarde, Partisane, Kuge, Luzerner Hammer, Kriegsflegel, Naginata, Glefe, Yari und Contus.
Siehe auch Handwaffen - Kugelballiste
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Definition:Mittelalterliche Fernwaffe
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Belagerungsmaschinen
- Kumpf
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Definition:Gewichts- bzw. Hohlmaß
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Münzen, Maße und Gewichte
- Kuppelbogenfenster
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Definition:Fensterform
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Fenster
- Kurfürsten
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Definition:Die Kurfürsten (Wahlfürsten) galten als "Säulen des Reiches" und repräsentierten gemeinsam mit dem Kaiser das Reich.
Das Kurfürstenkollegium konnte schon im Spätmittelalter als eine repräsentative Korporation für das ganze Reich verbindlich handeln, indem es den Kaiser wählte. Nach ursprünglichen Vorstellung vom Wahlrecht des ganzen "Volkes" verfestigte sich seit dem Hochmittelalter die Gruppe der Kurfürsten als alleinige Königswähler. Kurfürsten waren: die drei rheinischen Erzbischöfe Mainz, Köln, Trier; der König von Böhmen, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen und der Markgraf von Brandenburg. Die Herausgehobenheit wurde nachträglich begründet und legitimiert mit der Erzämtertheorie: Die weltlichen Kurfürsten versahen am Königshof die Hofämter Mundschenk, Truchseß, Marschall, Kämmerer. Die drei geistlichen Kurfürsten hatten die Ämter von Reichserzkanzlern inne: Mainz für Deutschland, Köln für Italien, Trier für "Gallien". Der Pfalz kommt im fränkisch-rheinischen, westlichen Teil d
es Reiches, Sachsen im östlichen Teil das sog. Reichsvikariat zu, d.h. das Recht zur Vertretung des Königs bei Thronvakanz. Das Kurfüsrtenkolleg wurde in der Goldenen Bulle von 1356 als feste Korporation mit bestimmten gemeinsamen Privilegien endgültig festgeschrieben und entwickelte sich zums institutionellen Zentrum der Reichsverfassung. Die Goldene Bulle stellte sicher, daß es bei der Königswahl immer zu einer eindeutigen und sicheren Entscheidung kam. Dazu dienten Bestimmungen, die sicherstellten, daß sich die Zusammensetzung des Kollegiums nicht änderte (Festlegung des Erstgeburtsrechts und Unteilbarkeit der Kurländer), daß es nicht zu Rangkonflikten kam (Fixierung des zeremoniellen Rangs im Gehen, Stehen und Sitzen); daß die Kurfürsten sich allein versammeln durften, und - das wohl wichtigste - daß grundsätzlich das Mehrheitsprinzip galt. Das Kurfürstenkollegium repräsentierte das Reich als Ganzes in einem doppelten Sinne: Die Kurfürsten konnten verbindlich für das Ganze handeln und sie repräsentierten das Reich gemeinsam mit dem Kaiser in dem Sinne, daß ihr gemeinsames, feierliches öffentliches Auftreten die Majestät des Reiches sichtbar zur Erscheinung brachte. Deshalb sind auf Abbildungen "des Reiches" sehr oft allein Kaiser und Kurfürsten dargestellt.
(Text: Uni Münster) Vgl. auch den Artikel Adel - Kurtine
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Definition:Abschnitt der Wehrmauer
Als Kurtine bezeichnet man den zwischen zwei Wehrtürmen oder anderen militärisch markanten Punkten gelegenen, meist geradlinig verlaufenden Abschnitt einer Wehrmauer (Burg oder Festung).
- Kustodia
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Definition:Kirchengerätschaft
Näheres zu diesem Begriff finden Sie unter dem Stichwort Monstranz
- Kyeser
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Definition:
Näheres zu Konrad Kyeser finden Sie unter dem Stichwort Belagerungsmaschinen.